Mensch-Sein

augen-frau-mensch-sein-eyesMensch – Sein

Wissenschaftlich ist Mensch-Sein mehr oder weniger leicht erklärt: Eizelle, Samen, DNA. Aber was verstehen Wissenschaftler schon von Gefühlen, von Empathie, Achtsamkeit oder gar Spiritualität? Erst damit beginnt das Menschsein, die Kunst ein Mensch zu werden, wie es Novalis ausdrückte.

Zwei Seelen wohnen im Menschen, wie schon Goethe feststellte und beschrieb.

Der Mensch und seine Menschlichkeit widersprechen sich. Die Suche nach dem eigenen Vorteil unterdrückt so oft das Mitfühlen für den Anderen. Die Angst vor dem Unbekannten, vor den Fremden, verleitet oft zu unmenschlichen Emotionen, die doch auch so menschlich sind.

Der Traum des Menschen von seiner grenzenlosen Überlegenheit und Macht ist für einsichtige schon längst ausgeträumt.

.Friedrich Schlegel schrieb einst: „Der platte Mensch beurteilt alle anderen Menschen wie Menschen, behandelt sie aber wie Sachen und begreift durchaus nicht, dass sie andere Menschen sind als er.“ Albert Camus meinte: „Der Mensch ist das einzige Geschöpf, das sich dagegen sträubt, das zu sein, was es ist.“

Und William Shakespeare entdeckte einst:

„Welch ein Meisterwerk ist der Mensch! Wie edel durch Vernunft! Wie unbegrenzt an Fähigkeiten! In Gestalt und Bewegung wie bedeutend und wunderwürdig! Im Handeln wie ähnlich einem Engel! Im Begreifen wie ähnlich einem Gott! Die Zierde der Welt! Das Vorbild der Lebendigen! Und doch, was ist mir diese Quintessenz von Staub? Ich habe keine Lust am Manne und am Weibe.“ (Hamlet)

Geben wir uns selbst eine Chance und entdecken die Wahrheiten und Lügen über uns selbst.

Die Welt und alle Wesen dieser Welt wird es uns danken.


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