Leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen

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Nahtoderfahrungen, außerkörperliche Erfahrungen und die Arbeit mit Zellen haben viele Ähnlichkeiten

Leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen ist ein auf den ersten Blick akademisch klingendes Thema. Bei einem näheren Blick kommen wir zu Nahtoderfahrungen (NTE) und außerkörperlichen Erfahrungen (AKE). Dann wir es schon wesentlich interessanter, weil der Bereich der Grenzerfahrungen menschlichen Sein berührt wird. Insbesondere wird das Tabuthema Tod berührt. Leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen wird fassbar. Warum erzielen Interviews, Bücher und Filme diesen Grenzerfahrungen immer noch große Aufmerksamkeit? Wie fühlt es sich an, tot zu sein? Wie fühlt es sich an, den eigenen physischen Körper zu verlassen? Kann man das auch bewusst machen? Was hätte man davon? Spannend ist auch die Frage, ob wir zumindest ähnliche Bewusstseinszustände beabsichtigt erreichen können. Cell Clearing, das eine atemfokussierte Tiefenreinigungsmethode des gesamten menschlichen Zellgefüges ermöglicht, bringt einen, wenn man in der Session offen und bereit mitmacht, in sehr ähnliche Bereiche. Warum kann man das wollen? Was ist der Nutzen dieser Erfahrungen? Kann man damit die noch immer grassierende Angst vor dem Tod abbauen?

Darüber will ich Ihnen einige Anregungen mitgeben und Ihr Bewusstsein weiten. Denn das, was wir als Tod bezeichnen, ist ein Bewusstseinszustand. Er ist weder ewig noch für immer. Er ist vorübergehend. Doch lassen Sie uns gemeinsam in diese Grenzerfahrungen eintauchen.

Bewusstsein trifft Wissenschaft

Die Fragen, was Leben ist und ob es ein Leben nach dem Tod gibt, was Sterben bedeutet und ob man seinen physischen Körper verlassen kann, beschäftigt Menschheit genauso wie die Wissenschaft seit vielen Jahren. Leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen ist also nichts Neues. Darüber gibt es bereits eine Fülle an wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen. Doch die persönliche Schilderung der zutiefst intimen Erfahrungen, die fesselt uns noch immer. Leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen wird greifbar. 

Es schien mir, als befände ich mich hoch oben im Weltraum. Weit unter mir sah ich die Erdkugel in herrlich blaues Licht getaucht. Ich sah das tiefblaue Meer und die Kontinente. Tief unter meinen Füßen lag Ceylon, und vor mir lag der Subkontinent von Indien. Mein Blickfeld umfaßte nicht die ganze Erde, aber ihre Kugelgestalt war deutlich erkennbar, und ihre Konturen schimmerten silbern durch das wunderbare blaue Licht. (…) Später habe ich mich erkundigt, wie hoch im Raume man sich befinden müsse, um einen Blick von solcher Weite zu haben. Es sind etwa 1500 km! Der Anblick der Erde aus dieser Höhe war das Herrlichste und Zauberhafteste, was ich je erlebt hatte.(…)“ (C.G.Jung: Erinnerungen, Träume, Gedanken (1962), ab Seite 293)

Der bekannte Begründer der analytischen Psychologie, C.G. Jung, hatte 1944 einen Herzinfarkt. Im Zuge dessen hatte er das, was er eine Nahtoderfahrungen und eine außerkörperliche Erfahrung bezeichnete. Dieses auch für ihn einschneidende Erlebnis beschreibt er in seinen Memoiren.

Eben Alexander, ein US-amerikanischer Neurochirug, umschreibt seine NTE nach einer Gehirnhautentzündung in seinem vielbeachteten Buch „Blick in die Ewigkeit. Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen“ (erschienen 2013). In einem weiteren Buch „Die Vermessung der Ewigkeit“ (erschienen 2014) vertieft er seine gewonnene Überzeugung, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Ferner argumentiert er wiederholt, dass Bewusstsein etwas Ewiges ist, das vom Gehirn, wie wir es kennen, unabhängig agiert. Bemerkenswert sind seine Arbeit als Mediziner im Bereich der Gehirnforschung deshalb, weil sie den oft heftig diskutierten Zusammenhang zwischen Bewusstsein und Gehirn in Frage stellen.

Der Tod in der Wissenschaft

C.G. Jung ist nur einer von mehreren bekannten Persönlichkeiten, die diese Erfahrungen hatten. Eben Alexander, der im Zuge einer Gehirnhautentzündung ähnliche Erfahrungen machte, beschäftigt sich seither immer wieder mit dem Thema NTE. Er machte für Interessierte Leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen vorstellbar. 

Peter Fenwick, ein britischer Neuropsychiater und Neurophysiologie, forscht seit Jahren zu NTE. Sein Film „Was beim Sterben wirklich geschieht“ basiert auf der Auswertung von unzähligen Erfahrungsberichten zu NTE. Er ist unter https://www.youtube.com/watch?v=bqM92biu4r0 frei zugänglich.

Psychologen, Neurowissenschafter, Philosophen und Theologen befassen sich mit diesem Menschheitsthema und der nach wie vor nur näherungsweise und individuell umschreibbaren Todeserfahrung.

Damit will ich deutlich machen – Bewusstsein, unterschiedliche Bewusstseinszustände und auch das, was wir gemeinhin als Tod bezeichnen, hat längst in die Wissenschaft Einzug gehalten und wird heftig, zum Teil auch kontrovers debattiert.

Eines ist allen Beiträgen gemein: der Wunsch, zum Teil aufgrund eigener Erfahrungen, unterschiedliche Bewusstseinszustände zu ergründen und das für den menschlichen Verstand Unbegreifliche fassbar zu machen.

Wie fühlt sich der Bewusstseinszustand Tod an?

Wenn Menschen mit dieser Erfahrung sie umschreiben können, dann tun sie dies sehr behutsam und frei von Voyeurismus. Viele sprechen gar nicht darüber, weil sie Sorge haben, als „nicht normal“ angesehen zu werden oder sich wichtig machen zu wollen. Das Thema der anderen Bewusstseinszustände im Zusammenhang mit dem Tod wird als delikat angesehen. Man überlegt sehr genau, wem man darüber erzählt, über das Leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen. Ich finde es einerseits schade, weil eine offene, unverklärte Schilderung viel an Angst nehmen kann. Gleichzeitig ist es verständlich, sich schützen zu wollen. Denn diese Grenzerfahrung ringt einem auch noch nach Jahren viel Ehrfurcht ab. Es ist eine grundlegende Begegnung mit unserem Sein als Wesen. So paradox es klingen mag: Sterben bringt uns selbst am nächsten.

Die Umschreibung von C.G. Jung ist eine von vielen Umschreibungen. Andere, wie Eben Alexander, schreiben von Lebensfilm, von Lichttunneln. Es gibt unzählige Darstellungen, vom Fluss, über einen Rotationsstrudel bis zu Lichtaufzügen. Doch all dies sind oft unzulängliche Symbole, um dieses für den menschlichen Verstand schier Unverständliche doch irgendwie verständlich zu machen.

Es handelt sich um eine absolute menschliche Grenzerfahrung, die man eigentlich nicht in menschliche Worte kleiden kann. Zu groß, zu mitnehmend, zu prägend, zu jenseits der menschlichen Sprache sind die Eindrücke, die Wahrnehmungen, die Menschen dabei haben. Es fehlt uns an Verbalität für die Größe der Empfindungen.

Beachtenswert ist, dass wir dies von Menschen erfahren, die unerwartet diese Erfahrungen machen. Es gibt dabei auch keine spirituelle Begleitung. Man ist auf sich selbst zurückgeworfen.

Es ist eine lebensprägende Erfahrung. Wir wissen jedoch nicht, wie die Erfahrung ist, wenn sich jemand auf seinen physischen Tod vorbereitet und/oder aus Altersgründen seinen Zustand verändert. Doch die Berichte sind Näherungen an eines der größten menschlichen Tabus, an den Tod.

Das Gefühl Tod und gleichzeitiger Freiheit

Wie fühlt sich Tod an? Dies ist eine paradoxe Frage, die näherungsweise umschreibbar ist. Gefühlsumschreibungen wie: völlige Schwerelosigkeit, Glückseligkeit, Geborgenheit, Wärme, zu Hause sein, getragen sein, gehalten sein, angekommen sein, unendliche Freiheit, tiefe Liebe. Sie helfen uns, ein erstes Verständnis zu erlangen.

Es gibt kaum Umschreibungen, die Angst implizieren. Das ist interessant, weil viele Menschen vor dem Tod und was danach kommen mag, Angst haben. Diese resultiert aus Unwissenheit, vielleicht auch aus dem Gefühl, vieles im Leben nicht richtig gemacht zu haben und nun in den Ausgleich geworfen zu sein. Diverse Religionen unterstützen diese Ängste anstatt zu trösten. Der Satz „Karma is a bitch“ könnte in etwas diplomatischerer Form in praktisch allen Buchreligionen stehen. Dabei geht es doch „nur“ um den natürlichen systemischen Ausgleich.

Der Tod, der in Mythologie und der Geschichte viele Namen hat – alle negativ belegt, wird so zur Antipode von Leben. Das eine ist schlecht. Das andere ist gut. Das ist die gängige Begriffsbelegung. Dabei kann es durchaus auch ganz anders aussehen. Tod kann auch Erlösung und Freiheit sein.

Wie ist das mit dem Zurückkommen?

Zurückkommen in den physischen Bewusstseinszustand ist für viele mit einem Eingewöhnungsprozess verbunden. Manche sprechen vom umgelegten Schalter. Andere rutschen wieder in ihren Körper. Wieder andere meinen, ins Leben zurückzugleiten. Gleich wie es geschieht, im Regelfall ändern Menschen ihr Leben danach grundlegend, weil sie das Zurückkommen im Regelfall freiwillig machen. Hier kommt der freie Wille ins Spiel.

Auch wenn man sich in der NTE als ganz erfühlt und erlebt, kann es vorkommen, dass sich beim Zurückkommen Geist, Körper und Seele getrennt anfühlen. Sie sind nicht getrennt, doch das Gefühl von Trennung kann sehr präsent sein. Damit tut man sich im Alltag schwer in der Orientierung. Die Seele „hinkt“ quasi hinterher, denn sie kommt nochmals von dem imaginären Ort zurück, von der Quelle, wo sie eigentlich wieder hinwollte. Es treten oft paradoxe und sehr widersprüchliche Zustände zwischen Geist, Körper und Seele auf.

Manche Menschen erfahren eine bemerkenswerte Ausweitung ihrer Hell-Fähigkeiten. Auch das kann, wenn man dies vorher nicht oder nur sporadisch kannte, zu einer seelischen Überforderung führen.

Das Gefühl, wieder „zurück“ zu wollen, ist besonders am Beginn immer wieder dominant. Damit umgehen zu lernen, erfordert oft professionelle Hilfe.

NTE mögen für Außenstehende unglaublich interessant klingen. Sie lösen oft einen Voyeurismus aus, weil der Tod als die große Unbekannte empfunden wird. Für Betroffene sind NTE zwar der Katapult zurück ins Leben. Doch die Annahme des Lebens braucht oft Zeit. Wenn man das gemeistert hat, durchaus mit professioneller Hilfe, dann wird das Leben als Geschenk empfunden. Vieles was bislang wichtig war, verschwindet in die Bedeutungslosigkeit.

Außerkörperliche Erfahrungen als Leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen

AKE sind Erfahrungen, wo man das Empfinden und auch die individuelle Wahrnehmung hat, dass man seinen physischen Körper verlässt und beobachtend auf ihn blickt. C.G. Jung schildert eine kombinierte NTE und AKE.

Im spirituellen Bereich findet man eine sehr schöne Schilderung einer AKE im Buch „Reise nach Hause“ von Kryon.

Erstaunlicherweise gibt es umfangreiche naturwissenschaftliche Arbeiten zum Thema. Auch die Psychiatrie und die Psychologie, die Kognitionswissenschaften beforschen AKE seit vielen Jahren. Zudem gibt es auch noch andere Versuche, AKE zu erklären, wie mythische und religiöse Zugänge. Auch die Sterbeforschung befasst sich mit AKE. Wenn Sie Interesse haben, recherchieren Sie gerne dazu. Das Internet ist voll mit ausgezeichneten Beiträgen zu diesem Thema.

Der Bogen jener, die sich mit AKE befassen, ist sehr breit geschwungen. Daher gibt es auch sehr unterschiedliche Erklärungsansätze.

Wie kommt man außerhalb des physischen Körpers? Wie fühlt sich Leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen an?

Die Erfahrung des Außerkörperlichen kann man in verschiedener Weise machen. Eine tiefe Meditation, ganz ohne Substanzen, kann einem eine AKE bescheren. Man kann auch zu Hanf und anderen Substanzen greifen, wenn man will.

AKE kann man bewusst herbeiführen, z.B. in dem man das Gehirn multimedial mit Tönen und schnell ablaufenden Bildern über einen längeren Zeitraum reizt; wenn man besonders übermüdet ist oder in Klarträumen kann es zu AKE kommen. Man kann sich jedoch auch als Teil einer NTE erleben, wie C.G. Jung dies schildert.

AKE können auch krankhaft beispielsweise nach Unfällen oder bei Migräne auftreten. Es gibt dazu unzählige neurowissenschaftlichen Untersuchungen.

Auch in unzähligen historischen Darstellungen findet man AKE, z.B. auf ägyptischen Reliefs. Sie beziehen sich sehr oft auf das, was wir heute unter Klarträumen verstehen. Sie sind also nichts Neues und auch keine Erfahrung der sogenannten neuen Zeit. Auch die Schilderung in der Genesis zu Jakob und der Himmelsleiter und der Aufstieg des Apostels Paulus in diverse Sphären kann als AKE gelten. In den 1960er Jahren erfuhr das Thema AKE wieder größere Beachtung durch die Arbeiten von Robert A. Monroe und Charles Tart.

Das Phänomen darf als gut erforscht bezeichnet werden, wobei sich die Ansätze im Laufe des 20. und 21. Jahrhunderts wandelten und in der Erklärung vertieften. Arbeiten von Raymond Moody, der in unseren Breiten bekannten Elisabeth Kübler-Ross und von Carlos Castaneda (stärker im Schamanischen beheimatet und substanzenunterlegt) gelten als wegweisend.

AKE sind Teil der Menschheitsgeschichte. Sie sind auch ein Teil des Menschseins. Und sie sind Teil von unterschiedlichen Bewusstseinszuständen.

AKE gefühlt. Das besondere Leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen

Wie fühlt es sich an, seinen Körper zu verlassen? Im Regelfall schildern Menschen dies sehr ähnlich wie bei der NTE. Wenn sie es willentlich machen, mag es etwas differenziert sein, als wenn sie im Zuge einer NTE quasi hineingeworfen werden.

Es ist das Schweben, die Schwerelosigkeit, das Beobachten seiner selbst, die Leichtigkeit, die immer wieder geschildert werden. Raum und Zeit verlieren an Bedeutung. Sie treten in den Hintergrund. Es kommt ein Gefühl von Ewigkeit und Zeitlosigkeit auf.

Erweiterte Bewusstseinszustände und Cell Clearing

Es gibt auch heute eine Reihe von Methoden, um in erweiterte Bewusstseinszustände zu gelangen. Eine Methode unter vielen ist das Cell Clearing. Sie eröffnet Weg für das Leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen.

Was ist Cell Clearing?

Cell Clearing ist eine ausgereifte Methode, mittels einer speziellen Atemtechnik und professioneller Begleitung dabei in einen Bewusstseinszustand zu gelangen, der das Lösen von alten Mustern und Programmen aus dem Zellgefüge ermöglicht. Durch diese Erleichterung und Reinigung in der Tiefenstruktur unseres Seins wird es nach einigen Sessions möglich, eine der AKE sehr ähnlichen Erfahrung zu machen, die oft von Euphorie, von einer tiefen Liebe, von einem All-Eins-Sein geprägt ist.

Während NTE im Regelfall und AKE, so sie nicht intentiert herbeigeführt wurden, ohne eine Begleitung stattfinden, ist Cell Clearing eine Möglichkeit, die Erfahrung in Begleitung eines sehr gut ausgebildeten Therapeuten zu machen. Dies macht einen großen, oft als sehr positiv empfundenen Unterschied aus. Denn: vor nichts haben Menschen mehr Angst, als alleine gelassen zu sein und/oder sich alleine zu fühlen. Dann greift die innere Verlorenheit Raum. Doch mit einer Begleitung im Prozess hat man eine gewisse Sicherheit, vor allem wenn man in AKE nicht erfahren ist. Oft ist es so, dass die die AKE euphorisiert. NTE werden gelegentlich idealisiert. Dies ist Fluch und Segen zugleich. Leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen ist nicht etwas, das man so nebenbei macht.

Beim Cell Clearing hat man durch die professionelle Begleitung im Prozess eine deutlich geringere Gefahr, abzuheben und die Verbindung zu sich selbst zu verlieren. Wenn man die ersten Zellreinigungen gemeistert hat, stellt sich mehr und mehr das Empfinden von Leichtigkeit, Freiheit, Sorgenfreiheit, Schwerelosigkeit, tiefer Liebe ein.

Die Empfindungen beim Cell Clearing sind AKE ähnlich, jedoch nicht gleich.

Sie mögen von Session zu Session variieren, weil wir auch im Tagesbewusstsein und im Lebensalltag verbunden sind, doch das Grundgefühl der tiefen Liebe zeigt ist immer in seinen Schattierungen.

Ist Cell Clearing der Weg zur AKE und eröffnet damit das Leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen?

Cell Clearing hat als Hauptabsicht die Reinigung des menschlichen Zellgefüges von alten Programmierungen. Der Mensch wird innerlich leichter. Diese Leichtigkeit und unbeschreibliche tiefe Liebe, das Gehalten- und Geborgensein in etwas Größerem, oft gar nicht in Worte Fassbaren, die entweder durch Meditation oder Substanzen willentlich herbeiführbar sind (ich schreibe nicht über Krankheiten und Unfälle an dieser Stelle), lässt sich auch über Cell Clearing herbeiführen. Voraussetzung dafür ist, dass der Klient bereit und offen für diese teilweise ekstatische Erfahrung ist, die einen durchaus zu Tränen rühren kann. Es ist ein tiefes Glücksgefühl, das einem beschert wird – oder besser: Man beschert es sich selbst.

  • Reinigung der Zellen um die Seele freizulegen, ist die Kernabsicht von Cell Clearing. AKE ist nicht die primäre Absicht von Cell Clearing. Doch sie ist eine Begleiterscheinung, auf die man sich einlassen muss.

Haben NTE, AKE und Cell Clearing etwas Gemeinsames?

Das ist eine interessante Frage, die man pauschal nicht beantworten kann. Es gibt, je nach Offenheit und Bereitschaft des Menschen zum Teil große Ähnlichkeiten. Vor allem Menschen, die Erfahrung in allen drei Bereichen haben, berichten über diese Ähnlichkeiten. Sie können vor allem mit dem Empfinden von Leichtigkeit, Freiheit und tiefster Liebe, von Geborgenheit, von tiefem Frieden umschrieben werden. Damit eröffnet sich die Möglichkeit für ein Leben in unterschiedlichen Bewusstseinszuständen.

Cell Clearing ist jedenfalls eine erprobte Methode, um nicht nur das Zellgefüge zu reinigen, sich damit zu befreien und seine Seele samt Seelenaufgabe freizulegen, sondern auch für den Einzelnen ein wichtiger Beitrag im Rahmen des kollektiven Aufstiegsprozesses.

Es ist eine probate Methode im Rahmen der so wichtigen Selbstarbeit, die nicht nur für das Individuum und dessen Wohlergehen wichtig ist, sondern mehr denn je fürs Kollektiv und den Aufstieg der Erde.

Jeder, der für sich etwas tut, tut es auch fürs Kollektiv.

So werden NTE und AKE entmystifiziert. Es sind unterschiedliche Bewusstseinszustände, die uns zugänglich sind. Wenn man Ähnliches willentlich mit professioneller Begleitung erfahren will, ist Ihnen Cell Clearing anempfohlen. Auch dazu gibt es bereits ausführliche Erfahrungen.


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18.04.2021
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Seit über 25 Jahren ist Andreas Kolos Experte für Charisma. Der erfolgreiche Unternehmer, Keynote-Speaker und Buchautor weiß, worauf es ankommt, um die eigene Persönlichkeit zu entwickeln und zu festigen. Dabei zieht er die direkte Verbindung zwischen Ausstrahlung und Business-Skills. Mit der cutumi GmbH bietet er Führungskräften, Managern und Unternehmern ein breites Angebot an Seminaren und Coachings an, so auch das einzigartige Seminar zum Thema „Business meets Metaphysik“. Kolos vermittelt das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Business-Skills, um so berufliche sowie private Erfolge zu fördern. In seinem Buch „Charisma 4.0 – Die Aura des Erfolgs“ erklärt er den strukturierten Weg zum Erfolg und inwiefern die Ausstrahlung des Unterbewusstseins und charismatische Eigenschaften dabei eine erhebliche Rolle spielen. Er ist ebenfalls Initiator des einzigartigen Charisma- und Lifestyle-Online-Kongresses, bei dem Coaches, Unternehmer, Prominente, Sportler und Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen in Online-Beträgen die Teilnehmer zu Charisma und Lifestyle coachen.

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