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Karma zwischen Mensch und Tier – mehrere Leben verbunden sein

Karma-zwischen-Mensch-und-Tier-horsewomanKarma zwischen Mensch und Tier – mit Deinem Tier über mehrere Leben verbunden sein

Um Karma zu verstehen darfst Du Dich vorab einmal grundsätzlich der Möglichkeit öffnen, dass Du und Dein Tier auf der Seelenebene über mehrere Inkarnationen hinweg miteinander verbunden sein könntet. Und dass es daher möglich sein könnte, dass ihr in anderen Zeiten schon einmal zusammen auf der Erde eine Zeit miteinander verbracht habt.

Was ist eigentlich Karma?

Karma an sich ist neutral und bedeutet ein Ungleichgewicht an Erfahrungen. Die Seele an sich strebt immer nach einem Ausgleich an Erfahrungen und möchte am Ende ihrer Erdenerfahrung alles einmal aus allen Perspektiven erlebt haben. Dabei ist ihr wichtig zu erleben, wie sich bestimmte Erfahrungen anfühlen um aus dem Lernprozess daraus andere, liebevolle Entscheidungen zu treffen. Wie ein Mensch im Leben reift und lernt auch die Seele im Verlaufe ihrer Inkarnationen dazu.

Wie entsteht Karma?

Ein solches Ungleichgewicht zwischen Mensch und Tier kann aus den verschiedenen Seelenrollen Opfer-Täter, Mensch-Tier oder Tierhalter-Tier heraus entstehen. Die Seelenrolle legt fest in welcher Beziehung zueinander sich die Seelen von Mensch und Tier begegnen wollen.

Seelenrollen? Ja genau:

Bei der Opfer-Täter-Rolle könnte z.B. der Mensch vom Löwen gefressen werden, oder er könnte den Löwen töten. Bei der Mensch-Tier-Rolle könnte eine Herde Elefanten die Ernte eines Menschen zertrampelt haben. Bei der Tier-Tierhalter-Rolle könnte der Mensch ein Haustier, Reitpferd verloren haben oder getötet, oder auch schlecht behandelt haben.

Karmische Erfahrungen sind solche Erlebnisse aus den eben beschriebenen Seelenrollen bei denen die bewusste Absicht dem anderen zu schaden dahintersteckt. Oder aber Schaden wird bewusst in Kauf genommen. Daraus können Schuldgefühle, Zorn und Rachegedanken, Verletzungen oder Traumata zurückbleiben. Auch die Erfahrung gewaltsam zu Tode zu kommen kann traumatische Strukturen im Kausalkörper von Mensch oder Tier hinterlassen und von dort aus Auswirkungen (i.d.R. negative) auf das heutige Leben haben.

Lernprozesse- es geht immer um Gefühle

Hat eine Seele in der Rolle eines Täters z.B. ein Tier grausam behandelt, so besteht der Ausgleich dieser Erfahrung für die Seele darin, alle Aspekte aus der Opferperspektive danach zu erleben.
Das zugefügte Leid wird also in einer neuen Inkarnation von der Seele ebenso erlebt- dabei kann sie als Opfer eines Folterers oder als Opfer mehrerer Autounfälle dieses Leid erleben. Die Gemeinsamkeit besteht darin, das Leidgefühl Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein oder Machtlosigkeit zu erleben. Im Gefüge der Opfer-Täter-Rolle wird dies als Ausgleich solange erlebt, bis die Seele sich ihre Empathie (die Fähigkeit sich in andere hineinzufühlen), ggf. auch für die damaligen Opfer zurückerarbeitet hat. Um in der Folge aus freiem Willen und eigener Entscheidung heraus anders mit sich und anderen umzugehen.

Was hat das mit Dir im Heute  zu tun?

Dein Tier ist in dein Leben gekommen weil ihr euch auf Seelenebene dazu verabredet habt. Meistens helfen die Tiere dabei, Erfahrungen aus anderen Leben auszugleichen, positiv zu erleben oder sie helfen bei einer Lernaufgabe die schon mehrere Leben andauert.
Diese Erkenntnis über euer Zusammenwirken kann dir helfen es noch anders zu sehen.
Sollten Karmische Erfahrungen euer Zusammenleben schwierig machen, können diese durch
1. Erkennen der Zusammenhänge
2. Lösen der Altlasten (Karma)
(Traumata, Schuldgefühle, Seelenverträge sowie nachnähren karmischer Bedürfnisse) positiv verändert werden.

Wie kannst Du Karma verhindern?

Erinnere Dich, dass Karma grundsätzlich neutral ist, und ein Ungleichgewicht an Erfahrungen bedeutet. Sofern Du also noch Erfahrungen ausgleichen möchtest, kannst Du dies nicht verhindern.
Du kannst jedoch Dein Handeln, Mensch und Tier gegenüber, so ausrichten, dass du kein neues Karma erschaffst, im Sinne von jemandem bewusst zu schaden oder bewussten Schaden in Kauf zu nehmen.

Handele stets so, dass ein Disput, ein Streit oder eine Situation zum höchsten Wohle aller gelöst werden kann. Bei einem Streit könnte das so aussehen, dass es Dir nicht ums Gewinnen geht, sondern jeder der Beteiligten so aus dem Streit herausgeht dass er mit der Lösung leben kann.
Beim Tier könnte dies bedeuten, man handelt zum Wohle des Tieres UND des Menschen. Damit ist gemeint, dass Du auch Deine Bedürfnisse bei Entscheidungen, die auch das Tier betreffen mit berücksichtigen darfst und sollst. Zum höchsten Wohle aller Beteiligten meint auch Dich.

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14.10.2019
Yvonne Sebestyen
www.versteh-dein-tier.de
email@versteh-dein.tier.de

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