Spirituelles Wachstum

Gedanke ~ Wort ~ Tat

350_7Planten_un_BlomenGedanke ~ Wort ~ Tat

Nach der heiligen Zahl Drei unterscheiden wir unsere Themen nach

Gedanke, Wort und Tat

Spirit Wissen = Gedanke

More Spirit = Wort

Spirituelles Wachstum = Tat

Ausgangspunkt sind unsere Gedanken. Gedanken, die uns in Bewegung halten. Denen wir Richtung und Kraft geben können. Viele Gedanken sind Gedanken, die uns auf einen Pfad der liebevollen Entwicklung führen können. Während andere Gedanken uns Schmerz oder Wut bescheren können. Gedanken sind der Anfang eines schöpferischen Prozesses. Inspiration.

Das Wort gibt dem Gedanken Kraft. Das Wort verleiht den Gedanken Energie, die zu seiner Entfaltung führen kann. Das Wort hat bereits die Kraft zur Heilung und bereitet die nächste Stufe vor.

Nach dem Wort und durch das Wort erfolgt die Tat. Dies ist letztlich der tatsächliche schöpferische Prozess, der machtvoll zu Erfahrung und sich selbst Erfahren führt. In der Harmonie der drei liegt das Überwinden des getrennt sein, des bewussten Erfahrens alles was ist, sein kann und sein wird. Es entsteht das bewusste Ich Bin.

U.T. für spirit online

So entsteht hier nach und nach, was wir zu spirituellem Wachstum erfahren. Sei es geführte Texte oder Wissen, das unserer Meinung nach als wichtig für den Weg anzusehen ist.

Spirituelles Wachstum ist Arbeit. Innere Arbeit. Verbunden mit einem Prozess anhaltender Höhen und Tiefen. Lernen wir die Tiefe in der Tiefe zu erfassen, lernen wir, dass es weder das gute noch das schlechte gibt. Es ist alles eins. Wir erkennen, dass wir das wahrnehmen, was wir wahr nehmen sollen, um unsere nächsten Schritte mit Bedacht tun zu können. Dies ist ein kleiner Schritt zum bewussten Sein. Oder ein erwachen aus einem Traum der uns scheinbar gefangen hält, der aber zu unserer Wahl gehörte. Verlassen wir diese Perspektive, wählen wir unsere Freiheit. Ja wir wählen unser tatsächliches Sein. Wir wählen also nicht, was wir sind, sondern, das, was wir sein wollen. Das ist schöpferisch. Dies ist Bewusstheit.

Während viele Menschen glauben, dass es darum geht, Wissen zu erwerben, zu lernen, ist und wird völlig vergessen und unverstanden, dass die Seele bereits alles weiß. Das Wissen, was wir heute erwerben und mit dem Verstand anwenden ist nur ein geringer Teil dessen, was es zu verstehen geben könnte. Die gefühlte Begrenztheit des Verstandes führt in die Irre und oftmals in das, was als Leiden bezeichnet wird. Wenn alles da ist, schaue in den Himmel, wird jeder erkennen, dass es ein nicht verstehen geben kann. Sehr wohl ein nicht Erkennen des Menschen.

Da wir ein Teil von allem was ist sind, sind wir auch ein Teil dessen, was wir allumfassendes Wissen nennen können. Also die Quelle wie einige sagen.

Für manche ist der Weg dahin noch verschlossen oder schwer zugänglich. Es mag daran liegen, dass es einfacher ist nicht zu vertrauen. Oder sich es im Mangel bequem zu machen. Denn dies führt zur Illusion der irdischen Dualität. Angst statt Liebe zu wählen. In der Dualität leben wir unsere Angst. Suchen Schuld bei den Schuldigern. ……

Geführt geschrieben am 19. November 2011

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