Körper, Geist, Seele Mensch Sein und Spiritualität

Körper, Seele und Geist – eine vorübergehende Kombination einer Trinität

mann-schwebt-licht-trinitaet-koerper-geist-seele-spirit-online-levitationKörper Seele und Geist – Pfad echter Spiritualität 

Körper Seele und Geist . „Wir Menschen sind eine vorübergehende Kombination von Körper Seele und Geist einer Trinität also welche wir so lange als Einheit erfahren bis wir uns selbst integriert haben.“

Zu glauben der Mensch bestehe nur aus einem physischen Körper ist gleichbedeutend mit der Idee, dass eine Manifestation wovon auch immer, ohne Ursache möglich ist. Nichts grobstoffliches könnte je existieren ohne seinen feinstofflichen Hintergrund.

Dieser wiederum benötigt eine Ebene als Basis welche die Existenz sowohl von Schwingung wie auch von Materie zulässt. Diese Ebene nenne ich den potentiellen Schöpfungsraum kurz; PSR. Dieser PSR ist undefiniert und somit rein. Ich könnte es auch Geist nennen. Etwas, was ist ohne etwas Bestimmtes zu sein und dennoch ist es das, was es ist.
So, ich hoffe die Verwirrung ist jetzt schon komplett. J

Zum einfacheren Verständnis will ich es so formulieren:

Geist ist das, was wir sind. Die Seele ist das, wie wir sind und der Körper ist das, was wir tun.

Damit das, was wir tun mit dem in Übereinstimmung ist was wir sind müssen wir das was wir tun in Übereinstimmung mit unserer Individualität (Seele) bringen. Die Seele ist also das Bindeglied zwischen dem, was wir letztendlich sind, sein werden und schon immer waren und dem, was wir in der Materie zum Ausdruck bringen.

Wie gesagt, im optimalen Fall stimmt das alles überein. Einswerdung bedeutet also nicht, dass alle Menschen oder Seelen miteinander Einswerden sondern, dass unsere eigene Trinität als Einheit agiert.

Die Leser meiner Artikel und die Besucher meiner Kurse wissen, dass es mir ein großes Anliegen ist für Ordnung im Durcheinander von Esoterik, Religion und anderen spirituellen Mischvarianten zu sorgen.

Warum? Ganz einfach, weil durch die vielen Halbwahrheiten und Verdrehungen grundlegender Lebensprinzipien die Menschen in die Irre geführt werden. Esoteriker leben gerne in einer Illusion der Harmonie (definiert nach menschlichem Ermessen), Religiöse in einer Illusion einer fernen Zukunft im Paradies welche durch Angst aufrechterhalten wird.

Die meisten Mischvarianten des New-(C)age führen in eine abhängige Welt deren einzige Orientierungsmöglichkeit die Orientierungslosigkeit ist. Man ist also auf die Fähigkeit untrüglichen Fühlens angewiesen um den Pfad Basisseminar Holotropes Atmen Juli 2020 zu finden.

Leider verfügen die meisten Menschen – entgegen ihrem Glauben – nicht über diese Fähigkeit.

Sie haben sie nie trainiert weil alle glauben, nur weil sie dies und jenes fühlen, dass sie klar fühlen können. Keiner übt etwas wovon er überzeugt ist, dass er es bereits beherrscht. Das ist verständlich. Es wäre daher wirklich ein Riesenvorteil zu wissen, dass man nichts weiß im Vergleich zu dem, was es noch alles zu erforschen gibt.

An allererster Stelle steht immer die Selbsterforschung! Wer sich selbst nicht durch und durch kennt, der wird die Welt, das Universum und das wahre Wesen des Seins niemals erblicken und sich dementsprechend auch nie wirklich in ihm zurechtfinden. Das Gute daran ist, dass jene welche es betrifft dies niemals bemerken. (Ironie aus.)

Wenn wir also ein Leben erfahren wollen, welches unseren tiefsten Wünschen entspricht, müssen wir uns zuerst um uns selbst kümmern und dann erst darum, wie das Leben und die Schöpfung funktioniert.

Denn wenn wir die Reise erst einmal begonnen haben, dann gibt es kein Zurück mehr.

Und es wäre nicht weise, sich in ein Meer zu stürzen ohne die Fähigkeit des Schwimmens ausgiebig erlernt und trainiert zu haben. Stimmt’s?

Doch woran soll man sich halten? Welche Autorität kann uns den Weg weisen?
Diese Frage kann ich Dir hier und jetzt leider nicht beantworten. Aber wenn Du Dich selbst eingehend erforscht hast, wirst Du der Antwort auf diese entscheidende Frage gewahr.

Es ist von äußerster Wichtigkeit sich dessen bewusst zu sein, dass wenn man erst einmal damit begonnen hat in spirituellen Gefilden zu forschen, man diesen Pfad nicht mehr einfach mal so wieder verlassen kann. Daher ist der erste Schritt – die gründliche Selbsterforschung – der absolut wichtigste und leider auch jener, der von den meisten leichtsinnigerweise nahezu gänzlich ausgelassen wird.

Das ist unendlich schade und in der Folge sehr schmerzhaft weil gerade dieser erste Schritt von essentieller Bedeutung ist. Wer dies belächelt oder meint sich selbst sowieso schon tief genug erforscht zu haben, den erwartet, früher oder später, ein hartes Erwachen.

Éliphas Lévi hat es einst so geschildert:

„Keiner wage es den Pfad der geheimen Wissenschaften dreist zu betreten. Denn wer einmal diesen Weg beschritten hat, muss ihn bis zum bitteren Ende gehen, sonst ist er verloren. Wenn dich auf diesem Wege der Zweifel überkommt, wenn du zögerst, verlierst du den Verstand. Dann wirst du fallen und wenn du zurück schreckst, wirst du in die bodenlose Tiefe stürzen.“

Chögyam Trungpa so:

„Der spirituelle Weg macht keinen Spaß. Lass dich besser nicht darauf ein. Musst du aber damit beginnen, dann lege auch den ganzen Weg zurück. Denn wenn du damit anfängst und wieder abspringst, dann wird dich die unerledigte Arbeit die du hinter dir zurückgelassen hast die ganze Zeit über verfolgen.“

Ja, diese ‚unerledigte Arbeit’ ist die intensive und jahrelange Selbsterforschung. Man sollte sie unter kundiger Leitung erlernen und es sich zur täglichen Aufgabe machen sich selbst in jedem Augenblick seines Lebens zu beobachten. So tief, dass man in jeder Situation immer genau weiß, warum man so und so handelt, fühlt und denkt. Selbstredend ist dies nicht durch oberflächliche Selbstbeobachtung getan sondern erfordert ein gezieltes Forschen der Basis des eigenen Seins.

Ohne diesen ersten und entscheidenden Schritt vollendet zu haben – und das kann gut und gerne mehr als nur ein Leben lang dauern – rate ich keinem den Schritt in die spirituellen Welten zu gehen. Hierbei geht es nicht um Angst, sondern um Weisheit.

Kein einziger Sportler würde sich einen Mega-Triathlon antun ohne zuvor ausgiebig dafür trainiert zu haben.

Doch ist es immer wieder traurig für mich zu sehen, dass die meisten welche sich auf einem spirituellen Pfad befinden nicht einmal über die Intelligenz oder Vernunft eines Sportlers verfügen. Was dieser während seines Trainings außer Sport lernt, sehen die meisten leider nicht. Allem voran Willenskraft, Durchhaltevermögen, Selbstdisziplin, die Bereitschaft zu leiden, Hingabe und vieles mehr.

Doch genau all dies sind die unabdingbaren Fähigkeiten eines jeden Bewusstseinsforschers oder wahren Spiritualisten. Ihr seht, das hat wenig bis gar nichts mit irgendwelchen okkulten oder esoterischen Fähigkeiten zu tun. Nichts mit Ritualen, Räucherstäbchen oder Medialität.

Wer sich bloß besondere und übersinnliche Fähigkeiten wünscht, Allwissenheit oder andere Gaben… wer glaubt, sein Leben damit vom Leid befreien zu können, der wird unweigerlich scheitern. Ich sage nicht, dass dies nicht möglich ist, aber zuerst gilt es die ersten Sprossen der Leiter zu erklimmen jene, von welchen die meisten glauben sie schon längst erklommen zu haben.

Für Eilige ist Spiritualität mehr Fluch als Segen. Körper Seele und Geist 

Wer die Einheit in sich selbst wiederherstellen will der muss sowohl sich selbst als Mensch, sich selbst als Seele und seinen Geist kennen. Wer sich nicht als eine solche Einheit auf den Weg in andere Sphären begibt der wird sich immer mehr von sich selbst trennen und etwas leben, was er nicht ist.

Dies zerteilt ihn immer mehr so dass die Aussage ‚Ich bin Eins’ zum Standard wird. Bald glauben sie nur Liebe zu sein und alles andere definieren sie als Illusion und dann tun sie so, als würde sie alles andere um sie herum nicht berühren oder nichts angehen. Dass dies weit jenseits der Wirklichkeit ist bemerken sie dann, wenn es nicht mehr funktioniert.

Dann werden sie den Weg zurückgehen und den ersten Schritt nachholen müssen. Was allerdings um einiges schwieriger ist je weiter man den Weg bereits ohne Basis und innere Stabilität beschritten hat.

Körper Seele und Geist bedeutet zuerst das irdische Leben zu kennen, sein irdisches Sein und dann das Kosmische und danach das Universelle. Die Liebe zu dem was Ist – ob wir es mögen oder nicht – ist die Basis jedweden Fortschritts egal in welcher Ebene.

12.05.2019
In diesem Sinne,
Bruno Würtenberger
Bewusstseinsforscher/Schweiz

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1 Kommentar

  • ……wieder eine Meinung aus dem Heer der Esoteriker. Die – wo die echte Wahrheit vermitteln sind dünn gesät. Man wird da nur pfündig wenn man innerlich vermittelt wird.

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