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Weckruf Krebs – die Chance sich neu zu entdecken – aber wie?

Weckruf-Krebs-Diagnose-womanKrebs – die Chance sich neu zu entdecken – aber wie?

Die Diagnose Krebs stellt innerhalb von Momenten erst einmal das ganze Leben infrage. Ich glaube kaum, dass es jemanden gibt, der da ganz cool, distanziert und emotionslos damit umgehen kann.

Denn natürlich ist dieses K-Wort mit einer äußerst negativen Energie behaftet: nämlich der Angst.
Wobei es Angst an sich eigentlich nicht gibt. Denn es ist immer die Angst vor… Und genau das, dieses Ominöse, dieses Nicht Greifbare, nicht Einsortierbare macht es einem so schwer, wenn einem der Arzt plötzlich sagt: das sieht nicht gut aus, das ist ein Tumor, das ist Krebs. Wir müssen sofort folgende Schritte einleiten, Sie werden dorthin überwiesen usw.

Gegen diese Angst ist man zumindest im ersten Moment nicht gefeit. Ganz plötzlich ist man mit der eigenen Endlichkeit hier auf der Erde konfrontiert.

Ganz plötzlich ist einem bewusst:

jetzt kann mein Leben in Gefahr sein, ich könnte Menschen, die mir sehr lieb und nahe sind, verlieren und ich würde meine Kinder, Enkelkinder nicht mehr weiter aufwachsen sehen. Ich hatte doch noch viele Pläne oder ich habe mein Leben doch noch gar nicht richtig ausgekostet.

Auch die Angst vor Schmerzen, vor der Hilflosigkeit, vor der Ohnmacht kann sich zeigen. Auch die Angst vor dem System, in das man urplötzlich wie in einem Sog hineingezogen wird, tut ihr übriges. Zudem wird man möglicherweise auch noch mit der Angst einiger Ärzte konfrontiert, die sich insgeheim vor dieser Diagnose auch fürchten.

Wenn man eine solche Diagnose erhält, dann kann man nicht einfach so weitermachen.

Das ahnt man. Es gibt Menschen, die lassen sich in solch eine Krankheit fallen, geben die ganze Verantwortung ab und hoffen, dass es die anderen schon irgendwie wissen und richten werden. Doch das spricht nicht für ein selbstbestimmtes Leben.

Tatsächlich ist die Diagnose Krebs eine Chance, sich selbst neu zu entdecken.

Da mein Hintergrund die schamanische Frequenzmedizin ist, möchte ich die spirituelle Sichtweise in den Vordergrund rücken.

Nikola Tesla sagte:

Willst Du das Universum verstehen, musst Du in Frequenz, Schwingung und Energie denken.

Das heißt also, dass wir als Schlüssel für das Verstehen unseres Seins Zugang zu diesen drei Baustoffen unseres Seins
Uns selbst zu entdecken fällt uns in unserem Alltags-Kontext oft sehr schwer. Wir sind abgelenkt, wir sind eingebunden, wir sind auch oft überfordert.

Die erste Chance liegt darin: Ich nehme mich selbst wichtig, ich nehme mir Zeit für mich!

Hier möchte ich auf das schamanische Zeitverständnis eingehen, das so sehr von unserem durchgetakteten Leben abweicht. Schamanen sehen die Zeit als ein Rad, man kann also jederzeit ein- oder aussteigen. Dies widerspricht völlig unserem linearen Zeitverständnis mit dem Ablauf der Vergangenheit, der Gegenwart oder Zukunft. Aber die Physiker sind von der Illusion der linearen Zeit überzeugt und so sagte Einstein, dass sich diese Illusion hartnäckig halte. Doch im Universum geht man von der Unendlichkeit und der Parallelität der Ereignisse aus. Der Eternalismus in der Physik lehrt, dass alles gleichzeitig geschieht.

In meiner Ausbildung in schamanischer Frequenzmedizin „Fieldhealing“ unterrichte ich meine Studenten, wie sie sich selbst in den heiligen Raum der Unendlichkeit versetzen können. Dadurch werden die Ressourcen unseres Großen Selbstes, des Einsseins und der Stille zugänglich und fassbar.

Die zweite Chance gibt Ihnen die Möglichkeit sich damit auseinander zu setzen, welche Rollen Sie in Ihrem Leben einnehmen

Wir sind so viel mehr als irgendwelche Rollen. Wie oft sagen wir: ich bin Mutter, ich bin Ehefrau, ich bin Angestellter, ich bin Sohn, ich bin Heiler. All das sind wir vielleicht und gleichzeitig sind wir so viel mehr. Der weise Gelehrte Sri Nisargadatta Maharaj wurde zu einem großartigen Buchprojekt interviewt.

Es heißt auf englisch: I am that. Also ich bin das und das.
Und Nisargadatta sagte: “wir können immer nur sagen, was wir nicht sind, denn dann halten wir uns die Möglichkeit offen, auch das noch zu werden. Wenn wir uns jedoch definieren und sagen: ich bin das und das, dann schließen wir so vieles andere aus.”

Genauso ist es auch mit unseren Rollen. Und gerade bei einer Krebsdiagnose ist es essentiell uns darüber bewusst zu werden, welche Rollen wir ausüben, die uns vielleicht nicht gut tun, die uns einengen, die uns überfordern, die uns nicht wachsen lassen, die vielleicht nie die unseren waren.
Erfüllen wir mit unseren Rollen die Erwartungshaltung anderer? Erfüllen wir diese Rollen weil wir glauben, wir müssten sie so und so erfüllen, weil wir das über unsere familiäre Prägung so vermittelt bekommen haben?

Ein gutes Mittel um zu spüren, ob uns eine Rolle gut tut oder nicht, ist unser Körper Feedback System.

Für zuhause lade ich Sie ein: schreiben Sie mindestens 30 Rollen auf. Sie stöhnen jetzt vielleicht innerlich auf und werden denken: die habe ich nie im Leben. Doch wenn Sie sich länger damit beschäftigen werden Sie feststellen, in wie vielen Rollen Sie sich tatsächlich befinden und von einer in die andere hineinwechseln. Eine Rolle kann zum Beispiel auch der Retter sein, die Helfende, die Verständnisvolle, der Starke usw.

Lassen Sie doch jetzt vor Ihrem geistigen Auge einmal 3 markante Rollen aufsteigen, die Ihnen spontan einfallen. Konzentrieren Sie sich auf die erste Rolle. Atmen Sie tief ein, begeben Sie sich ganz in diese Situation. Lassen Sie diese Rolle ganz in sich ankommen und nun spüren Sie, wie Ihr Körper reagiert:

  • macht diese Rolle Sie weit oder macht es sie eng?
  • Wie atmen Sie?
  • Atmen Sie flüssig, leicht und entspannt?
  • Kräftigt Sie diese Rolle?
  • Oder wird es schwer, nimmt es Ihnen vielleicht den Atem?

Spüren Sie der Rolle nach im Raum der Unendlichkeit: wann begann Sie?
Folgen Sie nun wie an einem Faden dieser Rolle solange, bis sie sich erschöpft hat.
Wie fühlen Sie sich nun? Seien Sie aufmerksam mit sich. Das gibt Ihnen eine großartige Möglichkeit, sich selbst zu entdecken.

Der entscheidende Punkt ist:

Wir SIND nicht diese Rolle. Wir üben sie voller Liebe oder Kraft oder Leidenschaft oder mit einem Einverständnis aus, doch wir sollten uns nicht damit identifizieren. Denn das kann uns zu sehr limitieren, verstricken und unfrei machen.

Die große Chance in einer K-Diagnose ist: es braucht schonungslose Ehrlichkeit mit sich selbst

Mit dieser Krankheit ist man an einen Punkt angekommen, an dem man sich selbst nicht mehr ausweichen sollte.

Ich hatte letztens eine junge Frau als Klientin, Anfang 40, Mutter von mehreren Kindern mit der Diagnose Brustkrebs. Sie kam zu mir und ich sah in ihrem Energiefeld sehr schnell ihre Großmutter väterlicherseits. Als ich sie danach fragte, sagte sie mir, dass sie den gleichen Vornamen bekommen hätte und die Großmutter wäre mit Anfang 50 an Brustkrebs verstorben.
Wir begannen den Prozess und lösten in der ersten Sitzung die übernommenen Verstrickungen mit dieser Großmutter auf.

In der zweiten Sitzung ließ ich sie mit Steinen ihr Familienfeld aufstellen – dies mache ich oft als Ausgangsbasis für eine Sitzung in der schamanischen Frequenzmedizin.
Sie erkannte selbst sehr schnell, dass sie durch ihre Krankheit in dem großen Familiensystem ihrer Herkunftsfamilie auf einmal Beachtung fand. Sie war wichtig geworden. Man kümmerte sich um sie.

Die Erkenntnis dieses Geschenks war für diese Frau ein ganz großer Schlüssel.

In der Sitzung spürten wir die Ursache auf, warum sie sich nie gesehen fühlte und ihr System nun auf so drastische Weise nach Aufmerksamkeit verlangte. Und wir brachten ihr die Ressource zurück, sich selbst all die Aufmerksamkeit, die Beachtung, die Fürsorge zukommen zu lassen.

Danach war für sie der Entschluss klar, sie würde sich operieren lassen, die Brust entfernen lassen. Für sie war es das Zeichen einer Kriegerin. Da die Biopsie-Ergebnisse nach der ersten Sitzung nicht den von der Ärztin gedachten gefährlichen Grad hatten sondern als leicht eingestuft wurde, brauchte sie wieder Chemo- noch Bestrahlungstherapie. Sie ging anstelle in eine Reha-Klinik in ein Meditationszentrum, um sich selbst ganz nah zu kommen. Es geht ihr sehr gut, sie führt nun ein selbstbestimmtes Leben und sie kümmert sich nicht mehr darum, was ihre vielen Onkel und Tanten von ihr denken oder auch nicht.

Doch wie kommen denn nun Traumata in den physischen Körper?

Hier möchte ich gerne auf meinen Vortrag verweisen, der während des Weltkongresses der Ganzheitsmedizin im Mai 2019 aufgenommen wurde:
» Selbst bestimmtes Leben und wie das 5 Körpersystem unterstützen kann «

Es lohnt sich, jetzt diesen Vortrag anzuhören, denn das wird das Verständnis bezüglich des Transfers eines Traumas in den menschlichen Körper sehr bereichern. Es heißt also, um den Abdruck aufzulösen müssen wir uns selbst in aller Tiefe folgen und das kann auch bedeuten, dass wir Emotionen, Gefühle nicht mehr länger denken dürfen, sondern sie wirklich fühlen müssen. Das kann Schmerz bedeuten.
Die Schamanen sagen: Schmerz passiert, Leiden ist jedoch optional.

Was uns zu unserer Komfortzone bringt.

Was ist denn eigentlich diese Komfortzone? Ist es ein fester, definierter Raum? Kann dieser Raum in uns individuell sein?
Sprich: hat jeder sein eigenes Level an Komfortzone? Gibt es unterschiedliche Arten der Komfort-Zone?

Komfortzone ist der Raum, in dem wir uns mit uns selbst sicher und aufgehoben fühlen. Das deutet schon darauf hin, dass er stark davon definiert wird, welche Ängste in uns (noch) vorhanden sind. Wir wissen, dass Angst DAS Merkmal des Egos ist. Dieses Ego, das sich in jeder Inkarnation oder Seelenausdehnung aufgrund der Erfahrungen – ob mitgebracht oder hier erstmals erlebt oder hier stark verstärkt – entwickelt. Je unbewusster wir sind, desto stärker regiert und dominiert dieses Ego.

Wir sind mit dieser Diagnose außerhalb der Komfortzone katapultiert worden und finden uns in einer für uns mindestens unbefriedigenden, eher jedoch ängstigenden Situation wieder. Sprich: unser Ego im Sinne dem Sammelbecken der Angst, ist getriggert. Nun können wir versuchen, dagegen anzugehen indem wir alle medizinischen Register ziehen (fight) oder still leiden (Erstarrung) oder in den offenen Kampf gehen (offener fight).

Wir können uns auch in die Situation fügen und still leiden

und alles über uns ergehen lassen (Erstarrung). Wir können uns auch sagen: das will ich gar nicht so genau wissen, das wird schon nicht so schlimm sein, ich vertraue da voll den Ärzten oder Heilern…. (das wäre dann Flucht). Welche dieser Optionen wir auch wählen – und das können durchaus Varianten dieser Optionen sein, sprich Varianten von „Fight, Flight oder Freeze“ – alles sind Reaktionen des Egos, um unsere Komfortzone wieder herzustellen. Und das ist kein Wachstum sondern ein Coping – also eine Form, wie wir diese für uns beängstigende Situation handhaben. Jedoch kommen wir damit nicht an die Ursache des Schmerzes, der sich hinter der Krankheit verbirgt.

Es ist für uns essentiell zu begreifen, dass eine Komfort-Zone –

egal wie wir diese für uns ausgestaltet haben – immer ein begrenzter Raum ist. Denn Zone bedeutet „festgelegt, abgegrenzt“. Das kann also gar nicht der Ort des unbegrenzten Wachstums oder der notwendigen Heilung sein. Deshalb stimmt der Satz“ Wachstum ist nur außerhalb der Komfort-Zone möglich“.

Allerdings wäre es augenöffnender und zielführender es klarer zu benennen:
Wachstum ist nur außerhalb unserer Ego-Komfortzone möglich.
Was auch immer geschehen mag, durch das sich unser Ego = Angst getriggert fühlt, es kommt aus unserer eigenen inneren Welt. Die äußere Welt, die äußeren Geschehnisse sind lediglich Spiegel dessen, was in uns passiert. Wenn Du in den Spiegel blickst und einen Pickel siehst, dann beginnst Du nicht, den Pickel im Spiegelbild auszudrücken… Du weißt, das bringt nichts.

Der Schmerz wird sich so lange zeigen, bis er einmal durchgefühlt wurde.

Schmerz an sich ist rein und pur. Da sind keine Emotionen drum herum gestrickt. Die kommen über die Situationen, die sich durch den tiefst liegenden Schmerz immer wieder neu erschaffen und uns zwingen, zumindest ansatzweise diesen tiefsten Schmerz zu fühlen. So, wie man ihn erlebt, wenn man mit dieser Diagnose konfrontiert ist.

Denken wir wieder an das 5-Körper-System.

Es braucht die Ursache des Schmerzes, die Ursache des Traumatas. Es geht nicht um eine Retraumatisierung sondern um ein Wahrnehmen: da ist ein tiefer Schmerz in mir, den ich bislang nie wahrnehmen konnte, den ich mir selbst verboten habe, wahrzunehmen.

Wenn wir wirklich an die Ursache kommen, dann kann der physische Körper alle Selbstheilungskräfte auf die körperlichen Abläufe konzentrieren und dann können positive Veränderungen sehr schnell gehen.

Aber es ist kein Quick-Fix. Es ist die Chance, sich einzugestehen, dass man zu viel mit sich bislang herumgeschleppt hat, was man übernommen hat und dass es jetzt an der Zeit ist, das eigene Wahre Selbst in die Entdeckung zu bringen.

Vielleicht sind Sie jetzt an einem Punkt in Ihrem Leben,

an dem Sie aufräumen und sich selbst wirklich kennenlernen möchten – auch ohne diesen drastischen Weckruf erhalten zu haben. Dann möchte ich Sie einladen, in meine Fieldhealing Ausbildung zu kommen.
Ein sechswöchiges Block-Seminar, verteilt auf 15 Monate. Selbsterfahrung und Selbstwachstum pur.
Immer in einer liebevollen Gruppe, in der man so angenommen wird, wie man ist. Ohne Wertung und mit aller Wertschätzung. Nach jedem Level entscheiden Sie, ob Sie weitermachen möchten.
Das Wunderbare: auch wenn Sie sich erst einmal aus persönlichen Gründen für diese Ausbildung entscheiden, haben Sie doch nach diesen 6 Level-Kursen gleichzeitig eine neue Berufsausbildung erhalten. Dadurch kann sich für Sie die Tür in eine neue berufliche Perspektive als Coach eröffnen. Wenn Sie Fragen dazu haben, freue ich mich auf Ihre Nachrichten.

17.11.2019
LaraMarie Obermaier
https://laramarieobermaier.com


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LaraMarie Obermaier

Sie finden schon einmal viele Tipps in meinem Blog und den darin enthaltenen Seelenimpulsen. https://laramarieobermaier.com/blog

Persönlich kann Ihnen folgende Wege anbieten: Individuelles Coaching:
Ich durfte und darf in meiner nunmehr 13jährigen Praxis für schamanische Energie- und Frequenzmedizin tausende von Einzelsitzungen geben und viele Menschen auf ihrer Reise erfolgreich – oft auch online –  begleiten.
Mehr dazu unter https://laramarieobermaier.com


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Lara’Marie Obermaier
ist Expertin in der angewandten schamanischen Energie- und Frequenzmedizin. Ihr Wissen hat sie in langjähriger Lehrtätigkeit, auch als leitende Lehrerin im Team von Dr. Alberto Villoldo, sowie in tausenden von Klientensitzungen in bisher 13-jähriger Praxis erworben. Seit 2014 bildet sie westliche Schamanen in der von ihr konzipierten, umfassenden schamanischen Frequenzmedizin-Ausbildung „Fieldhealing“ aus.
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