Herz und Kopf in Einklang bringen

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sterne-kugel-all-mystikHerz und Kopf in Einklang bringen – ganz erwachen

Seit vielen Jahren, nach der Harmonischen Konvergenz 1987, wurden die Weisheiten der östlichen Mystiker und der westlichen Gnostiker über das menschliche Körpersystem und seine Göttlichen Tore langsam vielen Menschen zugänglich gemacht.

Wer wusste vorher schon etwas über Chakren, über Meridiane, die das Körpersystem mit Lebensenergie speisen? Wer kannte die näheren Funktionsweisen der Chakren und ihre Toren in andere Ebenen? In der heutigen Zeit beschäftigen sich nicht nur Heiler, Naturkundler und auch Mediziner mit solchen Themen. Immer mehr normale Menschen setzen sich mit diesen Themen auseinander.

Viele von uns experimentieren mit dem eigenen Körper, lernen seine tiefen Bedeutungen und versuchen so, heil zu werden. Wir wissen, dass es nicht nur die physische Ebene gibt, sondern dass alles Materielle seinen Ursprung in höher schwingenden Ebenen hat. Im Gegensatz zu der heute noch weit verbreiteten wissenschaftlichen Meinung, dass der Mensch sich langsam aus der Materie selbst entwickelt hat.
Wir haben gelernt, dass es nicht nur uns Menschen gibt, sondern auch feinstofflichere Wesen. Wir wissen, dass uns „Engel“ umgeben, die uns zur Seite stehen, oder die auch von uns lernen, wenn sie planen, selbst einmal den Sprung ins Materielle und auf die Erde zu wagen.
Seit langem arbeiten wir mit dem Kontakt von geistig weiter entwickelten geistigen Wesen, wir bitten Erzengel Michael um Schutz bei bestimmten Dingen im Leben. Wir sprechen vielleicht auch schon mit aufgestiegenen Meistern und diskutieren unsere nächsten Lebensschritte. Einige von uns sind mit dem Höheren Selbst in Verbindung, unserem nächst höher dimensionalen Sein. Eine weitere Stufe auf der kosmischen Leiter auf dem Weg nachhause in die Quelle von allem was ist. Dieser Kontakt fällt manchen von uns noch ein bisschen schwer, weil wir vielleicht schlechte Erfahrungen hatten mit unserem Höheren Selbst.

Eigentlich sind sie nicht schlecht, aber wir speicherten es so, weil wir wohl in einem anderen Leben eine Situation hatten, in der wir uns von unserem göttlichen Sein verlassen fühlten. Das bringt mit sich, dass wir uns heute eher Michael anvertrauen. Diese Erfahrungen sind lösbar, wenn wir uns dessen bewusst sind. Wir erkennen es und richten uns höher schwingend aus. Damit sind viele Speicherungen dieser Art meist gelöscht. Wir haben viele Möglichkeiten in dieser Zeit des Wandels, zu erkennen, wer wir wirklich sind und was uns daran hindert, dieses Göttliche Sein hier auf der Erde jetzt zu leben.

Wir wissen, dass unser Kopf nebst Gehirn ein komplexes, eigenes System und dennoch mit vielem im Körper verbunden ist bzw. es beeinflusst. Seit einiger Zeit wissen wir auch, dass unser Herz ebenso komplexes System ist, es hat auf viel mehr Einfluss, als wir erahnen. Hier sitzt – im Heiligen, Höheren Herzen – das Höhere Selbst. Wir können heute dieses Herz in inneren Reisen mit der reinen Absicht betreten. Das war früher ein schweres Unterfangen und bedurfte langer Prozeduren wie Meditieren, Fasten, Askese, Abgeschiedenheit, auch oft über einige Leben hinweg. Der Eingang war von geistigen Instanzen, so genannte Torhüter, gut bewacht und man konnte nur „rein“ passieren. Wir befinden uns in der Zeit des Wandels, die es uns viel leichter macht, an den Torhütern zu passieren. Und – wir haben große Unterstützung von den Erzengeln und unserem Höheren Selbst. Es reicht unsere reine Absicht dies zu tun, das vermitteln uns die geistigen Freunde immer wieder.

Wenn wir nun mit dem Heiligen, Höheren Herzen in Verbindung sind, diesen Raum in einer geistigen Reise betreten, wird eine große sinnbildliche und symbolische Tür zur Reise Nachhause geöffnet, und viele Möglichkeiten offenbaren sich uns. Wir können von hier aus mit dem Höheren Selbst kommunizieren, wir können in diesem Raum die tiefe Stille erfahren, die Stille der Schöpfungsqualität. Wir können Bewusstseinsreisen unternehmen auf andere Planeten, in andere Schwingungsebenen und Parallelwelten. Wir können hier Zeitreisen unternehmen in die Vergangenheit und in die Zukunft. Wir können Situationen im Leben verändern und Dinge ausgleichen. Das Potential im Heiligen, Höheren Herzen ist unendlich.

Wenn wir nun immer tiefer in unser Göttliches Mysterium einsteigen, bleibt das für den Körper nicht ohne Wirkung. Wir verändern uns, wir werden leichter, fröhlicher, gesünder, haben einen weiteren, weicheren oder kritischeren Blick für viele Dinge des Lebens und wissen, was wir tun können, um dies oder das zu verändern. Wir können das immer nur für uns tun, nicht für andere. Aber durch unser Wirken stecken wir andere an, wir stärken unser gemeinsames Feld, indem wir uns gemeinsam befinden. Und wenn wir noch ein paar weitere Menschen erreichen, verändern wir auch das Feld. Dieses Feld, von dem sich alle nähren, auch morphogenetisches Feld genannt. So geschehen die Veränderungen, die wir so ersehnen auf der Erde.

Wenn wir nun diese lichtvolle Verbindung pflegen, erreichen wir eine Erweiterung des Herzchakras. Die Vergrößerung können wir uns gern bildlich vorstellen, sie erreicht alle anderen Chakren. Diese sind sowieso durch den Pranakanal und die Meridiane verbunden. Der Energiefluss aus der Quelle des Höheren Selbstes wird nun verstärkt. Das heißt, alle Chakren erfahren eine Transformation und Neuausrichtung. Themen, die dort noch aus Erfahrungen aus diesem oder in anderen Leben schlummern, die noch in Resonanz gehen, werden verlichtet. Dieses Wort liebe ich, weil es so viel sagt. Aus der Quelle des Heiligen, Höheren Herzens findet eine sanfte, langsame Verlichtung des menschlichen Körpersystems statt. Wir werden mit göttlichem Licht durchflutet und geheilt.

So wird auch unser Kopf mit unserem Gehirn in diese Verlichtung miteinbezogen. Die Gehirnhälften verbinden sich, alte, nicht mehr in Verbindung gewesene Synapsen werden reaktiviert. Es ist, als würden wir aus einem Dornröschenschlaf erweckt, und wir erkennen unsere Interdimensionalität, unser wahres Sein.
Wir sehen möglicherweise auch in Parallelwelten. Wir erkennen oft am Rand beim äußeren Schauen Schatten oder Wesenheiten. Beim Fokussieren verschwinden sie. Oder wir sehen kurz vorm Einschlafen Wesen und deren Aktivitäten: Wir sind in der astralen Ebene und beobachten diese.
Unser gesamtes irdisches Sein ist in Veränderung. Wir erwachen mit der Erde zu einem fünfdimensionalen Wesen. Die Verbindung von Herz und Kopf führt zu einem langsamen, so wie wir es vertragen, Erwachen zu dem Göttlichen Wesen, das wir wirklich sind. Was für eine wunderbare Zeit, in der wir leben!
Barbara Bessen
12.12.2017

(c) www.barbara-bessen.com
www.strahlenverlag.com

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