Spirituelles Tagebuch

Spirituelles Tagebuch August 2017

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August 2017

Hier geht es zum Juli

Wir finden es immer und immer wieder so spannend, was uns Menschen hier in der sogenannten Dualität tagtäglich bewegt. Da geht es los bei uns selbst, unserer Umwelt, der Familie, den Kollegen und all den Begegnungen und Herausforderungen des Alltags, die wir mal besser und mal schlechter meistern. So unendlich viele Gedanken, so viele Gefühle, so viel Inneres und Äußeres Erleben, welches wir so oft für uns selbst halten.
Es menschelt überall und genau das darf es doch auch. Denn wir alle sind Menschen und werden es solange wir hier auf der Erde sind, auch bleiben und das ist gut so. Keiner ist besser, schlechter, weiter, erleuchteter…..als der andere. Jeder von uns ist an seinem Ent-wicklungs-punkt.
Dabei ist für viele selbst Spiritualität nicht gleich Spiritualität und das möchten wir euch hier näher bringen und erfahrbar machen. Unser Anliegen ist es, euch an unserer gelebten Spiritualität teilhaben zu lassen, was auch bedeutet, dass wir uns öffnen und dadurch berührbar werden. Mit Ecken und Kanten, denn auch die gehören zu uns und machen uns aus 😉

Wir, die hier schreiben und unsere „Tagebücher“ für euch öffnen, möchten euch ein Stück weit genau daran teilhaben lassen, euch ins Vertrauen ziehen, euch einladen vielleicht mit uns zu fühlen, zu lachen, zu schimpfen und ermuntern, es ebenso zu tun. Wenn ihr euch angesprochen und vielleicht sogar schon berührt fühlt, HURRRAAAA, dann schickt uns gerne kurze Tagebucheinträge von euch (info@spirit-online.de | Betreff: Tagebuch).
Lasst uns gemeinsam unperfekt, perfekt sein und dabei sichtbar, spürbar, erfahrbar, authentisch und berührbar werden.


31. August 2017

Aus dem Tagesbuch einer… am Meer
Prana, die essentielle Lebenskraft im Sauerstoff, tritt laut den Hathoren in der Nähe bewegter großer Gewässer besonders reichlich auf (und auch in üppiger Vegetation). Vielleicht fühle ich mich deswegen am Meer immer so verbunden und in meiner tiefsten Mitte. Ich muss dabei nicht ins Wasser – es reicht schon, wenn das Wasser meine Füße umspielt. Anders verhält es sich bei mir, wenn ich eine Flusskreuzfahrt unternehme. Dies entschleunigt mich sofort und bringt mich so in eine ganz tiefe Entspannung. Beides wundervolle Gefühle! 🙂

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30. August 2017

Aus dem Tagesbuch einer… das mit den Zugvögeln
Gestern Abend saß ich auf der Terrasse. Es war nochmals ein warmer Sommerabend – oder vielmehr wieder. Zeitgleich wurde mir jedoch bewusst, dass es langsam aber sicher Herbst werden wird und der Himmel sich bald wieder mit Zugvögeln füllt. Es ist faszinierend zu betrachten, wie diese Vögel auf der einen Seite in einem riesigen Schwarm gemeinschaftlich in den Süden ziehen und doch jeder einzelnen dabei für sich alleine fliegt. So wie bei Zugvögeln ist es auch bei uns Menschen. Alle gehören wir zusammen und doch ist jeder ein Individuum. Beides ist für uns notwendig. Tun wir also unser bestes, um uns selbst und gleichzeitig auch dem „wir“ zu dienen. 🙂

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29. August 2017

Aus dem Tagebuch einer… die mit der Zeit
Die Kunst des morgigen Tages
Höre was er Dir zu sagen hat:
Die Füße tief
In Wahrhaftigkeit
Dein Haupt erhoben
In lichtester Luft
Um dein Herz nur
Eine ganz dünne Haut

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28. August 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen
Montag, 28.8.2017 
Bedeutung: Affe, Frosch
Synthese: Nimm alles mit einem Lächeln auf. Das Leben ist nicht so schwierig, wie du meinst. Gib dich dem Augenblick hin, denn ohne Absichten und Intentionen tust du das Richtige. Tanze, lache, singe!
Schatten: Missbrauch des Humors, Sarkasmus, fehlendes Einfühlungsvermögen, zu ernst sein, seine Wahrheit verbergen
Transformation: Verhalte dich offenherzig und sensibel. Heile die Verletzungen deines inneren Kindes. Nimm alles mit Humor auf. Sei nicht nachtragend.
Kontemplation: Wenn der Weg zu schwierig wird, ist es der falsche.
Energetischer Zustand: Wie jedes Gefühl ein Gegengefühl erzeugt, so gibt es auf unserer Erde, ganz im Sinne Hegels, zu jeder These eine Antithese. Du machst dich mit der Gegenseite vertraut, sie bringt dich nicht mehr aus dem Gleichgewicht, weil du die Situation beherrschst.

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27. August 2017

Aus dem Tagesbuch einer… das mit der „Hygge“

Die Dänen zählen zu den glücklichsten Menschen der Welt. Was steckt dahinter? Was haben oder machen sie anders als andere Nationen? Es heißt, dass es die „Hygge“ ist, was aus dem Dänischen übersetzt so viel wie Gemütlichkeit bedeutet.

Sofort kommen mir Bilder in den Sinn: ein heißer Kakao, eine kuschelige Wolldecke, flackerndes Kaminfeuer, Kerzenlicht, ein flauschiger Flanellpyjama und ein herrlich bequemes Sofa.
Aber auch ein geselliges Beisammensein an einem großen Küchentisch, schwelgen in schönen Erinnerungen, ein Gläschen Wein und leckeres Essen.
Und noch ein Schritt weiter: Ausgeglichenheit, innere Ruhe, genießen, es so annehmen wie es ist, sich Zeit nehmen für das, was einem gut tut.
Also ich fühle mich schon so richtig hyggelig… Schön! 🙂

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26. August 2017

Aus dem Tagebuch … einer, die entscheidet
Heute Morgen hat mich das Thema Ursache und Wirkung beschäftigt.
„Wie ist das eigentlich“, werde ich oft gefragt, „wenn ich denke, dass ich die Prüfung nicht schaffe. Erschaffe ich dann die Realität mit meinen Gedanken und falle durch die Prüfung? Oder war das Ereignis des Durchfallens bereits da, und ich habe es vor dem tatsächlichen Eintreffen als Ahnung wahrgenommen?
Wenn wir bedenken, dass es Zeit und Raum nur als Definitionen in unserem eingeschränkten Denken gibt, ist es, aus ein wenig Abstand betrachtet, vollkommen gleich, was zuerst da war. Ich erschaffe mit meinen Gedanken meine individuelle Realität in jedem Augenblick.
Jedes Ereignis ist im Voraus wahrnehmbar. Ein Ereignis ist vergleichbar einem Stein, den man ins Wasser wirft. Die Wellen des Wassers breiten sich vom Stein aus in alle Richtungen aus, und ich kann sie schon lange im Vorfeld des Zentrums/ Steines wahrnehmen. Ebenso verhält es sich bei jedem Ereignis. Die Vorwellen des Ereignisses sind wahrnehmbar, es kommt dann darauf an, wie ich mein Bewusstsein ausrichte. Es gibt das Ereignis „ich bestehe die Prüfung“, genau wie das Ereignis „ich falle durch die Prüfung“ und zig andere Möglichkeiten, die ihre Ereigniswellen vorausschicken. Habe ich eine persönliche Blockade, werde ich mein Bewusstsein auf das Durchfallen bei der Prüfung ausrichten. Löse ich die Blockade, kann ich mein Bewusstsein auf das Bestehen der Prüfung ausrichten, und entsprechend auf alle anderen Varianten.
Also, alles ist möglich, es hängt ausschließlich von meiner persönlichen Entscheidung ab, was sich in meinem Leben materialisiert. Ist doch sehr beruhigend, oder?
Das Ganze gilt natürlich auch bei Lottozahlen … es gibt hier einfach nur sehr viele Möglichkeiten, für die du dich entscheiden kannst ;-))

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25. August 2017

Aus dem Tagebuch einer, … die schaut
Hier war es sehr feucht während der Getreideernte und so stand der Weizen noch auf einem sehr, sehr großes Feld und ich dachte schon, dass er nicht mehr den Weg zu uns schaffen würde… Gestern kamen drei große Mähdrescher und haben geerntet; ein wirklich beeindruckendes Bild: die Giganten und ihre Geschwindigkeit! Keine vier Stunden hat es gedauert und jetzt?! Jetzt ist der Blick wieder ein anderer bis in die Ferne.
Ich stand da und dachte: wie merkwürdig es sich doch anfühlt, wenn auf einmal der Blick wieder frei ist und schweifen kann. Und so ist es ja auch, wenn wir etwas hinter uns lassen und wieder frei sehen können – schönes Gefühl 🙂

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24. August 2017

Aus dem Tagesbuch einer… das mit dem werten
Ich gebe es ja zu, ich hatte die Reiseleiterin von Anfang an „gefressen“… Diese Kommentare und Äußerungen… Ich maße mir auf Grund meiner beruflichen Tätigkeit an, zu wissen, was in diesem Beruf geht, und was nicht geht, wie man sich verhalten sollte und wie nicht. Und ihre Aussagen und Taten fielen eindeutig in die jeweils letztere Kategorie. Am zweiten Tag platzte mir dann fast der Kragen und ich überlegte, ob ich sie darauf anspreche, oder es „neutralisiere“, also es für mich wertfrei zu machen. Ich entschied mich für das Neutralisieren. Sie ist so, wie sie ist. Punkt. Am letzten Tag gesellte sie sich zu mir und fing plötzlich an von sich zu erzählen… Jeder hat seine eigene Geschichte…

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23. August 2017

Aus dem Tagebuch einer… die urlaubsreif ist
Nur noch wenige Tage bis mein nun doch langersehnter „Sommerurlaub“ endlich starten kann. Ich freue mich schon sehr, Auszeit, für eine gewisse Zeit leben ohne Termine und ohne Wecker, freie Zeiteinteilung, viel raus in die Natur gehen und was für mich neben viel in der Natur sein, ganz wichtig ist, ist lesen. Das meiste, was ich bis jetzt in einem Sommerurlaub gelesen habe, waren 8 Romane. Schon beim Koffer packen, verzichte ich eher auf Kleidung, als auf meine Bücher, was nicht immer nur Vorteile hat. Vor allem für jemanden die doch gerne, für alle Fälle gerüstet ist. Aber dadurch lernt man auch wieder ein Stück weit Spontanität und das ist herrlich und sehr befreiend.
Aber was mich zu dem heutigen Tagebucheintrag bewegt hat ist, dass ich es so schade finde, das wir…oder ich rede jetzt mal nur für mich, das ich, immer noch ein Leben führe, von dem ich ab und an dringend Urlaub brauche. Eigentlich wollte ich dies bzgl. schon weiter sein und bin auch auf einem ganz guten Weg. Ich über-plane mich nicht mehr, ich sage „Nein“ wenn es sich nicht stimmig anfühlt, ich tue viel was mir gut tut und mich glücklich macht und dazu gehört defintiv die „Seminararbeit“…..aber anscheinend ist all das noch nicht genug. Dazu kommt allerdings auch, das wir (mein Mann und ich) einige sehr fordernde Monate hinter uns haben, er mehr als ich und das bleibt auch nicht „in den Klamotten stecken“.
Nun ist es jetzt jedenfalls bald soweit und wir haben den wohlverdienten Urlaub, der uns auch Zeit dafür schenkt, darüber nach zu sinnen, was wir noch verbessern können um nicht mehr urlaubsreif zu werden, sondern ein Leben zu führen, wo ein Urlaub einfach das Tüpfelchen Sahne auf dem XL-Eisbecher ist.
Ja, das wünsche ich mir und das bekomme ich auch hin.

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22. August 2017

Aus dem Tagebuch einer, … der DAS gefällt
Ich bin Waage und da ist wohl auch wirklich etwas ‚dran’… Schon immer war mir das sture schwarz/weiß Denken ein Graus! Und irgendwie hab ich auch schon ‚immer‘ mehr in Möglichkeiten gedacht und es für möglich gehalten, dass es doch anders sein könnte als gedacht/vermutet.
Und nun lese ich heute in dem Newsletter von simplify in einem Beitrag das wunderschöne Wort: Possibilitarist! Gemeint als Gedankenhaltung und Vorgehensweise mit den Wellen unseres Lebens.
Und soll ich euch was sagen?! DAS gefällt mir und DA fühle ich mich echt angesprochen – klasse 🙂

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21. August 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen
Montag, 21.8.2017 
Bedeutung: Eidechse, Reife, Korn, Samen
Synthese: Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Säe den Gedanken deines Wunsches und deiner Kreation. Jeder Manifestation geht ein Gedanke voraus. Der Gedanke trägt schon das angestrebte Ziel in sich. Der Gedankenimpuls wird zu einer selbstständigen, auf Verwirklichung zielenden Kraft.
Schatten: Verschlafen einer Gelegenheit, übertriebene Angst vor Risiko, feindlich gesinnt gegenüber Neuerungen
Transformation: Erkenne die Unbeständigkeit allen Seins. Alles ist im Fluss. Sicherheit gibt es nur in der Veränderung und in der Anpassung.
Kontemplation: Alles, was mir begegnet, ist sinnvoll und fördert mein Wachstum.
Energetischer Zustand: Die Fünf ist der erste Schritt in die Auflösung materieller Formen – nicht zwangsläufig ein Schritt in den Tod oder in den Verlust, sondern nur eine Auflösung von überholten Formen und Strukturen. Die Ergebnisse oder die Essenz kannst du auf die nächste Ebene mitnehmen. Es ist ein Vermögenswert, der dir auf der seelischen Ebene zur Verfügung steht.

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20. August 2017

Aus dem Tagebuch einer… die findet
Ich habe heute Geld gefunden…
Beim Putzen einer unserer Ferienwohnungen fiel mir ein 1Centstück entgegen.
Oh, dachte ich mir, ein Glückspfennnig…und wollte ihn einstecken. Doch da fiel mir ein, das Naturwesen ja auch gerne Kupfer mögen und ich beschloss, es den Wesen, die hier auch wohnen zu schenken und lies es in einen Dielenspalt fallen.
Befriedigt putze ich weiter, bis ich wenig später ein 20 Centstück unterm Schrank fand.
Ich musste schmunzeln und schenkte es unserer Reinigungskraft, der ich heute nur aushilfsweise in diesen Räumen zur Seite stand.
Nicht lange danach, in einer anderen Wohnung, wo ich alleine war, fand ich ein 2 Eurostück.
Da musste ich mich erstmal setzten. Vieles ging mir durch den Kopf.
Zum Schluss nahm ich dieses Geldstück dankbar an. Und fühle mich immer noch ganz berührt von diesem Werdegang.

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19. August 2017

Aus dem Tagesbuch einer… in der Gruppe

Die letzten Tage fiel es mir wieder auf, wie eng eine Gruppe auf der einen Seite zusammenwächst, und auf der anderen Seite der Einzelne doch ein unbekanntes Individuum bleibt. Wir fuhren mit dem Bus in den Urlaub und alle Gäste waren im gleichen Hotel untergebracht. Wie schon früher auf Rundreisen wurde es mir wieder deutlich, dass sich die einzelnen mitreisenden Gäste im Hotel zusammengehörig fühlen. Irgendwie. Man grüßte sich freundlich in den Gängen, hielt mit vielen einen Small-Talk, beim Frühstück saßen alle mehr oder minder in der gleichen Ecke des Restaurants, man gab sich gegenseitig Tipps… Wie ein Bollwerk gegenüber den anderen Hotelgästen. Und doch lernt man immer nur eine Handvoll etwas näher kennen. Was dem Gruppengefühl aber keinen Abbruch tut. Und nach der Abreise geht jeder wieder seine eigenen Wege. Eine Gruppe für ein paar Tage im Leben.

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18. August 2017

Aus dem Tagebuch … die fühlt
warum laufen wir Menschen nur so oft vor unseren Erinnerungen davon? Glauben sie nicht (er-)tragen, nicht aushalten zu können? Wenden uns von ihnen ab und schauen lieber in eine andere Richtung.
Wenn wir tief verstehen (können) und auch dies fühlen, dass sie uns an den Punkt gebracht haben, an dem wir stehen und der die (perfekte) Plattform für unser weiteres Leben ist, können wir die Schönheit mit Dankbarkeit sehen, uns Wert schätzen und gestärkt weiter gehen 🙂

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17. August 2017

Aus dem Tagesbuch einer… die Wunder sieht
Die Welt wirft dir mehr Variablen vor die Füße, als du dir bei deiner Planung ausmalen kannst.“

Diesen Satz las ich gestern Abend in einem Roman. In einem ganz normalen Roman. Wunderbar! Und er hat mich den ganzen Tag begleitet und beschäftigt: denn in diesem Satz steckt so viel Wahrheit. Ist es denn nicht so, dass sich vieles anders entwickelt, als wir es uns vorgestellt oder ausgemalt haben? Definitiv ja! Unser Verstand kann uns die tatsächlichen Geschehnisse gar nicht vorgaukeln und uns gar nicht alle Möglichkeiten präsentieren.
Herrlich, das so wieder einmal durch einen einfachen Satz gezeigt zu bekommen. Bin gespannt, was da noch so alles hochgespült kommt…

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16. August 2017

Aus dem Tagebuch einer… die Worte findet
Texte transportieren für mich also ein Gefühl von Zeit.
Sie kommen, sie gehen, durch mich hindurch, in
mich hinein, sie bleiben.
Sie werden aufgeschrieben, werden ausgesprochen.
Sie verlieren sich im Hörenden, im Lesenden.
Oder finden ein Bleiben in einem Menschen, um sich
wieder zu verwandeln.
In Gedanken, in gesprochene Worte oder Schrift.
In Klang, in Sinn und wieder in Zeit.
Wir machen also auch Zeit.
Ist das nicht tröstlich in Zeiten von gefühlt „ Ich habe keine Zeit“

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15. August 2017

Aus dem Tagesbuch einer… die am Meer ist
Die Liebe, das Leben und das Meer
Kennt das jemand? Das Gefühl, wenn man am Strand entlang geht? Die Füße im Wasser, immer wieder umspült von den Wellen. Das ist so wunderbar. Ich habe das Gefühl, die Wellen spülen alles Schwere weg und bringen gleichzeitig etwas Neues, schönes mit. Und dazu die Kinder, die ganz erfüllt am Wasser spielen. Sie sind ganz in ihrem Spiel aus Wasser und Sand vertieft und strahlen eine ganz tiefe Leichtigkeit aus. Und sie lieben das Leben, so wie es ist. Wie schön! 🙂

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14. August 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen
Montag, 7.8.2017 
Bedeutung: Hund
Synthese: Alles ist mit allem verbunden. Dies ist nicht leicht zu verstehen. Denn wo bleiben wir, wenn wir bei all unseren Handlungen an unsere Mitmenschen denken müssen. Das Gesetz lautet: Was ich einem anderen zufüge, füge ich auch mir selbst zu.
Schatten: Besitzanspruch nicht nur auf Sachen beschränken sondern auch auf Personen ausdehnen, sich in die kleinen Dramen des Lebens verstricken (Neid, Hass, Eifersucht, Missgunst etc.)
Transformation: Versuche, Distanz zu dir zu bekommen. Beobachte deine Verstrickungen aus der Sichtweise deines Nächsten. Werde dir bewusst, was die Dramen dir nützen. Versuche, zu lieben, ohne eine Erwiderung oder eine Gegenleistung zu erwarten.
Kontemplation: Bedingungslose Liebe erhält immer ihren Lohn.
Energetischer Zustand: Die Vier zeigt immer eine irdische, feste Erscheinungsform an, der auch die Grundzüge der Verhärtung innewohnen. Dies kann gewollt und sehr nützlich sein. Aber Vorsicht: wenn das Verfallsdatum überschritten ist, kann der Inhalt zu alt werden, und es ist möglich, dass die Dinge aus dem Gleichgewicht geraten. Fasse den Mut, dich frühzeitig von etwas zu trennen. Später wäre die Trennung schmerzvoller.

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13. August 2017

Aus dem Tagesbuch einer… das mit dem Bleiben
Es gibt ja diesen Spruch, der sinngemäß besagt: „was nicht bei dir bleiben will, geht…“.
Ich fand diesen immer sehr gut – frei nach dem Motto: dann soll es auch nicht sein.
Gestern wurde mir bewusst, dass dies in meinen Augen irgendwie aber doch nicht passen kann. Sind es nicht wir, die entscheiden, wer oder was in unserem Leben bleibt? Erschaffen wir uns nicht selbst alles? Und strahlen wir dies dann auch nicht so entsprechend aus?
Ob bewusst oder unbewusst sei mal dahingestellt.

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12. August 2017

Aus dem Tagebuch … einer mit Ideen
In meinem Urlaub, in dem ich mir nach langer Zeit in der ich nur online unterwegs war, endlich mal wieder eine Landkarte zur Hand genommen habe, kam mir eine spontane Idee.
Wie wär es, wenn mein Leben eine Landkarte hätte. In der ganz persönlichen Karte wäre dann eingezeichnet, an welchem Ort es mir ganz besonders gutgeht. Der Ort , an dem ich Kraft schöpfen kann. Der Ort, an dem ich besonders gerne und gut essen gehen kann. Der Ort, an dem ich gerne alleine bin, der wo es gutes Eis gibt, das Kino, in dem ich gerne bin, die Geschäfte und Bioläden, die ich gerne besuche und, und und! Und es gäbe vielleicht auch eine „Menschenkarte“, in der ich mal aufzeichnen könnte welche Menschen mir guttun, welche mir gute Gespräche bieten, welche mir zur Orientierung dienen und von welchen ich mich besser fern halte.
Stift und Papier liegen bereit, auf geht’s!

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11. August 2017

Aus dem Tagebuch einer… einer die das Wochenende begrüßt.
Ist es nicht herrlich, wenn sich das Wochenende ankündigt?! Obwohl ich auch die anderen Tage in der Woche liebe und ebenso begrüße, aber Wochenende hat immer noch mal eine eigene Qualität. Nicht weil ich da nicht arbeiten müsste, an Wochenenden finden meistens meine Seminare statt und das ist ja eigentlich auch Arbeit, aber Herzensarbeit. Was es für mich ausmacht, ist das an Wochenenden die Uhren (die äußeren und auch meine innere) einfach anders ticken, entspannter, ruhiger ….und das genieße ich sehr. Die letzte Woche hat mich etwas gesundheitlich gebeutelt, da im Vorfeld eine Situation war, die über eine längere Zeit ungeklärt war und auch nicht durch mich geklärt werden konnte. Ich durfte daran arbeiten, diese Energie für mich zum Guten zu wenden, in dem ich auch die Botschaft dahinter erkannt und angenommen habe. Als sich dann vor einigen Tagen alles aufgelöst hat, war ich einfach nur unendlich dankbar, so sehr, dass mir fast das Herz zersprungen ist (ich liebe das Gefühl von wahrhaftig empfundener Dankbarkeit) und kurz danach hat mein System abgeschaltet, da es im Vorfeld bewusst und unbewusst auf Hochtouren gearbeitet hatte und es wohl ein „zu viel“ war.
Aber ….jetzt ist Wochenende und ich werde morgen mit einer lieben Freundin in ein Wellness-Hotel fahren. Nur für eine Nacht, aber das ist völlig gleich-gültig. Es ist eine Aus-Zeit in der wir noch mehr abschalten können, uns verwöhnen lassen werden, uns selber verwöhnen, Kraft tanken, mit einander reden und lachen werden, gut essen und trinken werden….und die innere und die äußere Uhr für einige Zeit langsamer gehen dürfen. Ja das gönne ich mir und da freue ich mich drauf. Noch vor ein paar Jahren habe ich von sowas immer geträumt, es mir aber aus den abenteuerlichsten Gründen nicht erlaubt. Die Zeit ist jetzt. Meine Zeit ist jetzt.

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10. August 2017

Aus dem Tagebuch einer… die Worte findet
Ich gehe durch den Tag und durch das Leben und dabei vergeht Zeit…. aber ich gehe ja auch durch diese Zeit, die da auf der Uhr vergeht…
Ich frage mich:
Was ist eigentlich Zeit ?
Ist Zeit laut oder eher lautlos?
Wann ist Zeit lautlos?
Ohne Ton. Oder laut aus sich heraus oder nur in mir?
Manchmal erscheint sie mir als Zeit ohne Zeit ?
Könnte ich Zeit eigentlich mal anfassen? Wäre schön, wie sie sich wohl anfühlen würde?
In welcher Form manifestiert sich Zeit?
Zeit vergeht…sagt man.
Und was bleibt dann ?
Was kommt danach ?

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09. August 2017

Aus dem Tagebuch … einer die gerne experimentiert,
um sich selber besser kennen zu lernen. Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit ganz besonderen ätherischen Ölen von therapeutischer Qualität. Mittlerweile sind sie bereits ein fester Bestandteil meines / unseres Alltages geworden, auch in meiner Praxis und bei meinen Seminaren sind sie nicht mehr weg zu denken.
Nun habe ich im Monat Juli ein neues Experiment gemacht, zum einen als meine eigene innere und äußere Vorbereitung für das im November anstehende „Fülle-Seminar“ (-Lade die Fülle in dein Leben-) und zum anderen um mich persönlich mit meinen eigenen immer noch bestehenden Verhinderern bzgl. dem Thema Fülle, auseinander zu setzen. Bei diesen Ölen gibt es ein bestimmtes Öl, welches diese Thematik unterstützt. Dieses Öl habe ich mit spontan gewählten weiteren Ölen den ganzen Juli über 2x täglich angewendet.
Glücklicherweise wurde mir dadurch auch bewusst, dass ich bereits schon viel an dem Thema gearbeitet und erlöst habe. Es gab Zeiten, da hatte ich sogar mit dem Wort „Fülle“ ein Problem, weil es mich sofort an „zu dick“ erinnerte. Dieser Monat war wieder mal ein sehr intensiver Monat, sehr klärend, wieder einen Schritt bewusster-werdend und aber auch sehr lustig. Warum lustig? Weil ich innerhalb diesen Monats bei (einschließlich heute) 4 Gewinnspielen gewonnen habe, einige neue Termine für meine Praxis ausmachen konnte, meine Seminaranmeldungen sich gehäuft haben und auch auf zwischenmenschlicher Seite her, wundervolle Begegnungen möglich waren.
Es gab natürlich auch den Gegenpol, wir leben ja in der Polarität. Das zeigte sich dadurch, dass mir auch von Menschen sehr klar gezeigt wurde, dass sie mit meinem „Leuchten“ und meiner offen gelebten Liebe zu den Menschen, gar nicht umgehen können und es auch nicht wollen, sich dadurch sogar teilweise provoziert fühlten. Dabei kommt mir gerade ein Satz aus dem Fernsehen in den Kopf: „Aber sie will doch nur spielen“. Fragt jetzt bitte nicht nach dem Sinn von diesem Geistesblitz, aber er ist gerade da und wollte mit auf das Papier.
Erfüllt von dem bewegenden Monat Juli, starte ich nun motiviert und voller Vertrauen in den August. Ich wünsche uns allen eine wunder-volle Zeit und lasst euch von niemand sagen, dass ihr falsch seid. Wir sind alle wunderbar, genauso wie wir sind. Schön, dass es uns gibt, oder was meint ihr?!

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08. August 2017

Aus dem Tagebuch einer… mit der Tiere anfangen zu kommunizieren
Vor kurzem habe ich mich zu einem Tierkommunikationsseminar im kommenden Oktober angemeldet. Als ich die Ausschreibung damals sah, wusste ich sofort: das ist meins, da gehe ich hin. Ganz tief aus dem Herzen raus kam die postwendende Anmeldung dazu.
Seit dem Tag der Anmeldung habe ich das Gefühl, es verändert sich gerade etwas. Vor kurzem saß ich auf der Terrasse und ein Schmetterling gesellte sich dazu. Ein wunderschöner Pfauenauge. Er setzte sich vor mir auf den Gartentisch und blieb dort eine ganze Weile. Da er so zutraulich wirkte, streckte ich meine Hand vorsichtig aus – und tatsächlich, er kam auf meine Hand. Wundervoll! Abends hatte ich das Gefühl, bei den Krafttieren nachzuschauen, was er mir sagen will. Es passte! 🙂
Einige Tage später war es bei meiner Freundin im Garten das gleiche. Sie sagte zu mir: „Schau mal“. Ein Schmetterling saß auf meinem Arm!
Und heute war es eine Libelle, die ganz lange bei mir verweilte. In ihrer ganzen Anmut flog sie vor mir hin und her. Auch hier hatte ich den Impuls zu schauen, was sie mir als Krafttier sagen will. Über Libellen wusste ich bislang als Krafttiere gar nichts. Auch hier war es genau stimmig! 🙂 Und zudem erfuhr ich, dass Libellen kleine Drachen sind, auf denen Feen und Elfen fliegen. Wie schön!!! 🙂

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07. August 2017

Aus dem Tagebuch … die sich freut
wir haben ja hier auf spirit -online mind. 2-3 im Jahr ein besonderes Thema, das wir an unsere AutorInnen herantragen. Und vor ein paar Tagen habe ich mich wieder mal zurückgenommen und in mich gehorcht, welches Thema wir für die kommenden Wochen wählen könnten oder sogar ’sollen‘. Der Gedanke war noch gar nicht für mich realisiert, da kam schon: Selbstheilung…
Das fühlte sich total stimmig an und als dann auch noch bei der Auswertung unserer Umfrage zu Frau Bessen eindeutig der Themenbereich rund um Gesundheit und Selbstheilung im Vordergrund stand, hab ich mich so gefreut und bin total dankbar für diesen ‚Tipp‘ aus meinem Herzen 🙂

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06. August 2017

Aus dem Tagebuch einer… Mutter
Ich weiß ja, dass man immer eine Wahl hat – und manchmal kann ich mich über diesen Satz aufregen. Na ja, ich rege mich wohl eher über mich selbst auf. Das trifft es wohl am besten.
Vor ein paar Tagen musste mein Sohn nicht in die Schule, sondern zum Bahnhof, da sie einen Ausflug machten. Die Uhrzeit stimmte aber wunderbar mit dem Bus überein, den er auch sonst immer nahm. Auf einmal wurde er hektisch – fast schon panisch. „er muss los, er muss los….“. Sprache es, schnappte sich seinen Rucksack, der dabei natürlich umfiel, die Schuhe hatten einen Knoten, die Fahrkarte war nicht da wo sie sonst ist… – das ganze Programm. Alles was man eben so anzieht, wenn man so in Aufregung ist. Dabei war er gut in der Zeit. Das machte mich so narrisch, dass ich komplett darauf eingestiegen bin. Von meiner eigenen Mitte war ich nun meilenweit entfernt. Und das ohne Grund. Ich regte mich auf, schimpfte – alles völlig sinnlos. Und dann kam mir der Satz in den Sinn: du hast immer eine Wahl… Später, nach einer Tasse Kaffee, musste ich darüber schmunzeln und habe ihm ganz viel Liebe geschickt…

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05. August 2017

Aus dem Tagebuch einer… die Worte findet
Heute fällt der Tag
so stillsonnig schwer herab,
dass im Grünen
Abdrücke vom Glück bleiben.

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04. August 2017

Aus dem Tagebuch … Arbeitskollegin.
Ja das bin ich ja in meinem Alltag auch noch. Nicht nur Selbstständige, Mama, Ehefrau, Freundin, Coach. Frau… Noch arbeite ich zusätzlich, zu meiner Praxis und den Seminaren, mit 20 Stunden in der Woche in einem Angestelltenverhältniss.
Es gibt einige Gründe die noch dafür sprechen, dass ich weiterhin dort arbeite. Allerdings werden diese Gründe hauptsächlich von meinem Verstand vorgebracht, aber der hat ja schließlich auch durchaus immer mal Interessantes anzumerken ;-). Was ich zu 100% unterstreichen kann ist, dass mich diese Arbeit dort sehr erdet. Das werde ich jetzt nicht näher erläutern, momentan reicht es wenn ich weiß wie das gemeint ist. Während meiner Arbeit dort, komme ich mit, für mich ungewöhnlich, vielen Menschen in Berührung, und ich bin auf kleinstem Raum umgeben von Computern, Druckern, Telefonen, Faxgeräten…. Der ganz normale Wahnsinn eben. Aber dort arbeiten wirklich auch ganz tolle Menschen, die ihre Arbeit lieben und bei denen man sich freut, wenn man sie zum Beispiel nach dem Urlaub wieder sieht.
Dann gibt es auch Personen, die im Gegensatz zu mir, sooooo negativ sind, dass ich dafür gar kein Wort finde. Alles und Jeder ist grundsätzlich erstmal schlecht, doof, unfähig…. Soviel negative Wörter fallen mir gar nicht ein, selbst wenn ich mich wirklich anstrenge und nachdenke. Für diese Personen bin ich natürlich auch ein spannender Spiegel, das ist mir durchaus bewusst (schmunzel).
Eine aktuelle Begebenheit von heute morgen. Um 8.00 Uhr ist Dienstbeginn, um 8.10 Uhr hatte eine meiner Kolleginnen bereits 10x geschimpft, geflucht, verflucht etc. Ich sage zu ihr: Denk doch mal daran, was du gestern alles geschafft hast und klären konntest, außerdem hast du mir gestern morgen noch von deinem außergewöhnlich schönen Wochenende erzählt. Puh, jetzt muss ich erstmal ausatmen, da ich ja weiß, was jetzt kommt.
Ihre Re-aktion / Antwort: Willst du mir jetzt deine positiven Gedanken aufzwängen, das lass mal schön bleiben. Ich: Wenn du meinst, dass dir das schimpfen gut tut…… Sie: Ja, tut es. Sehr sogar.
Die Frage dabei ist gar nicht, ob es ihr wirklich gut tut, da sie ja glücklicherweise, wie wir alle, selbstverantwortlich für sich ist. Aber es macht etwas mit mir, die daneben sitzt und mir das mehrfach anhören muss. Auch meine Bitten, klare Ansagen und weiteres, dass sie damit auch die jenigen runterzieht die direkt neben ihr sitzen und das unweigerlich mit bekommen…..kommt leider nicht an. Ihr Statement: ich bin so und ich werde mich nicht ändern.
Das darf ich heute erst mal (wieder) sacken lassen und mir sagen, das es auch Gründe gibt, die für diese Noch-Arbeit sprechen.
Ich bin mir meiner Verantwortung, der Selbst-Verantwortung und der Mit-Verantwortung allerdings bewusst und nehme sie an, manchmal vielleicht etwas zu sehr. Ich möchte die Menschen lieber mit positiver Energie, netten Impulsen, einem Lächeln, einer unverhofften Umarmung oder ähnlichem, anstecken. Auch wenn „sie“ genau das auch nervt ;-).

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03. August 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen
Jetzt sind wir schon im August. Mit der universellen Zahl „9“ kann das ein Monat der Herausforderungen sein, und wir sind gehalten, den Kopf frei zu haben und authentisch zu sein. So gilt immer wieder: „Es gibt zwei Tage, die keine Bedeutung haben für uns: Das Gestern und das Morgen!“ Gehen wir achtsam und im Bewusstsein der Selbst-Verantwortung mit uns um, dann sollten die Dinge sich ordnen können.
Wenn wir’s astrologisch betrachten, ist das 9. Zeichen der Jupiter, und der wird u.a. so beschrieben: „In der Astrologie steht Jupiter für die Suche nach höheren Erkenntnissen, für die Philosophie, die Religion, Moral und Ethik. Seine Stellung im Horoskop gibt darüber Auskunft, wie wir am besten unseren Horizont erweitern können, denn er steht auch für Expansion in allen Bereichen. Recht und Gesetz, sowie die Lehre werden ebenfalls mit ihm in Verbindung gebracht. Außerdem sollte man mit seiner Hilfe auch ab und an Glück haben. Wo Jupiter steht, sollte man aber immer darauf achten, nicht zu dogmatisch, hochmütig oder exzessiv zu werden. Das Zeichen des Schützen ist sein natürlicher Zuordnungsbereich.“
Bei Fragen nach der persönlichen Horoskopstellung des Jupiters werdet Ihr mich zu finden wissen. 🙂

Universeller Monat August 2017: 9

Die Ereignisse überschlagen sich mit vielen Anfängen und Zwischenstopps, denn Sie erleben eine Phase der Veränderungen und Übergänge. Sie müssen die endgültige Antwort treffen zwischen verwertbarem Material und dem, was als unbrauchbar zurückgewiesen wird. Das Ausscheiden des Unbrauchbaren und die Trennung von den eigenen vergangenen Fehlern kann eine emotionale Erfahrung sein, denn oft zögern wir, wenn es darum geht, Hindernisse aus unserem Leben zu entfernen.

Wenn Sie sich nicht selbst von den Bindungen und Situationen befreien können, die für Ihre Entwicklung nicht mehr nötig sind, dann wird es dieser Zyklus für Sie tun. Ein Urlaub oder eine Reise wären für Sie eine gute Therapie, die Ihnen Zeit geben, nachzudenken und sich von Gefühlswallungen, denen Sie unter dieser Schwingung begegnen, innerlich zu trennen.

Viele Ihrer Ziele werden sich in dieser Zeit verwirklichen lassen, und Sie sollten versuchen, alle Projekte abzuschließen, die kurz vor der Vollendung stehen. Da dies ein abschließender Zyklus ist, sollten Sie keinen neuen Verpflichtungen eingehen. Projekte, die unter einer Neun begonnen werden, haben keine lange Lebensdauer.

Gegenwärtige Freundschaften können gefestigt werden, und Sie können Geschenke von Freunden erhalten. Diese Zeit kann für Sie eine Zeit der Wohltätigkeiten sein, in der Sie in erster Linie an das Wohlergehen anderer denken. Tun Sie etwas für andere, zum Dank für die vielen Wohltaten, die Sie in Ihrem Leben erfahren haben. Ein alter Freund oder Liebhaber könnte für kurze Zeit in Ihr Leben treten, erwarten Sie aber nicht, dass diese kurzzeitige Erneuerung Ihrer Freundschaft lange dauern wird.

Da dies ein beendender Zyklus ist, wechseln Sie möglicherweise Ihren Beruf oder Ihre Wohnung.. Kinder verlassen vielleicht das Haus, um sich weiterzubilden oder weil sie heiraten, oder einfach nur weil sie ihr eigenes Leben führen wollen. Wenn Sie von den Menschen, Situationen und Orten, mit denen Sie für lange Zeit gelebt haben, getrennt werden, dann liegt der Grund darin, dass sie nicht mehr länger einem evolutionären Prozess dienen.

Nutzen Sie die kreativen Kräfte dieser Schwingung, um Ihre künstlerische Fähigkeiten zu entwickeln. Sie werden inspirierte Ideen haben, die dann im nächsten Zyklus – nach den diesem Zyklus innewohnenden Gesetzen – auf produktive Weise umgesetzt werden können. Lassen Sie sich nicht von Ihren Emotionen einfangen. Das Anhängen an der Vergangenheit, das Verweilen in dem, was einmal war, kann nur Unzufriedenheit, Frustration und Depression bringen. Sie sollten statt dessen mit Freude und hohen Erwartungen vorwärts in die Zukunft schauen, für die Sie durch die befreiende Energie dieses Zyklus vorbereitet worden sind.
Nutzen Sie die Weisheit, die Ihnen die Ereignisse dieses Zyklus vermittelt haben, um Ihre Aktionen auf produktive Weise in der Zukunft zu inspirieren.

In diesem Sinne erst einmal einen energievollen Monat! LG, Manfred

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02. August 2017

Aus dem Tagebuch einer … die sich was wünscht
ich frage mich öfter wie ich mit Wünschen umgehen kann, von denen ich definitiv ‚weiß‘, dass sie nicht in Erfüllung gehen können. Ich weiß z.B., dass mein Wunsch, dass es Sicherheit für alle (menschlichen) Wesen hier im irdischen Leben nicht geben kann… Und dann frage ich mich, welche Form von Sicherheit ich damit eigentlich meine… mhmmm Ich denke, ich meine eine rein physische… Und während ich das denke und reinfühle, macht sich so ein bekanntes wohliges Gefühl in meiner Brust breit… Wow, danke für deine Sicherheit 🙂

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01. August 2017

Aus dem Tagebuch einer… bei der er sich gut anfühlt

Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu den – ich nenne sie jetzt mal: „Sprüchebilder“. Über manche kann ich mich aufregen – wenn es dort dann lautet: „wenn du nicht so und so, dann…“.
Zumindest fange ich dann meist an, die Augen zu verrollen. Heute sah ich jedoch eines auf Facebook, wo ich genau wusste: ja!!! Es lautete: „Wenn es sich gut anfühlt – dann mache es!“. Das war genau das, was ich in diesem Moment brauchte – es war mein „i-Tüpfelchen“. In der letzten Zeit gingen mir immer zwei Dinge durch den Kopf, zwischen denen ich mich entscheiden musste. Als ich das Bild sah, wusste ich sofort für was ich mich entschieden habe J.

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