Nahtoderfahrung oder Todeserfahrung – Zurück in das Leben

Engel

Nahtoderfahrung oder Todeserfahrung EngelNahtoderfahrung oder Todeserfahrung – Zurück in das Leben

1. Was ist eine Nahtoderfahrung?

Nahtoderfahrungen sind Erlebnisse, die Menschen machen, wenn sie kurz vor dem Tod stehen. Sie berichten von einem Gefühl der Auflösung ihres Körpers, von einer hellen Lichtquelle und von Begegnungen mit verstorbenen Angehörigen. Viele Menschen, die eine Nahtoderfahrung machen, berichten davon, dass sie danach eine tiefe Einsicht in das Leben und den Sinn des Todes erhalten haben.

Es gibt verschiedene Theorien darüber, was Nahtoderfahrungen bedeuten. Einige Wissenschaftler glauben, dass sie auf neurologischen Prozessen beruhen, die im Gehirn stattfinden, wenn es kurz vor dem Tod ist. Andere glauben, dass Nahtoderfahrungen Beweise für ein Leben nach dem Tod sind. Es gibt jedoch keine definitive Studie, die beweisen könnte, was Nahtoderfahrungen genau bedeuten.
Eine Nahtoderfahrung ist ein Phänomen, bei dem Menschen scheinbar nach ihrem Tod eine außergewöhnliche Erfahrung machen. Diese Erfahrungen können sehr unterschiedlich sein, aber häufig berichten Menschen von einem Gefühl des Friedens und der Liebe, von einer Begegnung mit einem geliebten Menschen oder von einem Licht am Ende des Tunnels. Nahtoderfahrungen können auch sehr positiv sein, aber es gibt auch Berichte von Menschen, die negative Erfahrungen gemacht haben.

Nahtoderfahrungen sind keine Halluzinationen und sie sind auch nicht das Ergebnis von Drogen oder Medikamenten. Viele Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, berichten, dass sie sich dieser Erfahrung vollkommen bewusst waren und dass sie sich später an alles erinnern konnten.

Es gibt verschiedene Theorien darüber, was Nahtoderfahrungen verursachen könnte. Eine Möglichkeit ist, dass sie das Ergebnis einer körperlichen Reaktion auf den Tod sind. Wenn der Körper stirbt, werden bestimmte chemische Reaktionen ausgelöst, die möglicherweise zu Halluzinationen führen können. Eine andere Möglichkeit ist, dass Nahtoderfahrungen spiritueller Natur sind und uns einen Einblick in eine andere Wirklichkeit geben.

Es gibt bisher keine wissenschaftliche Erklärung für Nahtoderfahrungen, aber es gibt eine wachsende Zahl von Menschen, die berichten, dass sie dieses Phänomen selbst erlebt haben. Für viele ist es ein Beweis dafür, dass es nach dem Tod weitergeht und dass wir alle eine Seele haben.

2. Todeserfahrungen sind real

Todeserfahrungen sind etwas, das viele Menschen erleben, und es gibt viele Berichte darüber. Es ist jedoch schwierig, zu sagen, ob diese Erfahrungen wirklich stattgefunden haben oder ob sie nur Produkte der Fantasie sind. Viele Menschen, die eine Todeserfahrung gemacht haben, berichten jedoch, dass sie sehr real erschienen.

Einige Studien deuten darauf hin, dass Todeserfahrungen echt sein können. Eine Studie untersuchte die Gehirnwellen von Menschen, die eine Todeserfahrung gemacht hatten, und fand heraus, dass ihre Gehirne in einem ähnlichen Zustand waren wie die Gehirne von Menschen, die kurz vor dem Sterben waren. Dies deutet darauf hin, dass die Erlebnisse der Menschen während ihrer Todeserfahrung tatsächlich real waren.

Es ist jedoch schwierig zu sagen, was genau in den Gehirnen der Menschen passiert, die eine Todeserfahrung machen. Es ist möglich, dass sie nur Halluzinationen haben. Es ist auch möglich, dass sie tatsächlich in einem anderen Bewusstseinszustand waren. Wissenschaftler können jedoch nicht mit Sicherheit sagen, was genau passiert ist.

Todeserfahrungen können für die Menschen sehr beunruhigend sein. Viele Menschen fühlen sich danach verändert und nehmen ihr Leben anders wahr. Manche Menschen berichten auch, dass sie Angst vor dem Sterben haben. Andere finden ihre Erfahrung jedoch sehr positiv und fühlen sich dadurch erleuchtet.

Egal ob Todeserfahrungen real oder nur Einbildung sind, sie können für die Betroffenen sehr bedeutsam sein. Wenn Sie eine Todeserfahrung gemacht haben oder jemand anderem erzählen möchten, sollten Sie mit einem Arzt oder Psychologen sprechen. Diese Personen können Ihnen helfen, Ihre Erfahrung zu verarbeiten und zu verstehen.

3. Nahtoderfahrungen verändern das Leben der Betroffenen

Nahtoderfahrungen sind für die meisten Menschen ein unglaubliches, beängstigendes und prägendes Erlebnis. Viele Nahtoderfahrene berichten, dass sie durch ihre Erfahrung eine tiefere Einsicht in das Leben und den Tod erlangt haben. Viele sind davon überzeugt, dass es eine höhere Macht gibt, die über dem Leben und dem Tod steht.

Manche Nahtoderfahrene berichten auch, dass sie während ihrer Erfahrung Kontakt zu Verstorbenen hatten. Dies kann ein sehr beunruhigendes Erlebnis sein, aber es kann auch zu einem tiefen Gefühl der Friedlichkeit führen. Viele Nahtoderfahrene sind davon überzeugt, dass sie in ihrer Erfahrung etwas Wichtiges über das Leben gelernt haben.

Nach einer Nahtoderfahrung ist es für viele Menschen schwierig, in ihr altes Leben zurückzukehren. Sie können sich plötzlich nicht mehr mit den Dingen identifizieren, die ihnen früher wichtig waren. Viele verlassen ihren Job, ihre Beziehungen und ihr gewohntes Umfeld. Manche ziehen sogar in eine andere Stadt oder in ein anderes Land.

Die Nahtoderfahrung ist für viele Menschen ein Wendepunkt in ihrem Leben. Sie öffnet die Augen für eine neue Sichtweise auf das Leben und den Tod. Viele Betroffene berichten, dass sie nach ihrer Erfahrung ein tieferes Verständnis für das Leben entwickelt haben und nun mit mehr Sinn und Zweck leben.
Nahtoderfahrungen sind für die Betroffenen sehr prägend und verändern oft ihr ganzes Leben. Viele Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, berichten, dass sie durch diese Erfahrung ein völlig neues Verständnis von Leben und Tod bekommen haben. Sie erzählen von einer tiefen Einsicht in die Natur des Universums und der menschlichen Seele. Viele Nahtoderfahrene berichten auch, dass sie nach ihrer Rückkehr ins Leben viel positiver und optimistischer waren als zuvor.

Einige Nahtoderfahrungen sind so beeindruckend, dass sie in den Medien landen. Eine bekannte Geschichte ist die von Pam Reynolds, einer Musikerin aus Atlanta, Georgia, USA. Pam litt an einem Gehirntumor und musste sich einer Operation unterziehen, um ihn zu entfernen. Während der Operation wurde ihr Herz stillgelegt und sie war klinisch tot – also ohne Hirnaktivität – für mehrere Minuten. Trotzdem hatte sie während dieser Zeit eine außergewöhnliche Nahtoderfahrung: Sie hörte die Ärzte reden und sah sich selbst von oben liegen. Als man ihr Herz wieder startete, war sie sofort wieder bei Bewusstsein und konnte genau beschreiben, was passiert war.

Pam Reynolds’ Geschichte ist nur eine von vielen beeindruckenden Berichten über Nahtoderfahrungen. Es gibt Tausende solcher Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt – jede mit ihrer ganz eigenen Perspektive auf das Leben und den Tod. Für viele Betroffene ist es schwer zu glauben, dass es etwas gibt jenseits des physischen Körpers; doch nachdem sie selbst einen Blick in diese andere Dimension geworfen haben, können sie oft nicht anders als zu dem Schluss zu kommen, dass es da draußen tatsächlich noch etwas gibt…

4. Wie können wir unsere Angst vor dem Tod überwinden?

Angst ist ein mächtiges Gefühl, das uns davon abhalten kann, unser volles Potenzial auszuschöpfen und unser Leben in vollen Zügen zu genießen. Die Angst vor dem Tod ist jedoch eine besonders quälende und überwältigende Angst, die viele Menschen daran hindert, ihr Leben voll auszukosten.

Doch wie können wir unsere Angst vor dem Tod überwinden? Einer der besten Wege, um mit der Angst vor dem Tod fertigzuwerden, ist es, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen und herauszufinden, was er wirklich bedeutet. Durch das Lernen über den Tod und die Erfahrung von Nahtoderlebnissen können wir unsere Angst reduzieren und uns selbst besser verstehen.

Nahtoderfahrungen sind eine gute Möglichkeit, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen. Sie können uns helfen zu verstehen, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern nur ein Übergang in eine andere Welt. Nahtoderlebnisse können uns auch zeigen, dass es nach dem Tod weitergeht und dass wir keine Angst zu haben brauchen.

Wenn wir lernen, unsere Angst vor dem Tod zu überwinden, können wir unser Leben viel besser genießen. Wir können uns frei fühlen, neue Abenteuer zu wagen und unser Leben in vollen Zügen zu leben.

5. Eben Alexander – persönliche Eindrücke

Mit Nahtoderfahrungen oder Todeserfahrung sind außergewöhnliche Eindrücke  verbunden. Jene die von der “anderen Seite” den Weg zurück fanden  berichten unglaubliches. Und dann die Skeptiker….

Der renommierte Harvard-Hirnexperte Eben Alexander tat Nahtoderfahrungen voller Licht und Musik immer als Phantasien ab. Bis er selbst ins Koma fiel – und sein Bewusstsein eine weite Reise machte.

Da war die Unterwelt, wie “schmutzige Götterspeise”, die nach Exkrementen, Erbrochenem und Blut roch, ein dunkler, feuchter Ort, im Hintergrund rhythmisches Pochen fern, aber laut, wie Metall auf Metall. Der Erzähler steckte da drin, nicht als Person, sondern wie ein Wurm, oder ganz körperlos, einfach nur seiend.

Und dann kam von oben etwas, “nicht kalt oder tot oder dunkel, sondern das exakte Gegenteil davon”. Rundum weißgoldenes Licht; die Finsternis zerfaserte und verschwand, eine Musik ertönte, lebendig, komplex, die wunderbarste, die er je hörte, und er fuhr an den Strahlen hinauf, in die fremdeste, beglückendste Welt, die er je sah. Blumen, lachende Menschen, Schmetterlinge und ein wunderschöner Engel an seiner Seite.

So schildert Eben Alexander in seinem gerade erschienenen Buch “Proof of Heaven” (Beweis des Himmels) Nahtoderfahrungen, die er während eines siebentägigen Komas erlebte.

“Tod  nicht das Ende des Bewusstseins”

Nahtoderfahrung oder Todeserfahrung – Viele Menschen berichteten über ihre Momente zwischen Leben und Tod, Tore, gleißendes Licht, Begegnungen mit Verwandten die sie bereits erwarteten oder auch göttliche Licht Wesen. “Proof of Heaven” ist nicht nur ein Buch über persönliche Erfahrungen, das sich nahtlos an viele weitere Bücher einreiht. Das besondere: Der Autor Alexander ist  Harvard-Wissenschaftler und Hirnexperte, der Nahtod Erlebnisse  im Rahmen seiner Arbeit von seinen Patienten  erzählt bekam und als  “Hirngespinst” in seine wissenschaftliche Schublade ablegte. Alexander ist sich nun sicher, dass es sich nicht um Phantasien handelte.

“Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass der Tod des Körpers und des Hirns nicht das Ende des Bewusstseins sind, dass der Mensch Erfahrungen macht über den Tod hinaus”.

Er, der immer gesund war, wachte eines Morgens im November 2008 mit unerklärlichen Kopfschmerzen auf, erlitt kurz danach eine Art epileptischen Anfall und verlor das Bewusstsein.

Im Krankenhaus wurde eine bei Erwachsenen praktisch unbekannte Form von Meningitis diagnostiziert. Kolibakterien griffen das Hirn an und legten es lahm. Angesichts des fast siebentägigen Komas bescheinigte der behandelnde Arzt Scott Wade in einem Gutachten eine “Mortalität von über 97 Prozent”.

Wie tot und an Schläuche angeschlossen – Nahtoderfahrung oder Todeserfahrung

Der Körper lag wie tot und an Schläuche angeschlossen auf der Intensivstation. Der Neocortex, der Sinneseindrücke verarbeitende Teil der Großhirnrinde, reagierte nicht mehr. Denken und Wahrnehmungen sind in diesem Zustand unmöglich, auch Halluzinationen in Folge verabreichter Medikamente.

Eigentlich. Doch Alexanders Bewusstsein unternahm eine weite und lange Reise in eine Welt, in der Zeit und Distanz keine Bedeutung hatten.

Er sei “inmitten von Wolken” gewesen, schreibt Alexander, und der Himmel, den er sah, kommt so lieblich daher wie sonst nur in den Vorstellungen von Kindern. Die Wolken waren “groß, plüschig, rosa-weiß und hoben sich deutlich ab vom tiefen dunkelblauen Himmel”. Dort traf er Gott und kommunizierte mit ihm, in einer direkten, telepathischen Form, die ihn gar nicht überraschte, so der Autor.

Er nennt Gott “Om”, denn “das war der Ton, den ich noch in Erinnerung habe und verbinde mit dem allwissenden, allmächtigen und bedingungslos liebenden Gott, aber alle Beschreibungen reichen nicht”.

Ein Engel begleitet Alexander seit seinem Aufstieg aus dem stinkenden Urschlamm, ein wunderschönes junges Mädchen mit tiefblauen Augen, hohen Wangenknochen und einem beglückenden Lächeln: “Es war kein romantischer Blick, es war nicht der Blick wie bei einer Freundschaft. Es war ein Blick irgendwie oberhalb von all diesem.”

“Du musst nichts fürchten”

Das engelhafte Wesen ließ ihn wissen: “Du wirst geliebt und geschätzt, herzlich, für immer. Du musst nichts fürchten. Du kannst nichts falsch machen.”

Später, nach seinem unerwarteten Aufwachen aus dem Koma, bekommt Alexander, der als Baby von seiner minderjährigen Mutter zur Adoption freigegeben wurde, erstmals das Foto einer biologischen Schwester geschickt, die gestorben war, bevor er sie kennenlernen konnte. Das Mädchen und seine Schwester sind identisch, stellt Alexander verblüfft fest.

Bis zu diesem Erlebnis sei er kaum mehr als ein “O- und W-Christ” gewesen, der im Wesentlichen zu Ostern und Weihnachten die Kirche besuchte, schreibt Alexander. Als Neurochirurg der strengen Ratio verpflichtet, zweifelte er religiöse Offenbarungen an. Die Botschaft der “bedingungslosen Liebe”, die er während seiner Nahtoderfahrung erhielt, hat alles verändert. Und aus seiner Sicht doch nicht die Wissenschaft entkräftet.

Alexander führt Heisenberg an, der in der Quantenphysik die Theorie aufstellte, auf einer Ebene unterhalb der Atome sei alles mit allem verbunden, der Beobachtende mit dem Projekt der Beobachtung. Und der Mensch mit dem allgegenwärtigen Gott, so Alexander.

“Denken Sie an jede Enttäuschung, die Sie jemals erlebten”, schreibt Alexander. “Ich spüre, dass alle Verluste, die wir hier auf Erden erdulden müssen, in Wahrheiten Varianten eines sehr zentralen Verlustes sind; dem Verlust des Himmels.”

Wunder am siebten Tag des Komas

Seit Alexander ins Koma gefallen war, galt sein Erwachen mit einem dauerhaft beschädigten Gehirn und sein Weiterleben als Rundum-Pflegefall als “best Scenario”. Am Morgen des siebten Tages planten die Ärzte, binnen zwölf Stunden die Zufuhr der Antibiotika abzustellen, die in seinem Hirn die aggressiven Bakterien bekämpften.

Da stürzt der zehnjährige Sohn zum Krankenbett, umarmt und liebkost den leblosen Vater und ruft: “Du wirst wieder gesund, du wirst wieder gesund.” Und Alexander öffnet die Augen, schluckt, lässt sich den Atemschlauch aus dem Rachen ziehen und sagt: “Danke.”

Wunder sind offenkundig möglich. Die vollständige Gesundung eines Patienten von einer Infektion, die als tödlich galt und zumindest dauerhafte Behinderung nach sich zu ziehen drohte, ist ein von Medizinern beurkundeter Beweis dafür. Den Himmel und die Engel hat nur Eben Alexander gesehen. .

Buchlink: Proof of Heaven: A Neurosurgeon’s Journey into the Afterlife

Prof. Dr. rer. nat. Günter Ewald, Bochum:

Schätzungsweise vier Millionen Deutschen haben einmal nach einem Unfall, bei schwerer Krankheit, bei einer Geburt oder ganz spontan ein außerordentliches Erlebnis, das ihr weiteres Leben mit prägt. Oft, aber nicht immer, geschieht es während des Herzstillstandes.

Zu den häufigsten Kennzeichen gehören:

* Schwebeerlebnis mit Beobachtung des eigenen Körpers (Außerkörpererfahrung, OBE),
* Lichtvision, oft personalisiert und am Ende des Tunnels,
* außerordentliche Glücksgefühle,
* Lebensfilm,
* Begegnung mit bereits verstorbenen Verwandten,
* Enttäuschung über die “Rückkehr” in den kranken Körper,
* verändertes Leben ohne Angst vor dem Tod

Nahtod-Erfahrungen oder Nahtod-Erlebnisse (Todesnäheerfahrung, Near Death Experience, NDE) sind keine Entdeckung der jüngsten Zeit.

Literarische Nachweise dieses Phänomens lassen sich bereits in ältesten Quellen finden, z. B. im Gilgamesch-Epos oder in Schriften aus dem Mittelalter. Durch die Arbeiten der Sterbeforscherin E. Kübler-Ross und des Arztes R. Moody und anderen gelangte das Phänomen der Nahtod-Erfahrung in den siebziger Jahren vermehrt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit, aber auch in den Fokus der akademischen Forschung, zunächst in Amerika, zunehmend auch in Europa. Dies geschieht natürlich auch vor dem Hintergrund der neuesten Ergebnisse der Hirnforschung. Die Interpretation dieser Erlebnisse ist naturgemäss noch umstritten. Sie reicht von einer esoterischen Vereinnahmung mit Zügen einer religiösen Bewegung über eine vorsichtig-kritische Annäherung an religiöse Glaubensvorstellungen bis zur vollständigen Ablehnung.

Die “International Society for Near Death Studies” (IANDS) bietet internationale Kontakte und Informationen zum Thema “Nahtod-Erfahrung”.

Auf den nachfolgenden Seiten www.netzwerk-nahtoderfahrung.org finden Sie vielfältige Informationen zum Phänomen selbst, zu Teilaspekten wie der Ausserkörper-Erfahrung (Out-of Body-Experience) etc., aber auch zum “Netzwerk Nahtoderfahrung e.V.” Wir wollen keine “Einheitsinterpretation” und erheben auch nicht den Anspruch, eine umfassende Darstellung der unterschiedlichen Aspekte geben zu wollen; allerdings lehnen wir einseitige und vereinfachende Interpretationen ab. Auf dieser gemeinsamen Basis nähern sich die im Netzwerk verbundenen Gruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Zugängen der NTE-Thematik auf einer wissenschaftlich fundierten Basis. Gemeinsam ist ihnen aber auch die Absicht, Betroffenen und Interessierten Ansprechpartner sein zu wollen.

20 Februar 2013
Uwe Taschow

Alle Beiträge des Autors auf Spirit Online

Uwe Taschow goldene Schnitt Uwe Taschow

Als Autor denke ich über das Leben nach. Eigene Geschichten sagen mir wer ich bin, aber auch wer ich sein kann. Ich ringe dem Leben Erkenntnisse ab um zu gestalten, Wahrheiten zu erkennen für die es sich lohnt zu schreiben.
Das ist einer der Gründe warum ich als Mitherausgeber des online Magazins Spirit Online arbeite.

“Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.”
Albert Einstein

>>> Zum Autorenprofil

Für Artikel innerhalb dieses Dienstes ist der jeweilige Autor verantwortlich. Diese Artikel stellen die Meinung dieses Autors dar und spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung des Seitenbetreibers dar. Bei einer Verletzung von fremden Urheberrecht oder sonstiger Rechte durch den Seitenbetreiber oder eines Autors, ist auf die Verletzung per eMail hinzuweisen. Bei Bestehen einer Verletzung wird diese umgehend beseitigt. Wir weisen aus rechtlichen Gründen darauf hin, dass bei keiner der aufgeführten Leistungen oder Formulierungen der Eindruck erweckt wird, dass hier ein Heilungsversprechen zugrunde liegt bzw. Linderung oder Verbesserung eines Krankheitszustandes garantiert oder versprochen wird. Alle Inhalte des Magazins sind kein Ersatz für eine Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker.

1 Kommentar

  1. Von Prof. Ewald stammt auch das Buch “Ich war tot. Ein Naturwissenschaftler untersucht Nahtod-Erfahrungen” Gut geeignet für Skeptiker…
    Der o.g. Beitrag gefällt mir recht gut.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*