Geheimnis der Mystiker?

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wohnen-in-mir-Mystik-sonnenstrahl-baeume-trees“Wohnen in mir selbst”

Ohne aus der Tür zu treten,
kannst du die Wege der Welt kennen.
Ohne aus dem Fenster zu schauen,
kannst du die Wege des Himmels kennen.
Je weiter du gehst, desto weniger weißt du.
Die Weisen wissen, ohne zu reisen,
benennen, ohne zu sehen,
wirken, ohne zu handeln.“
(Lao Tse „Tao Te King “, Kapitel 47)


Der westlich-orientierte Mensch hat sich
seit Jahrhunderten der äußeren Welt
der Sinneserfahrung zugewandt und hat
sich selbst darin verloren.
Nun ist die Zeit reif, sich nach innen zu wenden,
das innere Universum im Herzen zu erforschen lernen
und die lange und aufregende Reise
in das Zentrum zu beginnen.
Damit verglichen ist die Erkundung des Mondes
und der Planeten ein Kinderspiel.“
(Bede Griffiths O.S.B. 1906 – 1993)


Der Benediktinermönch Gregor der Große(540 – 604 n.Chr.) war offenbar der einzige Mystiker unter den Päpsten in der Geschichte, der schriftlich von seiner kosmischen Vision Zeugnis ablegte.
Papst Pelagius II für 7 Jahre als Papstvertreter an den Kaiserhof von Konstantinopel geschickt wurde.
Stuhl Petri. Mann bezeichnete ihn als Idealgestalt eines Papstes. Er war ein herausragender Seelsorger und wurde als Vorbild für alle seine Nachfolger mit dem Titel „der Große“ ausgezeichnet.

Im Jahre 593/94 entstand Papst Gregors zweites Buch der Dialoge – darin der Abschnitt Wohnen in sich selbst“. Gregor kannte die byzantinische Überlieferung:„Er kehrte in seine geliebte Einsamkeit zurück und wohnte ganz in sich selbst – allein – im Angesicht Gottes“. Gregor der Große prägte entsprechend den Begriff: „habitavit secum“.

Gregor war ein sehr kontemplativer Mensch, der dem Wohnen in sich die allergrößte Bedeutung zumaß.

Das Sich-Sammeln und Wohnen in sich selbst sollte Lebensgestaltung sein, bei der ich, wo immer nur möglich, jede unnötige Zerstreuung und Ablenkung vermeide. Es geht um einen generellen Reinigungsprozess, so dass in der Stunde der Stille schon eine gewisse Vorarbeit geleistet ist, damit ich in dem momentanen Akt des Mich-Sammelns wirklich in die Tiefe komme. Gregor nennt das einfach Kontemplation.

Wie das nun eigentlich geschieht und was der Mensch dabei tut – eine bestimmte Technik – beschreibt er nicht. Der Beter erhebt sich einfach in einem Akt, der zum einen mühsam und anstrengend ist, weswegen für ihn auch die Zeit der Kontemplation bemessen ist, nämlich auf die halbe Stunde aus dem biblischen Buch der Offenbarung: „Und es war Schweigen im Himmel eine halbe Stunde.“ Dann kehrt der Mensch zu normalem Bewusstsein, aber zu einem Bewusstsein der Sammlung – und nicht der Zerstreuung – zurück.

Gregor sagte:

Eine Quelle, die nicht abfließen kann, die gestaut wird, steigt nach oben; die Zweige eines Baumes, die zusammengebunden werden, wachsen nach oben.“

Bei dem Wüstenvater Evagrius Ponticus (345 – 399 n.Chr.) findet sich der wunderschöne Satz: „Der Geist des Menschen wohnt in sich, bei sich und hat genug an der Schönheit des eigenen Antlitzes.“ Diese Schönheit des eigenen Antlitzes ist die Widerspiegelung der Schönheit Gottes. Habitare secum ist aufgrund unserer heutigen Lebensform etwas sehr Schwieriges ist. Das Schlimme ist, dass wir uns viel zu wenig Rechenschaft darüber geben, was uns alles zerstreut, was uns alles nach außen zieht und ablenkt, was uns alles an der Oberfläche hält und verhindert, dass wir in die Tiefe gehen.

Es gibt einen Platz im Herzen,
worin das ganze Universum enthalten ist –
Himmel wie auch Erde, das Feuer,
die Luft, Sonne, Mond
und das Leuchten der Sterne.
Alles ist darin enthalten.
Wenn wir über unseren Verstand
mit seinen Möglichkeiten des Messens
und seinen Kategorien von Raum und Zeit hinausgehen,
finden wir den tiefsten Grund des Universums.
Dort sind Leben und Intelligenz. (Bede Griffiths)

Alle Weisen mahnen zur Besinnung, zur Rück- und Heimkehr in das ur-eigenste Zentrum, welches man mit Gott, Brahman, Seinsgrund, Nirvana u.a. bezeichnen kann. Der große Transformationsprozess vollzieht sich bereits seit längerem, und immer wieder werden wir durch periphere Sensationen und Phänomene in Atem gehalten.

Spirituelles Leben ist zunächst ein Prozess der Entdeckung und Verwirklichung des wahren Wesens,

das tief in uns in der Gegenwart Gottes verborgen ist. Der Weg zu dieser inneren kosmischen Ur-Quelle führt uns durch viele unangenehme Geröllschichten des Unterbewusstseins. Diese Urquelle ist das Mysterium von Religion, die für alle Lebewesen unterschiedslos gleich-wertig ist. Auf der Ebene der kulturell bedingten vielfältigen Konfessionen mag es Unterschiede geben, aber für alle gibt es nur EINE Religion und EINE Wirklichkeit.

Der Prozess der Werdens verwandelt sich auf dem Weg des Vertrauens in das kosmische Geschenk des Seins, des ewigen Da-Seins im Hier und Jetzt. Die vorangegangene Aktivität des Glaubens gipfelt in der Erfahrung von Gewiss-heit und tiefster Erkenntnis (griech.: gnosis), wo wir dann wie Jesus Christus sagen können: Ich bin!“

Auf dem inneren, geistigen Weg gehen wir durch verschiedene Bereiche,

die wir als Phänomene von Dunkelheit, von Verlassenheit, von Trauer, von Schuld, von Sucht, von Neid, von Hass, von Gier, von Feindseligkeit u.a. erleben. Es ist keine Lösung, sie zu verdrängen, aber es ist auch nicht hilfreich, sich mit jeder Blockade analytisch auseinanderzusetzen. Psychologie kann helfen, inner-psychische Vorgänge zu erkennen. Aber kein Psychotherapeut kann uns ganzheitlich heilen. Die eigentliche Heilung kommt erst aus dem erwartungsfreien Hintergrundsfeld, das tiefer als der psychische Bereich in jedem von uns und um uns herum existent ist. Sich auf diese Quelle einzulassen, sie im Leben zuzulassen, in sie hineinzutauchen und ihrem Strom Raum zu geben – darin entfaltet sich die ureigentliche Heilkraft.

Im Zustand der erlösenden Heils-Gegenwart hört jeder Prozess, jedes Werden auf; dann können wir sagen: ich bin / wir sind

Der bekannte deutsche Dominikanermönch und Mystiker Meister Eckhart vermittelt uns in wenigen Worten das Geheimnis der Begegnung mit Gott in unserem Innersten:

Gott ist uns nahe, aber wir sind Ihm fern. Gott ist drinnen — aber wir sind draußen. Gott ist unsere innere Heimat — aber wir sind uns selber Fremde. Du brauchst Gott nicht zu suchen. Er ist nicht ferner als vor der Tür deines Herzens: da steht Er und wartet und harrt, dass Er dich bereit finde, dass du Ihm auftust und Ihn einlässest. Du brauchst Ihn nicht von fernher zu rufen, sondern dich nur nach innen zu wenden: Gott wartet ungeduldiger als du, dass du dich Ihm öffnest; Ihn verlangt tausendmal dringender nach dir, als dich nach Ihm. Dein Auftun und sein Eingehen geschieht in einem Augen-blick. Willst du Gott ohne Vermittlung, unmittelbar erkennen, so musst du geradezu Er werden  und Er du — so ganz eins, dass dies Er und Du eins werden und sind. Das Auge, womit Gott von dir gesehen wird, ist dasselbe Auge, womit Gott dich ansieht. Dein Aug und Gottes Aug ist ein Aug“.

Die verborgene göttliche Quelle öffnet sich in vielfältigen Formen und gießt sich in verschiedenen Heilsgestalten und Heilsmomenten der Menschheitsgeschichte aus. Wenn der Schleier unserer Verblendung und Unwissenheit von uns genommen ist, erkennen wir die sich immer wieder ereignenden kairologischen Augenblicke, wenn gleichsam die Zeit erfüllt ist. Nicht zu verwechseln mit chronologischen, uhrzeitlichen Geschehnissen und Abläufen.

Der Geist ist die Dynamik, der die verborgene göttliche Quelle aktiviert,

und die Kraft, welche die Quelle zu einem Leben spendenden Organ macht. Der Geist bringt die Perichorese hervor: die Durchdringung von Kosmos und Mensch. Der Geist ist gleichzeitig die verbindende und die hinaustreibende Kraft, die Energie der kosmischen Fruchtbarkeit, die weibliche Dimension im Göttlichen, die gebärende, belebende, bewahrende Mütterlichkeit im Universum.

Jesus wie alle großen spirituellen Meister haben den Schülern einen Weg gezeigt (chinesisch: TAO). Keine Lehre, keine dogmatischen Strukturen, keine Moralvorschriften. Der Meister fordert aber das volle Vertrauen auf den Weg ein.Weg und Leben sind etymologisch eng miteinander verknüpft; lat.: via (Weg) und vita (Leben); frz.: la vie (Leben) und la voie (Weg). Es ist völlig gleichgültig, gleichermaßen werthaltig, ob ich mich auf einem christlichen, buddhistischen, hinduistischen Pfad u.a. fortbewege. Der Weg ist das Ziel – der Weg hat weder einen Anfang noch ein Ende; andernfalls wäre er von der Polarität Geburt & Tod begrenzt. Der Weg ist ewiges Leben, jenseits aller Dualität. Wenn jemand vom Zentrum des Lebens distanziert ist, spricht man oft von weg sein, meint aber abwegig sein.

TAO TE KING

Kapitel 14
Schau, er kann nicht gesehen werden – er ist flüchtig.
Lausche, er kann nicht gehört werden – er ist geräuschlos.
Greife zu, er kann nicht gehalten werden – er ist unfassbar.
Diese drei können nicht festgehalten werden.
Sie verschmelzen zu einem.
Wenn er aufsteigt, erglitztert er nicht.
Wenn er herabsteigt, verdunkelt er nicht.
Wie ein endloser Faden, ohne Namen.
Kehrt er ins Nichts zurück.
Die formlose Form.
Das bildlose Abbild.
Er entschwindet und schäumt hervor.
Stehe ihm gegenüber, und Du siehst nicht sein Antlitz.
Folge ihm, und Du siehst nicht seinen Rücken.
Verweile mit dem Weg der alten Zeit.
In seiner Gegenwart werden wir gewahr.
Den uralten Anfang zu kennen, das ist das Wesen des Weges

Das 14. Kapitel des Tao Te King beschreibt auf geradezu geniale Weise das Geheimnis des Weges.

Lao Tse umreißt, was TAO nicht ist. Kenntnis vom TAO kann man nicht mit Hilfe der Sinne erlangen: man kann es nicht sehen, hören oder anfassen. Es hat seinen Sitz im intuitiven Bewusstsein und kann nur über seine Auswirkung in der sozialen Lebenswelt wahrgenommen werden – in seiner Auswirkung auf Vorstellungen, Geschehensabläufe und gesellschaftlichen Wandel. Weltliche Ereignisse treten immer wieder in sich stets wiederholenden Zyklen auf, und Anhänger des TAO lernen, diesen Kreislauf zu durchschauen und zu transzendieren. Jeder, der auf dem Weg ist, spürt den Ursprung der eigenen Existenz.

Jesus sagt in dem bedeutungsvollen Johannes-Kapitel 14, Das Gespräch über den Weg zum Vater (Vater und Gott sollte man als Urgrund verstehen):

Wenn Ihr mich erkannt habt, werdet Ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt (die Betonung liegt auf jetzt) kennt ihr ihn und habt ihn gesehen“.

Und an seinen Apostel Philippus gewandt sagte Jesus enttäuscht:

Schon so lange bin ich bei Euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst Du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst Du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?“

Die institutionalisierten christlichen Kirchen nehmen Jesus Christus nicht ernst, und anstatt die Aussagen dieser großartigen Injektion (wörtlich: des Hineinwerfens in das Dasein, Hiersein Gottes) authentisch zu verkünden, wird mit Projektionen (Hinauswerfen) manipuliert, wo periphere, vom Zentrum losgelöste Spekulationen zu teilweise hohen Preisen und Mitgliedsbeiträgen erzeugt werden. Der spirituelle Meister zeigt den sicheren Weg zum Ursprung unseres Seins auf. Diese Wegweisung ist ohne spezielle Methode, weil das Einüben in die Gegenwärtigkeit nichts anderes als bedingungslose Achtsamkeit erfordert. Der Meister lässt den Schüler an seiner Gegenwart teil-haben: wenn ihr mich seht, schaut Ihr auf den Urgrund.

Jeder Mensch auf seiner Lebens-Reise durchläuft diverse Entwicklungs- und Entfaltungsstadien. Leider haben sich zu viele Menschen für einen völlig um-gekehrten Weg entschieden: für die Komplikation, die Zusammenfaltung. Das lat. Wort „plica“ bedeutet Falte. Und je mehr ich einen Gegenstand oder auch einen Gedankengang zusammenfalte, umso komplizierter wird er. Entfaltung muss zur Faltenlosigkeit führen: zur Simplizität (lat.: simplex, sine plica= ohne Falte). Simpel ist nicht einfältig, denn hier haben wir bereits wieder eine Falte!

Entwicklung bedeutet, bereits Vorhandenes zum Vorschein zu bringen.

Alles, was entschleiert, von Unwissenheit (Sanskrit: Avidya) befreit wird, nennen wir Offenbarung (engl.: revelation). Wir müssen vom Eindruck (Impression), der Einwirkung von außen, den Weg des Ausdrucks (Expression) wählen. Ausdruck und Ausstrahlung kommen von innen, aus der Schatzkammer jedes einzelnen göttlichen Wesens. Wer sich orientiert, bewegt sich wie ein Sonnenaufgang und richtet sich auf; Erhebung und Erhabenheit sind die Merkmale ständiger österlicher Auferstehung. Der Mensch ist nicht für den Tod, für den Niedergang geschaffen, sondern für die Erfahrung seiner ewigen Lebendigkeit, die in seinem Urgrund, seines göttlichen Wesensgrundes schlummert.

Mir ist bewusst geworden, dass das morphogenetisch Feld ein dynamisches Schöpfungsgeschehen (Werden) ist, welches aus dem ruhenden Urgrund (Sein) hervorgeholt wird. Am Meeresgrund selbst findet man keine unruhigen Wellenbewegungen; je mehr man aus der Tiefe schöpfend (Kreation, Schöpfung kommt immer aus dem Urgrund und nicht von anderen Planeten) an die Oberfläche gerät, bekommt der Ozean, das Meer als heraus-ragende Welle Existenz; lat.: exsistere = hervortreten.

Diese Existenz ist nur eine Teilwirklichkeit des ganzen Lebens, vom dem der größere Part unsichtbar und verborgen ist. Der Baum wächst von unten nach oben und nicht in umgekehrter Richtung. Die Wurzeln unserer Existenz sind tief ver-ankert. Daher kommen ja unsere Ausdrücke: „einer Sache auf den Grund gehen“, „das Leben ergründen“, „tiefe Gefühle haben“, „zutiefst erschüttert sein“, „Ursache“, „Grundmotiv“, „gründlich“, „aus gutem Grunde“.

Das Leben lebt.

Der Tod kommt zu dem, was der Mensch kennt, nicht zum Menschen selbst. Die Gemüts- und Gedankenkräfte, welche die Tiefen des Lebensgeheimnisses nicht ergründet haben, sind bestürzt und unglücklich über den Gedanken des Todes. Ein Sufi-Meister wurde befragt, was nach dem Tode geschehen würde. Und er antwortete: „Diese Frage musst du jemandem stellen, der sterben wird, einem sterblichen Wesen – das aber bin ich nicht.“

Alle großen Weisen und Heiligen Schriften lehren uns, dass es einen Himmel gibt, der unser eigenes Wesen ist (Urgrund, Ursein, Gott, Brahman, Tao u.a.). Dieser innwendige, tiefgründige Wohnort, der Tempel des Geistes, hat oftmals einen störenden Bewohner: das Ego. Wenn ein Mann einen zerlumpten Mantel trägt, sagt er: „ich bin arm“. Tatsächlich aber ist der Mantel arm, nicht er selbst. Was der Himmel, der Raum in uns selbst auf-nimmt, ist das, wofür der Mensch sich hält, seine Wirklichkeit, seine Begrenzung. Die Begrenzung, die aus dem Lateinischen Wort kommende Terminologie, ist die Tragödie der Seele. Man kann das inwendige Brahman-Schloss oder Königreich Gottes entweder mit seinem Ego füllen oder Gottes Anwesenheit immer größeren Raum verschaffen.

Geheimnis der Mystiker

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29.07.2019
Roland R. Ropers
Religionsphilosoph & Publizist; ETYMOSOPHIE – Spirituelle Sprachforschung
www.watchful-wisdom-walking.de

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