Wie fühlt er sich an der Corona-Virus?

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Wie fühlt er sich an der Corona-Virus?

Ich bin Konfuzius, ich repräsentiere das, was man einen Aufgestiegenen nennt.
Viele von euch kennen meine Zitate, einige sind sogar enger mit mir verbunden. Man könnte fast sagen, es ist wie ein spirituelles Gesetz, das wirkt.
Wer sich spirituell entwickelt, wer den Kontakt zu geistigen Helfern und Lehrern schätzt, kommt fast automatisch irgendwann in meines oder eines anderen Helferfeld.

Ich repräsentiere die Klarheit, es ist auch ein Weg in die Freiheit. Ich bin dafür da, die Menschen an die Hand zu nehmen und ihnen das Irdische nah vor Augen zu führen. Dieses Leben hier ist eine Schule, ein Lernpaket. Und ob du alle Klassen durchlaufen möchtest oder eine oder mehrere überspringst, ist deine Entscheidung.

Die Erde hat ein Feld des Spielstoffes um sich herum etabliert.

Je nach Zyklus war das Feld offener oder verschlossener. Jetzt ist die Zeit des Wandels, wie ihr wisst, und der Schleier lüftet sich. Das Feld des Lernens, der Stoff wird erweitert. Manche Passagen des alten Lehrstoffes sind nicht mehr gültig. Und dennoch gibt es die unter den Erwachenden, die sich gern mit diesen alten Erwachensvorstellungen beschäftigen wollen.

Vielleicht gibt es einen Lehrer, der ihnen sehr vertrauenswürdig erscheint, und sie folgen ihm. Doch die Erkenntnis wird irgendwann sein, all diese alten Wege der Verlichtung des eigenen Seins und ihre Angebote, was man tun soll loszulassen.
Das sogenannte Veraltete, du kennst das auch von einem alten Lieblingspullover oder dem schon durchgesessenen Kuschelsofa: Sie sind nicht mehr so passend, aber so angenehm und vertraut, sie bieten vermeintliche Sicherheit.

Was der Mensch in dieser Zeit erkennen muss, wenn er denn will, ist, dass es möglich ist, Lernklassen zu überspringen.

All die Informationen, das Lehrgut braucht es nicht. Ihr beginnt gleich mit eurer Doktorarbeit. Das Wissen dafür, oder die Wege, die jetzt beschritten werden mögen, werden in dir sein. Du weißt es. Du weißt immer, was zu tun ist.

Nun schauen wir uns einmal die Lage an, in der ihr euch in eurem jetzigen Zeitfenster befindet. Das Spielfeld Erde scheint einem Virus zu erliegen. Oder ist das alles nur eine Scheinsicht und vielleicht sogar inszeniert?

Ich bin nicht gekommen, um böse Worte oder Nachlässigkeitsvorwürfe oder Anklagen gegen irgendwelche Wesen oder Institutionen zu schüren. Ich möchte dir helfen, all dies ganzheitlich zu sehen. Gucke ein bisschen in dich, lausche und fühle.

Wie fühlt er sich an, dieser Corona-Virus?

Frag ihn doch einmal, warum er da ist und was er den Menschen vermitteln will?

Sicher ist doch, dass die Welt nicht im Gleichgewicht ist. Sie schwingt nicht weich, sie eiert ein bisschen. Sie pendelt von hier nach da. In der Dualität ist nie alles gleich. Es schwingt immer mal hierhin und mal dorthin. Aber was hier jetzt deutlich wird ist, dass in den Menschen, in der Gestaltung des Lebens hier auf diesem herrlichen Planeten wenig im Gleichgewicht ist.

Es schwingt gewaltig in die eine und dann in die andere Richtung. – Verstehe, dass alles, was hier lebt, seine Daseinsberichtigung hat. Alles. Dieses Virus ist in seiner Urform schon sehr lange hier. Er suchte sich Wirte, die ihm die Möglichkeit gaben, zu wachsen, sich zu vermehren, zu lernen. Wie alles was lebt diesem Zyklus unterworfen ist.

Doch er hat in sich kein Gleichgewicht. So wie es die Menschheit im Moment oder schon seit längerem auch nicht hat. Es ist ein Zuviel, ein Zuviel an vielem. Oder in manchen Gebieten der Erde auch ein Zuwenig. Es ist an der Zeit, dass ein Ausgleich stattfindet.

Und da spielt es nicht so eine große Rolle der Wichtigkeit, woher beispielsweise dieser Virus kommt, und ob er gesetzt wurde, ob er „entlaufen“ ist etc. Er ist da und sucht sich neue Wirte.

Dennoch ist die Frage, ob es denn wirklich so dramatisch ist, wie es von den Medien und denen, die Macht ausüben gesagt wird. Ich sage mal so ganz salopp, der Virus geht seinen Weg und menschliche Wesen können das nicht wirklich eindämmen.

Auch Wissenschaftler können die Ausmaße und die Gründe nicht fassen,

nicht total dokumentieren, vor allem nicht mit einer ganzheitlichen Sicht. Vielleicht sind viele Menschen erkrankt, die es gar nicht wissen, nie wissen werden und auch nicht daran sterben?

Möglicherweise ist es -auch salopp ausgedruckt – wie eine Mückenplage im Sommer. Sie kommt und sie geht. Was zu tun ist? Entspannt sein und Vertrauen entwickeln. Bleib bei dir und nimm diese Zeit der Irritation im Außen als Anlass, mehr in dich selbst einzutauchen.

Lass uns ein bisschen näher rücken. Ich lege meine Hand auf deinen Kopf. Kannst du mich spüren?
Wir sind im Moment durch diese Botschaft wie eine Familie. Atme ein paar Mal tief durch und öffne dich für meine persönlichen Botschaften. Ich spreche jetzt zu dir und gebe dir das durch, was ich meine, was diese Zeit der Unruhe für dich ausmacht, was es dir vermitteln will.

Denn so eine besondere Zeit ist nicht bewertend zu sehen. Sie hat dualistische Qualitäten. Aber es ist auch eine Zeit der Erkenntnisse, die ganzheitlich zu sehen sind.

  • Was zeigt dir diese Phase der Einschränkung?
  • Was ist in deinem Leben wichtig?
  • Was glaubst du, was die Wahrheit ist dieser sogenannten Pandemie?
  • Was steckt dahinter?

Dies herauszufinden ist ganz einfach.
Denn die Antwort ist – nicht nur von mir – in dir. Dein Sein weiß alles. Wenn du deine Erkenntnisse gewonnen hast, kannst du entspannter in die nächsten Tage und Woche gehen.

Und auch, wenn ich mich unbeliebt mache, sage ich dir:

Es zeigt dir mit Sicherheit, was im Leben wirklich wichtig ist. Und wie gut es ist, mit manchen Dingen im Moment sich nicht die Freizeit zu vertreiben.

Die berufliche Tätigkeit bleibt stehen? Prima, Zeit für Überlegungen, ob das noch das Richtige ist. Die Schule fällt aus? Die Kinder freuen sich und haben Zeit, sich mit sich und euch zu beschäftigen.

So könnte ich beliebig weitererzählen. Und wenn du mich noch fragst, was mit denen ist, die an diesem Virus sterben. Ich flüstere dir gern, wie ich das sehe. Irgendwann geht ein jeder von diesem Planeten. Niemand weiß, wann das sein wird, warum und wie die Umstände sind. Niemand verlässt zufällig diese Erde, niemand.

Und dann fragst du vielleicht noch:

Muss ich mich schützen?
Wovor willst du dich schützen? Wenn dieser Virus dich besuchen möchte – wenn er das nicht vielleicht auch schon getan hat, wirst du es nicht verhindern können.
Oder anstatt kommt irgendein anderer Virus oder eine Infektion oder oder, wenn es so sein soll. Dein Körper, dein Körperelementarwesen wird wissen, was zu tun ist. Er ist in der Lage, vielen ungeliebten Besuchern den Weg zu weisen.

Wenn dich nichts besuchen will im Moment, was in dieser Art dein Leben beeinflussen soll, dann ist es so. Eigentlich weißt du das alles, oder? Lehne dich zurück. Sprich mit anderen Menschen, die in Angst sind.
Koche eine gute Suppe, genieße sie mit anderen, hab ein gutes Buch zur Hand und besuche viel die geistigen Ebenen deiner Freunde und deines wahren Seins. Von dort kommt Kraft, Zuspruch, Liebe, Vertrauen und Heiterkeit.

Denn die ist wichtig in dieser Zeit.

Heiterkeit, Freude und Erstaunen, wer, was und wie die Welt sich innerhalb kurzer Zeit wandelt. In beide Richtungen. Doch du bestimmst immer selbst, inwieweit du dich beeinflussen lässt.

Wenn du das Bedürfnis hast, jetzt wenig im Außen zu sein, dir mehr die Hände zu waschen und was sonst noch möglicherweise zu tun ist, tu es. Tu das, was deine Intuition dir sagt. Vielleicht bist du auch mehr im Außen als andere, weil du dir deiner sicher bist und anderen zur Hand gehst.

Mehr ist nicht zu sagen. Sei in Klarheit, im Vertrauen und wisse, nichts ist zufällig. Genieße es, hier zu sein. Du wirst gebraucht. Deine Liebe und deine Zuversicht sind Liebeswerkzeuge – denn – sie verändern das Feld, von dem sich alle nähren.
Ich bin Konfuzius

Danke, lieber Konfuzius!

Empfangen von Barbara Bessen im März 2020. 
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14.03.2020
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