VISION BOARD – Die Fahrkarte in die geplante Traumzukunft

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vision-board-pexels-cottonbroVISION BOARD – Die Fahrkarte in die geplante Traumzukunft

Während eines Seminars schrieb mir ein Teilnehmer folgende Mail und gab mir die Erlaubnis, diese zu veröffentlichen. Hier ein Auszug:

Lange bevor er mit der Schule fertig war, freute er sich unbändig auf das Leben danach. Mein Schulfreund Stefan Wetzel war ein Glückspilz, der in den richtigen Teil dieser Welt hinein geboren war. Er wusste das und wartete nur auf die Freiheit des Erwachsenenlebens. All seine Träume würde er verwirklichen können: Karriere und die Anerkennung. Die Reisen und Abenteuer. Eine ganz besondere Liebe, eine Familie, dieses tolle Haus am See, am Rande der angesagten Metropole, ein Hund und endlich das Auto… dieses Wahnsinnsauto… Yes! Dazu noch genug Zeit für ausgefallene Sportarten, Horizonterweiterung in der eigenen Bibliothek und all die teuren Hobbys. Alle nötigen Voraussetzungen für diese Pläne waren da. Und nach der Abiturfeier blieb er unser Held und Vorbild. Einer, der mit erhobenem Haupt und Siegerlächeln ins Arbeitsleben schritt.

An seinem neununddreißigsten Geburtstag stellte er fest, dass er nichts davon erreicht hatte. Ein mittelmäßig bezahlter Job, der ihn nicht besonders ausfüllte. Eine Scheidung, ein Kleinwagen, eine zu laute Wohnung an einer Kreuzung. Ab und zu Pauschalreisen ins All-Inclusive-Hotel, weil es bequemer ist und nie, absolut niemals Zeit für Irgendetwas. Zeit war sowieso etwas, das mit rasender Geschwindigkeit vorbei rauschte und dafür sorgte, dass sein Leben sich bedeutungslos anfühlte und allenfalls die Kilos auf den Hüften sich entfalten und selbst verwirklichen konnten. Manchmal träumte er noch, aber es fehlte die Energie, diese Träume festzuhalten. Bei einem Klassentreffen stellten wir fest, dass es uns allen ähnlich gegangen war. Wie Stefan Wetzel hatten wir ehemaligen Klassenkameraden das Gefühl, unser Leben nicht so gelebt zu haben, wie wir es gekonnt hätten.

Und wir stellten fest, dass nicht viel von unserem Elan übrig war. Ideen gab es genug aber kaum Jemand war in der Lage, die Ideen ausreifen zu lassen, sie an ein Ziel kommen zu lassen.

Nach dem Klassentreffen gingen wir gemeinsam ins Hotel. Stefan wirkte wirklich desillusioniert und enttäuscht. Er erzählte verbittert von seinen zerbrochenen Träumen: Die Bilder von dem Auto, fernen Ländern, einer Segeltour, dem Besuch eines buddhistischen Klosters, dem Fallschirmsprung, dem Traumberuf, einer sportlicheren Figur und der einen – ganz speziellen – Traumfrau, der Firmengründung, schwebten manchmal wie ein Werbeplakat vor seinem inneren Auge vorbei. Allerdings in einer Höhe, dass er sie längst nicht mehr greifen konnte. Er fühlte sich klein und sein jugendliches Charisma war verschwunden.
In dieser Nacht im Hotelzimmer meiner Geburtsstadt lag ich lange wach und dachte nach.

Stefan hatte mir, ohne es zu ahnen, mit seinen Klagen die Augen geöffnet. Denn ich kannte das alles von mir. Nur dachte ich immer, das wäre normal. Ich war eher der stille Typ und erwartete nicht allzu viel vom Leben, weil ich mir nie etwas zugetraut hatte. Ich hatte mich irgendwie schon immer mit allem abgefunden. Ich hatte Träume. Klar! Und Sehnsüchte. Man möchte sie greifen, doch dann fliegen sie fort und verblassen unter den banalen Gedanken des Alltags. Stress, Termine, Einkaufslisten, Vorbereitungen für ein Meeting, das wichtige Gespräch, das bereits seit Tagen Magendruck verursacht. Und außerdem diese Müdigkeit, die alle Gedanken an Zukunftsplanung oder Veränderung bereits im Ansatz killt.

Zum ersten Mal wurde mir klar, dass die Idee vom Leben, die wir in unserer Jugend haben, nicht ausreicht, um uns jahrelang mit Energie für die Umsetzung zu versorgen. Ich fällte in dieser Nacht eine Entscheidung: Genauso, wie ich für die Projekte an meinem Arbeitsplatz Konzepte und Pläne entwarf und diese dann zielorientiert betreute, musste auch ein Leben auf dem Weg zu gesteckten Zielen unterstützt werden und Aufmerksamkeit bekommen. Ich besuchte in den folgenden Monaten Seminare. Ich tat etwas für mich! Mein erstes Vision-Board machte ich an einem Abend aus alten Zeitschriften. Sie können sich nicht vorstellen, wie überrascht ich war, als ich zum ersten Mal auf ein farbiges Abbild meiner Träume, aufgeklebt aus Papierschnipseln auf einen quadratischen Karton, starrte! Erstaunlicherweise habe ich in den letzten 24 Monaten, die seitdem vergangen sind, die Hälfte meiner Visionen in die Realität umsetzten können.“ R. F.

Erkennen Sie sich?

Vielleicht sind sie nicht genau dieser Mensch. Weder Stefan Wetzel (Name von der Redaktion geändert), noch der stille, überlegte Typ, der mir diesen Brief geschrieben hat.
Aber beantworten Sie sich einmal diese Frage: Haben sich Ihre Träume verwirklicht?

Wahrscheinlich eher nicht und wahrscheinlich sind sogar neue Träume hinzugekommen. Genauso ungreifbar und flüchtig wie die Jugendträume, schweben sie manchmal, wenn man nachts nicht schlafen kann, vorbei. Und dann, wenn endlich mal wieder ein freier Sonntagnachmittag zur Verfügung ist, verbringt man diesen mit irgendwelchen privaten Verpflichtungen, fälligen Treffen mit Freunden oder total erschöpft vor dem Fernseher. Am Ende des freien Tages ist man traurig, dass man nicht an seiner Zukunft geschmiedet hat.

Zukunft schmieden?

Wie geht das überhaupt, wenn man bereits im Sog der irgendwann mal, oft scheinbar zufällig, gestarteten unbefriedigenden Biografie steckt.

Zuerst müssen wir die Frage beantworten, wie es überhaupt passieren konnte, dass wir unsere Ziele derart aus den Augen verlieren. Ganz wichtig: Es ist kein Versagen. Es ist lediglich das Fehlen eines Fahrplanes. Ein Wegweiser, der uns beim Start in die Zukunft nicht ausgehändigt wird. Niemand, außer das Erlebnis selbst, kann uns klar machen, dass auf unserem Weg Hindernisse liegen, die ungeplant Weichen stellen, uns vom Weg abbringen und uns Energie rauben.

Es ist normal, dass diese Dinge passieren: Erkrankungen, Fehlschläge und folgenschwere Fehlentscheidungen, Familienereignisse, verunglückte Partnerschaften, Manipulationen von außen, Geldsorgen und all die kleinen und großen Katastrophen des Alltages. Das passiert und selbst ein Typ wie Stefan Wetzel, der von der Pool-Position aus starten durfte, ist nicht gegen den ganz normalen Wahnsinn des Lebens gefeit. Was aber macht das mit uns?

Die Antwort ist ganz einfach: All diese Ereignisse, die über die Jahre unseren Erinnerungsspeicher anfüllen, rauben nicht nur Kraft, sondern (und das ist viel schlimmer) sie „müllen“ unsere Gedanken zu und überdecken die schönen klaren Bilder unserer Träume. So sehr, dass es immer mühevoller wird, sie in all dem Chaos zu sehen… bis sie ganz verschwunden sind.

Jetzt, wo sie wissen, wie das alles passiert, können sie mit der Projektplanung „Träume verwirklichen“ beginnen.

Lassen sie uns nun gemeinsam in Ihre Zukunftsschmiede gehen. Genauer gesagt, ist es eine Bilderschmiede, in der ihre flüchtigen Traumbilder eingefangen und zu einem Gesamtbild zusammen gefügt werden.

Das VISION-BOARD, ist eine Zielcollage.

Eine Collage, in der sie all ihre wichtigen Träume und Ziele „einfrieren“ und so immer vor Augen haben. Ausschnitte aus Zeitungen, Schnipsel aus Anzeigen und Prospekten, Überschriften aus Druckwerken, aber auch eine Eintrittskarte, ein Etikett einer Marke, eine Postkarte oder irgendetwas, was Sie an eines ihrer Ziele erinnert. Suchen Sie nicht zu gezielt. Manchmal fühlen Sie sich beim Blättern in einer Zeitschrift irgendwie von einem Bildmotiv oder einem Wort angesprochen. Schneiden Sie es aus! Alles das wird sich zu einem Bild formen, das Sie so darstellt, wie sie gerne sein und leben wollen.

Kleben Sie die gesammelten Ausschnitte aus Papier auf einen Karton. Derart gebannt auf einen Untergrund entsteht ein fester, unverrückbarer Blick auf Ihre Wünsche. Ein Fenster mit Blick in die ersehnte Zukunft. Ein Plan, den Sie zum ersten Mal nicht nur in sich fühlen und immer wieder neu suchen müssen, sondern der sichtbar ist, den sie anfassen können.

Wenn Sie ihr erstes Vision-Board fertig haben – und dieser eine Nachmittag, Abend oder die Pause ohne Internet-Surfen, Fernsehen oder Kneipenbesuch mit Freunden wird sich immer einrichten lassen – können sie dieses an einem Punkt aufhängen, den sie möglichst oft sehen.

Und nun beginnt Ihr Vision-Board für Sie zu arbeiten:

Mit dem wiederholten Blick auf Ihre persönliche Zielkollage setzt in Ihrem Unterbewusstsein ein Prozess ein, der wirklich kein Hokuspokus ist, sondern ein ganz simpler aber wirkungsvolle Trick: Sie erinnern sich täglich an Ihre Träume und Ziele und in Ihrem Kopf wird ein fester Platz dafür eingerichtet. Und weil Bilder, besonders die sehr plakativen und farbenfrohen aus Zeitschriften, viel besser wirken als tausend Worte, erhält Ihre Vision sogar einen Ehrenplatz in der zentralen Vitrine ihrer Gedankenbibliothek. Bestens beleuchtet von allen Seiten steht ihre Zukunftsplanung nun mitten im Raum.

Und was passiert, wenn etwas so deutlich präsentiert wird?

Genau: Es erhält die meiste Aufmerksamkeit. Man beschäftigt sich damit. „Man“ ist in diesem Fall ihr Unterbewusstsein, das nun wie in einer PR- und Marketingabteilung mit der Verwirklichung beschäftigt ist. Die Bilder der Collage Ihres Vision-Boards erhalten nun 1A-Priorität in der Bearbeitung. Und jetzt geschieht etwas, dass Sie von besonders spannenden Aufgaben selbst kennen. Sie entwickeln einen Stolz auf ihre Aufgabe, das Feuer der Leidenschaft entzündet sich und das Bewusstsein , dass unser Lebensplan zielführend ist, wächst.

Der Motor hat gezündet und jetzt beginnt einen kleine Wundermaschine zu arbeiten: Voller Vorfreude beginnen Sie zu strahlen. Ja, Sie strahlen wieder etwas aus. Sie werden charismatischer. Und das ist das Wichtigste, was ihre endlich bildhaft gemachten Ziele verursachen: Man wird Ihnen ansehen, das Sie ein Mensch mit Orientierung sind. Nur wer echte Ziele in sich trägt und davon überzeugt ist, diese auch zu erreichen, hat Charisma.

Hier also eine kleine „Bastelanweisung“ zur Verwirklichung Ihrer Visionen:

Sammeln Sie eine Weile lang Zeitschriften. Achten Sie darauf, dass die Zeitschriften nicht zu einseitig sind, oder sie nicht nur alte Exemplare eines bekannten und wenig individuellen Möbelhauskataloges verwenden. Auch sollten Sie nicht nur die Centerfolds eines Hochglanz-Männermagazins zu sammeln. Denken Sie immer daran: Sie wollen Charismatisch und Erfolgreich erscheinen. Die Zutaten zu Ihrem persönlichen Erfolgsrezept stellen Sie jetzt mit dieser Vorarbeit zusammen. Das geht nur mit Individualität.

Wenn Sie genug Papier beisammen haben (manchmal reichen 4-5 unterschiedliche Magazine), setzen Sie sich hin und schneiden sie mit einer Papierschere die für Sie interessanten Bilder oder Worte aus. Denken Sie erst einmal nicht zu viel. Sammeln Sie einfach und versinken Sie in Ihrer Aufgabe.

Anschließend legen sie alles lose auf einen Karton (DIN A3 oder größer). Keine Angst, es darf ruhig kreativ aussehen. Denn das drückt ihre Gedanken aus. Es gibt hier keine Regeln. Wenn ihnen irgendetwas Ausgeschnittenes doch nicht so wichtig erscheint, legen sie es beiseite. Die Auswahl, die sie getroffen haben, kleben sie nun auf. Fertig. Das ist ihr Auftrag! Sehen sie ihn sich immer wieder an. Und hören sie auf zu schmunzeln. Es mag Ihnen seltsam erscheinen, aber es ist ernsthafte Arbeit an Ihrer Zukunft. Ein Masterplan, der ab jetzt aktiviert ist.

Anmerkung: Es gibt auch die Möglichkeit, digitale Vision-Boards zu machen. Das bedeutet, dass man zunächst im Internet surft und Bilder sucht, die dann mit einem Grafikprogramm zu einer digitalen Collage zusammengestellt werden und z.B. als Desktophintergrund verwendet werden. Wir raten davon ab, da eine uneingeschränkte Bilderflut nicht dienlich ist, sich und seine Träume innerlich zu sortieren. Da verliert man sich eher in den Ablenkungen der unendlichen Weiten des Web-Universums. Außerdem ist ein PC-Monitor oft sowieso schon zu überfrachtet. An so einem Ort gehen unsere Träume schnell wieder unter. Und das wollen wir garantiert nie wieder! 

Sie haben nun mit der Erstellung von Vision-Boards eine starke und wirksame Methode der Charismabildung gelernt. Eine in Managementkreisen übliche und erprobte Methode, deren Wirkung und positive Veränderung auf Ihre Ausstrahlung man Ihnen bald ansehen wird. Natürlich müssen Sie auch weiterhin aktiv daran mitwirken, durch ein strahlendes, starkes Charisma auf die Sonnenseite des Lebens zu wechseln. Lassen Sie uns also weiter an Ihrer Karriere bauen. Alles was Sie dazu brauchen, finden Sie hier: The Charisma Company

22.11.2020
Herzliche Grüße
Andreas Kolos
Deutschlands führender Experte für Charisma
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Seit über 25 Jahren ist Andreas Kolos Experte für Charisma. Der erfolgreiche Unternehmer, Keynote-Speaker und Buchautor weiß, worauf es ankommt, um die eigene Persönlichkeit zu entwickeln und zu festigen. Dabei zieht er die direkte Verbindung zwischen Ausstrahlung und Business-Skills. Mit der cutumi GmbH bietet er Führungskräften, Managern und Unternehmern ein breites Angebot an Seminaren und Coachings an, so auch das einzigartige Seminar zum Thema „Business meets Metaphysik“. Kolos vermittelt das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Business-Skills, um so berufliche sowie private Erfolge zu fördern. In seinem Buch „Charisma 4.0 – Die Aura des Erfolgs“ erklärt er den strukturierten Weg zum Erfolg und inwiefern die Ausstrahlung des Unterbewusstseins und charismatische Eigenschaften dabei eine erhebliche Rolle spielen. Er ist ebenfalls Initiator des einzigartigen Charisma- und Lifestyle-Online-Kongresses, bei dem Coaches, Unternehmer, Prominente, Sportler und Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen in Online-Beträgen die Teilnehmer zu Charisma und Lifestyle coachen.

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1 Kommentar

  1. Danke für den schönen Artikel! Hinter diesem Thema liegt ein größeres, finde ich, ein größerer Auftrag an Alle, die ihren eigenen, stimmigen und authentischen Weg schon gefunden haben (und deshalb sind Texte wie dieser so wichtig!).
    Dies ist ein Wissen, dass wir schon unseren Kindern (in der Schule!) an die Hand geben sollten. Stattdessen lernen junge Menschen ‘nur’, wie sie zu funktionieren haben. Und deshalb verlieren Erwachsene später ihre Herzenswünsche aus dem Blick.

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