Vergebung ist wichtig in unserem Leben!

weiße Rosen

Vergebung ist notwendig in unserem Leben!

Vergebung ist ein zentrales Anliegen in allen Religionen und spirituellen Lehren der Welt. Die meisten Menschen spüren instinktiv, dass Wut, Wut oder Groll  sie belasten.

Für manche Menschen mag Vergebung wie ein ziemlich einfaches, naives oder religiöses Artefakt erscheinen. In der modernen Glitzerwelt ist die Illusion des Exzess eher hinderlich als hilfreich.

Was ist, wenn es sich um einen schwerwiegenden Fehler handelt? Was wäre, wenn Vergebung letztendlich selbstzerstörerisch und vorteilhafter für unsere Seelen wäre? Und damit ein wesentlicher Moment für unsere Gesundheit und Entwicklung?

Vergebung  zu verdienen bedeutet, sich selbst zu vergeben.

Sich selbst zu vergeben bedeutet,  eine neue Perspektive auf die persönliche Freiheit zu entwickeln. Befreien Sie sich von Wut, Schmerz, Schmerz, Angst und damit verbundenen Handlungen, die auf Sie selbst gerichtet sind. Ich bin bereit zu vergeben, ich bin bereit, mich selbst zu akzeptieren und den Weg zu gehen, der mich zu dem führt, der ich  bin. Ohne das Wissen um Vergebung müssen wir andere Erfahrungen machen, die praktisch unnötig sind. Wir vergeben, um unser  höchstes Selbst zu fühlen. Unser Ego ist höher als unseres.

Vergebung ist wichtig! Zu wissen, wie man vergibt, ist wichtig!

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Vergebung für sich selbst zu erreichen, heißt anzufangen sich selbst zu vergeben.

Sich selbst zu vergeben bedeutet, sich eine neue Perspektive persönlicher Freiheit zu erarbeiten. Befreiung aus Wut, Verletzlichkeit, Kränkung, Angst und damit verbundenen Handlungsweisen, die gegen uns selbst gerichtet sind. Bin ich bereit zu vergeben, bin ich bereit mich anzunehmen und den Weg zu betreten, der mich zu dem führt was ich wahrhaft bin. Ohne Erkenntnis zur Vergebung werden wir noch weitere Erfahrungen machen müssen, die tatsächlich überflüssig wären. Wir vergeben um unser eigenes höchstes Sein zu empfinden. Unser höheres selbst.

Vergebung ist wichtig! Vergeben können ist wichtig!

Vergebung kann niemals aus Gedanken heraus passieren. Es ist auch nicht die Rede von der Vergebung aus Mitgefühl oder Vernunft. Es ist vielmehr die Vergebung umfassend, alles einschließend gemeint, heraus aus dem Gefühl des Eins-Seins, der Wahrhaftigkeit, Freundlichkeit, des Friedens und der Liebe.

Der Mensch steht zu allem in Beziehung. Wir regeln unsere Beziehung zu unseren Erfahrungen mit Glaubensmustern. Wir beurteilen, bewerten und pflegen deshalb unsere Nöte und Ängste. Wird uns bewusst, dass wir selbst verantwortlich uns in Abhängigkeiten begeben haben, weil wir aus dieser Abhängigkeit heraus eine erfüllte Erwartung als Resultat erhoffen, sind wir nicht bei uns. Nicht in uns. Vergeben und segnen des Geschehenen ist die wahrhaftige höhere Perspektive.

“Ich schaue hin, was ich kreiert habe!”

Es ist ein spirituelles Gesetz – bestätigt durch die Quantenphysik und andere Wissenschaften – dass das, was in der Welt geschieht, ein Abbild unseres Bewusstseins ist. Wenn wir uns also sagen „Schau, was ich gemacht habe!“, dann öffnen wir uns für die Möglichkeit, dass wir an der Erschaffung dessen, was geschieht, einen Anteil haben. Wir lassen zu, dass unser Tun unserer Heilung und unserem spirituellen Wachstum dient. Dies ist unser erster Schritt auf dem Weg zur Übernahme von Verantwortung für das, was in unserem Leben geschieht. (C.C. Tipping radikale Vergebung)

Vergebung ist ein Schlüsselbegriff des Christentums und bezeichnet die Annahme von bekundeter Reue.

Eine besondere, offizielle Art und Weise der Vergebung ist die Begnadigung. Verwandte Begriffe zu Vergebung sind Entschuldigung und Versöhnung, in schwächerer Form auch Nachsicht.

Der beratende Psychotherapeut Reinhard Tausch untersuchte experimentell den psychologischen Aspekt der Vergebung. Es geht also um einen tiefen inneren Dialog, der es ermöglicht, das schmerzhafte Ereignis mental zu verarbeiten. Der Austausch deutet darauf hin, dass  „innere“ Vergebung ausreichen kann, insbesondere wenn die andere Person nicht erreichbar ist oder eine Nachricht nicht korrekt erscheint.  Ein Sonderfall ist Ho’oponopono, eine hawaiianische spirituelle Praxis, die mehr als 800 Jahre zurückreicht. Als “spirituelle Reinigung” dient es der Korrektur von Fehlverhalten. Diskussion (bis zur Beichte), Reue und gegenseitiges Verzeihen auf versöhnliche und friedliche Weise trägt zur Lösung von Konflikten (einschließlich Abdankung) bei und reicht bis hin zur Praxis der Feindesliebe.

Traditionell wird der Prozess, bei dem alle an einer Sache Beteiligten anwesend sind (auch Geistervorfahren), von einem Kahuna (Heilpriester, ähnlich einem Schamanen) geführt. Die zur Hilfe gerufenen höheren Wesen sind hauptsächlich Naturgeister, können aber auch Familiengeister sein, die als `Aumakua bekannt sind. Moderne Formen, deren Gründer Kahuna Morrnah Simeona ist, können eigenständig auftreten. Da seine Reinigung unter dem „Schutz“ des Schöpfers stattfand, sollte auch die Befreiung des Menschen von der Unkenntnis seines göttlichen Ursprungs erreicht werden. Traditionelle und moderne Formen hawaiianischer Herkunft enthalten keine Beschwörungen.

9. Februar 2013
Uwe Taschow

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