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Mit dem eigenen Tier in Kontakt bleiben, auch in stressigen Situationen

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Mit dem eigenen Tier in Kontakt bleiben, auch in stressigen Situationen

Vielleicht kennst Du das auch, gerade die Vorweihnachtszeit ist oft von Stress und Hektik geprägt, so dass es nicht so einfach ist ein wenig Zeit fürs Innehalten und Entspannen zu finden. Und dann macht auch noch Dein Haustier nicht das, was es soll. Ohje. Es bekommt nämlich Deine veränderte Stimmungslage mit und reagiert darauf oder spiegelt sie Dir zurück.

Wie sollst Du nun in so einer Situation die Ruhe bewahren und Deinem Tier sagen können, Hör mal, ich habe jetzt gerade keine Zeit für Dich, bitte warte ein wenig bis ich wieder frei bin.“?

Warum nimmst Du Dein Tier weniger gut wahr, wenn Du im Stress bist?

Stressige Situationen wirken sich unterschiedliche auf Deine Kommunikations- und Wahrnehmungsfähigkeiten aus. Wenn Du als Mensch viel im außen bist, Du viel zu tun hast oder Deine To – Do Listen abarbeitest, bist Du i.d.R. mehr im Kopf als im Gefühl. Dein Körper ist auf „Handeln“ eingestellt, nicht aufs Fühlen. Möchtest Du nun mit Deinem Tier in Kontakt kommen, ist es nötig, aus dem Kopf heraus und wieder ins Gefühl zu kommen.

Wenn Du dagegen emotional beteiligt bist weil Du wütend auf Dein Tier bist, oder einfach gestresst, bist Du zu sehr im Gefühl, so dass Du Dein Tier nicht als Beobachter wahrnehmen kannst. In diesem Fall darfst Du etwas aus dem Gefühl heraustreten, um wieder in Kontakt mit Deinem Tier zu kommen.

Wie kannst Du dem Stress nun liebevoll begegnen?

Lösungsidee 1: Vom Kopf ins Gefühl kommen
Wenn Du feststellst, dass Du eher mehr im Kopf bist als im Gefühl, setzte Dich einen Augenblick hin ( 5 min reichen) und konzentriere Dich auf Deinen Atem. Folge Deinem Atem mit Deiner Aufmerksamkeit, wie er ein und wieder ausströmt. Ein und aus. Nimm wahr, wie Du tief in den Bauch einatmest, und lass es zu, dass Du Deinen Körper, Deine Gefühle, Deine Bedürfnisse wahrnimmst. Egal was Du wahrnimmst, lass dieses stehen ohne etwas damit tun zu müssen. Nimm wahr, wie Du Dich und Deinen Körper nun wahrnimmst. Schau, ob Du nun Dein Tier wieder entspannter wahrnehmen kannst, oder ob Du mit dem zweiten Schritt weitermachen möchtest:

Lösungsidee 2: Emotionale Gelassenheit herstellen
Es kann herausfordernd sein innerlich neutral beobachtend zu werden, wenn Du emotional beteiligt bist. Dies wird dann interessant, wenn der Hund gerade den Weihnachtsbaum umkippt oder den Mülleimer ausräumt während des Adventskaffees und Du eigentlich genau an dem Punkt fragen möchtest: „Geliebter Hund, warum machst Du das da gerade eigentlich?
Gibt es einen Grund sich aufzuregen? Irgendetwas, was ich als Mensch noch nicht mitbekommen habe?
Möchtest Du mir damit etwas zeigen?
Und Dich stattdessen mittendrin im Gefühl wiederfindest.

Tipp 1: Manchmal hilft es, einen zeitlichen Abstand einzunehmen um sich zu beruhigen. Du kannst auch den Hund noch eine Stunde später fragen, warum er das eigentlich macht, wenn Du Dich beruhigt hast. Dann gehe in eine Kommunikation mit Deinem Hund, und frage nach, was für ihn/sie beim Ruhig- liegenbleiben, während ihr am Tisch sitzt, das Problem ist. Und wie ihr es das nächste Mal anders gestalten könnt.

Tipp 2: Du kannst auch einen inneren Abstand zu Deinen Emotionen oder Gedanken einnehmen: Wenn Du merkst, dass Deine Emotionen sehr stark sind oder hochzukochen drohen, erlaube Dir, dies zu fühlen und mit der Emotion in Kontakt zu sein. Und gleichzeitig stellst Du Dir vor, Du beobachtest Deine Emotion oder Situation, in der Du gerade bist, aus 3 Schritten Entfernung heraus. Betrachte Dich, wie Du reagierst und fühlst, und betrachte Dein Tier, wie es reagiert und fühlt. Diese beobachtende, wahrnehmende Position, ohne dass Du etwas mit dem Wahrgenommenen machen musst, gibt Dir einen inneren Abstand.

Aus diesem Abstand heraus hast Du dann die Möglichkeit, in Dein Herz zu gehen und eine Kommunikation mit Deinem Tier zu beginnen. „Beruhige Dich“ könntest Du Deinem Tier als erstes senden, um die Voraussetzung für gegenseitige Aufmerksamkeit und ein Gespräch zu schaffen.

Jetzt kannst Du Dein Herz spüren und öffnen

Wenn Du gerade wütend auf Dein Haustier sein solltest oder Dich ein Verhalten von ihm traurig macht, ist Dein Herzchakra wahrscheinlich gerade schwer, Du fühlst Dich bedrückt und es fällt schwer, das Herz für eine Tierkommunikation zu öffnen.

Tritt etwas aus der Emotion heraus, und wende Dich Deinem Tier zu. Du spürst, dass Dein Herz wieder leichter und offener wird. Denke an etwas Schönes, was Du mit Deinem Tier verbindest, oder an die Liebe zwischen euch. Verbinde Dich nun mit Deinem Tier, und starte eine Tierkommunikation. Du kannst ihm mitteilen, wie Du Dich in der Situation fühlst und was Du Dir von ihm wünschst. Und es fragen, ob es eine Idee hat, wie ihr das hinbekommen könnt (z.B. Mehr Verbindung zueinander zu bekommen). 

Und die Kommunikation des Tieres wahrnehmen

Öffne dann Dein Herz, und stelle Dir vor, dass Deine Gedanken und Gefühle, was du deinem Tier sagen möchtest, ganz einfach und umfassend von Dir zu ihm fließen. Und öffne Dich, um die Kommunikation des Tieres zurück zu erhalten. Bei manchen Tieren darfst Du erst ins Gefühl kommen, um ihre Gefühle wahrnzunehmen. Das bedeutet, dass Du vom Kopf ins Gefühl umschalten darfst. Fühle, und lass das fühlen zu. Und dann schau, welche Informationen vom Tier zu Dir kommen.

Dein Herz ist offen, wenn es sich auf der Brust frei und leicht, oder erfüllt anfühlt, oder Du plötzlich spürst, dass Du die Kommunikation des Tieres empfängst. 

Mittels Tierkommunikation kannst Du mit Deinem Tier in Kontakt bleiben, auch in stressigeren Zeiten.

Du kannst ihm anstehende Veränderungen erklären, z.B. wenn ein neuer Hausgenosse ins Haus kommt, oder Du einen neuen Arbeitsplatz antrittst, der es mit sich bringt dass Du am Abend früher zuhause sein kannst, oder zukünftig zuhause arbeiten wirst.

Auch wie das Weihnachtsfest abläuft, dass Du gerade weniger Aufmerksamkeit für Dein Tier hast, die Familie als Übernachtungsbesuch kommen wird oder andere Menschen, die das Tier nicht sooft sieht oder noch nicht so gut kennt.
So kannst Du mit einem Tiergespräch die gegenseitige Verbindung und die Harmonie zueinander wiederherstellen.

18.12.2019
Yvonne Sebestyen
www.versteh-dein-tier.de
email@versteh-dein.tier.de

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