Jetzt tue ich was für mich!

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Schuhe-beine-aus-Auto-legsAufbauprogramm – Jetzt tue ich was für mich!

Oder mein ganz persönliches Aufbauprogramm

Es war wohl eher die Holzhammermethode, mit der mich ein Freund beglückte. “Du siehst leer aus!” Mein erster Impuls war sofort dagegen anzugehen “Du hast doch in letzter Zeit nur ein paar Bilder von mir gesehen…”. Schnell war mir jedoch klar: er hat ja recht!
In letzter Zeit hatte ich mich schlichtweg so gut wie etwas vergessen. Zwar mal hier ein Saunagang, dort mal ein toller Tee, dann mal ein ganzer Sonntag auf dem Sofa… Das war jedoch alles nur halbherzig und hatte eher den Charakter eines Flickens.

Jetzt war genau der richtige Zeitpunkt, um in mich reinzuhören:

Was will und braucht mein Körper?

Schnell stand fest, was, wie mein ganz persönliches Aufbauprogramm aussehen soll und fing ohne Umschweife damit an es in die Tat zu bringen.

Mein ganz persönliches Aufbauprogramm:

Schritt 1: Wasser – Quelle des Lebens
Auch wenn ich der Meinung bin, ich trinke jeden Tag genug, könnte es doch noch ein bisschen mehr sein. Wann hatte ich eigentlich vergessen, mir meine tägliche Kanne Tee ins Büro zu stellen? Das war Schritt 1. Neben dem üblichen Kaffee kochte ich mir nun jeden Morgen wieder eine ganze Kanne Tee. Ich liebe eine bestimmte Kräuter Teemischung, die mir nicht nur die entsprechende Menge an Flüssigkeit liefert, sondern entschlackt und gleichzeitig auch basisch wirkt. Die dort drin enthaltenen Kräuter tun natürlich ihr übriges: entzündungshemmender Thymian, stoffwechselfördernde Brennnessel, blutreinigende Schafgarbe, beruhigender Lavendel… Und mit dem dazugehörigen Stövchen schuf diese Kanne Tee mir direkt am Morgen eine heimelige Atmosphäre im Büro. Diesen einen Liter Flüssigkeit hatte ich also schon mal wieder zusätzlich zu meiner sonstigen Wassermenge am Tag.

Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig. Jedes Organ und jede Zelle in unserem Körper benötigen Flüssigkeit zur optimalen Leistung. Ein Flüssigkeitsmangel äußert sich zum Beispiel durch eine eingeschränkte geistige und körperliche Leistungsfähigkeit. Aber auch Kopfschmerzen und Mattigkeit können die Folge sein.

Schritt 2: Sauerstoff – Luft zum Leben
Wenn man Hundebesitzer ist, meint man eigentlich, man ist genügend draußen an der frischen Luft. Auch im Winter. Gedanklich ging ich die Runde durch, die ich jeden Tag mit meinem Hund ging. In letzter Zeit wurden sie – wenn ich ehrlich zu mir bin – irgendwie immer kürzer und ohne große Freude. Es war zu kalt, zu nass… “Man” ging sie halt.
Auch dieser Schritt war leicht umzusetzen, noch dazu, dass sich mein Hund sehr darüber freute. Die frische Luft pustete mir nicht nur den Kopf frei, sondern verlieh mir auch wieder eine gesunde Gesichtsfarbe. Das blasse Erscheinungsbild verschwand im Nu. Zudem weitete ich vor allem mittags meine Runde aus – wenn die Sonne halbwegs schien. Durch das Sonnenlicht – auch wenn es in den Wintermonaten nur schwach ist – tat ich trotzdem etwas für meinen Vitamin D Haushalt.

Sonnenlicht ist die wichtigste Vitamin D Quelle. Ein Mangel an Vitamin D führt zum Beispiel zum Verlust von Mineralien in den Knochen, zu einem schlechten Hautbild oder auch zur Parodontitis.

Schritt 3: in der Haut wohlfühlen
Es heißt, die Haut ist der Spiegel zur Seele. Und da ist viel Wahres dran. Nun ging es mir also „an die Haut“, verbunden mit der Frage, wie kann ich hier meine Haut unterstützen?
Wenn ich mich in meinem Bad umschaue ist eigentlich alles da: Masken, Peeling, spezielle Öle und Cremes, Pflege für die Haare… Und das alle als Bio-Naturprodukte. Es hilft allerdings nicht, wenn vieles davon nur im Schrank steht, und nur ab und an mal angewendet wird. Im Schritt 3 verschaffte ich mir zunächst einen Überblick und stellte mir dann die entsprechenden Produkte griffbereit an den entsprechenden Platz. Die Augencreme neben die Tagescreme, die Gesichtsmaske an den Badewannenrand… So war es ein Klacks, diese Produkte zur Unterstützung der Haut auch wirklich regelmäßig anzuwenden.
Mit der richtigen Pflege können wir Haut und Haar von außen gut unterstützen, das Haut-Bindegewebe straffen, mit Feuchtigkeit und mit entsprechenden Nährstoffen versorgen.

Und wenn ich schon im Bad stand schaffte ich auch hier gleich noch mehr Wohlfühlatmosphäre. Das Bad war zwar schon immer mein Regenerationsort, ließ sich jedoch auch noch einen Tick schöner machen. Hier noch eine Kerze, dort noch ein Edelstein… Auszeit vom Alltag lautete die Devise.

Schritt 4: mein Pendelprogramm

Über Jahre hinweg begann ich meinen Tag immer mit meinem Pendelprogramm. Ich schaute nach, was mir fehlte, wie sah es bei den Chakren aus etc. Irgendwann wurde es immer ein bisschen weniger und ich arbeitete mit den Pendeln nur noch alle paar Tage oder in einem ganz konkreten Fall. Ich setzte mich also hin und ging Schritt für Schritt alles durch. Die Chakren, mit Schüßler-Salzen und mit der Hausapotheke. Vor allem hier war ich fast schon erschrocken, was dort alles zum Vorschein kam. Eisen war nur eines davon.
Nun beginne ich den Tag wieder mit der Pendelarbeit. Es ist schön zu sehen, wie sich was entwickelt und verbessert. Und die 10-15 Minuten tun auch nicht weh 🙂

Mit speziellen Pendeln kann vieles aufgespürt und wieder in die entsprechende Korrektur gebracht werden. Alles schwingt.

Schritt 5: Körper und Geist
Körper, Geist und Seele bilden in meinen Augen ein Dreigestirn. Eines kann nicht ohne das andere, eines unterstützt das andere.
Da es mir nun im Schritt 5 um den Körper ging, überlegte ich, was ich hier tun kann. Joggen, Fitnessstudio und Co. sind nicht „meine Welt“. Ich beschloss im täglichen Wechsel wieder regelmäßig meine Qi Gong Übungen und mein Faszien Training zu machen. Direkt nach dem Aufstehen. So kann der Tag gut beginnen.

  • Qi Gong
    Vor Jahren erlernte ich Qi Gong und es machte mir großen Spaß. Ich startete jeden Tag mit meinen Qi Gong Übungen. Dies war so normal wie eine Tasse Kaffee zum Frühstück.
    Qi Gong ist ein Teilaspekt der TCM – der traditionellen chinesischen Medizin. Es ist ein Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsprogramm, das man täglich selbst anwenden kann. Es bringt das Chi – die Lebenskraft oder Energie – wieder in die Körpermitte. Es harmonisiert, reduziert Stress und ist förderlich für die Gesundheit.
  • Faszien Training
    Unter Faszien versteht man das Bindegewebsnetzwerk in unserem Körper. Alle Muskeln und Organe sind damit umhüllt und verbinden einander. In Kurzform: alles ist mit allem verbunden. Mit einer speziellen Rolle, die es zwischenzeitlich sogar bei Discounter Aktionen zu kaufen gibt, kann man eventuell hier aufgestaute Verklebungen wieder auflösen. Dadurch werden die Faszien wieder locker, gleitfähig und elastisch. Auch wenn die Rolle harmlos aussieht, so hat sie es doch bei verklebten Faszien in sich. Es kann anfangs ganz schön schmerzen…

Ich freue mich über mein Programm: „Jetzt tue ich was für mich!“. Es ist mein persönliches Aufbauprogramm 🙂

Jeder kann sein ganz eigenes spezielles Aufbauprogramm für sich selbst entwickeln und ohne große Mühe in die Tat umsetzen.

Sabine Stegmann
30. 01. 2018

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Lion Tours Sabine Stegmann GmbH
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