Internationale Astralarbeit in der Corona-Krise

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Astralarbeit-man-himmel-kosmos-mily-wayInternationale Astralarbeit in der Corona-Krise

Ein Bericht der Großen Astralmedialität zu den Folgen der Pandemie für die Zwischenwelt

Astralarbeit – Das Licht ist mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach gut 15 Jahren weltweiter Testläufe sowohl inhaltlich als auch technisch für die beschleunigte Zeit und damit die Zukunft bis 2.750 n. Chr. vorbereitet. Damit entsprechen Medialität, Heilen, Auralesen, Astralarbeit, Meditation, Energiearbeit, Yoga und Weißer Schamanismus, aber auch medialer Gesang, mediale Musik und mediale Kunst den heutigen Anforderungen. Sie betreffen im Wesentlichen die höchsten Ebenen der Zusammenarbeit mit den Lichtlehrerschaften, den Aspekten der Großen Seelen, auch den Akasha-Chroniken sowie der internationalen Großen Akasha-Chronik und der kosmisch ausgerichteten Akasha-Chronik des Universums.

Die Meisterseelen haben im Zuge dieser weltweiten Veränderungen Wert darauf gelegt, mit den Astralmedien der Akasha-Chroniken und den Großen Astralmedien der Großen Akasha-Chronik auch die internationale Zusammenarbeit für Notsituationen in der heutigen Massengesellschaft vorzubereiten. Aus diesem Grund können diese Medien durch ihre weltweit koordinierte Zusammenarbeit der Corona-Krise schnell und effizient begegnen – dies seit Anfang April 2020 in Sonderschichten.

In tiefer Liebe und Stille zum Ewigen Tor

Die durch das Coronavirus ausgelöste Atemwegserkrankung Covid-19 hat für zunehmend mehr Menschen in fast allen Ländern der Erde tödliche Folgen. Sie kommen mit entsprechender Verzweiflung und Müdigkeit als durch Covid-19 verstorbene Seelen in die Zwischenwelt. Die Astralmedien der Akasha-Chroniken und Großen Astralmedien der Großen Akasha-Chronik bitten sie durch ihre Liebe und Demut und mithilfe spezieller Techniken innerhalb von acht bis zehn Stunden ins jenseitige Licht. Durch diese Art der Begleitung kommen die Seelen in eine tiefe Liebe und Stille, um so von den Meisterseelen am Ewigen Tor empfangen und nach Hause gebracht zu werden.

Da auch die Astralwelt den irdischen Inkarnations-Gesetzen unterliegt, werden alle Seelen, die durch Covid-19 ihr Leben frühzeitig verloren haben, ins jenseitige Licht gebracht. Ausnahmen gelten im Fall von Tätern und Täterinnen, die individuellen oder kollektiven Mord begangen haben. Hier wirken die Gesetze von Gottes Gerechtigkeit und Schwerstkarma. Alle, die durch diese Krankheit ihr Leben lassen mussten und mit einem solchen Täterbild in die Zwischenwelt kommen, können erst ins jenseitige Licht, wenn sie ihr Verschulden vor sich und ihren Opfern grundsätzlich bereinigt beziehungsweise abgetragen haben.

Gottes Gerechtigkeit und Schwerstkarma

Dabei ist es bedeutungslos, ob der Mord individuell oder kollektiv, offensichtlich, gesellschaftlich und rechtlich nachweisbar oder verdeckt ausgeübt wurde, ob er direkt, indirekt, körperlich, energetisch oder psychisch erfolgte. Mord jeder Art gilt als Mord und ist auf der Grundlage von Inkarnations-Gesetzen gemäß Ursache und Wirkung zu verstehen. So würden beispielsweise Seelen, die an einer aktuellen Corona-Infektion gestorben wären, nicht ins Licht gebeten werden, hätten sie einen Mitmenschen psychisch gequält und auf diese Art absichtlich in den Tod getrieben. Auch würde das Ewige Tor ins jenseitige Licht nicht öffnen, würden beispielsweise politisch Verantwortliche die Corona-Krise hintergründig nutzen, um sich durch gesteuerte Fehlinformationen sozialer Schichten oder politischer Kreise zu entledigen. Gottes Gerechtigkeit und die Gesetze des Karmas, hier des Schwerstkarmas, würden dann auf der Astralebene unverzüglich wirken – wie grundsätzlich in allen Fällen, in denen das Täter-Problem auf Mord bezogen wäre.

Wo also unnachgiebige Härte auf an Covid-19 verstorbene Seelen niedrigsten Täter-Bewusstseins wartet, wirken hingegen Güte, Erbarmen und Liebe für all jene, die sich von ihrem Umfeld viel zu früh wegen einer solchen schweren Erkrankung der Atemwege verabschieden mussten. Im Namen des Göttlichen werden diese Seelen niemals allein gelassen.

17.06.2020
Anasín

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