Schmerz – Nebenwirkungen mit Todesfolge

Schmerz Gesicht Skulptur

Schmerz Gesicht SkulpturSchmerz – Nebenwirkungen mit Todesfolge

Jedes Jahr sterben etwa so viele Menschen mit Schmerzen  an Schmerzmitteln wie im Straßenverkehr (ca. 3000). Trotzdem werden rund 200 Millionen Packungen Schmerzmittel jedes Jahr in Deutschland frei verkauft. Nebenwirkungen belasten Magen und Herzkreislaufsystem schwer. Nach aktuellen Forschungsergebnissen reicht es aus nur einmal Ibuprofen eingenommen zu haben um ein erhöhtes Herzinfarktrisiko feststellen zu können. Nach nur 30 Tagen nach Einnahme steigt das Risiko um 30 % eines Herzstillstandes.

 „Mindestens acht Millionen Schmerz Betroffene und geschätzte 25 Milliarden Euro jährliche Kosten durch chronischen Schmerz machen den Kampf gegen Schmerzen zu einer Aufgabe von nationalem Interesse“, so die DGSS (Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes) im Oktober 2010

• Sogar 12 bis 15 Millionen Menschen in Deutschland haben chronische Schmerzen, so schätzt die Deutsche Schmerzliga. Sie sind über Monate und Jahre beeinträchtigt durch Schmerzen in Rücken, Kopf, Gelenken, Nerven oder am ganzen Körper. Auch wenn diese Schmerzen verschiedene Körperregionen betreffen und unterschiedliche Ursachen vorliegen, haben die Betreffenden doch ähnliche Probleme – von der Auseinandersetzung mit dem Schmerz über die Frage nach der richtigen Behandlung bis hin zur Schuldsuche. Selbstzweifel, und die Erfahrung, nicht ernst genommen zu werden, untergraben die Moral.

• Ein Schmerz, der länger als sechs Monate anhält, wird als chronischer Schmerz eingestuft.

• Über dreißig Prozent der Schulkinder klagen über regelmäßige Kopfschmerzen. Was tun wir unseren Kindern an, oder, wofür opfert sich diese Generation, was sollen wir daraus lernen?

• Rund 90 % aller Menschen leiden irgendwann unter Rückenschmerzen, die häufig als Bandscheibenprobleme bezeichnet werden. Der Rücken leidet durch zwei Grundfehler. Einerseits bürden wir uns zu viel auf, tragen unnützen Ballast oder gar die Lasten anderer. Andererseits steht der Rücken auch als Bild für das geistige Aufrichten. Wovor verbiegen wir uns, oder machen uns krumm. Es ist allgemein bekannt, dass Fehlhaltungen, einseitige Belastungen und Operationen einhergehend mit Bewegungsmangel, zu Statikproblemen führen.

Menschen mit Herzschwäche, koronaren Herzerkrankungen, arterielle Verschlußkrankheiten oder Gefäßerkrankungen im Gehirn, Bluthochdruck, Diabetes oder erhöhte Cholesterinwerte sollten ohne „ärztliche“ Kontrolle auf Schmerzmittel verzichten. Das gilt für 80 % der ab 50 Jährigen!
Wenn Schmerzmittel gefährlich sind – warum kann ich sie dann kaufen?

Viele der Mittel sind uralt. Aspirin als Beispiel wird seit 1898 eingesetzt. Das heißt: die Verträglichkeit wurde nicht in dem Maße überprüft, wie es heute üblich ist. Studien und Tests gab es damals nicht in der Form wie heute. Wegen der massiven Nebenwirkungen würden die Schmerzmittel heute keine Zulassung erhalten. ( Wahrscheinlich). Wer all dies nicht glaubt, kann sehr leicht die Ergebnisse im Internet finden.
„Einer der Gründe warum ich mit Reiki arbeite“. Die Resultate bei mir selbst angewandt sind erstaunlich. Gelenkschmerzen bis hin zu Zahnschmerzen lassen sich erheblich mildern, so dass keine Schmerzmittel nötig sind. Ist aber sicherlich nicht im Interesse der Pharmakonzerne.

Uwe Taschow

Spirit Online
26. Mai 2017

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