Das Neueste Mensch Sein und Spiritualität

Warum lügen Spirituelle genauso wie Normale?

geitmann-luegen-spirituelle-normale-at-the-courtLügen Spirituelle genauso wie Normale? Und warum?

Diese Überschrift kann uns gleich aus mehreren Gründen zum Nachdenken anregen und schenkt uns Impulse für neue Erkenntnisse. Interessant ist bereits die Unterscheidung zwischen „Spirituellen“ und „Normalen“. Diese Unterscheidung impliziert, das „Spirituelle“ NICHT normal seien und NICHT zu den „Normalen“ dazu gehören würden. „Spirituelle“ bewegen sich anscheinend etwas abseits des Normalen. Die Formulierung „abnormal“ würde dies zwar abbilden, schießt aber zugleich deutlich über das Ziel hinaus.

Alle sind normal

Für mich als Buchautor und spiritueller Journalist sind „Spirituelle“ ebenso „normal“ wie alle anderen Menschen auch. Und wie siehst Du dies? Sind „Spirituelle“ Deiner Meinung nach eher eine „Randgruppe“ der Gesellschaft? Oder sind sie mitten drin? Diese Frage ist sicherlich nicht einheitlich zu beantworten, denn wer spirituell IST, der nimmt sich selbst als „mittendrin“, als „mitten in SEINEM wahren Leben“ wahr. Lediglich diejenigen Menschen, die mit den Themen, Übungen, Verhaltensweisen und Überzeugungen der sogenannten „Spirituellen“ nicht so viel anfangen können, nehmen „Spirituelle“ als „anders“ war.

Lügen

Nun geht es in diesem Beitrag um das Thema „Lügen“. Lügen bedeutet: „NICHT die Wahrheit zu erzählen“ beziehungsweise bewusst oder gezielt die Unwahrheit zu erzählen. Wer lügt, der tischt den anderen Märchen auf, der erfindet Geschichten und der redet um den heißen Brei herum. Wir landen also beim Thema: „Was ist Wahrheit?“ Denn nur, wenn es eine Wahrheit gibt, KANN es auch Lügen geben. Lügen sind der Gegenpol zur Wahrheit.

Was ist Wahrheit?

Doch welche Wahrheit ist denn nun die „richtige“ Wahrheit? Welche Wahrheit ist die „wahre“ und „wirkliche“ Wahrheit? Und welche „Wahrheit“ ist gelogen, ist eine erfundene Geschichte? Haben die Menschen früher gelogen, als sie davon überzeugt waren, dass die Erde eine Scheibe sei? Oder hat Kopernikus gelogen, als er erkannt hatte, dass die Erde eine Kugel ist?

Ist der neue Impfstoff XY ein Segen für die Menschheit? Oder ist er ein Fluch, weil er noch unerkannte Nebenwirkungen mit sich bringt, unerwünschte resistente Erregerstämme hervorruft und das Wachstum von Krebszellen fördert – doch das alles weiß man NOCH nicht, das wird man erst in ein paar Jahrzehnten herausfinden und als Wahrheit (an)erkennen …

Wir merken schnell: Jede Wahrheit ist relativ.

Erfahrung und Erkenntnis

Als Menschen sind wir Körper, Geist und Seele. Mit unserem Ego identifizieren wir uns mit unserem Körper. Und mit diesem Körper machen wir Erfahrungen. Wir haben körperlich-sinnliche Wahrnehmungen (hören, sehen, riechen, tasten, schmecken, Raum-Lage-Koordination). Und das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, das nehmen wir FÜR WAHR. Deswegen heißt es ja WAHR-NEHMUNG.

Wahrnehmung bedeutet, dass wir das für wahr nehmen, was wir wahrnehmen.

Unsere Wahrnehmungen als Menschen sind die Grundlage für unsere Erfahrungen sowie für das, was wir für wahr befinden. Zuständig für diese Erfahrungen ist unser Ego, das alles fühlt, bewertet und einsortiert.

Da JEDER Mensch andere Startvoraussetzungen hatte und seine ganz eigenen, spezifischen Erfahrungen in seiner Kindheit, in diesem Leben sowie auch schon in früheren Leben gemacht und gesammelt hat, kommt jeder Mensch, selbst wenn zwei oder mehr Menschen dieselbe Situation erleben/betrachten, zu unterschiedlichen Wahrnehmungen und zu völlig verschiedenen Ergebnissen, sprich Erfahrungen und Wahrheiten.

Der Elefant

Stellen wir uns nur einmal vor, wie sechs Menschen mit verbundenen Augen um einen Elefant herum stehen. Der eine fasst den Rüssel des Elefanten an, der andere die Stoßzähne, der dritte die Ohren, der vierte die Haut am Bauch, der fünfte die dicken Stampferfüße und der sechste den Schwanz. Jeder der sechs soll sagen, was er wahrnimmt. Dabei ist für jeden der sechs SEINE Wahrnehmung die einzig wahre Wahrheit.

Wenn der Übungsleiter dann sagt: „Das, was Du da wahrnimmst/fühlst, DAS IST ein Elefant“, dann wird jeder der sechs Mitspieler SEINE Wahrheit als die einzig wahre und richtige Wahrheit bezüglich Elefanten abspeichern, weil er selbst nichts anderes, sondern NUR DIES wahrnimmt.

Und hierbei ist es ohne Bedeutung, ob jemand „normal“ oder „spirituell“ ist. Unsere Wahrnehmung ist das, was wir JETZT wahrnehmen.

Der weise Mann

Während die sechs Mitspieler mit verbundenen Augen mit ihren Händen den Elefanten getastet und wahrgenommen und ihre Wahrheit kundgetan haben, sitzt nun (bisher etwas unbeteiligt) noch eine siebte Person mit dabei. Dieser siebte Mensch berührt den Elefanten gar nicht. Er hat keinerlei Wahrnehmung von irgendetwas und dieser Siebte ist sogar blind. Seine Hände liegen in seinem Schoß. Er meditiert und er lauscht aufmerksam den Worten der „Truth-Teller“ – der Wahrheitserzähler, der Menschen, die ihre persönlichen Wahrheiten über den Elefanten kund tun.

Dieser siebte Mensch lauscht der Beschreibung und der Wahrheit des Rüssels. Er lauscht der Beschreibung und der Wahrheit der Stoßzähle, der Ohren, der Haut am Bauch, der dicken Stampferbeine sowie des Schwanzes. Dieser siebte Mensch lässt ALLE Wahrheiten gelten – obgleich sie sich so sehr unterschiedlich und sogar gegensätzlich und paradox anhören. Der Siebte erlaubt alle Worte und Beschreibungen.

Und vor seinem inneren Auge formt sich ein Bild, das sich aus all den Einzelbeschreibungen, aus den Einzelwahrheiten, zusammensetzt. Wie einzelne Puzzleteile fügen sich die Teile und Stücke zueinander und werden/bilden ein großes Ganzes.

Der einzige, der die wirkliche, wahre Wahrheit erkannt hat, ist der Blinde. Er ist ein weiser Mann beziehungsweise eine weise Frau. Seine/ihre Weisheit beruht darauf, ALLES zu erlauben. Auch sich scheinbar widersprechende Aussagen und Angaben lässt er/sie als gültig und wahr stehen. Es gilt NICHT „entweder … oder …“, sondern „sowohl als auch…“

Wir sind Menschen

„Spirituelle“ wie auch „Normale“ sind Menschen, die ihrer Wahrnehmung vertrauen. Und es ist nun mal typisch menschlich, die eigene Wahrnehmung „für wahr“ zu befinden. Dies gilt für die körperlich-sinnlichen Alltagserfahrungen der „Normalen“ ebenso wie für die spirituellen Erfahrungen der „Spirituellen“.

Natürlich machen spirituelle Menschen bewusst auch solche Erfahrungen, die jenseits von einkaufen gehen, Arbeit und Beruf, Geld verdienen, sauber machen, irgendwie über die Runden kommen, Freunde treffen, Party machen, Kinder erziehen, bauen, werkeln und handwerkern liegen. „Spirituelle“ meditieren gerne. Sie beschäftigen sich „mit Energie“ und jede/r hat so seine ganz eigenen Gewohnheiten und Rituale. Sie machen gerne Erfahrungen in ihrem Innen sowie im Feld des Energetischen, des Mentalen und des Transzendenten (während die „Normalen“ oftmals lieber Erfahrungen im Außen machen und Erlebnisse „in der Welt“ bevorzugen).

Und auch für diese „spirituellen Erfahrungen“ gilt das Gleiche, wie für das Beispiel mit dem Elefanten: Es sind unsere persönlichen Erfahrungen. Sie „gehören uns“ und wir identifizieren uns mit ihnen. Es sind „unsere“ Erfahrungen, die wir als Mensch dort an der Stelle machen, wo wir gerade stehen und was wir gerade berühren (selbst wenn dies „nur“ energetisch ist).

Es ist nicht böse gemeint

Die Wahrheitsbekundungen und spirituellen Überzeugungen der „Spirituellen“ sind also KEINESFALLS böswillige Lügengeschichten, sondern es sind authentische Erlebnisberichte. Diese Erfahrungen sind individuell, persönlich und Mensch-bezogen (denn wir als Menschen machen/registrieren ja unsere Erfahrung/spirituelle Wahrnehmung entsprechend unserem Bewusstsein, ein Mensch zu sein).

Die Wahrheiten und Erlebnisberichte einzelner KÖNNEN für andere wertvolle Impulse sein. Doch sind Verallgemeinerungen (obgleich dies menschlich ist) eher „Auswüchse“ (Pauschalisierungen) unseres Ego und damit a) nicht sehr spirituell und b) nicht weise und c) sehr „normal“, sodass auch die „Spirituellen“ sich wieder wie die „Normalen“ verhalten – eben einfach ganz normal menschlich.

Wenn sich jemand von MEINEN Erzählungen (ganz gleich ob dies Lüge oder Wahrheit ist) „etwas“ nimmt, was ihm/ihr hilfreich und nützlich erscheint, dann ist ja alles ok. Jeder darf in unserem „Spirit-Store“ (in dem Supermarkt unserer spirituellen Erkenntnisse) „einkaufen“, was er/sie will. Doch eine initiative, „mutwillige“, aufdringliche – ja missionarische, predigende, besserwisserische Übertragung unser eigenen Überzeugung nach außerhalb unseres eigenen Systems wäre übergriffig und damit eine Kolonialisierung (wir wissen angeblich mal wieder besser, was für den anderen ist am Besten).

Natürlich sind auch MEINE hier geschriebenen Worte NICHT DIE Wahrheit, sondern lediglich MEINE persönliche Sicht der Dinge, von der sich jeder nehmen darf, was er/sie möchte.

Wir lügen alle immerzu

Fassen wir alles Betrachtete zusammen, so können wir zu dem Ergebnis kommen, dass ALLE Egos (Menschen) jeweils ihre individuelle Einzel-Wahrnehmungen und damit ihre individuelle Einzel-Wahrheiten haben. Für jedes Ego IST die eigene Wahrheit DIE WAHRHEIT. Für ALLE anderen Menschen KANN diese Wahrheit bereits eine LÜGE sein/darstellen.

Die Wahrheit des anderen wird dann von uns als Lüge empfunden, wenn sie sich NICHT mit unseren eigenen Erfahrungen deckt.

Wir entscheiden selbst

Und HIER können, dürfen und müssen wir uns jetzt selbst entscheiden, WER WIR SEIN WOLLEN. Wollen wir einer der sechs Menschen sein, die den Elefanten berühren und dann auf der eigenen Wahrnehmung und der eigenen Wahrheit bestehen? Oder wollen wir selbst der Siebte sein, der weise Mann (die weise Frau), der/die ALLE Wahrheiten und Wahrnehmungen gelten lässt und innerlich sagt: „Es gibt KEINE Lüge. ALLES IST WAHR! ALLES IST WAHRHEIT! Je nach Perspektive/Standpunkt sieht dasselbe unterschiedlich aus.“

Von oben gucken

Wir Menschen leben unser eigenes Leben. Wir Menschen leben, erfahren und erleben unsere eigene Wahrheit. Wir Menschen sind ein Mensch unter Milliarden. Und dann gibt es da auch noch die Tiere und Pflanzen, die alle auch noch ihre ganz eigene Wahrheit und Wahrnehmung haben. Es gibt also sehr, sehr viele – schier unendlich viele verschiedene Wahrheiten auf der Ebene der Individuen.

DIE WAHRE WAHRHEIT ist das fertige Puzzle aus ALLEN Einzel-Puzzleteilen der individuellen Wahrheiten der einzelnen Individuen. Diese wahre Wahrheit GIBT ES, doch kein Mensch KANN sie gedanklich erfassen, weil sie ALLES IST. Wir können die wahre Wahrheit also auch NICHT in Worte fassen.

JEDE in Worte gefasste Wahrheit ist lediglich ein kleines Puzzlestück, ein kleines Teil, ein kleiner (ja ein winziger) Ausschnitt der übergeordneten, allumfassenden Wahrheit. Wenn wir Worte und Sätze sprechen, dann benennen wir „etwas“ und dieses „etwas“ ist begrenzt und KANN daher gar nicht die allumfassende Wahrheit sein oder abbilden.

So wird deutlich, dass wir noch so spirituell sein können, in dem Moment, in dem wir unseren Mund aufmachen und „etwas“ beschreiben, ist es schon NICHT mehr die ganze Wahrheit, sondern nur ein Teil, nur ein Ausschnitt, nur ein Aspekt – und damit eine Lüge. Und so KANN auch dieser Beitrag NICHT die Wahrheit abbilden, denn zur wahren Wahrheit gehört auch das Gegenteil zu den Worten, die hier geschrieben stehen. Auch das inverse Bild, das Negativ zum Positiv, das um 180° auf den Kopf Gestellte/Dargestellte ist ebenso wahr. Es kommt eben auf den jeweiligen eigenen Standpunkt und die augenblickliche Sichtweise an.

Alles ist wahr und alles ist Lüge

Insofern kommen wir zu dem Ergebnis, dass ALLES gleichzeitig Wahrheit und Lüge IST, je nachdem, ob wir etwas als Ego oder als Herzensfeld betrachten und ob wir den Rüssel, die Stoßzähne, die Ohren, die Haut, die Stampferbeine, den Schwanz – oder gar nichts anfassen.

Ja sagen zu neuen Perspektiven

Spiritualität bedeutet SPIRIT-ualität. Unser Geist möchte sich frei entfalten und kreativ mitspielen, mitmachen und mitgestalten in unserem Leben. Ein Bestehen auf der Wahrheit der eigenen Wahrnehmung KANN einengen. Natürlich IST die eigene Wahrnehmung wahr und richtig. Doch sie ist NICHT die einzig gültige Wahrheit und sie ist NICHT alles, was wahr ist, nicht alles, was es gibt. Wenn wir uns selbst weiteren Wahrnehmungsmöglichkeiten öffnen, so öffnen wir uns zugleich geistig neuen Wahrheiten. DIES erfreut unseren Geist sowie auch unsere Kreativität, unser Inneres Kind und unser Herzensfeld.

Zugleich macht DIES unserem Ego Angst, denn unser Ego ist heil froh, wenn es EINE Wahrheit gefunden hat, an der es sich (für immer) festklammern kann (und darf). Unser Ego ist da relativ wenig flexibel und nur wenig offen.

Hier können und dürfen wir uns selbst ausprobieren, denn letztendlich sind wir in uns selbst Lüge und Wahrheit. Wir selbst sind in uns selbst „normal“ und „spirituell“. Unser Ego liebt es, „normal“ zu sein, angepasst, unauffällig und so wie alle anderen. Unser Geist hingegen will unbedingt seine Einzigartigkeit erleben, erfahren und zum Ausdruck bringen.

Alles findet IN UNS statt

Die Eingangsfrage: „Warum lügen Spirituelle genauso wie Normale?“ können wir demnach vollkommen auf uns selbst reduzieren und in uns selbst beantworten. Unser Ego-Anteil ist „der Normale“ und unser Herzensfeld ist „der Spirituelle“ in uns. Und unser eigenes Ego prangert an, dass die Wahrheit der Liebe (die Wahrheit unseres Herzensfeldes, die Wahrheit unseres Geistes) eine Lüge sei. Und aus der Sicht unseres Ego IST dies auch so.

Unser Ego empfindet ausschließlich seine eigene Wahrheit aufgrund seiner eigenen Ego-Wahrnehmung (körperlich-sinnlichen Wahrnehmung) als wahr, echt, real und authentisch.

Für unser Herzensfeld hingegen ist das Übersinnliche dasjenige, was wahrhaft authentisch und echt ist.

Übertragung

Hier widersprechen sich also die Sichtweisen von Ego und Herzensfeld IN UNS SELBST. Und diesen inneren (unbewussten) Konflikt übertragen (projizieren) wir dann auf unser Außen sowie auf die Menschen um uns herum. Dabei geht es in Wirklichkeit NICHT um die Wahrheiten der anderen, sondern nur um unsere EIGENE Ego-Wahrheit, die unserer EIGENEN Herzensfeldwahrheit entgegen steht.

ALLES IST SPIEGEL.

Die anderen spiegeln uns lediglich diejenigen Anteile, die wir selbst in uns selbst NICHT wahrnehmen können oder nicht wahrhaben wollen.

In jeder Diskussion und Auseinandersetzung mit einem anderen Menschen ist es gut und sinnvoll, am Ende bei sich selbst zu landen und sich an die eigene Nase zu fassen. „SO WIE ICH“ sagte einmal ein kluger Mensch und meinte damit, dass ALLES, was ich bei anderen wahrnehme, erkenne oder kritisiere, meine eigenen Anteile und Energien sind.

„Ich erkenne den Splitter in Deinem Auge, doch den Balken vor meiner eigenen Stirn bemerke ich NICHT …“

Sich an die eigene Nase fassen

Fassen wir uns also an unsere eigene Nase und schauen, wann, wie und wo wir UNS SELBST einen in die eigene Tasche lügen, ganz gleich ob wir „Normal“ oder „Spirituell“ sind …

(Das hier Geschriebene ist natürlich lediglich MEINE ganz eigene, persönliche Wahrheit und braucht für niemanden anders Gültigkeit zu finden. „Ich fasse gerade das Elefantenohr an.“ Und wer dennoch Lust hat, einen dieser Impuls auf seine persönliche Weise in sein eigenes Leben einfließen zu lassen, darf sich von meiner Wahrheit gerne nehmen, was ihm dienlich und hilfreich ist.)

Wahrheit macht dann viel Spaß und Freude, wenn neben der einen Wahrheit auch alle anderen Wahrheiten wahr sein dürfen. Dies ist zwar paradox – aber wahr …

08.05.2019
Björn Geitmann

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