Frieden

Wege um Frieden zu finden, in jedem Moment – Teil 2/2

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© Ch. Brückmann

Wege um Frieden zu finden, in jedem Moment – Teil 2/2

Im Moment macht es keinen Sinn Projekte oder Planungen über diesen Zeitraum hinaus zu avisieren, denn es geht immer mehr darum ganz im Moment zu sein und die Kraft und Energie zur Handlung dadurch aus der Ewigkeit zu ziehen, die sich nur im reinen Moment erschließt. Und genau in diesem reinen Moment können wir unserer Seele vollkommen gewahr sein! Und nicht nur das, denn genau in diesem Moment können wir auch aller anderen Seelen und des großen Ganzen gewahr sein!

Dieses hier an dieser Stelle damit Ihr wisst wohin die Reise geht – erdacht habt Ihr sie Selbst und gegangen seid Ihr den Weg bis hierher – nun vollendet ihn, in Frieden!

Das Ende der Welt, das in vielen Prophezeiungen angekündigt wurde, bedeutet nicht das Ende der Existenz biologischen Lebens, sondern nur die Aufhebung der Wahrnehmung der Getrenntheit. Nichts Getrenntes existiert – denn alles ist miteinander verbunden.

Dieses Wissen bleibt nicht nur Wissen, sondern wird gefühlt und erlebt.

Das ist was nun unseren Alltag verändern wird und alles was existiert arbeitet mit darauf hin. Tiere, Pflanzen und Geistwesen nehmen Teil an der Gefühlswelt der Menschen und deshalb werden sie als erstes miteinbezogen in das Einheitsbewusstsein.
Alle Menschen können bald die Schmerzen und die Freude aller Individuen um sich herum wahrnehmen und in sich selbst fühlen.

Das kann bei großen Blockaden und Weigerung alte Muster loszulassen ein sehr schmerzvoller Prozess sein.
Jeglicher konditionierter Verstand, der nicht zuvor irgendein Einheitserlebnis hatte, ob mit einem Hund, einem Delfin oder einer Pflanze wird sich zuerst krank wähnen und einen Arzt oder Heilpraktiker oder sogar Psychiater aufsuchen.
Die Ärzte berichten schon jetzt über die Zunahme merkwürdiger Phänomene, die sie nicht einordnen können. Die Menschen werden sich gezwungener Maßen langsam für die Erklärung des Überbewussten und auch des Kollektiven Bewusstseins öffnen.

Was dann geschieht können wir ahnen, aber es ist bei weitem nicht gewiss!

Wer kann schon seinen Bruder verspeisen im Gewahr sein seiner Qual und Schmerzen?
Wir können davon ausgehen, dass viele, fast alle Menschen Vegetarier werden. Obwohl es auch einige geben mag, die Pflanzen nicht zerstören mögen, obschon ihr Gefühlsleben und auch ihr Schmerzempfinden nicht annähernd so stark ausgeprägt ist wie das von Säugetieren und Menschen.

Das hat etwas mit der Entwicklung der Nervenzellen zu tun, die bei den Pflanzen, die Entwicklungsgeschichtlich früher entstanden, nicht so ausgeprägt sind. Kriege im jetzigen Ausmaß werden undenkbar sein und jeder schadhafte Gedanke wird sogleich Rückwirkung haben, was sehr konsequent zu Rücksicht führt.

Der Hunger der Weltbevölkerung wird allerdings nur durch aufwendige Umstellungen zu stillen sein.

Da nun die Viehhaltung und Fleischproduktion umgestellt werden und so auch der Getreideanbau und die Verteilung, sowie die Ernährungsgewohnheiten sich ändern werden. Dieser Prozess zieht sich natürlich weit in die nächsten Jahrzehnte hinein.
Wir sehen also, es geht nicht um die Zerstörung der Welt, sondern um den Erhalt und das einvernehmliche Zusammenleben unter veränderten Bedingungen.

Nach einer sehr langen Epoche des Kampfes und der Auswahl nach dem Recht des Stärkeren, der den Herausforderungen des Lebens trotzt und überlebt, kommt nun eine Epoche des Miteinanders und energetischen Verbindens.
GAIA freut sich darauf, denn ihr hat der Raubbau viele Kräfte entzogen und die veränderten klimatischen und magnetischen Bedingungen erfordern Ruhe und Sammlung der Kräfte.

Wir können dazu beitragen indem wir GAIA Liebe senden und ihr damit unsere Heilkraft zur Verfügung stellen. Glaubt nicht dies wäre gering, denn jeder von uns kann ein Energiepotential bewegen, von dem eine ganze Stadt mit Strom versorgt werden könnte, wenn wir uns unserer Macht bewusst sind!

Da diese Kraft, die wir spenden nicht verloren geht, sondern im geschlossenen System in dem wir enthalten sind nur kreist, kehrt sie natürlich zu uns zurück, wenn wir uns ebenfalls dafür öffnen. Viele Menschen haben dies bereits erfolgreich erprobt. Doch wenn dies die ganze Menschheit schafft, dann gibt es keine Energieprobleme auf der Erde mehr.
Jeder kann soviel verbrauchen wie er produziert und eventuelle Unterschiede werden selbst regulierend ausgeglichen. Eine traumhafte Vorstellung aus unserer heutigen Perspektive, aber absolut Realität in einem voll bewussten Energiesystem.

Der Körper des Menschen ist nach einem vollkommenen Energiesystem aufgebaut.

Er nimmt von Außen Energie in Form von Nahrung, Luft und Licht auf und gibt Wärme, Nahrung (Muttermilch), Lebensenergie (Prana) und Stickstoff sowie Humus in den Kreislauf zurück.
Innerlich verarbeitet er die gewonnene Nahrung, Luft und Licht und transformiert sie, bzw. verstoffwechselt sie. Er ist sozusagen ein kleines Kraftwerk zur Produktion von für die Erde lebenswichtigen Stoffen einschließlich Prana bzw. Lebensenergie.

Diese bekommt er bei der Geburt als Grundlage mit und verbraucht sie selbst im Wachstum.

Danach produziert er selbst Prana und investiert sie unbewusst oder bewusst in die täglichen Handlungen, Gedanken und kreative Projekte. Nur ein Teil dieses Potentials sinnvoll eingesetzt und zurückgeführt zur Erde, ermöglicht allen Lebewesen auf der Erde ein sorgenfreies Leben!

In alten Kulturen gab es Rituale und Bräuche die diese Rückführung zum Inhalt hatten.

In der modernen Welt ist dies mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Nun im Zustand des Erwachens tauchen viele Versionen wieder auf. Ihnen allen ist gemeinsam: Prana in Form von Gedankenkraft, zum Beispiel durch Gebet zurück zur Erde zu lenken oder Handlungen zum Wohle der Erde einzusetzen.

Auch geschieht durch Gebet oder direkte Energieübertragung, wie zum Beispiel durch Handauflegen, auch bei Tieren oder Pflanzen. Ein Energieausgleich, der vom Energiefeld der Erde Energie abzieht oder sie dahin lenkt. Diejenigen, die Reiki oder andere Formen der Energieübertragung gelernt haben wissen, wie einfach dies geschieht. Es bedarf keiner Anstrengung, sondern nur reiner Gedanken und einer Ausrichtung auf Heilung.
Heilung führt immer in den Zustand der Balance, der Ausgeglichenheit der Energiepole.

Was wir nun dafür tun können, dass dieser Prozess der Heilwerdung der Erde einfach und leicht vor sich geht?

Wir gehen in unsere Mitte und fühlen wie es ihr geht, suchen einen harmonischen Platz auf, am besten in der Natur und nehmen Kontakt mit ihr auf. Mit geschlossenen Augen spüren wir hinein und fragen was fehlt oder was sie braucht.
Dann stellen wir uns das, was sie uns mitgeteilt hat vor und schicken es ihr in einem Gebet der Liebe. Diese aufrichtige Liebe, wie die eines Kindes zu seiner Mutter, wird diese heile Energie transportieren wie ein Energiestrahl direkt ins Herz von Mutter Erde.

So kann jeder von uns energetisch zur Heilung beitragen.
Und vergesst nicht: alles was wir für sie tun oder wünschen gilt uns selbst, denn alles ist miteinander verbunden! So können wir mithelfen für sauberes Wasser, für umweltfreundliche Energie, für Achtsamkeit und Respekt zu sorgen. Natürlich enthebt uns das nicht in unserem Alltag dies auch selbst zu leben und umzusetzen. Doch es wird erheblich leichter, wenn wir dies liebevoll auf der energetischen Ebene bewusst mit gestalten!

Es ist nun an der Zeit Euch darauf vorzubereiten was noch kommt.

Wenn die Schranken der Getrenntheit fallen werden wir natürlich auch andere Lebensformen wahrnehmen.
Wir bezeichnen diese als Außerirdisch, was meint, das diese Lebensformen nicht auf der Erde entsprungen sind. Jedoch zählt dazu natürlich die gesamte geistige Welt derer wir ja auch gewahr werden. Aus dieser Quelle kommt natürlich auch dieser Text hier, wie auch viele andere, wenn nicht alle geschriebenen Texte überhaupt auf der Erde.

In der Geistigen Welt existieren Energiewesen ohne Körper ebenso wie Wesen mit verschiedenen Energiekörpern, also in verschiedenen Dimensionen wahrnehmbare Körper.

Da wir zuerst die 4. und 5. Dimension wahrnehmen können, werden wir dort ätherische, astrale, mentale und spirituelle Körper wahrnehmen. Diese Form von Energiekörpern umgeben uns Selbst auch. Bisher können dies nur Aurasichtige und hellsichtige Menschen erkennen. Da nur wir hier auf der Erde zusätzlich die physischen Körper haben, können auch nur wir in physischen Körpern existieren.

Alle anderen Wesen, die wir nun treffen werden, haben keine physischen Körper, können uns also auch nicht direkt auf der materiellen Ebene angreifen oder bedrohen! Dies ist nur ein Szenario der Angst, das bisher der Abschreckung und Aufrechterhaltung der Getrenntheit diente. Denn wer auch nur einen Funken Angst hat, kann nicht bedingungslos lieben und das verhindert die Öffnung zur Einheit!

Da nun die Zeit kommt, wo Liebe und Verbindung den Kampf und die Trennung ablösen, wird nun mehr und mehr darüber aufgeklärt, um die Angst abzubauen.

Um die instinktiven Schutzmechanismen, die eine Rasse gegen alles andersartige und lebensfeindliche schützt, in ein mitfühlendes Verständnis und eine liebende Präsenz ähnlich Geschwistern gegenüber zu wandeln.
Jegliche Form von Negativität, auch negative Gedankenformen und Astralwesen werden aufrechterhalten durch Angst.
Sie können nur erlöst, also aufgelöst werden durch Liebe, also bedingungslose Annahme.

Jegliche Veränderung, Weiterentwicklung und Transformation wird nur erreicht durch Annahme der Ausgangssituation.
Jede Abwehr und jeder Widerstand erhält sie aufrecht, ein einfaches energetisches Gesetz, je mehr Minus (–) desto mehr Plus (+), Ausgeglichenheit findet im Nullpunkt statt. Da dies die Grundenergie der Dualität ist, da wo gut ist, ist auch böse, wird im Zustand der Einheit nur noch „Sein“ sein.

Damit endet der Kampf und Frieden ist!

Auszug aus dem Buch:
Die Geburt der Neuen Seele – Aufbruch in eine andere Wirklichkeit!

13.07.2018
Christina Brückmann
Medium, Autorin, HEARTistin

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