Trinkwasser und Schwermetalle – In Haushalten

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Trinkwasser und Schwermetalle Nadeen Althoff BORMIA Wasser Wissen 5Trinkwasser und Schwermetalle – In den Haushalten werden die Grenzwerte für Schwermetalle überschritten

„WasserWissen von Nadeen Althoff, Bormia.de“ 5/13

5. Beitrag aus der Serie:WasserWissen von Nadeen Althoff, Bormia.de
Behauptung 5: In den Haushalten werden die Grenzwerte für Schwermetalle über-schritten (vgl.  https://www.mdr.de/wissen/faktencheck-gefahr-wasser-aus-der-leitung-wassertester-100.html

Wie bei allen möglichen Schadstoffen im Trinkwasser, ist auch bei dieser Pauschalaussage die erste Frage: Will ich einer Angst, die kursiert, einfach aufsitzen oder bin ich bereit mir die Realität bei mir vor Ort wirklich anzuschauen. Auch hier möchte ich erwähnen, dass Angst immer der schlechteste Begleiter ist und in vielen Fällen toxischer als das mögliche Toxin. Angst schwächt über seelisch-psychische ‘Kanäle’ nachgewiesenermaßen den Stoffwechsel und damit das Immunsystem.

Wenn es begründete Sorge gibt, dass mein Trinkwasser durch Schwermetalle in einem gesundheitsschädlichen Ausmaß belastet sein könnte, ist es natürlich sinnvoll dem nachzugehen und zu schauen, wo eine Kontamination stattfinden könnte. Die Sorge oder Angst z.B. vor Bleirohren kann man leicht klären, in dem man den Hausmeister fragt und sich die Rohre zeigen lässt. Mir selbst sind noch nie Bleirohre in der Trinkwasserzuleitung begegnet, allenfalls bei Abwasserrohren.

Offiziell wird berichtet, dass in einem Haus, das nach 1973 gebaut wurde, keine Bleirohre mehr in Leitungssystemen verbaut werden durften. Und auch wenn z. B. an Lötstellen im Leitungssystem Materialien verwendet wurden, die Blei und andere Metalle enthalten, werden nicht zwangsläufig übermäßig viele Schwermetalle ins Trinkwasser eingebracht. Die Patina, die sich über die Jahrzehnte in Rohren bildet, kann den Kontakt mit Rohrleitungsmaterialien durchaus verhindern. Eine spezifische Analytik würde hier Klarheit verschaffen.

Trinkwasser und Schwermetalle – Nicht besonders sinnvoll sind Tests, die gerne von Umkehrosmoseverkäufern angewendet werden,

die lediglich Ausfallreaktionen zeigen, aber hinterher nicht nachvollziehbar ist, was genau und in welchen Mengen ausgefallen ist. Diese Methoden, die letztlich lediglich Verkaufsabschlüsse herbeiführen sollen, sind nicht mehr zeitgemäße Verkaufsmethoden, mit denen Angst beim Kunden vor ‘bösen Stoffen’ im Trinkwasser erzeugt wird.

Wenn Ihnen die Wasserarmaturen in ihrem Haushalt nicht geheuer sind, hilft es, vor dem Trinken das Wasser eine Zeit lang laufen zu lassen und nicht sofort das Wasser zu nehmen, das die ganze Nacht im Hahn unter Druck stand und sich in dieser Zeit evtl. mit Schwermetallen angereichert hat. Lesen Sie nach oder fragen sie beim Kauf den Hersteller oder Verkäufer, aus welchen Materialien die Hähne hergestellt sind. Die schlechteste Wahl wäre, wenn Sie in einer diffusen Angst gegenüber ihrem Trinkwasser hängen bleiben. Angst ist – wie immer wieder gesagt werden muss – von allen Schadstoffen der schlimmste Schadstoff.

Trinkwasser und Schwermetalle – Die Dosis macht das Gift

Damit in der Diskussion über Schwermetalle im Trinkwasser die positiven Aspekte der Metalle nicht völlig verloren gehen, möchte ich an ein paar Dinge erinnern:
Metalle, die in der Natur vorkommen und Bestandteile der Mineralien und Gesteine sind, werden je nach Argumentationsperspektive als lebenswichtige Spurenelemente bezeichnet oder als gefährliche, giftige Schwermetalle. Die Dosis macht das Gift – heißt es!

Ein Metall, wie z. B. Chrom oder Vanadium ist nicht „böse“ und grundsätzlich giftig. Wir wissen alle, dass wir Kupfer, Mangan, Zink, Eisen… als Spurenelemente brauchen, weil sie an vielen Prozessen im Körper beteiligt sind. Auch Mineralien oder ‘Halbedelsteine’, die vielfach als Heilsteine in der privaten und naturkonformen Trinkwasseraufbereitung verwendet werden, enthalten die unterschiedlichsten Metalle.

In einem Stein befinden sich die Stoffe in einem vielfältigen kompakten Verbund. Die verbreitete Isolierung dieser Stoffe, machen sie als ‘isoliertes Konzentrat’ erst toxisch! Diese Wirksamkeit kennen wir auch aus der Allopathie, die vornehmlich isolierte Wirkstoffe verwendet, die, derartig unnatürlich konzentriert, zu hochgradig wirksamen Medikamenten werden. Ein Stein dagegen verbreitet ganzheitliche homöopathische Schwingungsinformation, incl. der Metallanteile.

Lebendiges Wasser… gegen Ablagerungen von Schwermetallen?Nadeen-Althoff-BORMIA-Wasser-Wissen-5

Aus Angst vor Schwermetallen unser Trinkwasser künstlich bzw. technisch völlig ohne metallische Elemente, Mineralien etc. herzustellen bzw. es dahingehend zu manipulieren, ist für unsere Gesundheit kontraproduktiv!

Ein Lebendiges Wasser ist von Natur aus immer mit Mineralien, Spurenelementen, zu denen ja auch die sogenannten Schwermetalle gehören, ‘ausgestattet’, um als notwendige Reflektoren energetische Schwingungen aufnehmen und reflektieren zu können. Ein leeres, also von Stoffen und möglichen Schwermetallen ‘befreites’ Umkehrosmosewasser kann deswegen auch nur bedingt mit Schwingungsenergie angereichert werden: Es reflektiert nicht. Lebendiges Wasser ist dagegen immer als eine – ich bitte das wörtlich zu nehmen – Lebendige Substanz zu betrachten, die sich aus Materie (Stoff-Chemie) & Energie (Physik) zusammensetzt.

Lebendiges Wasser ist das Produkt der Harmonie von natürlichen Einflussfaktoren (Naturgesetze), einer Harmonie, die eine lebensfördernde und stoffwechselmaximierende Kolloidbildung ermöglicht. In der Fachwelt werden Kolloide mit einer Gel-Charakteristik beschrieben, die eigentlich jeder von uns kennt. Kolloide, auch wenn dieses Wort nicht so bekannt ist, sind der “Glibber” bei Tomaten, die Klebekraft von Zucchinischeiben oder speziell bei exotischen Früchten wie Mango, Papaya etc. direkt erlebbar und jedem bekannt. Alle Flüssigkeiten in unseren Früchten und Gemüsen – das ist bis zu 95% Wasser – sind kolloidal und jedes echte Quellwasser ist ein flüssiges Kolloid. Kolloide kann man auch als energetische ‘Vorstufen’ von potenziell Leben unterstützenden Zellen bezeichnen.

So ein Wasser nennt man auch Nullpunktwasser bzw. Nullpunktenergiewasser,

weil ein natürliches Harmoniemoment vorhanden ist, den technische Wassermanipulationen nicht annähernd erzeugen können. Lebendiges Wasser wird auch als ‘kohärentes Wasser’ (strukturiertes Wasser) bezeichnet. Es deutet auf eine intrinsische Kolloideigenschaft als aktive Eigenschaft hin, die im Körper wie der Schlüssel (Wasser) zum Schloss (Zelle) passt. Die Bioverfügbarkeit ist 100%!

Das bedeutet, dass Ver- und Entsorgung in einem ausgeglichenen Verhältnis stehen. Die ganze Natur funktioniert so. Technische Prozesse in der Wasseraufbereitung, wie z. B. der Umkehrosmose u.v.a.m., stören und deformieren die hier angesprochenen natürlichen Energiestrukturen im Trinkwasser und damit natürlich auch die Bioverfügbarkeit des Wassers.

Natürliche Energiestrukturen sind neuerdings auch als hexagonale (6-Stern) Strukturen publik geworden, die von der hexagonalen Struktur der Schneeflocken oder auch von Eisblumen her bekannt sind. Die vielen naturfremden bzw. a’typischen Techniken mit dem unser Trinkwasser heutzutage konfrontiert wird, de‘vitalisieren unser Trinkwasser, reduzieren die Bioverfügbarkeit in einem erheblichen Maße, dehydrieren den Körper… und das zumeist lange unbemerkt.

Trinkwasser und Schwermetalle – Was haben diese Hinweise mit einer möglichen Schwermetallbelastung im Trinkwasser zu tun?

Ich bitte um Verständnis, wenn ich hier etwas weiter aushole, aber es bedeutet mir etwas, wenn Ihnen die Zusammenhänge klar werden …

Unsere Wasserforscher und Gerätehersteller haben zu ‘Wiederbelebung’ in der sogenannten Wasserbelebungsbranche Argumentationsketten aufgebaut, die seit vielen Jahren behauptet werden. Diese haben sich bei einigen Wasserforschern und Verkäufern als ‘ungeprüft richtig’ eingeschrieben und werden gebetsmühlenartig wiederholt. Das verunsichert den unkritischen und unkundigen Verbraucher.

Zu den bekanntesten Irritationen zählt, dass das Trinkwasser idealerweise frei von Stoffen sein sollte. Das gibt es nirgendwo in der Natur! Auch offensichtlich falsche Hinweis, dass Mineralien im Wasser nicht bioverfügbar sein sollen, ist aus meiner Sicht, ein lang gepflegter Irrtum.

Die Bioverfügbarkeit von Mineralien und weiteren Stoffen im Wasser ist immer dann gegeben, wenn das oben beschriebene natürliche Vital-Potential vorhanden ist, d. h. wenn es ein Lebendiges Wasser ist. Das Vital-Potential in einem Lebendigen Wasser ermöglicht immer auch die notwendige Ausscheidung von einem ‘Zuviel’ an möglicherweise mitgeführten Schwermetallen und den im Stoffwechselprozess selbst entstandenen Stoffwechselgiften (Abfallprodukte).

Das oben gesagte gilt auch für die vielen (sehr vielen) durch technische Prozesse deformierten Wässer in unseren Nahrungsmitteln und Getränken. Diese de’vitalen Nahrungsprodukte können durchaus zur Problematik der Ablagerungen von Schwermetallen im Körper beitragen. Diese Hinweise und Einsichten werden vielfach übersehen oder auch gerne ignoriert. Sie führen aber auch zu subtilen Stoffwechselreduktionen die größtenteils verantwortlich für Ablagerungen (Plaque) im Körper sind. Aber die Erkenntnisse sind hier noch nicht zu Ende:

Trinkwasser und Schwermetalle – Ablagerung von Schwermetallen ist eigentlich eine Stoffwechselent-gleisung

Wenn Ihr Auto keinen Sprit hat, fährt es nicht, das kennt jeder. Wenn Ihr Stoffwechsel, bei der ‚Verarbeitung‘ der Nahrung energetisch nicht mit entsprechenden Kräften (Sprit bzw. energetisch kohärente Strukturen) aus der Nahrung versorgt wird, läuft Ihr Körpersystem energetisch bereits auf einem niedrigen Niveau und: Ihr Körper muss die notwendigen Verarbeitungskräfte selber aufbringen.

Anders gesprochen: De‘vitale Nahrungsmittel sind keine Lebensmittel oder besser gesagt: keine ‚Lebendigen Mittel‘! De’vitale Nahrungsmittel belasten das Körpersystem dahingehend, dass sie eben keine Energie (physikalischen Kräfte) mitbringen, um die Verstoffwechselung schnell, einfach und effizient zu ermöglichen. Wenn dann in dem toten Nahrungsmittel – z. B. in Ihrem Leitungswasser – Stoffe auftauchen, die der Körper nicht braucht und durch eine reduzierte Stoffwechselleistung nicht ausscheiden kann… was macht er dann damit? Er lagert sie im Fett- und Bindegewebe ab.

Wenn Ihr Körpersystem also schon weitestgehend, durch de‘vitale Nahrung, in seiner Stoffwechselleitung reduziert ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Schwermetalle oder anderen Schadstoffen einlagern, hoch. Ein Körper der mit Lebensenergie durch die Nahrung gut versorgt wird, hat eine natürliche Schutzfunktion gegenüber Stoffen, die er nicht braucht oder die ihm schaden (vgl. Hinweise zum EZ-Wasser unten). Lassen Sie sich nicht von der Angst vor Schadstoffen hypnotisieren, sondern sorgen Sie dafür, dass Ihre Stoffwechselleistung hoch ist!

Lebendiges Wasser ist ein Garant für eine hohe Stoffwechselleistung bzw. einen funktionsfähigen Stoffwechsel (Quellwasserstudie hier), der “gut von ungut” zu unterscheiden vermag und eine klare Funktionalität bezüglich Versorgung & Entsorgung hat.

Warum weise ich an dieser Stelle so deutlich darauf hin, dass die Sorge bezüglich einer möglichen Schwermetalleinlagerung eigentlich eine Entgleisung Ihrer Stoffwechselleistung ist? Damit Sie erkennen, dass Sie es selbst in der Hand haben, ob sich Schwermetalle im Körper einlagern oder nicht. Kein Wissenschaftler wird Ihnen garantieren können, dass wir unsere aktuell selbst erzeugte Schadstoffproblematik auf der Erde, ohne Verhaltensänderung bei uns selbst in den Griff bekommen.

Eigentlich möchte ich sagen: Wir können uns vor den vielen Schadstoffen, die wir täglich herstellen, nicht wirklich schützen… es sei denn, wir maximieren unseren Stoffwechsel durch ein Lebendiges Wasser und verändern unser Konsumverhalten durch den Kauf von natürlichen, schadstofffrei und nachhaltig hergestellten Produkten.

Lebendiges Wasser ist Basis für einen optimal funktionierenden Stoffwechsel!

Beim Wasser werden die Grenzwerte von Seiten der Wasserwerke nur selten überschritten. Einsicht nehmen kann man diesbezüglich z.B. auf den Seiten vom Bundes-Umweltamt (Link hier). Dort kann man auch einen Eindruck davon bekommen, wie viele künstliche Stoffe in die Umwelt gebracht werden! Wenn wir es also momentan beim Wasser schaffen Schwermetalle auf einem ‘erträglichen’ Level zu halten, was machen wir dann aber mit den vielen Schadstoffen in der Luft… oder den vielen anderen Möglichkeiten Schadstoffe aufzunehmen? Würden Sie deswegen aufhören zu atmen? Auch hier kann es nur eine Antwort geben: Optimieren Sie Ihren Stoffwechsel um den täglichen Herausforderungen standzuhalten.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zum aktiven Zellschutz durch EZ-Wasser

Aktuell wurde klar erkannt, dass Zellen vom Gesamtorganismus Körper durch einen natürlichen und körpereigenen Prozess vor zellschädigenden Stoffen geschützt werden. Prof. G. Pollack hat in seinem Buch ‚Die 4te Phase des Wassers‘ deutliche Laborbelege herbeigeführt, die zeigen, wie der Körper über das sogenannte EZ-Wasser derartige Selbstschutzfunktionen ausübt. Das sogenannte EZ-Wasser (EZ = Exclusive Zone bzw. eine ‘stoffausschließende’ Zone um die Körperzelle) wird vom Körper entweder selbst produziert oder durch ein Lebendiges Wasser in den Körper eingebracht. EZ-Wasser umgibt die Zelle und drängt Stoffe, also auch unerwünschte Schadstoffe und Schwermetalle, die möglicherweise in die Zellen eindringen könnten, von der Zelle weg.

Dieses EZ-Wasser ist ein strukturiertes Wasser: Ein aktiver Zellschutz! Prof. Pollack zeigt in seinen Ausführungen, dass der “max. Energie- bzw. Schwingungseintrag im Wasser bei 3.000nm liegt”. 3.000nm ist eine infrarote Strahlung, die man auch als eine den Vitalkörper nährende Strahlung kennt z. B. bei Küken die eine rote Lampe zum Wärmen bekommen, bzw. unter der die Küken ausgebrütet werden, wenn die Henne fehlt. Diese den Vitalkörper nährende Schwingung ist wahrscheinlich für die hexagonale Strukturierung des o.a. EZ-Wassers verantwortlich.

Sichtbares Licht schwingt zwischen ca. 250 bis 750nm Wellenlänge.

Ein gesunder Körper ist mit diesem strukturierten Wasser in der Lage einen ‚Schutzwall‘ um seine Zellen aufzubauen. Ist der Vital- und Energiekörper des Menschen aber bereits durch fortgeschrittene Alterung, schlechte Ernährung, schlechtes (totes bzw. energieloses Wasser) geschwächt, besteht die Tendenz dazu, dass dieser energetische Schutzwall nicht mehr aufrechterhalten werden kann.

Der Körper wird dann durch Einlagerung z.B. von einem Zuviel an Schwermetallen einer zunehmenden Degeneration ausgesetzt. Lebendiges, genauer natürlich Lebendiges Wasser – künstlich Lebendiges Wasser gibt es nicht – ist die beste Voraussetzung für jeden Organismus, sein Selbstregulations- & Schutzsystem (gehört zum Immunsystem) hoch zu fahren.

Beim Bormia Bio-Quellwassergenerator sind diese 3.000nm bereits 2006 nachgewiesen worden, d. h., dass natürliche Wasseraufbereitung & Vitalisation für ein Lebendiges Wasser allen technischen Manipulationsversuchen grundsätzlich überlegen ist. Der Bio-Quellwassergenerator (Bionik = Naturprinzipien in anwendbare Technologie überführt) trägt die Naturgesetze in sich, die mit dem menschlichen Organismus ‚quasi automatisch‘ korrespondieren und ihn für einen gut funktionierenden Stoffwechsel mit max. Energie im Wasser versorgen!

Man kennt im Körper noch ein weiteres Schutzsystem, das in der Lage ist, notwendige aber fehlende Substanzen für einen optimalen Stoffwechsel im Körper selber zu synthetisieren – auch Vitamin C. Voraussetzung dafür ist aber, dass der Körper strukturierte & vitale Zutaten (Lebendige Mittel) als Grundlage bekommt. Erhält er sie nicht, sind Stoffwechselentgleisungen möglich, die wiederum Einlagerung von Stoffen, also auch Schwermetalle, ermöglichen können.

Schwermetalleinlagerungen durch de’vitales Trinkwasser

Ab dem Moment, wo ein Quellwasser mit Druck über 2,5 Bar durch Rohre gepresst wird, hat man im Vergleich zum Ausgangswasser ein verändertes Wasser! Das unter Druck transportierte Wasser kollabiert, verliert tendenziell sein energetisches Gerüst (Potential) und reduziert so seine Stoffwechselfähigkeiten. Die Eigenschaften der Wässer sind unterschiedlich, auch wenn die rein chemische Analyse keine Unterschiede zeigt. Auch das Verhalten der im Wasser mitgeführten Mineralien, Salze, Metalle und Nicht-Metalle verändert sich.

Der bekannte Wasserforscher F. Hacheney, bekannt durch das Levitierte Wasser, hat i. V. mit einer russischen Universität festgestellt, dass “es nicht drauf ankommt, was im Wasser drin ist, sondern unter welchen physikalischen Einflüssen es steht”. Diese Erkenntnis ist in der Wasserforschung eigentlich bahnbrechend gewesen… nur haben die wenigsten Wasserwissenschaftler diese Erkenntnis in ihr Wissen integriert.

De’vitales Trinkwasser und energetisch degenerierte Nahrungsmittel (Industrie-Food), sind hauptsächlich dafür verantwortlich, dass der Körper unerwünschte Stoffe überhaupt ablagert! Dieser Satz muss allerdings noch erweitert werden, denn das unnatürliche technische ‘Aufpowern’ innerhalb der alternativen Trinkwasseraufbereitung kann nicht mit einem vitalen, naturbelassenem Quellwasser verglichen werden, das quasi automatisch mit unseren Zellen korrespondiert.

Der Vollständigkeit halber nenne ich hier nochmal, was zu den naturfremden Methoden der alternativen Trinkwasseraufbereitung zählt:

  • u. a. technischer Magnetismus,
  • Frequenzmanipulation (u. a. auch Monofrequenzen),
  • unnatürlich, un’rhythmische und einseitige Verwirbelung,
  • UV-Bestrahlung,
  • Entmineralisierung mit naturfremder Nachbehandlung (fälschlicherweise als Vitalisation bezeichnet),
  • Ionenaustauscher
  • Ionisierer und PH-Verschiebung (basisches Wasser)
  • technische Mathematik statt Goldener Schnitt und
  • diverse Kombinationen davon.

Man kann davon ausgehen, dass derartige Verfahren Ihren Körper irritieren und mittel- und langfristig krank werden lassen… und man/Sie werden diese Krankheiten in der Regel nicht auf Ihr technisch manipuliertes Trinkwasser zurückführen. Wir haben noch nicht verstanden, dass wir ein Biotop sind und keine ‘technische Verwertungsanstalt’ für deformierte Stoffe, die wir zu uns nehmen.
“Lasset unsere Nahrungsmittel unsere Heilmittel sein” heißt es. Essen wir also so natürlich bzw. naturbelassen wie es geht, um Stoffwechselentgleisungen zu vermeiden.

Warum filtere ich nicht?

Ich filtere nicht, weil wir hier am Bodensee wirklich mit gutem Wasser gesegnet sind und ich das naturkonforme Bormia-System habe. Ich habe es entwickelt, stelle es selber her und vertreibe es. Wie Sie gelesen haben, vertrete ich die Ansicht, dass ich mit einem natürlichen Wasserbeleber (Bionik = Naturtechnik) meinen Stoffwechsel maximiere, um den Gegebenheiten dieser Zeit kraftvoll begegnen zu können.

Wie gesagt: Wir können uns bei einer derartigen Schadstoffdichte wie heute nicht mehr vor Schadstoffen retten… wir müssen körperlich damit umgehen lernen! Alle anderen Behauptungen unterliegen keiner realistischen Betrachtung der aktuellen Situation. Auch eine Filterung für keimfreies Trinkwasser, ist nicht förderlich für eine hohe Vitalkraft, die uns gerade jetzt in der Coronazeit nützlich wäre. Diese Lebewesen (Mikrobiom) sind keine Schadstoffe, sondern unsere Helfer… auch wenn Sie das nicht gerne hören mögen oder verstehen wollen. Die sogenannten Viren veranlassen unser Immunsystem sich regelmäßig ‘up-zu-daten’ bzw. seine Abwehrkraft zu erhöhen und zu maximieren. Dieser natürliche Vorgang ist wichtig für uns und wir können uns dem – wie sich nun zeigt – nicht entziehen.

Aber wenn Sie die Sorge vor Schadstoffen insbesondere den Schwermetallen nicht auf/lösen können, filtern Sie einfach und beleben & dynamisieren & harmonisieren Sie Ihr Trinkwasser mit natürlichen Methoden. Dadurch beruhigen Sie auch Ihre Psyche… und das ist absolut berechtigt. Sie werden sehen, dass sich Ihr Kräftehaushalt durch kluges Verhalten mit den hier angesprochenen Problemen optimiert, damit sie den aktuellen Belastungen durch Schadstoffen und den hier speziell betrachteten Schwermetallen zielführend begegnen können.

Die Ausführungen „WasserWissen von Nadeen Althoff, Bormia.de“ werden fortgesetzt. Die nächste Behauptung heißt: In den Leitungen gibt es Wasserasseln, deren Kot und Überreste im Trinkwasser landen.

20.01.2020Slider-Nadeen-Althoff-Top
Mit freundlichem Gruß
Nadeen K. Althoff
seit 32 Jahren praktischer Wasserforscher
Mehr Informationen auf:
www.Bormia.de

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