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Geld stinkt nicht? Spiritualität sieht das anders?

geld-und-spiritualitaet-buddhaGeld stinkt nicht? Spiritualität sieht das anders?

Können Spiritualität und Geld die besten Freunde sein? Oder schließen sie sich gegenseitig aus?

Geld hat einen Wert, nicht nur einen materiellen, sondern auch einen emotionalen. Geld ist ein universelles Tauschmittel, mit dem wir Waren und Dienstleistungen wertschätzen. Mit der Einführung von Talern, Münzen und später auch Geldscheinen wurde der in früheren Zeiten übliche Tauschhandel abgelöst.

Der Schuster, der dem Fischer seine Schule besohlt hatte und dafür Fische bekommen hatte, konnte nun auch dann Fische kaufen, wenn die Schuhe des Fischers noch heil waren. Und der Fischer brauchte nicht mehr alles mit Fisch zu bezahlen. Natürlich ist es schon immer schwierig gewesen, den Wert eine Dienstleistung oder einer Ware vernünftig zu bemessen. Und dies gilt auch heute im Spirituellen.

Können Geld und Spiritualität Freunde sein?

Spiritualität bedeutet Geist. Können also Geld und Geist Freunde sein? – Für die einen lautet die Antwort Nein und für die anderen Ja.

Für mich beschreibt Spirit = Geist die Ebene unseres Herzens. Unseren Geist siedele ich auf der Ebene des Formlosen an. Geist ist wie eine Energie. Unser Geist spricht die Sprache unseres Herzens. Unser Geist artikuliert sich durch unsere innere Stimme, durch unsere Intuition, durch unser Bauchgefühl. Es sind unsere inneren Impulse der Liebe, die nach außen drängen.

Geld siedele ich hingegen eher auf der Ebene der Formen an. Ich rechne das Geld dem Ego und der dinglichen Welt zu. Wir WOLLEN Geld verdienen. Man MUSS Geld verdienen. Für das Geldverdienen nehmen wir Anstrengungen, Unlust, Mühsal und Leid in Kauf. Für ein paar Taler stiegen die Arbeiter früher unter Tage und waren im Kohlebergwerk tätig. Viele führten ein dunkles Leben. Und auch heute „verkaufen wir unsere Seele für Geld“. Die alten Handelsschiffe nannte man nicht umsonst „Seelenverkäufer“.

Stinkt Geld oder stinkt es nicht?

Es gibt bei vielen Menschen einen ganz natürlichen, unbewussten Impuls, dass Spiritualität und Geld irgendwie einfach nicht zusammen passen. Und dann gibt es zu diesem unbewussten Impuls eine Gegenbewegung in der Gesellschaft, dass Spiritualität und Geld DOCH gut zusammen passen würden und sich überhaupt nicht ausschließen.

Wer den Braten gerochen hat, dass man mit Spiritualität viel Geld verdienen kann und dass Spiritualität ein riesengroßer Markt ist, wird einen Teufel tun, sich die Butter vom Brot nehmen zu lassen und diese Gelegenheit zu verpassen. Also finden die spirituellen Manager findige Argumente, weshalb Spiritualität und Geld hervorragend miteinander vereinbar sind und keinen Widerspruch in sich bergen.

Was bedeutet es denn eigentlich, wenn wir sagen „Geld stinkt“?

Die Redewendung, dass Geld stinken würde, geht zurück auf den römischen Kaiser Vespasian. Im alten Rom wurde („gefaulter“) Urin, aus dem sich alkalisches Ammoniak bildet, als Mittel für die Ledergerbung und die Wäschereinigung eingesetzt. Hierzu wurden an belebten Straßen amphorenartige Latrinen aufgestellt, mit denen der Urin gesammelt wurde, um ihn dann den Gerbern und Wäschern zur Verfügung zu stellen.

Da auch schon damals jeder Machthaber nach Wegen und Mitteln suchte, seine Staatskasse aufzubessern, erhob der Kaiser auf diese öffentlichen Toiletten eine spezielle Latrinensteuer. Nach der Überlieferung rechtfertigte Kaiser Vespasian die Latrinensteuer vor seinem Sohn Titus, indem er ihm das Geld aus den Einnahmen unter die Nase hielt und fragte, ob es störend rieche. Als dieser es verneinte, hat sich hieraus im Laufe der Zeit die Redewendung gebildet: „Geld stinkt nicht“, (obgleich es ja vom Urin her stammt). Diese Redewendung hat sich bis heute gehalten und rechtfertigt scheinbar den Besitz oder Erwerb von Geld auch dann, wenn Geld aus unsauberen Einnahmequellen stammt.

Ist Spiritualität eine unsaubere Einnahmequelle oder nicht?

Ganz pauschal gesprochen können wir sagen: Immer, wenn wir arbeiten, UM Geld ZU verdienen, prostituieren wir uns. Wir verkaufen unseren Körper, unsere Lebenszeit, unsere Gesundheit und letztendlich unsere Seele FÜR GELD.

Anders ist es, wenn wir einer Tätigkeit aus Leidenschaft nachgehen und sie mit der Freude unseres Herzens ausüben. Doch wem macht das Geldverdienen denn heute tatsächlich Spaß? Wer findet in seiner Arbeit wahrhaftige, tiefe Erfüllung? Wer tankt im Job auf? Wer begegnet sich selbst in seiner Selbstliebe, indem er arbeitet? Wer lebt und verwirklicht die Wünsche und Bedürfnisse seines Inneren Kindes an seinem Arbeitsplatz?

Die meisten Arbeitnehmer nicht. Manche schon, sicherlich. Doch die meisten gehen arbeiten, UM Geld ZU verdienen und verkaufen damit sich selbst. So sagen wir es ja auch: Wir verkaufen unsere Arbeitskraft.

DURCH sein oder Du-Botschaften senden?

Wer spirituell tätig ist, verkauft nicht seine Arbeitskraft, sondern stellt seine Gaben, Fähigkeiten, Talente und Qualitäten zur Verfügung. Er/sie ist das DURCH für die Lebensenergie der universalen Liebe. Problematisch wird es an den Punkten, wo der eine zum anderen sagt: „Du musst …“

  • „Du musst es so und so machen …“
  • „Du musst diese oder jene Übungen machen …“
  • „Du musst meditieren …“

Jede Du-Botschaft ist übergriffig und kolonialisiert den anderen. Wir stülpen unsere eigenen Werte, Vorstellungen und Ansichten einem anderen Menschen über und verdienen damit dann auch noch Geld. Dies funktioniert in einer Gesellschaft, in der uneigenständige, unmündige, hörige, folgsame Bürger leben, die dazu erzogen/konditioniert wurden, sich von anderen etwas sagen zu lassen.

Viele Menschen glauben, die anderen wüssten besser als wir selbst, was für uns gut ist. Dies geht meistens zurück auf unsere Kindheit, denn damals maßten unsere Eltern es sich an, besser zu wissen, was für uns als Kind gut sei. Und dieses Muster leben wir nun bis heute fort – und verdienen damit auch noch Geld.

Doch genau an diesem Punkt stinkt die Sache mit dem Geld verdienen zu Himmel, denn wir brauchen unselbständige, uneigenständige, unmündige, hilflose, hörige Menschen, gegenüber denen wir als schlauer, besserwissender, weiser und kompetenter Helfer auftreten können. Und dieses Machtgefälle lassen wir uns dann bezahlen.

Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe finden wir nicht auf dem Kapitalmarkt, sondern nur im Bereich der Ehrenamtlichkeit. Hier begegnen sich die Menschen auf Augenhöhe auch dann, wenn ihre jeweiligen Lebenssituationen (ihr Schicksal) weit auseinanderklaffen. Wer von Herzen hilft und unterstützt, würde sich ganz automatisch schlecht dabei fühlen, dafür auch noch Geld zu nehmen.

Hilfe zur Selbsthilfe und Unterstützung von Herz zu Herz auf der Ebene von Nächstenliebe ist ein Ausdruck von Mitmenschlichkeit und findet seinen Lohn im Tun als solches. Das „in Liebe für einen anderen Menschen da sein dürfen“ ist bereits der Lohn, der Dank, die Honoration, die Wertschätzung. Wir sagen dann: „Davon kann ja kein Mensch leben“. Und doch können Menschen von Liebe besser leben als von Geld. Auch Jesus wurde in Armut im Stall geboren. Er hatte nichts und lebte doch.

Spiritualität als Business

Wer mit Spiritualität Geld verdient, kann gut davon leben, lebt aber ein Leben wie alle anderen Egos auch. Nur dass man es eben „spirituell“ nennt, auch wenn es ein Business ist. Und so wird auch mit den Labeln „Bio“ und „öko“ und „Naturprodukt“ ein ganzer Markt bedient, auf dem allein mit den Bezeichnungen viel Geld verdient wird, ohne um den tieferen Inhalt immer so recht zu wissen.

Der Übergang ist fließend. Viele Spirituelle sind spirituell angefangen und dann hat sie das Geld eingeholt und in ihren Bann gezogen. Und jetzt arbeiten sie „spirituell für Geld“. Dies ist das Luzifer-Phänomen. Er ist als bedeutsamer Engel hoch aufgestiegen und dann tief gefallen, weil die Welt der Dinge mit ihren Verlockungen (z.B. Geld verdienen, Umsätze machen, einen großen Kundenstamm aufbauen, viele Likes bekommen) ihn doch in ihren Bann gezogen hat. Er wurde versehentlich wieder unbewusst, folgte den irdischen Verlockungen von Macht, Einfluss und Ansehen und stürzte tief. Dafür hat er jetzt die Hoheit über die Schattenwelt, was ja auch ein Erfolg ist (wenn auch auf der Negativskala).

Spiritualität und Korruption

Spiritualität und Geld passen also irgendwie doch nicht so recht zusammen. Sie werden niemals beste Freunde werden, weil der eine den anderen bezahlt. Mit diesem Bezahlen wird das zwischenmenschliche, emotionale, herzliche „Dankeschön“ zu einer Wirtschaftsware, mit der sich viel Geld verdienen lässt.

Wir können den Gewissenskonflikt zwischen Geld und Spiritualität auch noch weiter auf die Spitze treiben, um das Problem noch deutlicher zu machen.

Wer käuflich ist, ist bereit, sich selbst für Geld zu verkaufen. Wer käuflich ist, ist bereit sich selbst für Geld zu verraten. Wer sich kaufen lässt, ist korrupt. Wer für Geld „etwas tut“, ist bereit, die Wahrheit seines eigenen Herzens unter den Teppich zu kehren. Wer mit gutem Gewissen Geldleistungen annehmen kann, hat sein inneres Herzensgewissen bereits abgespalten und identifiziert sich ausschließlich mit seinem Ego.

Sind wir käuflich oder authentisch?

  • Wer lässt sich NICHT kaufen?
  • Wer würde auch bei viel Geld sich selbst dennoch treu bleiben?
  • Wer winkt ab, wenn ihm Gratifikationen und Vorteile angeboten werden?
  • Wer verkauft seine Seele NICHT für Geld?

Wer wahrhaftig spirituell wirkt, wird mit seiner Spiritualität kein Geld verdienen. Er wird spirituell tätig sein und niemand muss ihn bezahlen. Gott (das Leben) wird andere Wege finden, diesen spirituellen Menschen zu belohnen und seine guten Taten zu honorieren. Gott (das Leben) wird ihn NICHT verhungern lassen. Doch die Kunden, die den Spirituellen um Rat fragen und um Hilfe und Unterstützung bitten, brauchen persönlich nichts zu bezahlen.

Der Spirituelle arbeitet nicht für sie, nicht für die einzelnen Menschen, sondern er dient Gott, er dient dem Leben, er dient dem höheren Bewusstseinsfeld. Und deshalb wird auch diese höhere Ebene gut für ihn sorgen und ihn angemessen „bezahlen“. Dieses „Bezahlen“ muss nicht in Geldeswert sein. Es kann auch ein Dach über dem Kopf sein, Essen und Trinken, ein Bett, einfach Rahmenbedingungen, die für ein gesundes Leben ausreichen.

Geld brauchen wir für Luxus, Komfort, Ansehen und Statussymbole. Für das schlichte Leben genügt es, genügend zu Essen und zu Trinken zu haben, ein Dach über dem Kopf, Wärme und ein Schlafplatz. Weniger ist manchmal mehr. Und die Liebe stellt keine Ansprüche und Erwartungen an das Leben.

Fassen wir zusammen …

Spiritualität ist also ein großer Markt geworden, auf dem man viel Geld verdienen kann. Doch je mehr wir uns auf das Geld im Außen fokussieren, desto mehr verlieren wir unsere Selbstliebe, unser Inneres Kind, unser Herzensfeld, unser Innen, unseren inneren Frieden, unsere innere Stimme, unsere natürliche, gesunde Intuition aus dem Blick. Wir verlieren uns an die Welt. Wir verlieren uns an das Außen.

Wir verlieren uns in der gleichen Art und Weise, wie wir uns schon einmal verloren haben, als wir inkarniert sind – damals, als wir als Ego auf diese Welt kamen und unser Liebe-Sein vergaßen.

Sich über das Geld erheben

Heute können wir uns bewusst ÜBER das Geld erheben und dann mit ihm spielen. Wir können unsere Anhaftung an das Geld jetzt lösen, bewusst entkoppeln und transformieren.

Ja, Geld darf da sein, doch es ist nicht so wichtig.
Ja, Geld darf da sein, doch es fasziniert mich nicht.
Ja, Geld darf da sein, doch es begeistert mich nicht.
Ja, Geld darf da sein, doch ich habe kein Verlangen nach ihm.
Ja, Geld darf da sein, doch ich identifiziere mich nicht mit ihm.

Und dann kann das Geld einfach da sein.
Und gleichzeitig sind auch wir selbst einfach hier.

Und wir selbst und das Geld sind beide da und hier und winken uns zu. Wir bilden keine Einheit mehr. Wir bilden keine Symbiose mehr. Das Geld und wir selbst stehen eigenständig, frei und unabhängig voneinander da. Wir können etwas miteinander machen, müssen es aber nicht. Jeder ist frei in sich selbst.

Mit dieser neuen Haltung DARF Geld in unserem Leben sein, OHNE dass wir es brauchen.

Und wir tun und wirken nicht, UM Geld ZU verdienen, sondern weil uns unser spirituelles Wirken/Tun Freude bereitet. Das Leben wird schon einen Weg finden, gut für uns zu sorgen. Im Kontakt mit den Menschen sind die Begegnungen von Herz zu Herz das Erfüllende und Bereichernde. Alles Weitere wird sich dann ganz von alleine finden …

In unserem Gewahrsein außerhalb von uns erkennen wir das Geld. Dort darf es sein und dort können wir es erlauben und lassen. Und mit unserem Bewusstsein fokussieren wir uns auf die Liebe (auf den Geist, auf die Spiritualität), die wir sind. Wir fühlen uns mit uns selbst in Liebe verbunden. Und was in unser Leben strömt, welche Dinge, Menschen, Situationen und Ereignisse, das überlassen wir bereitwillig dem höheren Bewusstseinsfeld. Wir planen nicht. Wir wollen nicht. Wir regeln nichts. Wir erlauben, dass das Leben geschehen und sich aus sich selbst heraus vollziehen darf …

03.01.2020
In Liebe Dein/Euer
Björn Geitmann
www.datgeitman.de/lichtschule

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1 Kommentar

  • „Geld“ an sich ist nicht spirituell, sondern nur der menschliche Umgang damit. Man kann natürlich viel Gutes damit tun (helfen, Solidarität praktizieren etc.) oder Schlechtes (Kriminalität, Mafia-Clans betreiben, Waffen, Kriege führen usw.). Wirklich sinnvoll wird erst die ganzheitliche Betrachtung.

    Geld ist ein sozial-ökonomischer Fetisch, also quasi ein irrationales Hilfsmittel, um scheinbar rationales (= Wirtschaft) zu betreiben. Geld gab es schon lange vorm Kapitalismus, hatte da aber andere Funktionen. Man brauchte es nicht, um Leben zu können. Heute ist das natürlich ganz anders.

    Doch jetzt gerät die Geldform in die Krise (Negativzins, Hyperinflation, Kreditklemme, Finanz- und Bandenkrisen, Auftauchen von Kryptowährungen usw.). Zu Recht. Es basiert auf Widersprüchen zur realen Welt (wie alle Fetische). Das kann nicht ewig gut gehen. Unsere Wirtschaftsform (warenförmig = Tausch- und Schuldprinzip) ist nicht Ökonomie (wie bei Aristoteles), sondern Chrematistik (=Bereicherungswirtschaft, also Kapitalismus). Das basiert auf dem Mehrwertprinzip und Eigentum. Beides lässt ich nur durch Gewaltherrschaft aufrecht erhalten (=Gewaltmonopol des Staates). Das bildet also spirituell den Charakter des Geldes. Kann aus Gewaltherrschaft was Gutes erwachsen? Wie fühlt es sich an, wenn man jemandem etwas schuldet?

    Würden wir zumindest ein demokratisches Geldsystem haben (=Monetative), großzügig mit Geld umgehen ( = Grundeinkommen), dann könnte die Existenzangst verschwinden und man kann sich auf den Weg machen, dass wir uns als Gesellschaft aus dem Kapitalismus langsam heraus arbeiten. In der Theorie ist das längst klar. Verhindert wird es nur (noch) durch die Machtverhältnisse, die von den Profiteuren aufrecht erhalten werden.

    Da ist Spiritualität durchaus der Schlüssel: einen neuen, gesellschaftlichen Spirit zu erzeugen!!! Loslassen lernen und raus aus dem Kapitalverhältnis, was seinem Ursprung nach übrigens eine Kriegsökonomie war. Das Kapital strebt in der Krise wieder zu seinem Ursprung zurück – Aufrüstung und Krieg. Das erleben wir Anfang 2020 leider erneut. Ein Grund mehr über Geld, Warenform und Staat nachzudenken. Deshalb Danke für den guten Artikel!!!

    Violette Grüße aus Hamburg
    Holger Roloff

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