USA: Nation der Gewalt

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gewalt-engel-terrorUSA: Nation der Gewalt

USA und Gewalt. Keine zweite Nation hat so viele militärische Konflikte in so vielen anderen Ländern geführt wie die Vereinigten Staaten von Amerika. Unter Trump verirrt sich diese Nation noch tiefer in Machtillusionen und vergräbt seine spirituellen Wurzeln. Fast 400 Militäreinsätze im Ausland seit der Staatsgründung von 1776. Weit über eine Million Tote alleine in den vergangenen 15 Jahren: Die USA haben rund um den Globus eine blutige Spur hinterlassen – speziell wenn man die letzten 100 Jahre betrachtet. Statt Freiheit und Demokratie stifteten sie oftmals Krieg und Chaos, wie auch die jüngsten Beispiele in Syrien, Afghanistan, Irak, Libyen, Serbien oder Kosovo zeigen. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sei die US-Außenpolitik „katastrophal“ gewesen, stellt J. Michael Springmann fest, der als ehemaliger hochrangiger Diplomat in dem Buch Die CIA und der Terror die Praktiken der US-Außenpolitik enthüllt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg und der anschließenden Gründung der CIA sei diese Außenpolitik „zu einer Folge absoluter Desaster“ geworden. „Es ist eine schmutzige Geschichte von Verrat, Treuelosigkeit, Hinterhältigkeit, Falschheit, Niedertracht, faulen Kompromissen, Heimtücke und Betrug“, lautet sein vernichtendes Urteil. (www.amazon.de/Die-CIA-Terror-Michael-Springmann)

Es hat nichts mit Antiamerikanismus zu tun sich die Frage zu stellen ob in den letzten Jahrzehnten seit 1945 die USA in der Öffentlichkeit richtig gesehen wurde. Und ist es nicht an der Zeit diesen Schleier ein wenig zu heben? Die USA stellen heute unter Trump mehr denn je eine reale Gefahr für Frieden und Wohlstand auf der Welt da. Es wäre Zeit dieser Weltmacht in intellektueller Agonie ein bis hier hin und nicht weiter zu zurufen.

Es muss die Frage gestellt sein, wie es bereits die Zeit im September 2016 tat (www.zeit.de): Ist Trump ein Faschist? Ja. Denn ein politisches Phänomen wie Trump ist auch dann als faschistisch zu betrachten, wenn es nur im embryonalen Zustand im Kopf eines Ideologen und ohne Ausdruck in einer politischen Partei, geschweige denn einer Massenbewegung existiert, ist im Verständnis eines modernen Populismus mehr als notwendig. Trump spaltet nicht nur sein Land. Er spaltet die Welt.

Uwe Taschow
August 2017

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