Gefühle zur Wunscherfüllung nutzen

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Gefühle zur Wunscherfüllung nutzen Emotionen Gesicht gebet emotionsGefühle zur Wunscherfüllung nutzen – ein Wegweiser der geistigen Welt

Gefühle zur Wunscherfüllung nutzen, heisst verstehen, das Gefühle das Leben zu einem großen Teil mitbestimmen. Viele beschäftigen sich erst mit ihnen, wenn sie sich bereits in Krankheiten verwandelt haben. Dieser Wegweiser der geistigen Welt möchte euch zeigen, dass es auch anders geht.

Gefühle (be-)achten

Unangenehme Gefühle sind meist unerwünscht. Dabei wollen sie euch nicht quälen, sondern aufmerksam machen, dass ihr Gedanken habt, die euch nicht dienlich sind.
Mit sogenannten negativen Gefühlen könnt ihr nur Ereignisse in euer Leben ziehen, die ihr ebenfalls als negativ empfindet. Eine Einstellungsänderung kann deshalb schon sehr viel bewirken, wenn ihr eure unangenehmen Gefühle nicht mehr als unwillkommen betrachtet. Auch sie wurden irgendwann von euch erschaffen und warten auf eure Aufmerksamkeit. Sie nicht zu beachten bedeutet, die Realität zu leugnen, da die Gefühle bereits in euch sind – und das oft seit vielen Jahren.

Gefühle entstehen in euch. Es ist egal, was im Außen passiert; wie es euch im Inneren beeinflusst, ist allein eure Entscheidung. Ihr könnt die Wahl treffen, euch aufgrund von Ereignissen schlecht zu fühlen oder trotzdem einen guten Tag zu haben. Sobald ihr das erkennt, könnt ihr diese Entscheidung bewusst fällen.

Ignoriert ihr Emotionen zu lange, rebellieren sie und drängen an die Oberfläche – durch plötzliche Gefühlsausbrüche oder Krankheiten. Deshalb sind unbeachtete Gefühle Gift für euch. Doch sie wollen euch nicht schaden, sondern nur gesehen und eben gefühlt werden. Dann können sie euch auf eurem Lebensweg dienlich sein.

Ihr müsst die Gefühle nicht zerpflücken, analysieren oder euch gar hineinsteigern, sondern nur (be-)achten. Tut ihr das auf aufmerksame Weise, ohne Selbstverurteilung und mit der Bereitschaft, das Alte loszulassen, haben sie ihr Ziel erreicht und können gehen – sehr oft gleichzeitig mit den auslösenden Gedanken, die diese Gefühle erst möglich gemacht haben.

Gefühle verwandeln

Doch manchmal sind Gedanken und Gefühle schon zur Gewohnheit geworden und haben sich fest eingenistet.
Ignoriert sie dennoch nicht. Lehnt sie nicht ab, sondern heißt sie willkommen und verwandelt sie in Bewegung oder Kreativität. Wie viele große Werke wurden auf eurer Welt schon durch unangenehme Gefühle erschaffen!

Gefühle sind Energie. Sie können beispielsweise für sportliche Betätigungen genutzt werden. Künstler haben schon vor langer Zeit erkannt, dass Emotionen sie zu herausragenden Ergebnissen führen können, und ebenso haben Unternehmer ihre Wirkung zu schätzen gewusst, weil sie sie zu Höchstformen angestachelt haben. Und jeder von euch hat seine unangenehmen Gefühle bereits dazu genutzt, etwas in seinem Leben voran zu bringen.

Emotionen-Gesicht-gebet-emotionsEuch allen war in diesen Momenten gemeinsam, dass ihr die Gefühle wahrgenommen habt, ohne euch in ihnen zu verlieren. Und ihr habt euch mit diesen Beschäftigungen nicht von euren Gefühlen abgelenkt, sondern sie in Freude verwandelt und somit in die Tätigkeit mit einbezogen. Das Ergebnis wäre ohne Emotionen niemals so aufregend und vor allem individuell geworden.

Trennt euch möglichst von allem, was euch nicht gut tut und vermehrt alles, was euch glücklich macht. Verabschiedet euch von Gegenständen, die ihr nicht benutzt oder nicht mögt. Das sind Energien, die nicht (mehr) zu euch passen und sie erschweren euch das Loslassen von Gefühlen, die ihr damit verbindet und das hält euch in der Vergangenheit fest.
Organisiert euer Heim so, wie ihr euch darin wohlfühlt und erfüllt es mit Dingen, die euch zum Lächeln bringen.

Gefühle lenken

Gefühle sind ein Segen. Stellt euch vor, ihr würdet nichts mehr fühlen. Wäre das nicht grauenhaft? Nur, weil ihr zuvor die Traurigkeit kennen gelernt habt, könnt ihr die Freude wahrnehmen. Nur, weil ihr Wut gefühlt habt, könnt ihr das Loslassen genießen. Wie viele Probleme habt ihr im Leben bereits gemeistert, die euch damals riesengroß erschienen und aus heutiger Perspektive gar nicht so schlimm waren?
An jedem verwandelten Gefühl seid ihr gewachsen, stärker und weiser geworden und wart dann bereit für die nächste Hürde.

Emotionen können zur Wunscherfüllung führen. Wenn ihr euch ihrer bewusst seid, sie akzeptiert und in Glücksgefühle verwandelt habt, könnt ihr diese Freude nutzen und vermehren.
Werdet euch zuerst eurer Ziele bewusst. Nur dann könnt ihr in die richtige Richtung steuern und behaltet diese auch bei.
Überlegt euch auch, wie ihr sie erreichen könnt. Nicht im Detail, sondern nur in dem Umfang, den ihr derzeit beeinflussen könnt. Beispielsweise, welches Wissen, welche Materialien, welchen Zeitaufwand benötigt ihr?
Und dann tut jeden Tag etwas, das euch euren Zielen näher bringt. Notiert euch eure Erfolge. Das wird euch an motivationslosen Tagen ein Antrieb sein.

Die tägliche Beschäftigung mit Aktivitäten, die euch Spaß machen und euch näher an die Wunscherfüllung bringen, stärkt positive Emotionen. Ihr werdet euch stetig verbessern und damit zuversichtlicher und schließlich auch mutiger. Gleichzeitig konzentriert ihr euch auf die Freude, die das alles mit sich bringt; und worauf man seine Aufmerksamkeit legt, das wächst und gedeiht.

Bei regelmäßigem Handeln werdet ihr sehr bald jetzt die Gefühle erleben, die ihr sonst erst bei der Erfüllung gespürt hättet und genau das ist das große Erfolgsrezept. Wenn ihr nämlich wiederholt etwas tut, wird es zur Gewohnheit und das verändert euch Schritt für Schritt in den Menschen, der ihr sein müsst, um dieses Ziel zu erreichen. Dann stellen sich auch die dazu passenden Gefühle ein und ihr werdet automatisch eure Worte danach wählen. Ihr müsst nur noch dabei bleiben und der Erfolg wird sich einstellen, da ihr jetzt bereits die Gefühle erzeugt, die ihr sonst immer in die Zukunft verschoben habt.

26.01.2021
Danny Lupp
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