Ernährung, Prana und die Lebensenergie.

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Ernährung und Gesundheit – der Sinn des Essens

Mit einem Glas Wasser gut in den Tag starten ist auch ein wichtiger Aspekt der Ernährung und Gesundheit.
Wenn Sie kalte Getränke am Morgen nicht mögen, dann trinken Sie das Wasser leicht erwärmt oder Schlückchen weise auch heiß. Wenn Sie Geschmack benötigen, dann geben Sie etwas frisch gepressten Zitronensaft dazu. Warten Sie mindestens zehn Minuten, bevor Sie frühstücken. Das Wasser kurbelt die Verdauung an und hilft die nächtlich angehäuften Schlacken schnell auszuleiten.
Essen Sie jeden Tag Rohkost
Rohkost ist jene Nahrung, mit der sich die Menschheit über Jahrmillionen hinweg entwickelt hat. Sie liefert unverfälschte Nähr- und Vitalstoffe in der Form, die unser Körper am besten kennt.
Achten Sie daher darauf, jeden Tag wenigstens in einer Mahlzeit eine große Portion Rohkost zu essen entweder zum Frühstück (Obstsalat, Smoothie, Hafer-Früchte-Müsli), als Zwischenmahlzeit (Gemüsesticks, grüner Smoothie) oder zum Mittagessen (Vitalkost, Salate, Sprossen etc.).
Denken Sie daran: Rohkost immer vor der Kochkost essen, also z. B. erst den Salat, dann die Hauptmahlzeit. Mit “Salat” ist nicht nur ein Blattsalat gemeint. Auch geraffelte Kohlrabi, Rote Beten, Rettich, Möhren, Sellerie etc. gehören dazu.
Rohkost am Abend verträgt nicht jeder. Falls Sie also eher ein schwaches Verdauungssystem haben und/oder Rohkost nicht gewöhnt sind, essen Sie die Rohkost bis etwa 14 Uhr und am Abend besser ein gedünstetes Gemüsegericht.
Und vergessen Sie gerade bei der Rohkost die Regel nicht: Kauen Sie gründlich!
Achtet auf Zucker und reduziert euren Fleischkonsum!!!

Ernährung und Gesundheit

Gewohnheiten bestimmen unser Leben
Gewohnheiten sind automatisierte Verhaltensweisen. Irgendwann, meist in der Kindheit, wurden diese Gewohnheiten geprägt. Sie können durch das Automatisieren uns das Leben erleichtern.
Sie können aber auch, so sehen wir immer wieder und unseren Ernährungs- und Abnehm-Coachings, ein Hindernis sein – eine Blockade, die erst gelöst gehört, damit man sich auf ein gesünderes Leben und auf eine bessere Nahrungsaufnahme einlassen kann.
Gewohnheiten, die schon in der Kindheit geprägt wurden.

Gefühle beeinflussen unser Essverhalten
Mangelnde Liebe, Frust u.v.m. bringen uns z.B. dazu süße Nahrung zu bevorzugen.
Wollen wir Gefühle blockieren, bzw. unterdrücken, dann neigen wir dazu, salzig zu essen, Chips etc.
In diesen Zusammenhang sollte es uns zu denken geben, dass der durchschnittliche Salz-Verbrauch bei Männern und Frauen stark erhöht ist (lt. WHO und entsprechenden Studien)
Das Gleiche gilt für Zucker. 2016 war der durchschnittliche Zuckerverbrauch in Deutschland pro Person 34 kg – das sind knapp 100 Gramm pro Tag.

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