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Reinhardt, Mario

Mario-Reinhardt-sam-insitutMario Reinhardt

In der ehemaligen DDR aufgewachsen, wurde Mario ein freierer Zugang zu Religion ermöglicht. Die Auseinandersetzung mit dem Göttlichen beschäftigte Ihn schon seit frühester Kindheit, aber die Religionen der Welt gaben nur unzureichende Antworten. Also suchte er nach einem eigenen Zugang.

Mit 21 begab er sich auf eine 12-jährige Reise in sechs Kontinenten, um herauszufinden, ob seine Sicht auf die Dinge der Welt Bestand haben würde. Mario´s Weg führte ihn zu christlichen Priestern, buddhistischen Mönchen, jüdischen Rabbies, indianischen Schamanen, spirituellen Lehrern, Weisen und Heilern (darunter auch längere Aufenthalte und Mitarbeit als Medium in der Casa de Dom Inacio von Joao de Deus). Immer mehr wurde seine eigene Vorstellung durch Wissen und Fakten gestärkt. Eigene Erfahrungen und die Erfahrungen anderer trugen dazu bei, ein solides Fundament zu erschaffen.

Mit 33 kehrte Mario nach Deutschland zurück und begann, ein Gebäude auf dieses Fundament zu bauen. Am Anfang begleitete er seine Oma drei Jahre lang in ihrer fortschreitenden Demenz und übersetzte in dieser Zeit vier Bücher über spirituelle Themen aus dem Englischen und veröffentlichte diese.

Dann war es an der Zeit, seine Entfaltungsaufgabe „Das Wohl der Gemeinschaft mit dem eigenen Wohl verbinden“ ganz konkret zu verwirklichen.

Mario ließ sich zwei Jahre lang von einem Schüler und Mitarbeiter Thorwald Dethlefsens zum Reinkarnationstherapeuten ausbilden. Diese Ausbildung und seine vorheriges Studien führten dann 2008 zur Eröffnung einer eigenen Praxis in Berlin.

Heute begleitet Mario Menschen, ihren eigenen Weg zu finden. Er hört zu, tröstet, gibt intuitive Hinweise und inspirative Ratschläge. In der Medialen Ausbildung „DIE ChannelSchule“ vermittelt er sein Wissen und seine Erfahrung aus einer ihm nie verloren gegangenen lebenslangen Medialität. Seine Channelings sind sehr klar und hilfreich.

Hier eines über die Energie, die durch ihn wirkt:

„Seelenfamilie von Mario
So wie wir sind, sind wir gewollt. Wir repräsentieren eine Energie. Unsere Zusammensetzung, unsere Seelenrollen, die prozentuale Zusammensetzung repräsentiert eine bestimmte Energie, eine Wirkungsweise. Wir haben eine Aufgabe, die zu erfüllen, ist unser größtes Anliegen. (Wir als Seelenfamilie möchten erforschen, wie ein kraftvoller Körper und eine hochempfindsame, empfindliche Psyche miteinander spielen und tanzen können. Wie sie miteinander auskommen können).

Die Wege sind vielfältig und vielseitig. Und wir erfüllen diese Aufgabe mit unserer ureigenen Energie. Wir können nicht anders, wir wollen nicht anders. Wenn wir dies nicht tun würden, wären wir nicht authentisch. Wir sind im vollsten Vertrauen, wir kennen keine Zweifel. Und wir werten nicht. Und doch wissen wir um das Menschsein in der polaren Welt mit Wertung und mit Zweifel und wir wissen auch um das Eingebundensein in einen zeitlichen Rahmen des begrenzten Lebens.

Und trotz des Wissens können wir nicht anders als zu sein was wir sind. Und auch ein inkarniertes Mitglied kann nicht anders sein als wir sind, denn es gibt keine Trennung und unsere Energie wirkt speziell und spezifisch.  So wie jede andere Energie, wie jede andere Zusammensetzung speziell und spezifisch wirkt. Und so dienen wir durch unsere Aufgabe, durch die Erfüllung unserer Aufgabe. Wir sind nicht interessiert an „Eiapopeia“, an „Liebäugeln“ und „die Dinge verschönern“, dies entspricht nicht unserer Energie.

Als Mensch, als inkarnierte Form darf dies durchaus genutzt werden. Doch nicht im Übermaß, denn das Übermaß verleugnet unsere Energie. Unsere Energie ist klar, ist präzise. Ein scharfer Schnitt. Wir reden nicht drumherum. Wir bringen die Sache auf den Punkt. Und dies genau, zielorientiert. Dies ist unsere Vorgehensweise, dies ist unsere Art, dies ist unsere Energie.
Und doch werden wir nicht übergriffig, wir zwingen keinen, sich mit dieser Energie auseinanderzusetzen. Jeder hat seine eigene freie Entscheidungsmöglichkeit.

Wir sind, was wir sind. Unsere Energie wirkt, wie sie wirkt. Wer sich dessen bewusst ist, ist bereit, damit umzugehen.  Wie bei jeder anderen Energie, gibt es für jeden Menschen im Umgang damit Vor- und Nachteile. Und jeder muss für sich abwägen, was er für sich möchte. Und so ist alles was entsteht in einen viel größeren Rahmen eingepackt. Wenn etwas Größeres, Wertvolleres und Wichtigeres entstehen will, müssen Filter eingebracht werden, muss eine Struktur erstellt werden, muss ein Fundament gebaut werden.

Wenn es ein stabiles, festes, hartes Fundament braucht, damit ein großes Gebäude erbaut werden kann, sollte man für das Fundament keinen Sandstein wählen, denn er ist locker und zerbröselt. Dies ist nicht negativ zu bewerten, doch diese Eigenschaft ist ungeeignet. So gilt es zu sortieren. So gilt es, Granit zu wählen anstelle von Sandstein. So ist der Sandstein nicht schlechter zu bewerten als der Granit, doch ist der Granit besser geeignet. So wie es für alles und jedes bestimmte Voraussetzungen geben muss. Wer schwimmen lernen will, muss sich ins Wasser begeben, denn das Wasser ist das geeignete Element.

Im Sand kann man nicht schwimmen lernen und doch ist der Sand nicht besser oder schlechter als das Wasser. Und so hat unsere Energie eine Wirkung, die auf jeden anders wirkt. Sensible Menschen mögen sich dadurch verletzt fühlen, doch wenn sie genau hinschauen, entsteht die Verletzung nur durch ihre Angst und ihren Widerstand. Und so ist diese Verletzung, die auftritt, nicht gegen sie gerichtet, sondern es ist eine Möglichkeit, zu erkennen: Hier ist Widerstand, hier ist Angst und gibt dadurch ein Entwicklungspotential. Dies gilt für jeden Menschen, für jeden inkarnierten. Wer bereit ist, dies zu erkennen, dort hinzuschauen, entwickelt sich in einer besonderen Art und Weise weiter. Doch auch wer nicht bereit ist, dorthin zu schauen, macht wertvolle Erfahrungen, die genauso dienlich sind an dem Punkt, wo er steht.

Wer immer mit dem Kopf durch die Wand möchte und immer zuerst mit dem Kopf gegen die Wand rennt, muss diese Erfahrung machen, muss den Schmerz aushalten, muss sich mit den Verletzungen, die dadurch auftreten, auseinandersetzen. Dieser Prozess ist wichtig, denn nur so wird er eines Tages erkennen, so komme ich nicht durch die Welt, so komme ich nicht auf die andere Seite da wo ich hin möchte. Doch er muss es versuchen, dies ist die Erfahrung, die wertvoll ist. Es geht um die Erfahrung, nicht um das Ergebnis.

Eines Tages wird er realisieren, durch die Wand geht es nicht, dann wird er zurücktreten von der Wand, um vielleicht einen Meter neben der Stelle, wo er durch die Wand will, eine Tür entdecken, sie öffnen und hindurchgehen. Und doch muss er den gesamten Prozess durchlaufen, muss die Erfahrung machen, mit allem was dazu gehört, denn wie sollte er sonst wissen, dass man durch die Wand nicht durchgehen kann?

Er muss es bis zu seiner Gänze auserkunden, denn wenn er dies nicht tut, wird Zweifel bleiben, wird er sich immer fragen: Wenn ich es noch stärker versucht hätte, hätte es vielleicht geklappt. So muss er an seine Grenzen gehen und aus seiner kompletten inneren Überzeugung heraus erkennen: Es geht nicht. Doch damit er diese Erfahrung machen kann, muss die Wand in ihrer ganzen Härte stehen bleiben. Wenn die Wand sich entscheidet, durchlässig und weich zu werden, wird diese Erfahrung, die so wichtig ist, niemals gemacht.“

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