Gemeinschaft der Menschen
Naturschutz Erde

NAHRUNG – EIN GRUNDRECHT FÜR ALLE MENSCHEN

Mehr und bessere Ernten – so lautete früher die zentrale Herausforderung an die Bauern. Die industrialisierte Landwirtschaft sollte der Schlüssel dafür sein. Was wurde uns nicht alles versprochen: Höhere Erträge, pestizidresistente Pflanzen, genmanipulierte Sorten, gewappnet gegen Schädlinge und Umweltgefahren aller Art – die Liste ist lang. Was ist davon geblieben? […]

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Aufstieg und Lernen

Nur kurz die Welt retten?

Denn eigentlich ist es gar kein Wechsel. Wenn du dich an deine wahre Natur erinnerst und wenn du die Schönheit der Schöpfung wahrnimmst, dann wirst du sehen, dass eigentlich alles schon da ist. Es gibt nichts zu verbessern, sondern du darfst dich einfach an der Schönheit dieser Erde erfreuen. […]

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Spiritualität und Gesellschaft

Realistisch? Objektiv? – Unmöglich!

Noch immer scheint es Menschen zu geben die glauben, dass die Erde, wenn sie erst mal zerstört wurde, wieder recycelt werden kann. Sie glauben auch, dass wenn sie Tiere töten und sie dann essen, das Tier sozusagen recycelt wurde. Scheinbar haben viele Menschen noch nicht begriffen, dass was tot ist, nicht wieder lebendig recycelt werden kann. […]

Hand ragt aus der Erde
Spiritualität und Gesellschaft

Grenzen des Wachstums

Wir haben uns längst daran gewöhnt, Wachstum als Voraussetzung für mehr Wohlstand und als Lösungsansatz für jede Krise zu betrachten. Dieses Wirtschaftssystem hat jedoch ein Problem: Es zerstört unsere natürlichen wie sozialen Lebensgrundlagen, denn unser Planet hat Grenzen. […]

Unsere Erde aus dem Weltall
Naturschutz Erde

Naturschutz Erde – Wir haben nur eine Erde!

Nach Berechnungen des WWF braucht die Menschheit bereits heute einen zweiten Planeten. Mit wachsenden Bevölkerungszahlen, wirtschaftlicher Entwicklung und Ansprüchen wird auch der Bedarf an Wasser, Nahrung und Energie weiter steigen. Die Menschheit befriedigt ihren Ressourcenhunger der WWF-Studie “Living Planet Report” zufolge seit Jahren von den „ökologischen Rücklagen“ der Natur. Zugleich seien die genutzten Ressourcen weiterhin ungerecht verteilt. […]