Aufstieg und Lernen

Licht und Ton im Universum

frau-fantasy-watersLicht und Ton im Universum – Die Große Akasha-Chronik zu den kosmischen Folgen des Inkarnierens 

Eine Durchgabe aus der Großen Akasha-Chronik der Meisterseelen St. Germain, Kutumi, Lady Nada, Esau, Wu-shuij, Deer of the Wood, Hilarion, Sanat Kumara und El Morya.

In der Weite des Universums ist die Welt klein und groß, sie ist tief, sie ist flach. In ihr ist Raum für alles, was sich das Göttliche zu Anbeginn der Zeit erträumte, erdachte, erschuf.

Aus der Weite des Universums hören die Meisterseelen die Stimme des Göttlichen über die unendliche Vielfalt der Töne: die hohen, tiefen, die langen, kurzen, die vielschichtigen und einfachen, die harmonischen und disharmonischen. Sie sehen das Licht des Göttlichen in seinen Variationen – wie es sich ausdehnt, zusammenzieht, wie es leuchtet und erlischt, wie es gleißend hell oder schimmernd sanft ist.

Einst wurden vor der Ewigkeit und Unendlichkeit die Gesetze allumfassenden Lebens und Wissens geschrieben. Das Göttliche legte dort seine Liebe, Achtung, seine Demut und Weisheit, seine Klarheit, Erkenntnis und Kraft, sein Licht und die Welten materieller, energetischer und gasförmiger sowie lichtfrequentiger Zustände nieder.
Es erschuf Schatten, welche Zerstörung, Sterben und Tod zu geben hatten, damit dieses Universum sich immer wieder zu neuem Leben erwecken möge.

Gesetze der Welt

Die Erde ist Teil dieser Welt und ihrer Gesetze. Alle Seelen, die auf ihr über das Rad des Lebens in Jahrtausenden inkarnieren, sind an diese Welt und ihre Gesetze gebunden.
Sie beginnen mit ihnen die Reise ihres Lebens und beenden sie mit ihnen. Während der Zeit auf der Erde lernen sie, diese Gesetze zu verstehen, sich vor ihnen zu verneigen und Entwicklung und Vollendung, welche hinter allem stehen, zu achten.
Und sie leben sich schließlich in das Ende ihrer Erdenzeit hinein.

Alles, was die Seelen auf der Erde gemäß dem Rad des Lebens in Jahrtausenden erfüllen, ist ihr Geschenk an dieses Universum. Sie bringen es ein, um durch ihre Entwicklung und Vollendung den Gesetzen allumfassenden Lebens und Wissens zu entsprechen und dem Universum Erweiterung der einen oder anderen Art zu ermöglichen. Was die Seelen während ihrer Erdenzeit grundsätzlich verweigern und in Abgründe treiben, geht vor der Ewigkeit und Unendlichkeit in die Schattenwelt dieses Universums ein.

Erdenleben im Licht und Schatten

Die Meisterseelen sehen vor der Ewigkeit und Unendlichkeit die Geschichte der Seelen auf der Erde in ihrem Licht, wenn sich ihr Weg erfüllt. Dieses Licht trägt zum Ausdruck von Schönheit des Göttlichen bei.
Wenn Seelen ihren Teil des Inkarnierens verweigern, hören die Meisterseelen in den vielen Tönen des Universums jenen, der in sich verstummt und das Rad des Lebens dieser Seelen in sich zusammenfallen lässt.
Dann zeigt sich das Göttliche bar jeden Tons, jedoch jenseits seiner Großen Stille.

In der Weite des Universums ist die Welt groß und klein, sie ist flach, sie ist tief. In ihr ist Raum für alles, was sich das Göttliche zu Anbeginn der Zeit erträumte, erdachte, erschuf. Die Meisterseelen verneigen sich vor dem Göttlichen und seinem Universum und danken vor der Ewigkeit und Unendlichkeit.

27.05.2018
Anasín

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