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Hyperborea, Kultur, Mystik und Zivilisationsprojekt

Projekt-Hyperborea-Arcady-Petrov-Kanda-Zentrum-columnsHyperborea das erste Zivilisationsprojekt

Wer sich mit geistigen Texten und Prozessen beschäftigt, wird auch mit dem geheimnisvoll klingenden Namen „Hyperborea“ konfrontiert. Etwas erstaunt wendet man sich dann diversen Lexika zu und findet dann auch verschiedene Erklärungen, unterschiedlicher Autoren.

Der Name „Hyperborea“ stammt aus dem Griechischen und so sind es auch als erstes die griechischen Mythen und Sagen, mit denen man in Bezug auf dieses Land belehrt wird. So soll eine besondere Beziehung zum Gott Apollon und seinem Kult bestanden haben.

Einig sind diese sich darin, dass es sich um ein sagenhaftes, von antiken griechischen Geographen und Mythologen im Norden befindliches, paradiesisches Land handelt. Man schreibt seinen Bewohnern eine besondere Verbindung mit Gott zu. Ab diesen Gemeinsamkeiten gehen dann die Meinungen schon auseinander.

Verschiedene Mythen wurden gewoben um seine tatsächliche Lage,

um die Erscheinungsformen der Menschen, die dort siedelten, um ihre Bedeutung für die Weiterentwicklung des Planeten Erde.
Geistesforscher der Neuzeit, wie Helena Blavatsky und in deren Folge auch Rudolf Steiner, erblicken darin die so genannte zweite „Wurzelrasse“, welche man Arier nannte und die sich noch vor der 3. den Lemuriern und der 4. den Atlantern herausgebildet hatte. Leider wurden diese Aussagen später von rechten Ideologen teilweise bis zur Unkenntlichkeit verzerrt.

Einen erweiterten Zugang zu Hyperborea aus neuester Perspektive und durch geistige Einsichten gewonnen gibt uns Arcady Petrov in seinem Buch: „Das Hyperborea Projekt. Eine Metaphysik der Realität“ (2019)
Dieses Buch berichtet über die geistige Grundlage unser aller Heimat, gemeint sind Russland und Europa. Als Ausgangspunkt der in Wellen verlaufenden Besiedelung der Erde wird dabei die Arktis betrachtet.

Das Buch entstand auf der Grundlage geistiger Forschungen und ist das Ergebnis einer langen Etappe der Entwicklung der „Lehre vom Baum des Lebens.“ Mit einem von hoher Geistigkeit durchdrungenen Blick erläutert uns der Autor die wahre Herkunft und Bedeutung von Hyperborea für unser heutiges Leben.

Um das Ausgeführte verständlicher zu machen, geht A. Petrov davon aus, dass es auf der einen Seite eine Geschichte gibt, die davon abhängt, wie wir persönlich uns zu verschiedenen Umständen, die in der Gesellschaft auftreten, verhalten. Aber auf der anderen Seite auch noch eine Göttliche Geschichte existiert, die den Willen und das eigentliche Vorhaben Gottes zum Ausdruck bringt.

Und in diesem Sinne ist Hyperborea das erste Zivilisationsprojekt, welches auf der Erde umgesetzt werden sollte.

Das Hyperborea Projekt ist laut Petrov der erste geistige Impuls durch den sich das Zusammenwirken der Erde mit den geistigen Kräften des Kosmos vollzogen hat. Durch diese Wechselwirkung sollte sich eigentlich in uns, den Kindern Gottes, ein globales makrokosmisches Bewusstsein herausbilden. Ein erster Schritt auf diesem Wege ist es, Einblick in die spirituelle Geschichte des Kosmos zu erhalten.

Bei deren Betrachtung ergeben sich aber auch Revidierungen der bis heute aktuell propagierten wissenschaftlichen Thesen. So wird es von den Akademikern nach wie vor als unerschütterliche Tatsache betrachtet, dass das Leben des Menschen in Afrika seinen Weg genommen hätte. Doch diese Thesen lassen sich oftmals nicht mit neuesten archäologischen Funden vereinbaren.

So fand man unlängst in Sibirien, am Ufer der Lena, Überreste einer Siedlung, welche über eine Million und Achthunderttausend Jahre alt ist. Und diese ist um einige Hundertausende Jahre älter, als die älteste bekannte afrikanische Siedlung.

Hyperborea war laut Petrov eben jenes ursprüngliche Projekt, wo sich aus dem Natürlichen Menschen dann der Gottmensch herausbilden sollte, der Sohn Gottes. Und auch in der Bibel findet sich dazu ein Bezug, so heißt es im Buch Jesaja, dass Gott im Norden schafft, und dass ihn eine schreckliche Pracht umgibt.
Herodot, Ovid, Ophany, Diodor von Sizilien und auch die ägyptischen Priester bezeugten, dass der Ort, den man als Paradies bezeichnet sich unter dem Polarstern befindet.

Die Hyperboreische Kultur war die erste auf dem Planeten.

Dann folgte noch die Kulturepoche Lemuriens. Aber damit wurden die kulturellen Epochen auf der Erde vorerst beendet, und es begann die Zeit der so genannten Zivilisationen. Petrov sieht den Unterschied zwischen Kultur und Zivilisation darin, dass diese Kulturen noch ihre ursprüngliche Einheit mit der Natur bewahrt haben.

Auf Lemurien folgte Atlantis, die zuerst als Nachfahre von Hyperborea auch eine Kultur war.

Doch es kam dann zu einer verheerenden Entwicklung, die darin gipfelte, dass die finsteren Mächte des Kosmos, die so genannten Reptiloiden, sich massiv in die menschliche Entwicklung einzumischen begannen und somit das auf der Erde begründeten, was man heute Zivilisation nennt. Eine extreme Ausprägung dieser Gesellschaftsform ist die heutige Technokratie, welche sich in einem absoluten Gegensatz zur Natur befindet und diese und der gesamte Planet dadurch Gefahr laufen vernichtet zu werden.

Und so kam das einstmals auf dem Gebiet der heutigen Arktis begonnene planetarische Projekt zu einem Stillstand. Durch die vorgenommenen genetischen Veränderungen vollzogen sich ernsthafte Veränderungen in der Physis des Körpers. Die ehemaligen Hyperboreer wanderten in andere Gebiete aus, vornehmlich nach Süden und begannen hier Städte zu gründen und Tempel zu bauen. Erste Tempelanlagen in Griechenland, Ägypten, Persien und Indien gehen auf diese ausgewanderten Hyperboreer, die man später eben auch als „Arier“ bezeichnete, zurück.

Doch nun ist der Zeitpunkt gekommen, dass sich alles einem erneuten globalen Umbruch unterworfen ist.

Der Schöpfer selbst mischt sich erstmals wieder direkt in das Geschehen ein. Und so wird das ursprüngliche Projekt Hyperborea erneut aktiviert. Und dieser Prozess ist laut A. Petrov eine absolute Notwendigkeit.

Arcady Petrovs Buch gibt uns Einblick in vergangene und bevorstehende Entwicklungen. Er zeigt auf, dass das, was vielen von uns als finsteres Zeitalter dünkt, geprägt von Kriegen, Grausamkeiten gegenüber Mensch und Tier, Hass, Hunger, Not sich nun endlich seinem Ende zuneigt und eine neue Licht durchflutete Zukunft bevorsteht.

Deutlich wird auch, dass die künstliche Trennung zwischen Russland und Europa etwa endlich überwunden wird, da beide auf den gleichen Ausgangsgrundlagen fußen, und wir damit alle Nachkommen der Hyperboreer sind.

Wir alle sind aufgerufen, an der Wiedererweckung des Hyperborea Projekts mitzuwirken

und die Lektüre des Buches von A. Petrov wäre auf diesem Wege ein erster wichtiger Schritt.

Buchtipp – Neuerscheinung-buchcover-projekthyperborea-kanda-zentrum

Einen erweiterten Zugang zu Hyperborea aus neuester Perspektive und durch geistige Einsichten gewonnen gibt uns Arcady Petrov in seinem Buch:
Projekt Hyperborea. Die Geheimnisse der Vergangenheit” (Oktober-2019)

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07.08.2019
Ihr 
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www.kanda-zentrum.de

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