Warten auf den Messias – eine neue Sicht der Dinge

Messias Engel Flügel Hände Licht Himmel canva

Warten auf den Messias – eine neue Sicht der Dinge

Alle warten auf den Erlöser. Die gesamte Menschheit wartet auf den Messias. Jeder Mensch hofft auf die Erlösung von Schmerz und Leid. Dieser Beitrag bietet Dir eine neue Sicht der Dinge.

WER will erlöst werden?
Und von WEM?

WER ist der vermeintliche Messias?
Und von wem oder was soll er uns befreien?

Alles dreht sich immer um den selben Punkt

In diesem Leben und in dieser Schöpfung geht es immer um dasselbe. Alle Märchen, Geschichten und Erzählungen und auch alle Kinofilme und Theaterstücke greifen immer wieder DAS EINE Thema auf – weil es kein anderes Thema gibt. In Goethes Faust heißt es hierzu:

Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust

Wir haben Engelchen und Teufelchen auf unseren Schultern sitzen.

Engelchen ist Herz, Liebe, Intuition, Inneres Kind, Bauchgefühl, innen, Himmel, Geist.

Und Teufelchen ist Ego, Verstand, Denken, Gedanken, Wissenschaft, Kognition, außen, die Erde, die Welt der Formen.

Und natürlich sehnen sich die Menschen danach, von ihrem Ego befreit/erlöst zu werden, denn jedes Ego hat einen Ego-Schmerzkörper, der uns das Leben nun mal schwer macht.

Wer ist der Erlöser?

WER ist nun dieser uminöse Erlöser oder Messias oder Befreier, von dem alle reden, sprechen und träumen?

Ist es Jesus?
Ist es Gott?
Ist es der Sohn Gottes?
Ist das “das Licht”?
Sind es die Engel?

WER ist es?
WER könnte es sein?

Und die Antwort ist: der andere, unser Gegenüber.

Ja – unser Gegenüber – der Mensch, der uns das Leben so schwer macht  –  ja, zur Hölle macht  –  genau der/sie ist unser Messias. Er/sie fungiert als „Arsch-Engel“ und ist tatsächlich unser Befreier/unsere Befreierin.

“Der andere” ist unser “Erlöser”

Wir können uns dies wie folgt vorstellen . . .  –  ein Beispiel . . .

Susi arbeitet. Und bei der Arbeit begegnet sie jeden Tag einer Arbeitskollegin, mit der sie nicht so gut kann (dieses Beispiel ist ebenso auch auf Partnerschaft und Beziehung übertragbar, dann ist eben unser Partner/unsere Partnerin unser Gegenüber).

Susis Arbeitskollegin ist unzuverlässig, hält Termine nicht ein, lässt Verabredungen platzen, erledigt ihre Arbeit/ihre Aufgaben nicht, ist manchmal patzig, erstickt gute Ideen im Keime, lässt Susi nicht ausreden und hat zugleich total überzogene Erwartungen, was Susi ihrer Meinung nach alles leisten müsste.

Susi interessiert sich für Spiritualität und Bewusst-Sein und ist in diesem Bereich auch keine Anfängerin mehr. Sie kennt sich gut aus, weiß Bescheid und hat wirklich vieles schon erkannt. Wenn Susi nun ihrer Arbeitskollegin begegnet, dann passieren auf energetischer Ebene erstaunliche Dinge  –  und diese Dinge passieren, obwohl Susi eigentlich alles weiß und wirklich geblickt hat, was Spiritualität bedeutet und wie die Regeln und Gesetzmäßigkeiten dieser Schöpfung funktionieren.

Susi fühlt sich vom Verhalten ihrer Arbeitskollegin getriggert. „Wegen der Arbeitskollegin geht es Susi schlecht“ – dies ist zumindest Susis subjektive Wahrnehmung.

In Wirklichkeit läuft die Arbeitskollegin mit einem Energiefeld durchs Leben, dass sich für Susi hervorragend als Projektionsfläche (Kinoleinwand) anbietet: Susi projiziert ihre eigenen Ego-Energien (unbewusst) auf ihr Gegenüber. Susi kann/könnte also etwas über ihr eigenes Ego erfahren.

Erkenne Dich selbst im anderen

Die Arbeitskollegin verhält sich nun ihrerseits ziemlich exakt genauso, wie Susis Ego sich in Susi Susis Innerem Kind (Susis Herz, Susis innerer Stimme, Susis Intuition) gegenüber verhält.

Gleichzeitig entspricht das Verhalten der Arbeitskollegin ziemlich exakt dem Verhalten von Susis Mutter, wie diese sich Susi gegenüber verhalten hat, als Susi noch ein kleines Kind war.

Susi hat all die negativen Gefühle von damals aus ihrer Kindheit weggemacht und weggeschlossen in einen sicheren, inneren Tresor gesperrt, wo niemand mehr ran kommt – auch Susi nicht.

Doch diese weggeschlossenen Gefühle/Energien haben eine Ausstrahlung und beeinflussen Susi in ihrem Verhalten subtil und unbemerkt – beispielsweise bei der Erziehung ihrer Kinder. Susi geht mit ihren eigenen Kindern unbewusst und ungewollt nahezu genauso um, wie Susis Mutter damals (als Susi noch ein Kind war) mit Susi umgegangen ist.

Ein unbewusstes Programm setzt sich fort

Wir können dies auch Karma nennen.

Susi kommt an die Gefühle und Programmierungen, die in ihrem Tresor liegen, nicht ran. Es ist ein Hochsicherheitstresor und auch Therapeuten und Psychologen und Traumreisen und Rückführungen und Meditationen kommen da nicht so leicht ran. Die Energien, die im Tresor sind, sind echt save. 

Und selbst wenn man da in einer therapeutischen Sitzung oder unter Hypnose doch ran käme, so würde der Alltag die gewonnenen Erkenntnisse und erleuchteten Einsichten rasch wieder unter sich begraben. Was bleibt ist Frust, dass es einfach nicht weiter geht.

Doch die Arbeitskollegin von Susi – die zufällig nahezu die gleiche Kindheit erlebt/erlitten hat wie Susi – die kommt an die Energien in Susis Tresor a) spielerisch leicht heran. Und sie kann sie b) ohne große Anstrengungen aufspüren. Und schließlich kann sie c) diese Energien zum Ausdruck bringen und sich entsprechend verhalten. Und dann fühlt Susi d) heute ziemlich identisch die gleichen Gefühle wie damals als Kind.

Natürlich will das niemand.
Natürlich möchte jeder am liebsten darauf verzichten.
Natürlich will das kein Mensch erleben – denn es tut ja weh.

Doch es ist nun mal so, dass Susi heute ziemlich genau die gleichen Gefühle fühlt wie damals als Kind  –  und dass Susi heute als Erwachsene nicht mehr in der Lage ist, diese Energien in den Tresor wegzuschließen, sondern Susi ist mit dem Erleben und Fühlen dieser Energien konfrontiert und muss sich damit auseinandersetzen.

Als Kind konnte Susi die Gefühle verdrängen und die Energien wegschieben und in den Tresor sperren. Als Erwachsene ist Susi heute mit all den in ihrem Tresor eingelagerten Energien konfrontiert. Und immer, wenn sie im Außen etwas triggert, dann sind es genau diese Energien aus ihrem eigenen Tresor.

Die Frage, die bleibt, ist: Wie gelangen die Gefühle/Energien aus dem Tresor zurück/heim in den Himmel?

Wie gelangen die Energien aus unserem Tresor zurück zur Quelle?

Susi selbst kann es nicht leisten, weil sie selbst den Tresorschlüssel verloren oder sogar mit Absicht weggeworfen hat.

Energien können nur fließen, wenn “die Stromleitung heil ist”.

Jedes Stromkabel hat zwei Adern.

Das Strom führende Kabel “steht unter Strom” und geht vom Pluspol bis hin zum Verbraucher (z.B. Glühlampe).

Und das Massekabel stellt eine Verbindung her zwischen Verbraucher (Glühlampe) und dem Minuspol der Batterie.

Und ganz genau so funktioniert auch diese Schöpfung.

Die Energien fließen

Die Liebe fließt vom Himmel zur Erde  –  Heaven to Earth.
Und die Energien der Liebe fließen von der Erde zurück in den Himmel  –  Earth to Heaven.

Hierbei können an zwei Stellen Probleme auftreten, wodurch der Energiefluss behindert, gestoppt oder gar blockiert wird.

Heaven to Earth

Die Liebe dieser Schöpfung fließt immer  –  Tag und Nacht und ohne Unterlass  –  vom Himmel zur Erde.  Dass die Liebe selbst die Erde, alles Leben und uns Menschen segnet, dagegen können wir nichts tun. Es geschieht einfach.

Doch wir Menschen haben ein Ego, einen freien Willen und unseren Verstand (unser Denken). Und mit dem freien Willen unseres Ego können wir “NEIN” sagen zur Liebe. Wir haben “Veto-Recht”. Wir können  –  auch wenn “Gott” uns mit seiner Liebe segnen und beglücken möchte  –  “Nein” sagen zu Gott und zur Liebe des Himmels. Dies ist unser “gutes Recht”.

Wenn wir “Nein” sagen zur Liebe des Himmels, dann fehlt logischerweise in unserem Leben die Liebe dieser Schöpfung.

Dumm gelaufen ist es für uns als Mensch, wenn unsere Eltern aus ihrem Ego heraus “Nein” gesagt haben zur Liebe des Himmels  –  weil auch schon die Eltern unserer Eltern “Nein” gesagt haben  –  und auch schon die Ahnen und Vorfahren . . .

Hier ist also ein Karma des “Nein Sagens” entstanden.

Earth to Heaven

Die zweite Störung, die beim Energiefluss der Liebe auftreten kann, ist der Rückfluss von der Erde zum Himmel. Und auch hier entsteht die Störung durch unser “Nein”.

Wenn wir in unserem Leben mit Situationen konfrontiert sind, die in uns bestimmte Gefühle auslösen und wenn wir dann zu der Situation sowie zu den mit der Situation zusammenhängenden Gefühlen “Nein” sagen, dann behindern, stören und blockieren wir den Energiefluss.

Jedes “Nein” wirkt wie ein schwerer Findling-Stein, der auf einem Gartenschlauch liegt  –  da kommt einfach kein Wasser mehr durch.

Und dieser schwere Findling-Stein steht stellvertretend für all unsere Gedanken, mit denen wir uns das Leben ach so schwer machen.

Unsere Gedanken drehen der Liebe das Wasser ab

Und nur mit unserem Verstand und mit der Kraft unserer Gedanken können wir überhaupt “Nein” sagen.

Das Herz IST JA.

Nur die Gedanken unseres Verstandes (unseres Kopfes) können “Nein” sagen.

Nur Gedanken können “Nein” sagen

Wenden wir uns nun wieder dem Beispiel und Susis Lebenssituation zu.

Die Liebe des Himmels (Heaven to Earth) hat Susis Leben gesegnet und eine Situation entstehen lassen, wie Susi “ganz leicht” an die Energien und verdrängten, weggeschlossenen Gefühle in ihrem Tresor heran kommen kann.

Die universale Liebe (Gott, Susis eigenen Chakren) hat die Lebensumstände erschaffen/arrangiert.
Jetzt geht es darum, die dazugehörigen Gefühle zu fühlen.

Es geht nun also um den Energie-Rückfluss Earth to Heaven  –  damit die Energien wieder nach Hause finden und heimkehren können zur Quelle.

Und jetzt kommt eine Besonderheit, die kaum jemand auf dem Schirm hat  –  und die das Leben wirklich total kompliziert, schräg, verrückt, undurchsichtig und paradox macht  –  zumindest auf den ersten Blick.

Das Leben ist paradox

Warum fühlt Susi die Gefühle, die sie fühlt?

Und die Antwort ist:

Es sind gar nicht ihre eigenen Gefühle.
Sie fühlt gar nicht ihre eigenen Energien.

Sondern Susi hat ihrerseits empathisch die Energien ihrer Arbeitskollegin in sich aufgenommen.
Susi fühlt in sich selbst diejenigen Energien, die bei der Arbeitskollegin im Tresor liegen.

Und es ist “totaler Zufall”, dass diese Energien genau denjenigen Energien entsprechen, die auch bei Susi selbst in ihrem eigenen Tresor eingelagert sind. (Es ist natürlich kein Zufall, sondern das Leben hat es ja absichtlich ganz genau so arrangiert.)

Susi fühlt empathisch genau diejenigen Gefühle, die die Arbeitskollegin in ihrer Kindheit erlitten hat und die sie ihrerseits in ihren eigenen Tresor weggesperrt/weggeschlossen hat.

Alle Gefühle, die wir fühlen, sind Energien von anderen Menschen

Dies mag jetzt keiner glauben – und doch ist es so.

Alle Gefühle, die wir fühlen, sind Fremdenergien von anderen Menschen, die wir in unserem Körper fühlen, spüren, wahrnehmen und schwingen lassen. Und weil wir diese Energien IN unserem eigenen Körper fühlen und weil diese IN unserem eigenen Körper schwingen, glauben wir, es seien unsere eigenen Gefühle. Doch dem ist nicht so.

Nahezu alle Gefühle, die wir so kennen (Freude, Wut, Trauer und Angst sowie alle Unterarten dieser Gefühle und auch Schuld, Scham, Frustration, Enttäuschung, Sorgen, Unsicherheit, ein schlechtes Gewissen) sind gedankeninduzierte Gefühle. Die Gefühle, die wir fühlen, entstehen aufgrund der Gedanken, die wir uns machen. Würden wir andere Gedanken denken, so würden wir auch andere Gefühle fühlen. Und würden wir Situationen anders bewerten und anders beurteilen, so würden wir ebenfalls andere Gefühle fühlen.

Unsere Gefühle entstehen aufgrund unserer Gedanken

Und Susi wurde – wie jeder Mensch – als Kind sozialisiert, konditioniert, von ihren Eltern erzogen und geprägt und mit einem bestimmten Werteschemata ausgestattet. Und alle Gefühle, die Susi heute fühlt, haben ihren Ursprung in den Gedanken, die Susis Eltern Susi mit auf den Lebensweg gegeben haben. Ein Wertekatalog von richtig und falsch, von gut und schlecht, von „darf sein“ und „darf nicht sein“ wurde auf der kognitiven Ebene des Verstandes angelegt.

Susi fühlt in sich also die Energien und Gefühle, die bei Susis Arbeitskollegin im Tresor liegen. Und diese Gefühle/Energien sind nahezu deckungsgleich mit den Gefühlen/Energien, die bei Susi selbst im Tresor liegen. Deswegen fühlt Susi sich ja so getriggert.

Natürlich lehnt Susi die unangenehmen, negativen Gefühle ab – ist ja logisch. Wer freut sich schon über belastende Gefühle und Schmerz?

Susi hat die Gefühle abgelehnt, weil sie dachte, es seien ihre eigenen Gefühle – sind es ja aber gar nicht. Es sind ja die Energien und Gefühle ihrer Arbeitskollegin.

Mit dieser Erkenntnis fällt es Susi nun sehr viel leichter, „Ja“ zu den Energien und Gefühlen zu sagen.

“Ja” sagen zu den Gefühlen

Gleichzeitig kann Susi jetzt in einem Akt der Selbsterkenntnis ein Kronleuchter aufgehen und sie kann verstehen, wie all diese Dinge zusammenhängen.

Die Gefühle, die durch ihre Arbeitskollegin in ihr ausgelöst wurden, sind zwar die Energien ihrer Arbeitskollegin, zugleich entsprechen diese Energien/Gefühle aber sehr exakt genau denjenigen Energien/Gefühlen/Traumata, die bei ihr selbst noch im Tresor im Verborgenen sicher weggeschlossen liegen und wo sie schon seit Jahren nicht mehr ran kommt.

Die Arbeitskollegin hat Susi sozusagen kostenfrei einen Zugang zu sich selbst eröffnet.
Die Arbeitskollegin hat Susi sozusagen den Schlüssel zu ihrem eigenen Tresor gereicht.

Jetzt kann Susi voll Dankbarkeit der Arbeitskollegin deren Gefühle/Energien zurück geben.
Und zugleich kann Susi mit einem inneren „Ja“ ihre eigenen Gefühle/Energien aus ihrem eigenen Tresor holen.

Susi braucht jetzt keine Angst mehr vor diesen Energien/Gefühlen zu haben, denn sie hat diese Energien/Gefühle ja bereits gefühlt – dadurch, dass sie sich von ihrer Arbeitskollegin getriggert gefühlt hatte. Die Gefühle/Energien aus ihrem eigenen Tresor fühlen sich ja ganz genau so an.

Dies braucht Susi nun jedoch nicht mehr zu fühlen  –  weil sie es ja bereits gefühlt hat  –  sondern Susi kann sich jetzt über das Gefühle-Fühlen erheben und um die Qualität der Energien wissen.

Dieses Wissen ist jetzt kein kognitives Wisse auf der Ebene des Verstandes, sondern dieses Wissen ist emotionales Wissen (gefühltes Wissen) auf der Ebene von Weisheit (inneres Wissen, Herz).

Mit emotionalem Wissen Weisheit erlangen

Somit ist es Susi jetzt möglich, die Energien/Gefühle, die jahre- und jahrzehntelang bei ihr im Tresor lagen, dank ihrer Arbeitskollegin (dank des „Arsch-Engels“) an die Oberfläche zu holen. Es genügt, diese Energien einmal intensiv zu fühlen (auf der Ebene von Vordergrund, Bewusstsein, Erfahrung). Und anschließend kann Susi diese Energien/Gefühle in den Hintergrund schieben (Ebene von Gewahrsein) und dort als inneres Wissen und Weisheit abspeichern und voll Dankbarkeit annehmen.

Dieses innere Wissen dient Susi nun ihr Leben lang und auch für weitere, zukünftige Inkarnationen.

Der „Arsch-Engel“ (die Arbeitskollegin) war also tatsächlich der Messias, der Befreier/die Befreierin. Er/sie hat die in Susis Tresor weggesperrten und weggeschlossenen Gefühle/Energien befreit und ans Tageslicht geholt.

Der „Arsch-Engel“ ist der MessiasMessias Engel Flügel Hände Licht Himmel canva

Wenn wir „Arsch-Engeln“ begegnen und wenn wir dann hadern, wenn wir uns ärgern, wenn wir „Nein“ sagen und wenn wir es anders haben wollen, dann sperren wir selbst die Gefühle/Energien, die sogar schon aus unserem Tresor/Gefängnis heraus getreten sind und sich gezeigt haben – selbst wieder ein und machen sie weg. Dabei wäre es so einfach, die Erlösung und die Befreiung zu feiern und zu genießen. Man muss eben nur wissen WIE.

Unser inneres Schloss und die Transformationsfabrik

Das, was in diesem Beitrag beschrieben wurde, wird mit anderen Worten und mit dem Bild der Transformationsfabrik in dem Buch “Eine Neue Ordnung – Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen” nochmal wieder etwas anders erläutert. Es geht wirklich immer nur um das Eine: Wie finden die Energien den Weg zurück nach Hause  –  heim in den Himmel?

Wie finden die Energien der Liebe, die vom Himmel auf die Erde gelangt sind und dort zu einer Erfahrung wurden in Form von Gefühlen, den Weg zurück nach Hause  –  heim in den Himmel, zurück zur Quelle?

Die Menschen haben Schwierigkeiten mit dem Gefühle-Fühlen.
Die Menschen haben große Schwierigkeiten mit dem Fühlen negativer, unangenehmer Gefühle.

Und so bleiben die Energien des Himmels im Irdischen stecken und verstopfen und vermüllen uns.

Die allgemeine Umweltverschmutzung und das Zumüllen der Kontinente und der Weltmeere ist ein Spiegelbild unseres Menschseins, wie zugemüllt wir Menschen innerlich  –  seelisch  –  sind.

Wir sind innerlich zugemüllt mit Bergen von Gedankenmüll.

Wir sind innerlich eine Müllhalde

So wie die Welt da draußen  –  so sehen wir innerlich aus.

Gedankenkarussell fahren.
Kopfkino gucken.
Probleme wälzen.
Sich den Kopf zerbrechen.

Um das Müllproblem dieser Welt in den Griff zu bekommen, müssen wir bei uns selbst im Seelischen beginnen.

Gefühle willkommen heißen

Wir können uns vorstellen, dass wir mit unserem Körper ein schönes Schloss sind. Und an unsere Schlosstür klopfen Energien, Gefühle, Emotionen, Energie-Entitäten, Energie-Wesenheiten an.

Zum Karneval rufen wir laut: Wollen wir sie herein lassen?

Ja  –  das wollen wir.

Und dann öffnen wir den Energien unsere Tür und sie dürfen eintreten und sich in unserem schönen Schloss im Kronsaal niederlassen. Dort dürfen die Energien essen und trinken und tanzen und lachen und schwingen und es sich gut gehen lassen.

Und dann, wenn die Energien aus sich selbst heraus spüren, dass ihre Zeit gekommen ist, dann machen sie sich in ihrem ganz eigenen Rhythmus/Tempo auf den Weg und gehen weiter und auf der anderen Seite des Saals durch die Goldene Tür und weiter bis zu den Bussen, die schon vor dem Schloss warten und mit denen die Energien dann zur Transformationsfabrik fahren.

Dort zeigen sie beim Pförtner ihren Ausweis vor, wer sie sind. Und dann gehen die Energie-Entitäten in die Umkleidekabine, ziehen dort ihre Faschingskostüme aus und springen in den Swimmingpool der Transformationsfabrik  –  und sind wieder rein, sind wieder zuhause angekommen. 

Und ein strahlend schöner, leuchtender Regenbogen bezeugt die erfolgreiche Transformation und erzählt von der gelungenen Heimkehr der so lange im Irdischen verschollen geglaubten Energien.

Den Gefühlen eine Herberge bieten

Und auch die Weihnachtsgeschichte hält für uns dieselbe Botschaft bereit  –  es geht darum, die Gefühle bei/in uns willkommen zu heißen und sie bereitwillig in uns schwingen zu lassen und ihnen eine Herberge zu bieten.

Wir Menschen sind das DURCH, damit die Energien des Irdischen wieder heimkehren können in den Himmel.

Die “Arsch-Engel” zeigen uns auf, welche Gefühle gerade an unsere Tür klopfen.

Ich wünsche Dir nun viel Spaß mit den all den vielen Engeln und “Arsch-Engeln”, die Dir als Messias, Erlöser und Befreier dienen (alle “Gegenübers”).

Und ich wünsche Dir viel Spaß mit Dir selbst als Geist als Dein eigener Messias. Denn Du als Dein eigener Schlossherr, König/Königin, Geist vermagst es, Dich selbst zu erlösen und aus Deiner Identifikation mit Deinem konditionierten Ego zu befreien  –  und wieder an die Quelle anzubinden  –  freiwillig und bereitwillig  –  indem Du alle Gefühle, die Dir über den Weg laufen, mit offenen Armen begrüßt und in Dir willkommen heißt  –  dann kannst Du auf die “nervigen Arsch-Engel da draußen” verzichten.

Die Bilder, die Dir das Leben bietet, können Dir dabei hilfreich und nützlich sein . . .

Herzlichst

Dein
Björn Geitmann
Buchautor des Buches „Eine Neue Ordnung – Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“
https://datgeitman.de/lichtschule
09. Juli 2024

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