Gesellschaft

Von der Spaltung zur Entspaltung unserer Gesellschaft

spaltung-veraenderung-gesellschaft-zukunft-humanDer Zukunft mit Zuversicht entgegen gehen – Von der Spaltung zur Entspaltung unserer Gesellschaft

Klimawandel, Flüchtlingskrise, Genderdebatte, AfD, … Aus den verschiedensten Gründen ist unsere Gesellschaft extrem gespalten. Diese Spaltung findet momentan noch nahezu ausschließlich in den Köpfen der Menschen statt, doch es droht zu kippen. In Frankreich gehen seit längerer Zeit die sogenannten „Gelbwesten“ auf die Straße und werden, ebenso wie die Staatsgewalt, immer aggressiver, hemmungsloser und gewaltbereiter.

Doch wie können wir unserer Zukunft und dieser Spaltung begegnen? Was braucht es, um aus dieser Spaltung der Gesellschaft eine Entspaltung werden zu lassen? Sollen wir einfach in unseren gefestigten Positionen verharren? Oder sollen wir unsere Ideale zugunsten von Harmonie und Ruhe ablegen? Oder wäre es nicht im Sinne aller, über die eigentliche, tiefere Wahrheit der Dinge nachzudenken und gemeinsame Lösungen zu finden? Lösungen, die womöglich gar nicht so weit weg von allen gefestigten Seiten zu finden sind? Darüber sollten wir unbedingt genauer nachdenken!

Im Hier und Jetzt

Nun sind wir im neuen Jahr 2019 angekommen, sind mittendrin in einer Phase des Umbruches und der Neuordnung. Viele von uns sehnen sich nach einer jüngeren Vergangenheit, in der scheinbar alles besser, entspannter und friedlicher war als es heute den Anschein macht. Doch ist das so? Sind die Zeiten wirklich schwieriger geworden?

Ohne lange drumherum zu reden: Ja, es ist eine schwierige Zeit. Es ist die Zeit, in der wir uns auf den Weg in eine neue Dimension machen, in der sich nichts mehr verstecken kann, alles wird offensichtlich. Das ist wahrlich nicht nur schön, nicht nur friedlich und erst recht nicht angenehm und einfach. Doch ist das wirklich schlecht?

Sehen wir uns doch einfach mal unsere Gesellschaft an und versuchen zu erkennen, was sich verändert hat und wohin das führt. Versetzen wir uns zu diesem Zwecke einmal kurz zurück vor die Zeit des Umbruches, vor das Jahr 2012. Was stellen wir fest?

Es war eine Zeit, in der es klare Linien, eine klare Ordnung gab

Da gab es Rechts, Links und die Mitte. CDU/CSU und SPD waren die großen Volksparteien, welche die Mitte mit Tendenz nach rechts (CDU/CSU) und links (SPD) vertraten, Die Linke und Grüne waren links und lebten in ständigem, offenen Diskurs. Und rechts von der CDU/CSU gab es die NPD und ein paar wenige, weitere Kleinparteien, und es war offensichtlich und klar, dass die Anhänger dieser rechten Parteien Feinde der Demokratie und einer offenen Gesellschaft waren. Und die FDP?

Irgendwie gehörte sie überall und nirgendwo so richtig dazu

Das waren die Strukturen. Da wusste jeder, was man hatte. Unsere Gesellschaft schien, trotz unterschiedlicher politischer, sozialer und sonstiger Interessen, als Gesamte zu funktionieren. Jedenfalls hätte damals wohl niemand von einer Spaltung der Gesellschaft gesprochen oder auch nur darüber nachgedacht.

Und wie ist es heute? Die sogenannten Volksparteien scheinen ausgedient zu haben, zumindest verlieren sie zusehends an Zuspruch, die Grünen sind fast schon in der Mitte angekommen und verlangen ihrem Klientel eindeutige Haltung zu bestimmten Themen ab, für die es keinen Diskurs mehr geben darf, die Linke ist gespalten wie noch nie und vereinzelt hört man inzwischen auch rechtere Positionen aus ihr heraus, und rechts von CDU und CSU gibt es plötzlich eine „Alternative“, die man nicht mehr pauschal als rechtsradikal abtun kann.

Und die FDP? Naja, sie gehört wohl immer noch überall und nirgendwo dazu, nur, dass sie sich inzwischen etwas klarer von bestimmten Seiten distanziert. Wir sehen also, dass wir heute eine andere Situation haben, in der wir durchaus von einer gesellschaftlichen Spaltung sprechen können, ja sogar müssen.

Eine nur scheinbar verrohte Gesellschaft – Die Zeit der Offenbarungen

Aber wieso ist das so? Sind die Menschen unzufriedener geworden? Haben die Menschen mehrere und größere Ängste vor der Zukunft als bisher? Was ist passiert? Liegt es am Internet, wie so viele Expertinnen und Experten das immer wieder betonen? Ist die Gesellschaft verroht?

Nein, von Verrohung können wir nicht sprechen, sind doch die Gewaltdelikte und die Kriminalität im Gesamten weniger geworden. Doch woher kommt dann das Gefühl, dass alles radikaler und schlimmer wird? Und wieso kann es dann dazu kommen, dass sich eine Partei etabliert, die rechts von der rechten Mitte steht? Ist unsere Gesellschaft intolerant geworden? Sind wir bornierter? Sind unsere Ängste so sehr gewachsen, dass wir unsere Sicherheit über alles andere stellen?

Auch das entspricht keineswegs den Tatsachen

Nochmal zur Erinnerung: Wir befinden uns in einer Zeit des Umbruches und einer Neuordnung. Aber was heißt das?
Eigentlich ist diese Frage sehr einfach zu beantworten: Es ist die Zeit, in der das Verborgene offensichtlich wird. Wir erleben, dass Machenschaften und wohl gehütete Geheimnisse aufgedeckt und offensichtlich werden. Und so ist es doch kein Wunder, dass diejenigen, welche diese Geheimnisse streng gehütet haben, nun zur Rechenschaft gezogen und benannt werden.

Es ist klar und greifbar geworden, dass Banken, Auto- und Rüstungsindustrie, ja sogar Spielautomatenhersteller, mehr Einfluss in die politischen Geschehnisse haben, als wir das je befürchtet hatten. Selbst einstige Verschwörungstheorien wie die Existenz der „Trilateralen Kommission“ sind inzwischen entlarvt und längst keine Verschwörungstheorien mehr. Es ist doch nur natürlich, dass das Konsequenzen hat und Veränderungen nach sich zieht.

Aber wieso ist dann unsere Gesellschaft so gespalten, anstatt gemeinsam gegen diese Machenschaften vorzugehen? Was hindert uns daran, das zu ändern?

Um das zu beantworten, müssen wir verstehen, dass durch den Verlust von Vertrauen oftmals eine Radikalisierung in die verschiedensten Richtungen entsteht, die auf den ersten Blick nicht unbedingt greifbar erscheinen.

Gleichwertigkeit von Frau und Mann – oder Genderwahn?

Beispiel: Es hat schon viel zu lange gedauert, bis Frauen die selben Rechte wie Männer erhalten haben. Oder besser gesagt, zurück erhalten haben, nachdem Machtapparate wie Kirchen, Bünde und Adelige das Patriachat, vielleicht aus Angst vor der sanften Macht der Weiblichkeit, etablierten. Und auch heute gibt es Bereiche, in denen dies leider immer noch nicht der Fall ist.

Doch im Großen und Ganzen ist es zumindest so, dass wir durchaus sagen können, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Das Problem hierbei sind jedoch die Punkte, in denen dies noch nicht der Fall ist. Das führt dazu, dass es nicht wenige Menschen gibt, die ins Extrem verfallen und maßlos werden. Und diese Maßlosigkeit führt zu unnatürlichem Verhalten. Nun gibt es inzwischen eine immer stärker werdende Szene, die der Ansicht ist, das biologische Geschlecht eines Menschen wäre „anerzogen“, also quasi eine Illusion.

Was diese Menschen im Kern damit meinen ist nicht falsch, nämlich dass wir das Recht haben müssen, so zu leben, wie wir uns gut und richtig fühlen. Es ist unsere persönliche Sache, unsere Empfindung, ob wir als Frau oder Mann, ob wir heterosexuell, bisexuell oder homosexuell leben möchten. Es ist uns selbst überlassen, ob wir uns in Frauen- oder Herrenkleidern wohl fühlen. Und vor allem hat jeder Mensch das Recht, so akzeptiert und geliebt zu werden, wie man ist und wie man gesehen werden möchte.

Es liegt an uns, diese Offenheit und Akzeptanz zu erreichen. Und wenn wir diese Akzeptanz erreicht haben, dann wird sich die Maßlosigkeit der Genderbewegung, die es zunehmend gibt, von selbst erledigt haben und einer gesunden Offenheit und Anerkennung eines jeden Menschen weichen.

Klimawandel und das Leid von Mutter Erde

Nächstes Beispiel: Bis in die 80er Jahre wurde von industrieller Seite weitgehend bestritten, dass unser Verhalten unserem Planeten, der Mutter Erde, schadet. Oder besser gesagt: Es sollte nicht gesehen werden. Und dafür wurde vieles getan und auch viel Geld investiert, um dieses Thema auszublenden. Inzwischen ist wohl jedem Menschen klar geworden, dass schwimmende Inseln aus Plastik nicht nur für Mensch und Tier, sondern auch für Mutter Erde schädlich sind.

Und ähnlich verhält es sich mit dem Thema Klimawandel. Es wurde lange propagiert, dass beispielsweise FCKW nicht schädlich sei, bis wir endlich erkannt haben, dass es unsere Ozonschicht zerstört. Es wurde so viel gelogen und vertuscht, bis sich eine Bewegung erhob, die zu Recht einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt, mit unserer Mutter Erde, forderte.

Doch aus dieser Bewegung wurde im Laufe der Zeit eine völlige und komplette Schuldzuweisung den Menschen gegenüber an allem was passiert, so auch an natürlichen Gegebenheiten. Und dies führte dazu, dass es heute die Einen gibt, die den Klimawandel und den Anteil der Menschen daran leugnen oder verharmlosen, und die Anderen, die uns Menschen eben alle Schuld zuweisen. Und darunter leidet wieder einmal die Wahrheit, was ein Miteinander und eine Lösungsfindung deutlich erschwert.

Denn betrachten wir auch dieses Thema in Ganzheit, dann erkennt man sehr schnell, dass die Wahrheit aus beiden Extremen besteht und wir diese miteinander vereinen müssen.

Das heißt: Klimawandel in Form von Klimaschwankungen hat es schon immer gegeben

Es gab Phasen auf der Erde, da war die Erderwärmung sogar noch höher als es sich heute anbahnt. Doch es ist auch klar, dass wir mit unserem Verhalten dafür sorgen müssen, diese natürlichen Klimaschwankungen nicht durch unsere unheilvolle Verantwortungs- und Maßlosigkeit zu verstärken.

Wir müssen um ein vielfaches wesentlich achtsamer und sorgfältiger mit unserer Umwelt umgehen, auch wenn diese klimatischen Veränderungen und Phasen natürlich sind, um diese Dinge nicht noch zusätzlich zu verstärken. Wie sollen wir unseren Kindern, Enkelkindern und Urenkelkindern erklären, dass wir zugesehen und zugelassen haben, dass Mutter Erde zugrunde gerichtet wird?

Wie sollen wir erklären, dass wir lieber dumme Phrasen abgelassen haben, anstatt den Mut und den Willen aufzubringen, gegen diese mutmaßliche Zerstörung der Gierigen zu kämpfen? Wie können wir rechtfertigen, dass wir unsere Gesellschaft lieber gespalten haben als gemeinsame Lösungen zu finden? Und wenn wir nicht zulassen wollen, dass unsere Nachkommen Wälder, Gewässer, blaue oder zartgrüne Meere, und so vieles mehr, nur noch aus Geschichten kennen, dann müssen wir handeln. Alle. Und zwar jetzt. Gemeinsam!

Humanitäre Katastrophe – oder ferngesteuerte Umvolkung?

Es gibt noch unzählige weitere Beispiele, warum unsere Gesellschaft in dieser Zeit des Umbruchs so gespalten ist und wieso diese Zeit so aussichtslos und düster auf viele Menschen wirkt. Doch ich möchte an dieser Stelle nur noch ein weiteres Beispiel anführen, das den meisten Menschen unserer Gesellschaft am Herzen liegt: Die sogenannte „Flüchtlingskrise“.

Hier werden Theorien verbreitet, dass uns die Flüchtlinge geschickt werden würden, um uns zu spalten und einen Bürgerkrieg herbei zu führen. Und aufgrund dieser Theorien sehen sich manche Menschen im Recht, ihren Unmut oder gar Hass auf die geflohenen Menschen zu richten. Doch selbst wenn diese Theorie stimmen sollte, wären diese geflohenen Menschen selbst nur Bauernopfer und die denkbar falscheste Adresse, um angestauten Hass zu entladen.

Andere Theorien besagen, dass diese „Flüchtlingsströme“, die es in dieser brachialen Form überhaupt nicht gibt, geschickt werden würden, um ein „Mischvolk“ zu erzeugen, was in manchen Kreisen als „Umvolkung“ bezeichnet wird. Doch auch hier ist es so, dass die Menschen, die als geflohene Menschen in unser Land kommen, oder um in dieser Theorie zu bleiben, geschickt werden, nicht der treibende Motor, also auch nicht das Problem, sind.

Sollten diese Theorien stimmen, würden da Menschen dahinter stehen, die das steuern

Hass auf Flüchtlinge würde in diesem Falle völlig an einer funktionierenden Lösung vorbei gehen, da dies den Hintermännern doch sehr gelegen käme, wie jede andere Form der Ablenkung und Problemverlagerung auch. So könnten sie ungestört weiter machen und würden in ihrem Tun nicht einmal annähernd gehindert werden.

Abgesehen davon müsste doch jedem Menschen, der sich mit Spiritualität beschäftigt, klar sein, dass alle Menschen, Tiere und Pflanzen, ebenso das Wasser, die Luft und die Erde, ein Ganzes sind und es im Laufe der Geschichte immer wieder evolutionäre Veränderungen gegeben hat. Nehmen wir nur mal Lemuria als Beispiel.

Das Lemurische Reich erstreckte sich über einen gigantisch großen Teil der Erde. Damals waren die meisten von uns ein Volk. Und was spräche dagegen, wenn uns die Entwicklung, die Zeit, wieder zu einem Ganzen zurück führen würde? Ich kann den Sinn dieser Ängste nicht verstehen, zumal es an uns selbst liegt, unsere Kulturen zu erhalten.

Mitakuye Oyassin – Wir sind alle Eins

Wir als Gesellschaft, und im Ganzen wir als Menschheit, sollten uns das Leben erleichtern, indem wir uns nicht spalten, sondern zusammenführen. Denn in der Regel ist es doch so, dass beide Seiten lange genug als Herdenvieh missbraucht wurden, und auch beide Seiten dies erkannt haben. Und wie wir am Beispiel des Klimawandel sehen können, haben auch beide Seiten Recht.

Wie machtlos wären die Mächtigen, wenn das alle Menschen erkennen würden?

Sie könnten keine Waffen mehr exportieren, die Leben und Existenzen zerstören und Flüchtlinge verursachen. Sie könnten unsere Mutter Erde nicht mehr zerstören, ohne dass uns das auffallen würde. Unsere Medien wären nicht mehr gesteuert von Konzernen, Banken oder politischen Institutionen. Sie würden sich zusammen tun und den ohnehin unvermeidbaren Umbruch, die nun entstehende Neuordnung, voranbringen. Und zwar in einer geschlossenen und weisen Art und Weise.

In diesem Sinne: Lasst uns dem Leben mit Zuversicht begegnen!

Miteinander reden, sich zuhören, Lösungen finden. Meist sind scheinbar weit auseinander liegende Welten doch sehr nahe beieinander und bergen die Lösung gemeinsam in sich. Machen wir aus der Spaltung unserer Gesellschaft eine Entspaltung und werden wir wieder Eins miteinander, dann gewinnen wir, die Menschen, und nicht jene, die so gerne an den Strippen dieser Erde ziehen wollen!
Ich wünsche uns allen einen friedlichen, vernünftigen und gemeinsamen Start in eine neue, wundervolle Zeit!

28.01.2019Michael-Stern-Logo
Michael Stern
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2 Kommentar(e)

  • Ein wunderbarer Artikel. doch wie wollen Sie und ich das bewerkstelligen? Ist die große Masse der Bevölkerung nicht zu dumm um das zu erkennen? Warum wählen sich die Völker überall radikale Despoten in die Regierung, die ihnen alle Rechte der Freiheit nehmen, warum kaufen die Konsumenten immer noch billig ein, wie ich heute gelesen habe sind immer noch 98 % des in Supermärkten/Discountern gekauftes Fleisch aus Massentierhaltung? Warum können Konzerne wie Amazon bald den Welthandel beherrschen? Warum sucht der Westen immer mehr die Konfrontation mit Russland anstatt einmal auf Augenhöhe mit Putin zu reden? Ich bin da nicht so zuversichtlich wie Sie.

    • Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich! Und ich bitte um Verzeihung, dass es so sehr lange gedauert hat, ehe ich antworte. Bei mir hat sich in der letzten Zeit so vieles getan und ich hatte daher leider so wenig Zeit. Doch es ist mir ein Anliegen, mich auf den Kommentar zu melden.

      Auf viele Ihrer Fragen weiß auch ich leider keine Antwort, doch ich sehe, dass es gerade bei jungen Menschen ein Umdenken gibt. Es gehen wieder mehr Menschen in den örtlichen Buchladen, auf den Wochenmärkten ist inzwischen auch jüngeres Publikum zu sehen, die Jugend hinterfragt Dinge, kritisiert und organisiert. Und das, finde ich, macht Mut!

      Dass Russland grundsätzlich als schuldig dargestellt wird, das ist, glaube ich, eher politische Taktiererei statt ernst zu nehmender Ablehnung. Einerseits wird auf Russland gezeigt, während andere Länder nicht minder problematisch sind, andererseits sieht man den Wirtschaftsminister mit Herrn Putin ein deutsches Werk eröffnen – und das zeitgleich. Daran kann man doch erkennen, dass das nur Gerede und Positionierung sein kann. Da werden wirtschaftliche Interessen verschiedener Länder aufeinander treffen, und da muss man sich behaupten. Ein wahrhaft dummes, dämliches “Spiel”, das durchaus auch in die Hose gehen kann… Doch ich bin fest davon überzeugt, dass wir zwar das Negative erkennen und im Auge behalten müssen, uns aber mit unserer ganzen Energie auf das Gute konzentrieren sollten, um es zu stärken. Und uns sollte egal sein, welche Ansichten sich verfeindet gegenüber stehen, denn meist ist es doch so, wie ich in dem Artikel geschrieben habe, dass in mehreren Ansichten Wahrheit steckt, die man “nur” zusammenfügen muss. Und dazu wollte ich die Menschen motivieren: Hört euch zu und denkt gemeinsam darüber nach, welche Wahrheit in welcher Ansicht steckt. Und plötzlich kann etwas zusammen wachsen, was zuvor nie zusammen gepasst hat. Und das ist meine Vision und mein Ansporn, für ein Miteinander zu streiten.

      Alles Liebe,
      Michael Stern.

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