Unsere zwölf Chakren

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zwölf Chakren Siri-trost-1-Widanael-2020Unsere zwölf Chakren

Ja, du hast richtig gelesen: Jeder Mensch kommt mit der Anlage von zwölf Chakren auf die Welt. Die Zwölf bestimmt unser Zeiterleben, das sich gerade bei vielen Menschen weg bewegt von einer rein linearen Vorstellung hinein in sein ursprüngliches sphärisches Sein und in all die Möglichkeiten, die damit zusammenhängen. Die Zwölf eröffnet als Zahl der kosmischen Wirkenskreisläufe auch unser Sein wieder hinein in unsere kosmische Daseinsform, als universelles und geistiges Wesen hier in einem irdischen Leib als Kind von Mutter-Vater-Erde.

Die Ausbildung unserer zwölf Chakren und ihres Zusammenklingens ist ein umfassendes Arbeitsfeld. Dieser Beitrag heute von mir für Euch kann zunächst einmal ein Heranführen an jene fünf Chakren sein, die nicht mehr im gängigen Bewusstsein der meisten Menschen verankert sind. Denn es ist von umfassender Wichtigkeit, dass dies jetzt, gerade jetzt, in der Bewusstseinsgeschichte der Menschheit geschieht. Je mehr Menschen jetzt wieder ihre Aufmerksamkeit auf jene in Vergessenheit geratenen fünf Chakren richten und vielleicht sogar beginnen, mit ihnen zu arbeiten und sie dadurch wieder voll auszubilden, desto stärker verankert sich im Ätherplan die Selbstverständlichkeit ihres Daseins für alle Menschen.

Jeder Mensch kann sich über den Ätherplan dann mit dieser Selbstverständlichkeit des Daseins dieser Chakren verbinden und so seine eigenen Veranlagungen zu ihnen aktivieren.

„Ätherplan“ nenne ich jene geistige Ebene, die auch „das morphische Feld“ oder „die Akasha-Chronik“ genannt wird, in der alles erinnert wird und auch zugänglich gemacht wird für den menschlichen Geist, was jemals gedacht, gefühlt und getan wurde. „Ätherplan“ nenne ich diese Ebene deshalb, weil es die Ätherwesen, das heißt die Elementarwesen des ätherischen Raumes sind, welche genau diese so unsagbar großartige und für uns Menschen wichtige Aufgabe erfüllen: alles, wirklich alles zu erinnern! Ich möchte ihnen hier damit danken!

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©Ines Siri Trost. Rosenschwester. Mischtechnik auf Leinwand; 30×30 cm, 2014

Wenn du im Laufe dieses nun folgenden Beitrags spürst, dass du mehr über die Ausbildung dieser wieder neu ins Bewusstsein tretenden und im Ursprung veranlagten Chakren erfahren möchtest, dann darfst du gerne Kontakt zu mir aufnehmen, am Liebsten über eine erste Nachricht per Email, um auf diese Weise über weiter führende Arbeitsanregungen und Übungsimpulse in der Wiederausbildung dieser, unserer fünf neuen/alten Chakren zu erfahren.
Alles, was ich hier nun berichten darf, habe ich selbst von meinen geistigen Begleitern erfahren, von Engeln, Elementarwesen, Sternenwesen und Hüterwesen.

Ich übersetze es nach bestem Wissen und Gewissen hier in unsere Menschensprache. Weiterhin möchte ich dieser verschriftlichten Form auch zufügen, dass ich keine Heilversprechen mache, sondern lediglich das mir aus der geistigen Welt mitgeteilte und aus meinen feinstofflichen Forschungen Erkannte hier weitergebe. Jeder möge es in Eigenverantwortung und Selbstbestimmung umsetzen und ich wünsche viel Freude dabei. Mögen sich dir die mächtigen Tore, die wir Chakren nennen, öffnen in neue Räume der Liebe und des Lichtes, der Innigkeit und der Vertrautheit, des Segens und der Mitgestaltung unserer wundervollen Schöpfung.

Von hier an bitte ich dich wieder, wie bei allen meinen Berichten, diesen dir selbst vorzulesen. Die Schwingung deiner Stimme verleiht dem hier Gesagten erst die Flügel, die es braucht, um zu den Ätherwesen, den großen Meistern der Erinnerung zu gelangen, und zwar auf direktem Wege. Danke für deine Mitarbeit!

Jeder Mensch hat in seinem Ursprung die Veranlagung zu zwölf Chakren.

Erst die Zwölfheit macht uns als kosmischen Menschen im Erdendasein vollkommen. Das heißt: Wir wurden vollständig ausgestattet mit allen Möglichkeiten, die wir als kosmische Wesen im Erdenkleid brauchen, um mit unserer kosmischen, unserer universellen Daseinsform immer verbunden zu bleiben.

Chakren sind Sternentore und Quellgründe! Jedes dieser Sternentore öffnet und hält die Verbindung zu ganz bestimmten Himmelskörpern, Himmelsräumen und seinen Bewohnern. Jeder dieser Quellgründe verbindet uns tief mit der Erde und einem jeweils ganz bestimmten Bereich dieser Erde sowie dessen Bewohnern.

Diese Sternentore und Quellgründe sind unsere Flügel und Wurzeln, sind unsere kosmische und unsere irdische Anbindung. Diese ist geistig begründet und geschützt. Das heißt: Die aktive Arbeit mit unseren Chakren ist eine konkrete Ausbildung, mit der eigenen Geistigkeit alltäglich und selbstverständlich zu leben, den Geist durch die Seele atmen zu lassen und unsere geistige Anbindung immer klar zu spüren als Ausrichtung, als Schutz und als Entwicklungsdynamik.

Wir können über unsere Sternentore und Quellgründe in ferne und uns doch vertraute Welten reisen, mit den Wesen dieser Welten Kontakt aufnehmen und mit ihnen sein. Denn diese Wesen laden uns ein. Wir tragen einen Anteil dieser Wesen in unserer Seele, denn sie alle haben im göttlichen Schöpfungsgeschehen ihren besten Teil in der Erschaffung unserer unsterblichen Seele dazugegeben.

So tragen wir Anteile in unserer Seele die aus Sternenheimaten stammen, ebenso wie aus den Elementaren Reichen und auch aus den Engelwelten.

Deshalb ist der Mensch in all diesen Welten auch zu Hause. Die Tore dorthin sind unsere Chakren. Jedes Tor hat seinen Wächter. Unsere Vorfahren haben noch sehr bewusst mit diesen Wächtern gearbeitet. Sie sind ihnen als ihre geistigen Hüter und Begleiter oft in Tierform erschienen. Tiere verkörpern als Art eine ganz bestimmte Geistigkeit, die sich ihrerseits ebenfalls in der Ganzheit des Menschenwesens wiederfindet. Die schamanischen, bzw. für unseren europäischen Kontext gesprochen: Die druidischen Traditionen kennen den Umgang mit diesen Tierhelfern und Hütern unserer Chakren sehr genau. Er ist ein vertrautes Kultur- und Geistesgut.

So möchte ich jeden einladen, dem diese Worte ein wohliges Vertrautheitsgefühl in seinem Herzen wecken, seine Chakratiere einmal selbst aufzusuchen. Nutze dafür eine einstimmende Meditation, die dich deinen ruhigen und tiefen Atem spüren lässt, deine Erdverbundenheit und deine wohlige Eingebundenheit in diesen, dienen Körper, die deinen Geist frei atmen lässt. Rufe Bilder dabei in dir auf, die dich mit dem Himmel und der Erde verbinden. Fordere alles, was nicht mehr zu dir gehört auf, dich zu verlassen, sich zu lösen und atme tief das Licht und die Liebe des Urbeginns ein, die dich geschaffen haben.

Mit dieser Einstimmung wendest du deine Konzentration auf eines deiner Chakren und schaust dich dort um.

Du fühlst die Atmosphäre dort, siehst die Farben dieser Welt, riechst oder hörst vielleicht etwas und schaust, ob sich dein Tier dort zeigt. Wenn es sich zeigt, dann begrüße es und frage es, ob es dir etwas zu sagen hat und später auch, ob du etwas für es tun kannst. Denn wisse, alles, was du für dein Chakratier tust, tust du auch für dich. Dieser weise Hüter in Tiergestalt offenbart und schafft immer die Verbindung zu deinem Schutzengel, ganz direkt, und er weiß immer, was genau dieser Bereich deines Seins, für den er verantwortlich ist, jetzt braucht!

Es war der Erzengel Thyron Ziunell, der uns in meinem letzten Beitrag schon begrüßt hat, und bereits eines der neuen Chakren vorstellte, die ja im Grunde ganz alte Chakren sind, von Anfang an dem Menschen angehörig. Er gab auch bereits konkrete Anweisungen der Arbeit mit diesem Chakra weiter. Er ist es auch, der mich jetzt von allen weiteren wieder neu ins Bewusstsein tretenden Chakren unterrichtete und wie wichtig es ist, dass sich jetzt die Menschen wieder diesen Sternentoren und Quellgründen zuwenden. So will ich hier seine Offenbarung, die sich mir in Bildern und Worten mitteilte weitergeben:

Diese fünf Chakren waren teilweise schon einmal in früheren Zeiten im Menschenwesen sehr viel weiter ausgebildet als sie dies heute sind.

Bei vielen Menschen heute sieht man kaum noch ihre Veranlagung im Feinstofflichen, weil sie so lange nicht mehr genutzt und gepflegt wurden. Sie sind förmlich verschrumpelt. Ein wohl ausgebildetes Chakra pulst, strömt und atmet. Es hat weite Verbindungsmöglichkeiten über unsere feinstofflichen Leiber hinaus in jene anderen Welten, Welten des Lichtes und der Liebe.

Chakren sind als feinstoffliche Organe die Grundlage für unsere physischen Organe. So ist das freie Atmen unseres Herzchakras auch verantwortlich für eine gesunde Herztätigkeit unseres physischen Herzens. Ebenso sprach der Erzengel Thyron Ziunell von einer freien Geistes- und Seelenatmung durch das Thymos-Chakra, das letztendlich dann auch verantwortlich ist für das Wachstum unserer physisch ausgeprägten Thymusdrüse. Diese war beispielsweise bei unseren Vorfahren, die noch eine sehr viel ätherische Daseinsform hatten, also noch nicht so fest in einem so dichten Erdenleib steckten wie wir heute, noch viel größer als bei uns in diesen Tagen. Dieses feinstoffliche Thymusorgan, das Thymos-Chakra, war bereits ein Atmungsorgan des Geistes und der Seele, das es heute wieder werden darf und soll für unseren Weg in die Zukunft.

Alle neuen/alten Chakren befinden sich vom mittleren Menschen her aufwärts in seine obere Leibesregion hinein und sind für eine ganz bestimmte Form der Geistes- und der Seelenatmung verantwortlich, bzw. des Geisteserkennens und des Seelenerschauens. Ich will dir nun ihre Namen und Bereiche in unserer Leiblichkeit beschreiben, auf dass du mit vorhergehend beschriebener Übung dich diesen Bereichen deines Seins und seiner Hüter einmal zuwenden kannst. Weiter werde ich ganz grundlegend hier auf die Basisfunktionen dieser Chakren eingehen.

Das Regenbogenchakra liegt zwischen Solar und Herz.

Es ist mir mit diesem Namen das erste Mal vor etwa zwei Jahren vom Erzengel Michael gezeigt worden, der mich auch in die Arbeit und die Ausbildung mit diesem Chakra genommen hat. Es verbindet uns direkt mit dem Schöpfungsgeschehen und ist ein Tor zu den Kraftlinien der Erde. Auf diese können wir durch dieses Tor ausgleichend und belebend Einfluss nehmen und der Erde so helfen, dort wieder ein Gleichgewicht in ihrem Energiekörper herzustellen, wo es in Ungleichgewicht geraten ist. Über die Verbindung zu den Erdkraftlinien und ihrem Energieleib als Netzwerk ihrer Licht- und Ätherbahnen, die einen Strömungsleib der Erde bilden, resoniert auch unser eigner Strömungsleib oder „Energieleib“, der auch „Ätherleib“ genannt wird, ebenso wie unser Sternenleib, der auch „Astralleib“ genannt wird. Mit der Bilderkraft dieser Leiber setzen wir uns durch die Arbeit mit dem Regenbogenchakra direkt in Verbindung.

Das Thymus-Chakra befindet sich auf der Höhe unserer Thymusdrüse zwischen Herz- und Hals-Chakra. Es ist mir das erste Mal jetzt vor kurzem vom Erzengel Thyron Ziunell gezeigt und vorgestellt worden. Über die wesentliche und zukunftsweisende Arbeit mit ihm und seine üerlebenswichtige Funktion in unserem Organismus als Seelen-Geistwesen habe ich bereits in meinem letzten Beitrag gesprochen.

Das Quellchakra liegt genau an jenem Punkt im oberen Nacken, wo dieser in den Schädel übergeht und kann deshalb auch das „Atlas-Chakra“ genannt werden.

So wie seine beiden Namen ist es als Quellchakra die Quelle, der Brunnen, aller Träume und Visionen und deshalb wie Atlas ein wahrer Weltenträger. Unsere Träume und Visionen erbauen die Welt. Sie weben den Stoff im Äther, der sich zu einem späteren Zeitpunkt verdichten wird und in seine Form einer irdischen Erscheinung gießt. Unsere Vorfahren wussten diese Kraft ihrer Visionen und Träume, wohlgemerkt auch die Tagträume, als direktes Schöpfungswerkzeug mit Hilfe dieses Chakras einzusetzen. Schon das bloße Massieren dieses wundervollen Sternentors und Quellgrunds belebt und öffnet dieses Chakra und entfaltet so seine Möglichkeiten.

Das Chi-Chakra sitzt in der Mitte unseres oberen Hauptes und ist um die Hirnanhangsdrüse, die Hypophyse, herum lokalisiert. Von seiner Präsenz, sowie auch von jener des Quellchakras spricht nicht nur der Erzengel Thyron Ziunell, sondern es künden auch viele Sternenwesen hiervon. Derzeit sind viele Sirianer auf unserer Erde. Sie haben zu den vier Kopfchakren (Stirn-, Chi-, Quell- und Scheitelchakra) und dem einen Oberchakra einen ganz besonderen Bezug und arbeiten auch hierüber direkt mit uns Menschen. Für den Empfang ihrer Mitteilungen ist das Chi-Chakra wesentlich.

Über dieses Chakra können wir, wie auch über die anderen drei Kopfchakren daran arbeiten, unsere Schädelnähte beweglich zu halten und damit ein Sternenatmen aufrecht zu erhalten.

Dieses Sternenatmen, durch das die Weisheit des Universums in uns einströmt, bekommen unsere Neugeborenen mit ihrer geöffneten Fontanelle zum Glück noch in großer Menge, und gewisser Maßen als Vorrat, für ihr ganzes Leben mit. Ursprünglich war es aber in der menschlichen Natur so angelegt, dass wir unser Leben lang eine Öffnung und Beweglichkeit über diese Chakren in unserem Haupt bewahren und so eine direkte Anbindung an das Schöpfergeistesströmen und dessen Lebens erneuernder Kraft. Das ist unser Jungbrunnen!

Das Oberchakra befindet sich genau dort, wo unser erster feinstofflicher Leib, der landläufig als Aura bekannt ist, in den zweiten, schon viel feineren und weiter atmenden feinstofflichen Leib übergeht, was etwa eine Armlänge oberhalb unseres Hauptes ist. Es ist ein Schwellenchakra. So wie es selbst an einer Schwelle sitzt zwischen zwei Leibern, sensibilisiert es auch für alle Schwellenprozesse und Übergangsgeschehen. Es hilft in Transformationsprozessen ebenso wie in Vermittlungen. Es kann verbinden und hilft, zu trennen und zu sortieren, was bleiben und was gehen soll. Es schärft den Überblick großer Zusammenhänge. Sein aktiver Gebrauch wird in unserer Zukunft sehr wichtig werden. Dieses Chakra ist mir ebenfalls vom Erzengel Michael schon vor vielen Jahren offenbart worden. Bei vielen Menschen ist es schon unbewusst im Gebrauch und aktiv arbeitend.

Wollen wir unsere große Anlage, die uns im göttlichen Schöpfungsgeschehen geschenkt wurde wieder voll nutzen, so ist eine Ausbildung und Wiederbelebung unserer fünf in Vergessenheit geratenen Chakren gemeinsam mit den uns bekannten und wohl gepflegten die Grundlage hierfür. Diese Sternentore und Quellgründe erschließen sowohl Schöpfungsweisheiten als auch ganz persönliche Lebensthemen, die für jeden einzelnen und individuellen Menschen dort verankert sind und von dort aus bestens zu bearbeiten. Hierbei hilft uns nicht nur unser Schutzengel, sondern auch seine Helfer: die Chakratiere als geistige Entitäten, die Chakrabäume und viele weitere geistige Wesen, die sich treu um uns Menschen kümmern. Ja, die zuvor beschriebene Übung, die dich im Finden deines Chakra-Hüter-Tierwesens begleitet, kannst Du auch im Finden Deines Chakrabaums gehen. Auch sie sind mächtige und ganz persönliche Begleiter, welche durch unsere Sternentore und Quellgründe wirken.

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©Ines Siri Trost. Erzengel Widanael in seinem Wirken und in meinem Miterleben. Mischtechnik auf Leinwand mit Öl, Kreiden und Bienenwachs; 20x20cm, 2020

Wusstest du schon, dass du neben den archetypischen Farben, die du vielleicht als Chakrafarben kennengelernt hast, vor allem ganz persönliche Farben hast, die ein jedes deiner Chakren erfüllen?

Und wusstest du, dass es in der Abfolge der bisher bekannten und in vielen Chakralehren weitergegebenen Farbenreihe unserer sieben bekannten Chakren einen Sprung, eine Umstellung, gegeben hat mit dem Sprung und dem Übergang in unsere neue Zeit? Und wusstest du, dass auch die Engel durch diese Tore wirken, die wir Chakren nennen, und ganz direkt zu uns sprechen gemeinsam mit vielen anderen geistigen Wesen und Hütern?

Die Arbeit mit ihnen, diesen Toren, ist unendlich. Die Freude ebenso. Das ständige Lernen und Entwickeln hiermit ist das Leben selbst und zwar jenes, welches uns mit allen Lebensräumen der Liebe und des Lichtes verbindet, die mit unserer Erde kommunizieren!

Ein wundervolles Mantra, das dir hilft, dich für die Wiedererweckung dieser Chakren zu sensibilisieren, deren Sphärenklang und Erdentönen wieder erklingen lässt und auch für die Mehrklangverbindungen der Chakren untereinander als zusammenklingende Sternentore und Quellgründe sorgt, ist eines derer, die mir vom Erzengel Widanael geschenkt wurden:

Mein Sein erwacht im Weltenklang
mein Herz stimmt an den Lobgesang
von Leben, Erdenreichtum, Segen
gesegnet bin ich und segnen liebe ich
so segne mein Gehen
durch meine Füße die Welt
mein Gestalten durch meine Hände
mein Lieben durch mein Herz
mein Blick durch mein Erkennen

Mein Sein erwächst im Erdenklang
mein Ich erstrahlt im Dankgesang
für Leben, Erdenreichtum, Segen
zu dem ich selbst gegeben
so nehm´ ich an den Erdenfrieden
die Erdensonne
und voll der Wonne
Freude, Leichtigkeit
darf ich erkraften, heilen, strahlen
in meinem Erdenleib in meiner Erdenheimat
und dafür danke ich
Erzengel Widanael, notiert am 09.02.2020 von Ines Siri Trost

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©Ines Siri Trost. Erzengel Widanael in seinem Wirken und in meinem Miterleben. Mischtechnik auf Leinwand mit Öl, Kreiden und Bienenwachs; 20x20cm, 2020

Wieder bitte ich dich, dieses Mantra, so du mit ihm arbeiten willst, es sprechen oder singen möchtest, handschriftlich abzuschreiben. Dies ist eine erste direkte Mitarbeit der Konkretisierung des hier Gesprochenen. Dies ist der einzige Weg der freien Nutzung, die ich als Urheberin hier gerne schenke.

06.08.2021
Ines Siri Trost
© Ines Siri Trost für Bilder und Text. Die Rechte der Übersetzung bleiben bei der Urheberin
www.baldar-siria-verlag.de
www.atelier-2.net

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Ines Siri Trostsiri-trost-August-Biene

Autorin, Malerei, Arbeit mit den Engeln und Elementarwesen, Aufträge und Ausstellungen im In- und Ausland seit 1991, Künstlerin und Kunstpädagogin
Mein künstlerisches Schaffen war immer schon der Bereich in meinem Leben gewesen, in dem ich bewusst eine Kommunikation zur geistigen Welt leben und schulen konnte.
Meine Tätigkeit als Autorin wuchs dann auf einmal sehr schnell seit dem Jahr 2016 mit der Veröffentlichung meines ersten Buches: „Die Blumen der Engel, – Botschaften des Herzens in Bild und Wort“. In diesem Titel findet sich der Grundklang meiner heutigen Arbeit wieder: das Zusammenwirken von Bild und Wort!
Die Texte, die ich schreiben darf, fließen ebenso aus einem Offenbarungsstrom wie die Bilder, welche ich male. Beide führen dann in weitere Ausführungen und Weiterentwicklungen durch meine Arbeit in Bild und Wort gemeinsam.
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