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Übergang der Zeiten und Veränderungen

uebergang-der-Zeiten-frauen-uhr-fantasy2019 und 2020 … am Übergang der Zeiten

2019 wird von vielen Menschen als ein Jahr des Übergangs wahrgenommen. Viel Altes löst sich auf, ist untauglich.
Ein „Weiter so“ ist oft nicht mehr möglich. Wir leben wahrlich an einem Übergang der Zeiten. 
Energetisch, astrologisch und faktisch lässt sich dies beispielhaft sehr gut belegen.

Bindet man strategische, politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Beispiele zusammen,

so zeigt sich dieser Übergang der Zeiten oft in einer extremen, überzogenen Weise. Man meint, extremer kann es gar nicht mehr sein. Oft fehlen einem die Worte … schlicht weil Phänomene auftauchen, die mit herkömmlichen Worten nicht umschreibbar sind.

Gleichzeitig ist 2019 ein Jahr, in dem unzählige, in sich verschachtelte Zyklen in ebenso unterschiedlicher Länge zu Ende gingen. Das sorgt naturgemäß für eine Situation, die als Durcheinander wahrgenommen wird. So will ich in diesem Essays einige Gedanken zu 2019 und dem Übergang der Zeiten teilen.

Denn: es ist immer ganz wichtig, ein Jahr gut abzuschließen, zu erkennen, was die Kernaufgaben waren und noch für einige Wochen sind. Dann lässt sich ein Kehraus machen und die Grundlage für das so wichtige Jahr 2020 herstellen. Das mag unspektakulär klingen, doch oft ist das scheinbar Unspektakuläre gerade das Wichtige. Natürlich nutze ich die Astrologie, insb. die Mundanastrologie als Orientierung.

2019: Das Jahr, das von 5 großen Grundenergien geprägt war

Man glaubt es kaum, doch es sind 5 große Energien, die dieses ablaufende Jahr prägten und mit zu diesem Übergang der Zeiten kräftig beitrugen.

Sie ließen mich die Frage stellen: Ist das gesellschaftliche Aktionsfeld als Mensch … ein Uhrwerk?
Sind wir 250 Jahre „faked news“ – aus Bequemlichkeit aufgesessen?
Warum drückt und schiebt es denn ausgerechnet 2019 so derart?

Also – ein paar Gedanken zu die Hauptenergien in 2019 aus astrologischer Sicht. Nehmen Sie diese Symbolsprache als Hilfestellung, um dem näher zu kommen, was uns nun bald ein ganzes Jahr beschäftigt.

  • Jupiter in Schütze. Diese Energie steht für die Befreiung, für geistige Weite, Entfaltung, Gerechtigkeit, Großzügigkeit, Ausweitung, Religion, Ideologie. Übertreibung und Ausuferung. Auch für Gurus, Heilversprecher.
    Sie zeigten sich auch in einer Extremisierung von Positionen, Größenwahn, Nichtakzeptanz von diplomatischen Spielregeln, für extreme Wortausfälle (man denke z.B. an Trumps Tweets, die ja kaum überbietbar erschienen; oder an Boris Johnsons Antrittsrede und seine Aussagen, was er mit UK alles machen würde und wie überaus blühend die Zukunft des Landes sein würde).
  • Saturn, Chronos, die große Zeit- und Strukturenergie, steht seit Herbst 2017 im eigenen Zeichen, Steinbock. Diese Energie bleibt uns noch bis 2020 erhalten; es kam 2019 zu einer massiven Verstärkung dieser Energie; sie wurde einengend, begrenzend, ja oft strangulierend und an die imaginäre Wand pressend empfunden; Strukturen wurden nochmals sehr intensiv hinterfragt.
    Dies zeigte sich in der Entlarvung mancher Pseudodemokratie, im Zerfall bislang gut funktionierender staatlicher und gesellschaftlicher Strukturen. Es zeigte sich auch in einer Verregelung aus Angst, dass eben genau diese Strukturen überflüssig werden könnten.
    Es zeigte sich in der Hilflosigkeit trotz vieler Regeln für das gesellschaftliche Zusammenleben. Irgendwann erschöpften sich die zahlreichen Regeln und machten vieles uninteressant.
    Die Regel war zum Gott erhoben worden – aus lauter Angst, dass das Alte gehen muss.
    Entwickelt gelebt, lautete es: Mach es konkret Das Wahrhafte bleibt – der Diamant. Fokus halten lernen – was ist tatsächlich jetzt wichtig? Es bedeutete, sich auf das Wesentliche, auf die Substanz zu konzentrieren und das Bling-Bling beiseite zu lassen. Es bedeutete schlicht eine Wahrhaftigkeitsprüfung, denn Saturn will immer, dass wir nur das mitnehmen, was eben tatsächlich taugt. 
  • Uranus, höchste Aufbruchsenergie, in Stier. Satte Behebigkeit trifft auf die göttliche Intuition samt hoher Veränderungskraft. Das Motto: Hinterfrage und verändere alle Werte und Dein Verhalten zu Deiner Umwelt. Die Entsprechungen sind Aufbrüche im Finanzbereiche, in der Umwelt, im Wertesystem. Die, man ist schon geneigt, zu schreiben, Wiederentdeckung von Mutter Erde und alle damit verwobenen Themen, ist ebenfalls Ausdruck dessen. Das Überziehen in der Argumentation und das Arrogieren des Klimathemas durch konventionelle, sprich alte Gruppen, ist auch Ausdruck dieser Energien. Doch auch sie müssen sich der Wahrhaftigkeitsprüfung unterziehen. Etikettenpolitik scheitert mit Ansage. 
  • Pluto, der große Transformation in den tiefsten Tiefen, steht seit 2008 (! also nicht erst seit gestern!) im Steinbock, dem Zeichen für Strukturen. Alles was Substanz hat bleibt, der Rest geht. Regierungen, Immobilien, Finanzen und Geisteshaltungen werden noch immer auf ihren Sinn und auf ihre Brauchbarkeit hinterfragt. Die Krise im Jahr 2008 war der Einstieg. Bislang hatte man sich drüber geturnt und war nie ehrlich. Too big to fail … das Credo einer völlig aus dem Rahmen gefallenen Zeit, das war schlicht unbrauchbar geworden.
    Pluto lief 2019 über äußerst kritische Grade, die vor allem das Männliche (nicht den Mann!) in uns und im Kollektiv einer massiven Überprüfung unterzog. Wer zu viel im Tun war, wurde in den Bruch geschickt, sei es durch Krankheit, sei es durch Jobverlust, sei es durch Partnerverlust, sei es durch Freundeverlust. Ziel wäre es gewesen und ist es noch immer, dem Weiblichen mehr Raum zu geben, um mit dem Männlichen in einen Ausgleich zu gelangen. Nicht durch Quotenfrauen aus der alten Energie, die in Spitzenfunktionen gehievt wurden, sondern durch eine ehrliche Hinterfragung und Korrektur.
  • Neptun, in Fische, bereits seit 2011 – bis 2026; ist eine äußerst schwer zu fassende Energie. Von Betrug bis Erleuchtung ist alles möglich. Die Entgrenzung, für die Neptun ebenfalls symbolisch steht, von 2015 fällt uns nun auf die Füße. Kaum ein Staat wird den Menschenbewegungen Herr.
    Es gibt keine Lösungen, die rasch wirken. Bestenfalls zäh zu verhandelnde und noch zäher umzusetzende Lösungen, die dann auch nicht wirklich attraktiv sind.

Nun stehen diese Energie nicht für sich alleine im Kosmos herum und sekieren und triezen die Menschheit – nein, noch viel „schlimmer“ – sie stehen zueinander in Beziehungen, die förderlich oder spannungsgeladen sein können.

2019: Das Jahr der besonderen Quadrate, mit einem Freigeist

In diesem Jahr gab es einerseits eine Massierung von Energien auf der Achse Steinbock-Krebs, was kollektiv die Begegnung von Herrschern und Beherrschten, von Staat und Volk bedeutet. Gleichzeitig war ein Quadrat, also ein Spannungsaspekt zwischen Jupiter in Schütze (also im eigenen Zeichen, d.h. nochmals eine Nummer größer in den Wirkungen) und Neptun in Fische (detto), wirksam.

Die Gurus und Populisten hatten Hochsaison. Siehe Herr Trump, Johnson und wie sie alle so heißen mögen. Sie hatte nie begriffen, dass die Lage so derart komplex war und ist, dass man mit einfachen Parolen und Rezepten nur scheitern konnte. Auch wenn der eine und andere noch an der Macht ist … im Lichte einer Langzeitbetrachtung sind sie Ausdruck dieser Energien.

Doch unterm Strich sind sie ein Ausdruck des Extrems. Extreme haben noch nie zu sinnstiftenden, dem Gemeinwohl dienenden Lösungen geführt. Und … als Vorabinformation … spätestens Ende 2020 laufen wir in Energien, die stark von Wassermann geprägt sein werden und uns ins Gemeinsame führen wollen.

Wer z.B. so manche Festrede bei den Salzburger Festspielen 2019 hörte, konnte diese Melodie bereits sehr deutlich vernehmen (die Reden sind übrigens alle am Internet auffindbar und nachzulesen). Und zum Drüberstreuen war Uranus in Stier unaspektiert, d.h. der Freigeist schwirrte herum und wurde nur durch sog. Kurzläufer wie etwa Sonne, Mond, Merkur, Venus und Mars für einige Tage angetriggert. Das sorgte für kurzzeitige Unruhe und Schübe, doch in der Substanz war das eben nur kurzzeitig.
Dazu noch ein paar genauere Ausführungen …

Das Quadrat von Jupiter in Schütze und Neptun in Fische –

zwei Energien im eigenen Zeichen bedeutet immer einer energetische Verstärkung, ja – ein Überziehen der Energien. Die Jupiterenergie im eigenen Zeichen Schütze, die bereits für Ausweitung und Größe steht und dann Neptun im eigenen Zeichen Fische, das Grenzenlosigkeit, Göttlichkeit, Lug, Täusch und Betrug impliziert (gleichzeitig!).

Manches mal gab es auch eine dauerhafte Grenzverschiebung (Jupiter). Gelegentlich geschah das alles mit einem Überschuss an Euphorie (Jupiter). Dabei war man jedes Mal dem Risiko ausgesetzt, einer Illusion (Neptun) aufzusitzen und in die Irre geführt zu werden (Neptun) – und zwar in einem ziemlich großen Ausmaß (Jupiter), z.B. wenn neue Gurus, ReligionsgründerInnen, GroßversprecherInnen, FührerInnen an welchem Rand auch immer, HeilversprecherInnen auftauchen, dann war Achtsamkeit geboten.
Alle Extremgruppierunen, die schnelle Lösungen versprachen, sind Ausdruck dieser Energien. Und – es gab eine Fülle davon.

Saturn Konjunktion Pluto

(in einem schwankenden Wirkungsbereich, doch mehrfach angetriggert – der große Auftritt kommt erst Anfang 2020): Saturn, der große Lehrmeister und Hinterfrager steht im eigenen Zeichen Steinbock. Pluto, der große Wandler, ist bereits seit 2008 im Steinbock. Alles was Substanz hat, bleibt. Was keine Substanz hat, geht. So lautet die Energie auf den Punkt gebracht.

Das war oft rigoros und schmerzhaft, wenn man sich der Energie nicht anheimgab. Es geht noch immer um die regelmäßige Hinterfragung von Substanz, von Sinn, von Wert, von Inhalt auf Stimmigkeit und Zeitgemäßheit.
Dies betrifft im Steinbock vor allem die öffentlichen Bereiche, Regierungen, Behörden. Auch die öffentlich gelebten Wertigkeiten. Persönlich heißt es: halte den Fokus dort, wo Du Substanz vorfindest. Den Rest lass gehen, denn er geht sowieso. Diese Energie wird 2020 ihren wahren Höhepunkt erfahren. Mehr dazu in einem der folgenden Essays.

Mondknoten (MK) auf der Achse Steinbock-Krebs:

Der MK ist ein errechneter Punkt zwischen Sonne und Mond. Wo kommen wir her – wo gehen wir hin …Im Steinbock trifft auch der absteigende MK auf Pluto und Saturn. ….

Dies bedeutete und bedeutet bis Mitte 2020: Gravierende Veränderungen im Arbeits- und Berufsleben; Werthinterfragung in der Gesellschaft; die hohe Außenorientierung geht mehr und mehr. Im Krebs, dem aufsteigenden MK – wo gehen wir hin, was ist unser Ziel, geht es um Zugehörigkeit, Heimat, Nation, Wiederentdeckung der Gefühle im Inneren… es geht um die Innenorientierung.
Da es jedoch um das „Zusammenbinden“ von Energien in einer entwickelten Form geht, sind wir aufgefordert, uns tiefsten Gefühle in einer erwachsenen Form leben und ausdrücken zu lernen. Wir haben dazu noch bis Mitte 2020 Zeit, uns darin zu üben.

Uranus in Stier:

Uranus ist der abrupte, plötzliche Wechsel; der Kurzschluss; der Eingriff von oben … Uranus ist unaspektiert, d.h. 2019 geht er keine Verbindungen mit den Langsamläufer im Kollektiv ein. Wie interpretiert man nun kollektiv Uranus im Stier? Wir gehen in ein neues Normal. Soziale Sicherheit wird zur Unsicherheit. Wir machen uns frei von alten Mustern und Bindungen. Die einzige Sicherheit liegt im Loslassen der Sicherheit. Werte aller Art, Finanzwerte, Immobilien, Wertesysteme, Natur, Mutter Erde … Wir dürfen davon ausgehen, dass die beharrliche und unbeirrbare Entschlossenheit (siehe z.B. Greta Thunberg) letzten Endes zu maßgeblichen und öffentlich sichtbaren neue Schwerpunkten im Umweltschutz, zu neuen Gesetzen und damit zu Einschränkungen führen wird. Umweltschutz wird uns allen etwas kosten. Zudem werden wir einen Spagat zwischen Bewahrung der Natur, unseres Lebensraumes, unserer Ressourcen und unserer kulturellen Errungenschaften und den kriegerischen Auseinandersetzungen im Kampf um Rohstoffe in unsere Betrachtungen einkalkulieren müssen. Uranus steht ca. 7 Jahre in einem Zeichen. Wir sind also 2019 erst am Beginn. Was genau sich in Realität zeigen wird, liegt in unseren Händen. Keiner kann sich da aus der eigenen Pflicht nehmen. Meistern werden wir es jedoch nur gemeinsam. Auch dafür steht übrigens Uranus, der dem Wassermann zugeordnet wird.

Weitere Erscheinungen, auf die wir uns bis 2025/2026 gefasst machen dürfen:

  • Die Verteilung von Ressourcen – es geht um die Herstellung einer Ressourcengerechtigkeit.
  • Die Vergiftung der Erde – im umfassenden Sinn und alle Elemente betreffend – welche Veränderungsmöglichkeiten gibt es?
  • Immobilienpreise – können sowohl noch weiter in die Höhe rauschen als auch total verfallen – eine Überraschung ist immer möglich.
  • Ernährung und Fasten – dies zeigt sich, da Stier mit Venus und damit mit unserer Körperlichkeit im Bunde steht und Uranus diesen Bereich nun bespielt, in den unterschiedlichen Zugängen zu Ernährung und zu Verzicht.
  • Abgrenzung – wir und die anderen – auch dieses Thema zeigt sich in der Energielage
  • Technische Innovationen und nachhaltigere Technik – z.B. 3D-Drucktechnik als Ersatz, um Ressourcen zu sparen.
  • Fortschritte in der Naturwissenschaft – hier kommen die Quantenwissenschaften mehr denn je in den Vordergrund.
  • Geld, Gier und bedingungsloses Grundeinkommen – Stier steht mit Geld in unmittelbarem Zusammenhang. Die Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen hat erst begonnen und wird noch mehr an Fahrt aufnehmen, wohl auch im Zusammenspiel mit gesellschaftlichen und sozialen Verwerfungen, die alte Zugänge obsolet machen.

Wo sind wir energetisch überhaupt unterwegs?

Nachdem wir nun einen Überblick zu den Grundenergien, ihren Bedeutungen und Zusammenhängen haben, nochmals ein Blick darauf, wo wir jetzt am Ende 2019 energetisch stehen.

Die Anmerkung, dass sich viele Menschen 2019 ganz besonders schwer taten, sich zu orientieren, liegt vor allem darin begründet, als viele nicht erkannten, dass wir in sogen. flüssigen Ordnungen leben. Flüssige Ordnungen sind soziale Gefüge, wo klassische Grenzen verschwimmen und das Ich, das Du und das Wir ebenso neu definiert werden, wie der/das Andere, sind unser Aktionsfeld, auf das wir uns erst innerlich einstellen müssen. …

Die bedeutet konkret:

  • Eine Gestaltung mit alten Instrumenten und Methoden ist nicht mehr möglich.
  • Die neue Realität entzieht sich der Gestaltung mit diesen alten Instrumenten und Methoden.
  • Es ist so, als ob man feinsten Sand schaufelt … oder in der Vorrunde eines Turniers ziemlich sang- und klanglos und unambitioniert, weil saturiert, ausscheiden.
  • ‚Weiter so‘ aus enden wollende Kategorie.

Was kann nun konkret tun, denn die Energien bleiben uns auch noch weit bis 2020 erhalten?

Manche meiner Anregungen wird auf den ersten Blick völlig absurd anmuten. Da ich, wie viele andere, auch von den Energien betroffen war (schon zum Teil viel früher aufgrund meiner energetischen Grundanlage), gebe ich hier meine persönlichen Erfahrungen weiter. Ganz generell – wir sind am Weg in eine „Ausgleichsgesellschaft“, d.h. wir haben noch einige Etappen vorher zu meistern, um in den Genuss der Energien von Ende 2020 und 2021 zu kommen.

Diese Etappen MÜSSEN wir nach wie vor auch weiterhin bis Ende 2020 durchlaufen, denn ansonsten kommen wir an diese neuen Energien gar nicht heran.

  • So ist noch einiges an Reinigungsarbeit im Kollektiv und im Persönlichen zu leisten, die vor allem die Wertefrage betrifft. Es geht dabei um neue kollektive Werte und auch um neue persönliche Werte. Um diese fassen zu können, ist Altes weiterhin auf Substanz zu hinterfragen und gegebenenfalls loszulassen. Um das Neue fassen zu können, braucht man leere, freie Hände.
  • Wir müssen die zeitweilige Leere als solche erkennen und mit ihr umgehen lernen. Das ist eine der ganz großen Herausforderungen in unserer Tuer- und Leistungsgesellschaft. Leere ist eine Form von Sein-Warten, von Entfalten lassen, um den Moment für das Tun zu erkennen und dann ganz gezielt einzugreifen.
  • Wir müssen die Prinzipien für lebendige Systeme, die aus dem laufenden, stetigen, gleichwertigen Austausch bestehen, endlich erlernen. Austausch kann sehr vielfältig sein. Am einfachsten läuft er über Geld. Hören wir endlich auf, Geld zu verdammen. Lernen wir endlich den sinnstiftenden, klugen, weisen UMGANG mit Geld.

Konkret bedeutete das für 2019…

  • Wir waren das gesamte Jahr gefragt, uns selbst als Mensch zu hinterfragen – ehrlich, neugierig, forschend, wahrhaftig.
  • Die Hauptaufgabe lag darin, Irdisches ist mit dem Spirituellen zu verbinden – das ist die vielzitierte Einheit; dort geht es mehr und mehr hin.
  • Sowohl-als-auch begreifen und leben. Damit geht man aus den Extremen und betritt eine höhere Ebene im Bewusstsein.
  • Schaffung einer inneren Klarheit und mit einer ordentlichen Portion Disziplin und Hingabe. Der spirituelle Weg im Irdischen ist weder bequem noch einfach, doch wenn man die Grundkenntnisse hat, dann geht man ihn leichter – wohl auch weil man weiß, warum man das tut.
  • Hinterfragung und laufende Korrektur der inneren Haltung – Üben, anwenden, hinterfragen, weiterentwickeln, üben, anwenden, hinterfragen … in einer Spirale; Erkennen der Zyklen, der Muster … Erlernen des Innehaltens, der Stille und der Ruhe; Wertschätzung des Atems als Ausdruck von Leben; Leben einer laufenden Innen-Außen-Beobachtung … als durchaus fordernde Aspekte, doch letztlich unvermeidbar.

Noch haben wir bis etwa Mitte 2020 Zeit,

auszuräumen, abzuräumen, wegzugeben, sein zu lassen und unsere inneren und äußeren Hände frei zu machen. Da die Energien sich gleich Anfang 2020 einzigartig stark verdichten (wie seit 500 Jahren nicht mehr), erscheint es geboten, rasch diese Arbeiten im Persönlichen wie im Kollektiv vorzunehmen. Die Zeit läuft. Die Uhr tickt.

Die Lösungen, die Impulse und die Möglichkeiten liegen alle bereits seit Monaten vor. Die Entscheidung, sowohl im Persönlichen wie im Kollektiv, endlich in die Gänge zu kommen, die muss nun getroffen werden. Noch gehen wir in vielen Bereichen dem Leben entgehen. Da und dort kommt es uns schon entgegen.
Machen wir uns endlich auf den individuellen und kollektiven Weg. Jetzt!


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25.11.2019
Andrea Riemer
Außerordentl. Honorarprofessorin Dr.habil. Dr. Andrea Riemer, Ph.D
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Es gibt zu Energie, Dimensionen und Bewusstsein bzw. Bewusstseinsrevolution und den immer noch sich zeigenden Aufstiegssymptomen folgende Beiträge von Andrea Riemer
(alle aus dem Jahr 2018):

Mit einer Bewusstseinsrevolution ins ‚Neue Normal‘? Einstieg wenn ja – wo bitte und wie? – finden Sie >>> HIER 
Erkenne Dich selbst  – finden Sie >>> HIER 
Wo leben wir eigentlich – GPS für die neue Zeit – finden Sie >>> HIER  
Bewusstseinsrevolution für den Alltag – finden Sie >>> HIER
Unbewusstsein und Bewusstsein – finden Sie >>> HIER 
Aufstiegssymptome- eingebildet oder real? – finden Sie >>> HIER 
Auf ins Leben – mit der Bewusstseinsrevolution – finden Sie >>> HIER 

Alle Beiträge der Autorin auf Spirit Online

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