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Teil 4: Wie wir nicht mehr krank werden – Chakras und körperliche Gesundheit

energie-chakraTeil 4: Wie wir nicht mehr krank werden – Chakras und körperliche Gesundheit

Zu den Teilen 1 – 3 kommst Du hier.
Als ich vor sieben Jahren mein erstes Buch über Chakras schrieb, habe ich es vermieden, irgendein anderes Buch oder auch nur Artikel zu dem Thema zu lesen. Das mag vielleicht abwegig klingen, doch für mich gab es einen tieferen Sinn dafür:
Ich wollte mich dem Thema ohne mentale Projektionen nähern. So dass ich ein direktes Verständnis durch die Betrachtung meiner eigenen feinstofflichen Anatomie sowie der Anatomie von Klienten erhalte.

Natürlich genoss ich über sieben Jahre hinweg auch schon eine umfangreiche Ausbildung in einer yogischen Tradition, welche sich auf die feinstoffliche Anatomie, Kundalini und die Chakras fokussiert. Es ist also auch nicht so, dass ich gar keine Ahnung davon hatte, was die alten Traditionen über Chakras vermitteln.

Da diese Ausbildung es mir ermöglichte, direkt mit dem System der Chakras zu arbeiten, entschied ich, mich auf keine Interpretationen zu verlassen, sondern einfach ganz unvoreingenommen und ohne Vorurteile mit ganzem Herzen zu lauschen.

Meine Herangehensweise war recht simpel.

Ich wurde zu einer Art Selbsterforscher. Wann immer ich eine bestimmte Emotion, Gedanken, Körperempfindung oder einen Bewusstseinszustand erlebte, prüfte ich direkt, wo im Körper ich dies wahrnehmen konnte. Ich erforschte also beständig die Verbindung zwischen all dem, was ich erfuhr und dem Ort an dem ich es am meisten spüren konnte.

Und wann immer ich Klienten zu Einzelsitzungen bei mir hatte, beobachtete ich sorgfältig deren Beschreibungen zu bestimmten Erfahrungen, Gefühlen und Emotionen. In Verbindung dazu dann natürlich auch den genauen Ort im Körper, an den sie dies zuordnen konnten. Nie sagte ich jedoch, dass mein Interesse ihrer Erfahrung der Chakras galt.

Das machte den ganzen Prozess auf ihrer sowie meiner Seite sehr unschuldig und unvoreingenommen.

Mit großer Leidenschaft dokumentierte ich meine eigenen Erfahrungen sowie die von Hunderten Klienten.

Wenn jemand über das Gefühl von „Scham“ sprach, fragte ich sofort danach, wo im Körper das fühlbar ist.
Dies verglich ich mit der Erfahrung der anderen und wo sie dieses Gefühl im Körper lokalisierten.
Dies stellte sich jedoch als nicht so einfach heraus.

Ich konnte Scham im zweiten Chakra aber auch im dritten, vierten und fünften Chakra beobachten.

Also musste ich zwischen verschiedenen Arten von Scham unterscheiden und dieses Gefühl in noch feinere Emotionen einstufen.

Die letztendliche Belohnung davon war, dass alles, was ich seither über Chakras unterrichten und schreiben durfte, zu 90% auf dieser beständigen Dokumentation der Zusammenhänge zwischen Emotionen sowie Zuständen und bestimmten Körperbereichen beruhte.

Ich erlangte so mein eigenes und direktes Wissen über die Chakras und das kannst du auch.

Die zwei Heilkräfte der Chakras

Die „New Age“-Art mit bestimmten Chakras in Verbindung zu kommen, ist etwa das Visualisieren bestimmter Farben und Symbole oder die Verwendung gewisser Mantras, welche mit den Chakras assoziiert sind. Durch diese Ausrichtung sollen die Chakras heilen und sich öffnen.

Ich möchte euch hier jedoch dazu einladen, mit euren Chakras über den Körper Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise kannst du für dich aufdecken, wie Krankheiten oder psychosomatische Störungen sich in deinem Körper festgesetzt haben. Und du kannst Störungen zu vorangegangenen Emotionen oder Gedanken in einem bestimmten Chakra zurückverfolgen.

Dies sind zwei wundervolle Kräfte, die du durch den direkten Kontakt mit deinen Chakras nutzen kannst.

Indem du dich in die Lage versetzt, die Gedanken und Emotionen, die in deinen Chakras auftauchen, wachsam zu beobachten, kannst du dich ihnen frühzeitig annehmen. Und zwar noch bevor sie die Chance haben, sich in deinem Körper festzusetzen und als psychosomatische Störungen auszudrücken.

Indem du körperliche Empfindungen zu den vorhergehenden Emotionen zurückverfolgst, kannst du jene Emotionen entwurzeln und damit die negativen körperlichen Folgebeschwerden vermeiden.

Du kannst jeden Kopfschmerz und jedes Verdauungsproblem bis zur verursachenden Emotion oder dem verursachenden Gedanken im entsprechenden Chakra zurückverfolgen und somit die Wurzel statt nur das Symptom behandeln.

Doch bevor wir lernen, diese Kräfte für uns nutzbar zu machen, lasst uns nochmal kurz betrachten, was Chakras wirklich sind.

Wir haben sieben Gehirne

Die Art und Weise, auf die wir in unserer westlichen Kultur erzogen werden lässt nur ein sehr begrenztes Verständnis über die menschliche Anatomie zu. Uns wird gesagt, dass alles was mit unserer psychischen Aktivität zu tun hat, wozu unsere gesamte mentale und emotionale Welt sowie unsere tieferen Gefühle und unser Unterbewusstes gehören, sich ganz und gar innerhalb der Grenzen unseres Gehirns abspielen.

Dies legt nahe, dass alles Weitere neben dem Gehirn, lediglich „unbelebte“ Physiologie ist.
Also mechanisch funktionierende Organe, Nerven und Drüsen. Zwar körperlich irgendwie aktiv, doch ohne eigenen Geist. In letzter Zeit gab es Versuche, zu beweisen, dass auch das Herz über einen „eigenen Geist“ verfügt.

Dass das Herz sozusagen auch eine Art Gehirn für sich ist.

Dies bezieht sich auf die Tatsache, dass es über ein komplexes inhärentes Nervensystem aus verschiedenen Ganglien (Bündel aus Neuronen) verfügt, welche untereinander im Austausch stehen. Die konventionelle Schulmedizin weist dies jedoch zurück, da aus deren Sicht das bloße Vorhandensein von eines komplexen Nervensystems noch nicht auf einen „eigenen Geist“ hindeutet.

Technisch gesehen haben sie damit auch Recht. Und so wird dieser Umstand eher als „Beweis“ von Leuten aus der spirituellen Szene herangezogen, um die Realität des Herz-Chakra zu untermauern.

Dies lässt uns erneut mit einer medizinischen Sichtweise zurück, die besagt, dass der Körper selbst über kein Bewusstsein verfügt, sondern nur das Gehirn.
Dass es also keine andere Quelle für Emotionen, Gedanken, unbewusste Eindrücke und emotionale Muster gibt.

Doch die Chakras enthüllen eine andere, prächtige Realität.

Sie zeigen uns, dass unser ganzer Körper voller Bewusstsein ist. Von Kopf bis Fuß.
Tatsächlich kann man sagen, dass es viele Gehirne im Körper gibt. Nämlich ganze sieben „Hauptgehirne“.
Womit unsere mentale und emotionale Aktivität im ganzen Körper ausgebreitet ist. Mehr noch:

Jedes dieser sieben Gehirne trägt in sich verschiedene Arten von Gedanken, Emotionen und unbewussten Mustern.

Das Wissen, dass unser ganzer Körper voller Bewusstsein ist, mag außergewöhnlich erscheinen, doch aus der Sicht der Chakras ist es eine selbstverständliche Realität. Das kannst du selbst sehr schnell für dich überprüfen, indem du bei jeglicher Emotion oder beliebigem Gedanken die Frage stellst:

  • Wo im Körper kann ich das fühlen?
  • Welcher Körperbereich ist am aktivsten, wenn ich mich auf diesen Gedanken oder jenes Gefühl ausrichte?

Das ist so einfach, dass selbst Kinder diese Frage leicht beantworten können.
Versuche das mal und schaue, wie schnell Kinder auf die Stelle in ihrem Körper zeigen können. Und außer es ist eine Angelegenheit des sechsten Chakra (das „Dritte Auge“), werden sie nie auf ihr Gehirn zeigen!

Dafür musst du kein New-Age-Chakra-Experte sein.

Du brauchst nichts über das Herz-Chakra oder das Solar-Plexus-Chakra zu wissen, um Emotionen in deinem Körper lokalisieren zu können. Spiele einfach ganz unschuldig mit dieser Frage. Wann immer du Druck auf der Arbeit erfährst oder Angst verspürst, tauche kurz in deren körperlichen Ursprungsort ein.

Warum spürst du zum Beispiel Angst in deinen Beinen und nicht in deinem Hals?
Hier wirst du zu einem echten Chakra-Experten. Bald schon wirst dir klar sein, dass die Beine einem ganz bestimmten Chakra angehören und die Verlängerung dieses Chakras sind. Nämlich des ersten Chakras, auch genannt das Wurzel-Chakra.

Hier glänzt das System der Chakras: Es ordnet alle möglichen Bewusstseinszustände – seien es Gedanken, Emotionen, Gefühle oder Muster – bestimmten Körperbereichen zu. So gesehen sind Chakras nicht mal etwas Spirituelles.

Ehrlich gesagt, sind sie vielleicht das Körperlichste, das wir je erfahren können.

Wenn wir uns diesem Phänomen wirklich zuwenden, erkennen wir, dass wir sie tief im Körper fühlen.

Wo genau sitzt dein gebrochenes Herz?

Unser täglicher Sprachgebrauch ist ein Beweis für unseren ständigen unterbewussten Kontakt mit den Chakras.
Viele Redensarten beschreiben reale „körperliche“ Erfahrungen. Von den „kalten Füßen“ bis hin zu „Schmetterlingen im Bauch“ und einer „Last auf den Schultern“. Sie alle verweisen auf die Realität der Chakras.

Jeder verbindet „Schmetterlinge im Bauch“ mit Aufregung oder Verliebtheit.

Von dort fehlt nur noch ein weiterer Schritt, um die Existenz des zweiten Chakras (Sakral-Chakra) zu validieren. Denn es ist das Chakra, welches mit Aufregung, Sinnlichkeit, Erotik, Leidenschaft, Verliebtheit und generell intensiven Gefühlen in Verbindung steht.

Wenn du entschlossen bist, ein Chakra-Forscher zu sein, dann machst du den ganzen Tag lang folgendes: Du bemerkst wie in diesem Beispiel einfach, dass es da dieses seltsame Schmetterling-Gefühl gibt, das von deinem Unterbauch auszugehen scheint. Und du verbindest diese Beobachtung mit vielen weiteren Zusammenhängen zwischen Gefühlen und Emotionen in Bezug auf die Region deines Unterbauches.

In Momenten von Zurückweisung, Trennung oder Betrug, sagen wir alle:

„Das hat mir das Herz gebrochen.“

Sogar sogenannte logische oder seriöse Menschen fühlen ihr Herz gebrochen.
Das bedeutet, dass wir alle eine tiefere Erfahrung kennen, die aus medizinischer oder anatomischer Sicht keinen Sinn ergibt. Wenn wir sagen, dass wir jemanden oder etwas mit offenem Herzen empfangen, dann erkennen wir das Vorhandensein eines Herzens an, das sich offensichtlich offen anfühlen kann.

Andererseits kennen wir die Erfahrung, wenn wir etwas nicht zum Ausdruck bringen konnten, das uns wichtig ist und dann sagen, wir hatten „einen Kloß im Hals“. Selbstverständlich würdest du keinen Kloß finden, wenn du in deinen Hals schauen könntest. Es ist nur eine Metapher.
Oder ist es doch etwas mehr?

In all diesen Fällen sprechen wir über Chakras. Der Grund, aus dem wir diese Redensarten als Metaphern ansehen, ist dass die Chakras zwar eindeutig etwas Körperliches sind, gleichzeitig aber auch nicht. Sie sind etwas dazwischen: körperlich und nicht-körperlich zugleich.

Chakras sind die Körper-Geist-Verbindung

Chakras sind sieben Zentren, die wie sieben Gehirne agieren. Sie sind dafür verantwortlich, dass der Körper voller Bewusstsein ist und viele Bereiche mit einschließt, die emotional, mental, spirituell und energetisch sind.

Die mental und emotional aktivsten Bereiche unseres Körpers sind das Perineum, das Schambein, der Solar-Plexus, der untere Brust- und Halsbereich, der Bereich der Vorderkopfes sowie die Krone des Kopfes.

Auch wenn es Modelle gibt, die noch weitere Chakras beschreiben, genügen uns für ein Körper-Geist-Verständnis diese sieben. Jedes weitere Chakra ist eine Verlängerung eines dieser Hauptchakras. Auch um Chakras für unsere Gesundheit anzuwenden, ist das Modell der sieben Chakras das verständlichste und praktischste.

Betrachtest du diese sieben Bereiche als kleine Geist-Einheiten, dann kannst du beginnen, die Chakras für deine Gesundheit zu nutzen. Sind sie doch die greifbarsten und zugänglichsten Schlüssel zur Körper-Geist-Verbindung. In der Tat halten die Chakras als intelligente Körperzentren diese Verbindung stets aufrecht.

Traditionell sagt man, dass unsere feinstoffliche Anatomie über 72.000 „Nadis“ verfügt, welche man als fein stoffliche Kanäle betrachten kann. Ungeachtet der Frage, ob diese Zahl nun akkurat ist oder nicht, ist es sicherlich ein hochkomplexes System aus nerven ähnlichen hohlen Kanälen, die sich aus einer wirbel säulenähnlichen Röhre verzweigen, die „Sushumna“ genannt wird.

Die Nadis sind in gewisser Weise das Nervensystem unserer fein stofflichen Anatomie.

All diese Nadis leiten Lebenskraft oder „Prana“, um die körperlichen, emotionalen, mentalen und spirituellen Aktivitäten unseres Seins aufrecht zu erhalten.

Die vielen Tausend Nadis (einige von ihnen winzig und recht unerheblich) kreuzen sich in sieben Hauptknotenpunkten entlang der energetischen Wirbelsäule, der Sushumna. Jeder dieser Knotenpunkte verfügt über eine drüsenähnliche Struktur, welche wir Trichter aussehen und jeweils eine Öffnung nach vorn und hinten haben (außer dem ersten Chakra, welches sich nur nach unten richtet und dem siebten Chakra, welches sich nur nach oben richtet).

Sie absorbieren Lebenskraft und leiten diese weiter. Neben dieser lebenserhaltenden Tätigkeit, überwachen und regulieren sie auch die Tätigkeit der Nadis. Dies legt eine einfache Tatsache nahe:

Chakras sind die Taktgeber all unserer körperlichen, mentalen und emotionalen Dynamiken.

Chakras und psychosomatische Störungen

Jede dieser sieben Strukturen trägt große Verantwortung. Jedes Chakra ist mit bestimmten Drüsen, Nervengeflechten und Organen verbunden. Als intelligente Transformatoren von Lebenskraft, empfangen sie diese, transformieren sie in physische Energie und senden sie dann durch die fein stofflichen Kanäle zu dem Bereich, für den sie verantwortlich sind.

Das macht die Chakras aus körperlicher Sicht unheimlich wichtig.

Die tatsächliche Quelle für unsere physische Energie und Vitalität beginnt also auf der Ebene der Chakras. Wenn dementsprechend der Fluss an Lebenskraft in einem bestimmten Chakra behindert ist, wird auch die Lebenskraft-Versorgung der zugehörigen Drüsen, Nervengeflechte und Organe behindert.
Sie erhalten nicht mehr ausreichend Energie.

Doch die Bedeutung der Chakras für unsere Gesundheit endet damit noch nicht.

Uns muss klar sein, dass dieses fein stoffliche System das Verbindungsglied zwischen allen möglichen Systemen unseres Körpers ist. Sie sind die Brücke zwischen unserer physischen, emotionalen, mentalen, energetischen und spirituellen Welt.
Ohne sie arbeiten diese Systeme wie unterschiedliche Länder, die nicht dieselbe Sprache sprechen und gewiss auch nicht dieselben Werte und Interessen teilen. In dieser Metapher sind Chakras die Grenzbeamten, die den Übergang von einem Land zum anderen regulieren.

Doch natürlich sind sie noch viel mehr als nur Grenzbeamten. Ihre einzigartige Intelligenz ermöglicht es ihnen, Informationen von einer Sprache in die andere zu übersetzen. Zum Beispiel von der Sprache des Körpers in die Sprache der Emotionen und anders herum. Vielleicht errätst du schon die Konsequenz einer solchen Rolle. Schließlich passiert genau das auch bei psychosomatischen Störungen.

Eine psychosomatische Störung tritt auf, wenn eine gewisse Emotion oder ein Gedanke in ein körperliches Symptom übersetzt wird.

Dies ist ein negativer Aspekt der Fähigkeit der Chakras zu übersetzen und zu transformieren. Andererseits wissen wir sehr gut, dass wir uns körperlich wohler fühlen wenn wir glückliche Gedanken haben und positive Emotionen erleben. Dieser Zusammenhang zwischen der Art, wie wir denken und fühlen und den Empfindungen in unserem Körper ist ziemlich offensichtlich.

Da die Chakras Knotenpunkte sind, in denen diese Transformation des Mentalen-Emotionalen in das Physische stattfindet, dann können wir auch solch negative Prozesse umkehren, wenn wir wissen damit umzugehen. Mehr noch:

Wir könnten all dies sogar stoppen, bevor es sich in Beschwerden äußert.

Als Menschen verfügen wir also über sieben Gehirne. Wir sind ziemlich komplex und manchmal sogar wirklich kompliziert, da wir Gedanken und Emotionen, ein Energiesystem und ein Körpersystem sowie Instinkte und spirituelle Elemente in uns haben. Wie können wir eine solche Vielschichtigkeit bändigen?

Da kann uns nun wirklich niemand einen Vorwurf machen, dass wir so häufig verwirrt sind und sich öfters mal Emotionen oder Gedanken in Krankheiten verwandeln lassen.

Die Grenzen verwischen so leicht.

Doch glücklicherweise verfügen wir da noch über die positiven Aspekte der Chakras, welche uns die Fähigkeit verleihen, durch Übersetzung und Transformation auch wieder umzustrukturieren.

Übung: Verfolge die Körper-Geist-Verbindung

Mit dieser Übung kannst du den ersten Schritt in Richtung echter Chakra-Detektiv-Arbeit machen.
Ziel ist es, Verantwortung für die feinstofflichen Prozesse in dir zu übernehmen. Dies kann recht einfach erreicht werden, indem du deine Fähigkeit entwickelst, dir zuzuhören und das zu deuten, was du dann hörst.

Denke an eine Begebenheit in deinem Leben, die dich beschäftigt.
Irgendeine Situation, die sich um tiefer liegende Themen dreht.
Sei es in Beziehungen, auf der Arbeit oder mit deinen Kindern oder Partner.
Es kann auch eine Herausforderung sein, der du dich gerade stellst oder sogar verstörende Nachrichten, die dich beschäftigen. Lass einfach ein Thema mühelos in dir auftauchen.

Schreibe fünf Minuten lang so viel wie möglich zu diesem Thema auf.
Erkläre es dir selbst. Beschreibe, warum das Thema relevant für dich ist. Inwiefern ist es emotional aufwühlend und welche Gedanken und Emotionen werden in dir als Reaktion darauf hervorgerufen? Sei ehrlich und direkt mit dir.
Vermeide, es mental zu analysieren. Versuche vielmehr mit deinen Gefühlen dazu in Berührung zu kommen und frage dich:
„Wie fühlt sich diese Sache für mich an?“

Nach fünf Minuten kannst du deine Notizen beiseite legen und deine Augen schließen.
Frage dich:

  • Wo in meinem Körper spüre ich dieses Thema am meisten?
  • Welcher Körperbereich reagiert darauf?“

Es kann natürlich mehrere Stellen im Körper geben, doch in der Regel spürst du einen Bereich am meisten.

Suche dabei nicht nach einem Chakra, denn dies kann deine Wahrnehmung einschränken. Deine Empfindungen könne sich auch in anderen Körperregionen zeigen, wie zum Beispiel den Füßen, den Geschlechtsorganen, der linken Bauchseite, der rechten Hand, deinen Schultern, Gesicht, Kiefer oder einem bestimmten Punkt an der Hinterseite deines Kopfes.

Wenn es unklar für dich ist, verbinde dich nochmal auf emotionale Weise mit der Situation und schaue dann, wo dein Körper reagiert.

Nun richte deine Achtsamkeit nur noch auf die Körperempfindung und versuche diese Reaktion zu ihrem Ursprung zurück zu verfolgen. Frage dich:

  • Was ist die zentrale Emotion oder das Gefühl, welches ich gerade körperlich spüre?
  • Gibt es dazu ein bestimmtes Bild, eine Form oder generelle Empfindung?
  • Und kann mir all dies etwas Tieferes über die Begebenheit verraten?

Vielleicht wird die emotionale oder körperliche Rückmeldung umso intensiver, desto mehr du dich auf diese tieferliegenden Schichten ausrichtest. Und auch wenn dies sicherlich unangenehm sein mag, so heißt es dennoch, dass du Bewusstsein in ein vergrabenes Element in dir bringst.

Das Bewusstsein mag dieses Element, zumindest zu Beginn, sich schlimmer anfühlen lassen. Doch nur weil es sich durch deine gesteigerte Aufmerksamkeit klarer zeigen darf. Gleichzeitig gibt dir das die Chance, das Thema bei der Wurzel zu packen und weitere körperliche Folgereaktionen zu unterbinden.

Atme so weit wie möglich in den betreffenden Körperbereich und erlaube deinem Atem, diesen Bereich mit deiner Aufmerksamkeit weicher werden zu lassen. Auf diese Weise kann es sich aus einem stagnierten Zustand heraus in die Energie einer eher fließenden Lebenskraft verwandeln.
Versprich deinem Körper, dass du von nun an die Verantwortung dafür übernimmst und es vollkommen lösen wirst.

Natürlich kann diese Übung allein das Thema und den damit einhergehenden Schmerz nicht beseitigen.
Zunächst musst du immer und immer wieder üben, wie du Befindlichkeiten zu ihren Chakras zurückverfolgst.

In späteren Artikeln stelle ich dann Lösungsansätze vor, doch du kannst nicht gleich zu den Lösungen springen.

Die Erkenntnis, dass sich hinter jedem Rückenschmerz eine emotionale und mentale Geschichte verbirgt und die Kapazität, diese Geschichte auch wahrzunehmen, muss sich zuerst in dir festigen.

Es liegen viele solcher Emotionen und Gefühle in uns verborgen, die unserem Körper aufgeprägt sind.

Stelle dir vor, wie einige von ihnen sich über längere Zeit in einem Körperbereich halten und langsam aber stetig die Drüsen beeinflussen, gefolgt von den Nervengeflechten und schließlich Organen. Dann sollte es keine allzu große Überraschung sein, dass wir uns eines Tages mit einer Krankheit in genau diesem Körperbereich konfrontiert sehen.

Deshalb sei dir gewahr, dass ein hartnäckiges Thema von dir, welches unbeleuchtet bleibt, schließlich Besitz vom zugehörigen Körperbereich ergreifen mag. Dann kümmere dich darum, diesen Prozess wieder umzukehren. Allein deine Aufmerksamkeit ist der Beginn deiner Heilung.

Das tolle an den Chakras ist, dass sie immer die Wahrheit erzählen.

Sie sind sehr ehrliche Spiegel für alles, was wir vorziehen, zu übersehen oder zu verleugnen. Sie analysieren und rechtfertigen nicht, wie es unser Mentales gern tut, sondern übermitteln uns eine unbewusste Wahrheit über die wahren emotionalen Ursprünge unserer Beschwerden, die wir gerne sogar vor uns selbst zu verstecken versuchen.

Ein kurzer Überblick über Chakras und körperliche Krankheiten

Um ein guter Chakra-Detektiv zu sein, braucht es ein allgemeines Verständnis darüber, wie jedes Chakra mit bestimmten Organen und körperlichen Krankheiten in Verbindung steht. Dabei sollten wir nur darauf achten, dieses allgemeine Verständnis nicht auf jede Situation anzuwenden und damit ein Zuhören durch erlernte Theorie zu ersetzen.

Manche Emotionen und körperlichen Zustände, die du einem bestimmten Chakra zuordnen würdest, mögen sich in einem ganz anderen Chakra und ganz anderer Form einfinden.
Depression und Erschöpfung beispielsweise, sind für gewöhnlich Probleme des zweiten Chakra.
Doch sie können sich ebenso aus einem ganz anderen Bereich, einem anderen „Gehirn“ her, generieren.

In Anbetracht der Tatsache, dass unsere tieferen Beschwerden oft das Resultat der Interaktion zweier oder dreier Chakras sind, gelangen wir zu der Erkenntnis, dass wir das Lauschen auf die Realität unseres Körpers durch nichts ersetzen können.

Dem Wurzel-Chakra gehört das gesamte Muskel- und Skelett-System an.

Beginnend von den Beinen und Knien, setzt sich sein Einfluss auf die Wirbelsäule, die Gelenke sowie all die Sehnen und Bänder fort. Es hält die gesamte Struktur des Körpers. Sogar die Art, wie jemand seine Haltung bewahrt, sowie die Flexibilität der Muskulatur und der Bewegungsapparat im Allgemeinen.

Zu den körperlichen Symptomen gehören jegliche Art psychosomatischer Auswirkungen, aufgrund von falschen Alarmsignalen, welches das unausgeglichene Instinkt-Zentrum von sich gibt. Diese existenzielle Anspannung lässt den Körper steif und starr werden, so dass er sich wie eine geballte Faust verhält.

Die Angst davor, sich locker und leicht fortzubewegen sowie die permanente Ausschau nach möglicher Gefahr, sind verantwortlich für verschiedenste Arten der Muskelverspannung vom Nacken bis zu den Kiefern und vom Becken bis hin zu den Schultern.

Auch alle Arten von Rückenschmerzen gehören hierzu. Da Körper und Geist geschwächt werden, sind sie auch Schwierigkeiten bei der Bewältigung von Druck und Krankheit ausgesetzt.
Daher sind nervöse Verspannung, Nervenzusammenbrüche, ein geschwächtes Immunsystem sowie Rehabilitationsprobleme nach langer Krankheit, Operation oder Verletzung, alles mögliche Auswirkungen eines beschädigten Wurzel-Chakras.

Die Körpersysteme, die vom Sakral-Chakra betroffen sind, sind zu allererst mal die Fortpflanzungs- und Geschlechtsorgane.

Bei Männern betrifft das die Prostata, Hoden und Penis. Bei Frauen sind es der Uterus, die Eierstöcke sowie die Vagina. Weiterhin sind dem zweiten Chakra die Nieren, das Urogenitalsystem, sowie die Nebennieren zugeordnet.

Im Nervensystem ist das Sakral-Chakra dem Lenden-Plexus zugehörig.

Jede Art von Störung im Urogenitalsystem, der Nierenfunktion und den Geschlechtsorganen kann psychosomatisch einer Unausgeglichenheit im zweiten Chakra geschuldet sein. Eine Störung der Harn- sowie Nierentätigkeit kann als körperliche Ausdrucksform aller Störungen, die einem gehinderten Fluss entsprechen, angesehen werden. Wenn die „Lebenssäfte“ im Körper-Geist-Komplex nicht richtig fließen können oder überfließen, dann kann sich das in physischer Form als Entzündung und Hemmung in diesen beiden Systemen äußern, die den Fluss von Wasser und Flüssigkeit im Allgemeinen regeln.

Bei den Geschlechtsorganen können sich emotionale und energetische Depression oder Überreizung in Form von Sexualstörungen äußern. Angefangen bei Impotenz, über Taubheit oder Schmerz beim Sexualakt, frühzeitiger Ejakulation bis hin zur psychosomatischen Störung einer Prostatitis.

Eine Unterdrückung der Sexualität kann ebenfalls für unerklärliche Schmerzen sowohl im Unterbauch als auch den Geschlechtsorganen verantwortlich sein. Unfruchtbarkeit und Empfängnisprobleme können eine psychischen Ursachen Anteil haben im Zusammenhang mit dem eigenen Unvermögen, am schöpferischen Fluss des Lebens teilzuhaben.

Dem Solar-Plexus-Chakragehört das gesamte Verdauungssystem an.

Magen, Leber, Bauchspeicheldrüse und Darm. Als Chakra der inneren Stärke bestimmt es darüber, ob wir über ausreichend Energie und Widerstandskraft verfügen, um mit den Herausforderungen und Stressfaktoren unserer Umwelt umzugehen. Hierbei treffen sich die körperliche, energetische und psychologische Ebene, da wir ebenso Druck und Stress „verdauen“ und in Reaktion und Handlung übersetzen müssen.

Auch müssen wir uns manchmal von unnötigen Einflüssen schützen, welche unseren Willen und unsere Entschlusskraft schwächen. Die körperlichen Symptome können sich durch Verdauungsbeschwerden äußern. Etwa ein diffuser Schmerz im Oberbauch, ein empfindlicher Magen, Reizdarmsyndrom, Darminfektionen, Sodbrennen, Magengeschwür, Verstopfung oder Durchfall.

Es ist ein generelles Gefühl unseres mentalen, emotionalen und energetischen „Verdauungssystems“, dass wir wir mit Druck und Stress nicht umgehen können, was sich dann parallel auch in den Vorgängen unserer physischen Verdauung zeigt. Dies mag sich körperlich auch in Schwierigkeiten äußern, die Last stressiger Eindrücke von uns fern zu halten und sich von Giftstoffen zu befreien, etwa bei einer Leberschwäche.

Das Herz-Chakra beeinflusst zunächst einmal natürlich den Brustbereich, der aus psychosomatischer Sicht auf Themen wie Ablehnung und Verlassen werden sowie Mangel und Abhängigkeit reagiert.
Die körperliche Spiegelung dazu mag sich als ein Zusammenziehen oder Druck in der Brust und natürlich Herzkrankheiten äußern. Aus traditioneller Sicht ist das Herz das Zentrum der „Ojas“, der Essenz von Stärke und Vitalität.

Wenn jemand zu viel gibt und all seine Ressourcen verschwendet, dann kann er sich „schwach auf der Brust“ fühlen.

Dies ist dann ein Ungleichgewicht zwischen Nehmen und Geben.
Es sollte aufrecht erhalten werden, um das Reservoir an Ojas im Herzen aufrecht zu erhalten.
Auch die Lungen, welche die Fähigkeit zur Aufnahme von essentiellem Sauerstoff sowie der Fähigkeit des Loslassens darstellen, können Anzeichen von Störungen aufweisen. Etwa die Unfähigkeit, tiefe und lange Atemzüge zu nehmen. Jedoch auch in der Form von Asthma.

Ein anderer Ausdruck dieser wichtigen Fähigkeit kann in den Schultern gefunden werden.

Das Gefühl der „Last auf den Schultern“ und damit einhergehenden großen Verantwortung für andere kann ein weiterer Ausdruck mangelnden Gleichgewichts zwischen Geben und Nehmen sein. Hierbei kann man auf Unterschiede zwischen Körpersymptomen an rechter und linker Seite achten, was Schultern, Arme und Hände betrifft.

Da die rechte Seite mit dem Prinzip des Gebens und die linke mit dem des Empfangens verbunden ist.

Viele fühlen diese allgemeine Empfindung einer Begrenzung oder Kontraktion im Brustbereich, was ein physischer Ausdruck dessen ist, was man als ein „verschlossenes Herz“ bezeichnen kann. Dieses Gefühl einer Art Mauer, die man sich im Brustbereich erschaffen hat, aufgrund eines Gefühls, dass man ein verdientes Empfangen beständig verwehrt bekommt und man zur gleichen Zeit anderen aufgrund enttäuschender Erfahrungen misstraut.

Normalerweise ist der Hals das Hauptsystem, welches vom Hals-Chakra beeinflusst wird.

Doch sein Einfluss weitet sich auch noch auf den Nacken, die Kiefer und den Mundbereich aus. Mund und Kiefer haben mit dem eigenen Gefühl zu tun, dass man in der Lage ist, seine innere Welt nach Außen hin ausdrücken zu können.

Das bekannteste körperliche Symptom hierbei ist das Gefühl des Zusammenschnürens oder eines Knotens im Hals.

Jede Beschwerde, wie etwa Heiserkeit, Husten, Stimmbandprobleme, Halsentzündungen und manchmal auch Schilddrüsenprobleme können einen psychosomatischen Hintergrund haben.
Auch Steifigkeit im Halsbereich kann mit einer Unterdrückung der Energie des Hals-Chakra zusammenhängen.
Spannungen im Kiefer oder sogar Schluckbeschwerden, Rachengeschwüre und jegliche anderen Beschwerden von Mund, Zunge und Zahnfleisch, können ein Ausdruck von Beschwerden dieses Chakra sein.

Körpersysteme, die von der Aktivität des Chakra des Dritten Auges betroffen sind, können Stirn, Augen, Ohren und das Gehirn im Allgemeinen betreffen.

Deren Verbindung mit dem sechsten Chakra ist recht offensichtlich.

Die Augen als Zentrum unserer körperlichen Wahrnehmung sind die Spiegelung des Prinzips der inneren und äußeren Wahrnehmung im Allgemeinen.

Wenn unsere Sicht verschwommen ist, zeigt das eine Unfähigkeit, die Dinge zu sehen, wie sie sind.

Die Ohren andererseits, spiegeln unsere Fähigkeit zu hören und wahrlich empfänglich zu sein.
Das Gehirn und die Hypophyse im Speziellen, sind das Zentrum von Erkenntnis, Intelligenz, Verstehen, Interpretation und Bedeutung. Im etwas feinstofflicheren Bereich sind die Nasenlöcher und die Nase im Allgemeinen, tief mit diesem Chakra verbunden, da sie den obersten Verbindungspunkt von „Ida“ und „Pingala“ darstellen – zwei Hauptkanälen des fein stofflichen Nervensystems.

In der yogischen Tradition ist bekannt, dass man die Tätigkeit dieses Chakra durch Atemübungen beeinflussen kann, welche die Aktivität dieser beiden Kanäle beeinflusst. Wenn das Dritte Auge jedoch selbst vollkommen ausgerichtet und ausgeglichen ist, dann hat das wiederum Einfluss auf die beiden Nervenkanäle, so dass dann durch beide Nasenlöcher dieselbe Menge Luft strömt.

Beschwerden im Zusammenhang mit dem Dritten Auge können im Stirnbereich beginnen, wo auch Kopfschmerzen meist deutlicher gespürt werden.

Und auch wenn Kopfschmerzen viele Ursachen haben können, werden sie doch häufig durch eine Überaktivität des Dritten Auges ausgelöst: einer mentalen Geschäftigkeit, beeinflusst durch die unteren Chakras.

Sorgen, Anspannung, Ängste, Begierden sowie innere Widersprüche nehmen die Gestalt rationaler Gedanken an und missbrauchen somit die Kapazitäten des sechsten Chakra.
Jedes Augen- oder Ohrenproblem mag psychosomatisch mit dem Dritten Auge in Verbindung stehen.

Kopfschmerzen können energetisch auch durch eine Überaktivität einer der beiden Nervenkanäle (Ida & Pingala) stimuliert werden. Und in der gleichen Weise kann dies ein blockiertes Nasenloch.

Gehirnstörungen können zutiefst mit einer Dritten-Auge-Unausgeglichenheit verbunden sein. Dies kann ernste psychiatrische Zustände hervorrufen. Du kannst dann Realität und Illusion gar nicht mehr klar unterscheiden. Zum Beispiel, Stimmen zu hören und das Gefühl zu haben, dass deine Gedanken, nicht mehr deine eigenen sind.

Weil das Kronen-Chakra ja das physisch leichteste im Chakra-System ist, ist es weniger verbunden mit den tatsächlichen physischen Systemen.

Jedoch ist es definitiv physisch mit der Zirbeldrüse verbunden, sowie mit dem obersten Punkt des Schädels und der kleinen Lücke zwischen den beiden Hirnhälften.
Die Zirbeldrüse, welche die Wach/Schlaf-Regelung kontrolliert, ist insofern mit dem siebten Chakra verbunden, als dass dieses Chakra für die sich ändernden Bewusstseinszustände (inbegriffen die Transzendenz aller Zustände) verantwortlich ist.

Die Yogis nennen ihn „Turiya“, der vierte Zustand.

Gegenübergestellt den drei Zuständen: Wach, Schlafen und Träumen.

Der vierte Zustand erweckt die schlummernden spirituellen Kapazitäten der Zirbeldrüse.

Die Lücke zwischen den beiden Hirnhälften symbolisiert erneut die schlussendliche Transzendenz der Dualität.
Sich mit dem Zustand zwischen und jenseits jeglicher Subjekt/Objekt-Beziehung in Richtung eines perfekten „Einheitsbewusstseins“ zu bewegen.

Mögliche Balance-Verluste in den verschiedenen Bewusstseinszuständen: von Schlafstörungen (so wie Insomnia) hin zur Konsequenz des Bewusstseins-Verlustes (so wie eine Trauma-verursachende Betäubung und Gehirnerschütterung).
Dadurch kann man auf die Langzeitwirkungen psychoaktiver Pflanzen und Psychedelika sowie Schwindel schließen.

In manchen Fällen, wie bei einer Kundalini-Krise oder der manisch-depressiven Störung, gibt es das Phänomen eines hyperaktiven Kronen-Chakra. Dieses wird dann als ein übermäßig offenes Chakra mit einem Gefühl intensiver Schwingungsunruhe empfunden.

Das kann bedeuten, dass die Trennlinie, welche das Individuum abtrennt, unterbrochen wurde und nicht in einem Zustand ununterbrochener Glückseligkeit mündete.
Dies kann dann begleitet werden, durch Symptome wie Hyperempfindlichkeit, Desorientierung, Abgetrennt-sein und dem höchst unerdenden Gefühl, dass man über keinerlei definierten Grenzen verfügt.

shai-tubali-chakren-neue-erde10.07.2018
Shai Tubali

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