Wissenschaft und Spiritualität

Die lebendige Natur ist durch nichts zu verbessern!

g1-nadeen-althoffDie lebendige Natur ist durch nichts zu verbessern! – Gebot 1/10

Was ist “Lebendiges Wasser” überhaupt?
Wasser in seiner Natur und seinen Naturgesetzen ist hochstrukturiert, oder anders gesagt: Wasser hat in seiner natürlichen Form eine lebendige Struktur und eine sehr hohe Dynamik.

Lebendiges Wasser – Hintergründe und Eigenschaften:

  • Leben wird in der Natur fast ausschließlich durch eine ‚Kooperation‘ des Männlichen (Spermium) und Weiblichen (Ei) ermöglicht. Dieses Prinzip finden wir in fast allen organischen Prozessen.
    Das Männliche wird auf anderen Betrachtungsebenen u. a. auch als Physik, Druck, Rechtsdrehung, Licht, weiß u. ä. bezeichnet, während man dem Weiblichen die Chemie, Vakuum, Linksdrehung, Dunkel, schwarz u. ä. zuordnet. Sie sind sehr einfach in der Natur zu beobachten. Beide Prinzipien erschaffen – gleichberechtigt – die Nullpunktenergie, die man auch als Schöpfungsenergie bezeichnet. Sie trägt das Leben fort. Wissenschaftlich bezeichnet man sie als Tachyonen-Energie. 
  • Ein Lebendiges Wasser wird lebendig, wenn es durch die ihm eigene Natur-Mathematik heranreifen durfte. Hier gilt der Goldene Schnitt, der eine Verhältnis-, Schwingungs- und Rhythmusmathematik ist.
  • Ein Lebendiges Wasser schwingt hoch, ist langzeitstabil, kippt nicht um und muss nicht konserviert werden.
  • Lebendiges Wasser ist stoffwechselaktivierend und unter- stützt alle Organfunktionen.
  • Ein vitaler Körper – regelmäßig mit Lebendigem Wasser versorgt – leitet Schadstoffe grundsätzlich aus. Ein geschwächter Körper mit totem Wasser tut das nicht.
  • Ein Lebendiges Wasser ist sofort bioverfügbar und erfrischt, ein totes Wasser nicht!
  • Ein Lebendiges Wasser ist immer ein ausgewogenes und harmonisches Wasser mit Nullpunktenergiecharakter. Es ist polaritätsneutral!
  • Ein lebendiges Wasser ist immer kolloidal. Kolloide im Trinkwasser kann man mit Vorstufen von lebendigen Zellen vergleichen. Sie bleiben bei naturrichtiger Behandlung erhalten: frisch gepresste Säfte, Rohmilch, Quellwasser, Urin, Blut etc. sind kolloidale Lösungen
  • Ein Lebendiges Wasser optimiert den Stoffwechsel und so die Zellvitalität, Zellerneuerung, Zellregeneration (Wundheilung) und so im Körper eine sehr hohe Regenerationskraft vgl. Deutschländer K. Gesundheitliche Wirkungen einer Trinkkur mit artesischem Quellwasser. EHK 2016; 65: 18–24, Link s. u.
  • Ein Lebendiges Wasser ist immer weich, egal wie viel Mineralien im Wasser sind.
  • Lebendiges Wasser ist ein unspezifisches Heilmittel; es sorgt dafür, dass die Immunkraft hoch ist und bleibt.
  • Ein Lebendiges Wasser gibt durch seine hohe Eigenschwingung schädlichen Bakterien keine Chance zur Vermehrung – es ist keimstabil.
  • Ein Lebendiges Wasser ist immer auch homöopathisch. Es hat, durch die Einwirkung von harmonischen Wirbelkräften, riesige innere Oberflächen. E. Bach (Bachblüten) und S. Hahnemann (Finder der Homöopathie) haben Lebendiges Wasser (Quellwasser) für die Erstellung von homöopathischen Heilmitteln vorschrieben. Oberfläche hat, wie vom Magnetband in der Musik bekannt, eine hohe Informationsaufnahmefähigkeit. Lebendiges Wasser ist ein homöopathisches, d. h. mit erhöhter Schwingung angereichertes Wasser. Hohe Schwingung erzeugt eine energetische Hochpotenz (insbesondere, wenn das Wasser ganz frisch getrunken wird). Das ist zwar nicht im strengen Sinne der homöopathischen Lehre, aber prinzipiell eine richtige Aussage.
  • Lebendiges Wasser ist der Garant für eine wirksame, funktionierende Homöopathie und eine klare Erklärung für das “Gedächtnis der Erde”!
  • Lebendiges Wasser wird gerne und deswegen vermehrt getrunken. Lebendiges Wasser in der Natur reinigt sich selbst von unnatürlichen Informationen und Schadstoffen.
  • Man sagt: „Mineralien im Wasser sind nicht verstoffwechselbar, sondern müssen über die festeren Lebensmittel aufgenommen werden.“ Das ist so nicht korrekt! In einem “Lebendigen Wasser” (z. B. Quellwasser) sind Mineralien immer bioverfügbar, weil sie a) nanofein vorliegen (Materie) und b) ein hohes energetisches Energiefeld haben (Physik/Dynamik/Polaritätsaufbau), in einem Toten Wasser (z. B. Leitungswasser) ist das Gesagte nicht gegeben.
    Ein deformiertes Leitungswasser ist grundsätzlich nicht mit einem echten Quellwasser vergleichbar d. h. Wasser ist nicht gleich Wasser!
  • Buddha soll gesagt haben: „Eines Tages wird die Menschheit erkennen müssen, dass Lebendiges Wasser das einzige wirkliche Heilmittel ist, das sie hat.“ Das ist richtig!

Alle Stoffwechseltätigkeiten in Organismen basieren auf hochstrukturiertem, d. h. “Lebendigem Wasser”

Schaut man sich die Natur mit dem Ziel an, ihre Geheimnisse zu entdecken, erkennt man, dass sie in vielerlei Weise die Fläche als Stoff- und Informationsübertragungsmedium nutzt.
Beim Atmen beispielsweise schicken wir eine ätherische Substanz in die Lungen, um dort an den Lungenbläschen den Gasaustausch zu vollziehen. Die Zahl der Lungenbläschen wird auf ungefähr 300 Millionen und ihre Gesamtoberfläche auf 80–120 m² geschätzt, wobei die Lungen ein relativ kompaktes Eigenvolumen aufweisen.
Ähnliches passiert bei der Aufnahme von stofflich fester Nahrung. Wir zerkauen diese in viele kleine Einzelstückchen zu einem oberflächenreichen Brei, um Inhaltsstoffe, Lichteinlagerungen, Bindungsenergien, usw. im Darm durch ein Heer von Darmzotten zu absorbieren.
Der Darm ist beim Erwachsenen Menschen zirka acht Meter lang und besitzt wegen der feinen Darmzotten eine Oberfläche von etwa 400- 500 m², wobei auch hier im Körper ein relativ kompaktes Eigenvolumen bekannt ist.
Die Natur nutzt also “Kugel” (Tropfen) und “Fläche” als Transportmöglichkeit und Prozessweg. Es gibt das Einfalten und Komprimieren von Stoff & amp; Energie, z. B. in Form einer Erbse und das spätere Auffalten und Auflösen durch Kochen und Kauen der Erbse. Über die Fläche wird Stoff, Energie und Informationen von einem Zustand in einen anderen übertragen oder auch und von einem Körper in einen anderen.

Diese Flächenphänomene sind auch im Wasser bekannt.

“Wasser ist nicht gleich Wasser” ist zwar allgemeiner Konsens, die Unterschiede aber sind hauptsächlich nur in seiner Chemie erforscht. Es fehlt der natürlich energetische Zustand dieser Chemie bzw. des Wassers.
Wasser ist als die Basis für eine funktionierende Grundgesundheit im Menschen, d.h. für einen funktionierenden Stoffwechsel definiert

Stoffwechsel im Sinne eines natürlichen Austausches von Materie und Kraft – Kraft im Sinne von Energie & Information.

Da der menschliche Organismus aus dem Wasser entstanden ist, ist eine analoge, naturkonforme Denkweise gefragt, um eine natürliche Grundgesundheit durch das Trinken von “Lebendigem Wasser” wieder zu ermöglichen.

Denn die Natur ist hohe Weisheit und durch nichts zu verbessern!

  • Studie: Gesundheitliche Wirkungen einer Trinkkur mit artesischem Quellwasser. Kann gute Wasserqualität anhand physischer und psychischer Reaktionen nachgewiesen werden? Ergebnisse einer Pilotstudie (von 2016)  www.bormia.de/ebook/Quellwasser-Studie.pdf

Gebot 2:”Natur ist und war immer schon einfach! Beachte die Mini-Max-Formel des Wassers!

finden Sie am 05.05.18 hier auf Spirit-online.

Nadeen Althoff

Mit freundlichem Gruß
28.04.2018
Nadeen K. Althoff
©Wasserbilder von R. Kistenich & N. Althoff und mehr Informationen auf:
www.Bormia.de

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