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Gründe, warum deine Affirmationen nicht funktionieren

2-seiten-bookHaufenweise Gründe, warum deine Affirmationen nicht funktionieren

Affirmationen sind SO verdammt genial, dass es einfach nur Verschwendung ist, wenn irgendjemand NICHT affirmiert – finde ich.
Und diesen Standpunkt ziehe ich mir da nicht aus der Nase. Es ist meine persönliche Erfahrung, die da aus mir spricht.
Affirmationen haben mir dabei geholfen, in der Selbstliebe anzukommen.
Also in der wirklich echten und aufrichtigen, unerschütterlichen Selbstliebe.
Und seitdem bin ich davon als dem ultimativen Selbstliebe Tool absolut überzeugt.

Eigentlich kannst du damit sogar deine zielgerichtete Arbeit mit dem Resonanzgesetz unterstützen – tadaaa:
Das macht Affirmationen ja sogar schon zum Multifunktionstool für deine Entwicklung in allen Lebensbereichen.
Ziemlich genial.
Da ist es doch fast schon verwunderlich, dass ich in meiner Arbeit vermehrt Frauen begegne, die Felsenfest davon überzeugt sind, dass Affirmationen so gar nichts bringen.
Und sobald ich mich von dem Schreck über diese Aussagen erholt hatte, konnte ich dann auch schon ziemlich bald herausstreichen, woran genau das liegt.
Bereit?

Hier kommen die x Gründe, weshalb Affirmationen bei dir nicht funktionieren:

  1. Du ziehst es nicht durch.
    Wenn du an dir und deiner persönlichen und spirituellen Entwicklung arbeitest, dann ist es immer auch eines: ARBEIT.
    Das bedeutet nicht immer, dass du körperlich oder geistig anstrengende Übungen verrichten musst.
    Wohl aber heißt es in der Regel, dass du ein wenig Geduld aufbringen und das Ganze einfach durchziehen musst.
    Genauso ist es auch mit den Affirmationen.
    Es ist ja schön und gut, wenn du an Tag 1 hochmotiviert startest und kräftig und einfallsreich vor dich hin affirmierst, wenn du dir an Tag 3 schon wieder sagst: „Ach nö, bringt eh nix. Mach ich morgen…“
  1. Du bist nicht bei der Sache
    Affirmieren an sich ist ja gut und schön.
    Die Sache ist nur die: Wenn sie nicht in deinem Herzen ankommen, verkommen sie schnell zur unbedeutenden Floskel – ein bisschen wie das Vaterunser im Sonntagsgottesdienst, was alle Lämmchen brav herunter murmeln, ohne dass ihnen wirklich bewusst ist, WAS sie da eigentlich sagen.
    Es ist also wichtig, dass du ganz klar und sehr bewusst affirmierst.
    Du solltest mit ganzem Herzen bei der Sache sein, und es nicht nur aus Pflichtbewusstsein nebenher laufen lassen.
    Mach dir klar, was du da sagst, wenn du affirmierst.
    Dann kommt die Message auch IN DIR an.
  1. Du verwendest die falsche Sprache
    Ich persönlich affirmiere mittlerweile fast nur noch auf Englisch. Ich habe nämlich festgestellt, dass mir alles, was ich auf Englisch affirmiere, fast sofort in Fleisch und Blut übergeht.
    Das ist wie ein Pfeil direkt ins Herz.
    Absolut gigantisch.
    Und kaum verwunderlich, denn tatsächlich habe ich die meisten meiner bisherigen Leben in Ländern verbracht, in denen Englisch Muttersprache war.
    Wir können also festhalten: Affirmationen in deiner Spirit Speech (also deiner Seelensprache) sind viel kraftvoller, weil sie sehr viel schneller IN DIR ankommen.
    Deine Seelensprache muss dabei übrigens nicht zwingend deine Muttersprache sein – kann aber.
    Und ich wette, du wirst ziemlich schnell gigantische Erfolge feststellen. Bei meinen Teilnehmerinnen hat diese Erkenntnis auf jeden Fall ein gigantisches WOW ausgelöst.
    Affirmieren in der Spirit Speech hat sich also in kürzester Zeit bewährt.
    Aber woher weißt du, was deine Spirit Speech ist?
    Wenn du einige deiner früheren Leben kennst, lässt sich das schnell schlussfolgern – und dann heißt es: Zum Verifizieren einfach mal ausprobieren.
    Du könntest auch in der Akasha Chronik um Information bitten.
    Oder du bittest einfach die Engel und/oder deinen Geistführer um Rat und schaust einfach mal, welchen Input du bekommst.
  1. Du bist nicht GRÖSSENWAHNSINNIG genug
    Und das ist ehrlich gesagt mein Lieblingspunkt – der hat auch für erstauntes WOW gesorgt.
    Wenn du affirmierst, dann darfst du nämlich so richtig weit ausholen und voll auf die Kacke hauen.
    Sei unfassbargigantischgrößenwahnsinnig! Denn nur so erreichst du auch wirklich einen Mindshift.
    Wenn du ganz kleinlaut so etwas affirmierst wie „ich bin“ oder „ich bin gut so, wie ich bin“, dann ist es natürlich kein Wunder, dass die wirklich umwerfende Selbstliebe auf sich warten lässt.
    Schließlich deklarierst du ja nur deinen aktuellen Status quo.
    Du hältst an dem fest was ist – und dadurch hat sich vermutlich noch nie etwas geändert.
    Ich plädiere da wirklich lautstark zum Größenwahn.
    Denn wenn wir weiterkommen und über uns hinaus wachsen wollen, dann brauchen wir schlicht und ergreifend Ziele, die größer sind als wir in unserem aktuellen Zustand.
    Wir müssen die Messlatte hochlegen, wenn wir sie überwinden wollen.

Eigentlich doch ganz logisch.

Wenn du also das nächste Mal affirmierst, dann tust du das am besten vor dem Spiegel (Louise Hay schwor drauf).
Schau dir ganz fest in die Augen. Und dann sagst du vielleicht nicht nur sowas wie „ich liebe mich, wie ich bin“ sondern eher etwas wie

„Ich liebe mich, weil ich verdammt nochmal die heißeste Schnecke auf diesem Planeten bin und dazu auch noch gehörig was auf dem Kasten hab!“

Und wenn du DAS dann auch noch REGELMÄSSIG und in deiner SPIRIT SPEECH tust, dann verspreche ich dir, dass der Mindshift innerhalb kürzester Zeit gigantisch sein wird!

15.04.2018
Jasmin Volck
www.glamspiritastisch.com

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