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Wie kann ich meine schwierige finanzielle Lage überstehen?

Gitarre-hand-spielen-cd-coverWie kann ich meine schwierige finanzielle Lage überstehen?

Mediale Durchgabe durch Mario Reinhardt

Frage: Wie kann ich meine schwierige finanzielle Lage überstehen?
Antwort: Wir nehmen deine Sorgen und Ängste wahr. Es ist eine Schwingung die von dir ausgeht. Werte diese Schwingung nicht, sie ist Teil von dir. Sie ist weder gut noch schlecht. Aber doch möchten wir dir empfehlen, dich mit dieser Schwingung auseinanderzusetzen, denn Schwingungen kann man beeinflussen. Ihr als Menschen habt die Fähigkeit Schwingungen zu verändern. Dabei geht es nicht um gut und schlecht. Dabei geht es nicht darum ein Ziel zu erreichen. Es geht nicht um die Frage: Was wäre, wenn…? Schaut auf diese Schwingung. Spielt mit diesen Schwingungen, im Speziellen, aber auch im Allgemeinen. Ihr könntet Übungen daraus machen, mit Schwingungen zu spielen. Schaut, wie ihr Schwingungen verändern könnt, wie ihr Zustände verändern könnt.
Emotionen sind Schwingungen. Als Mensch habt ihr verlernt, dass diese Schwingungen beeinflussbar sind, dass sie veränderbar sind, dass sie nicht nur von außen hervorgerufen und beeinflusst werden können, sondern auch von innen. Dass sie nicht nur Reaktionen sind auf etwas, sondern auch bewusst hervorgerufen werden können. Dies ist altes Wissen, sehr altes Wissen, was euch am Anfang mitgegeben wurde. Doch wenig wird damit gearbeitet. Dies gehört zu eurem Potenzial als Mensch. Ein Potenzial, was gern zur Seite gelegt wird. Greift dieses Potenzial auf, spielerisch. Lernt wieder, mit Schwingungen zu hantieren. Lernt wieder, selbst Schwingung zu sein. Lernt wieder, die Schwingung zu beeinflussen, zu lenken, denn ihr seid der Ursprung der Schwingung, nicht das Ergebnis von Schwingung.
Es gibt nur wenige Menschen, die Schwingungen bewusst lenken können. Ihr schaut diese Menschen an, begegnet ihnen manchmal und wundert euch, wie es möglich ist, dass sie so leicht Dinge manifestieren können, dass sie so glücklich sind, dass sie alles erreichen, was sie sich wünschen. Das sind Menschen, die Schwingungen beeinflussen können, so wie es jeder Mensch kann, so wie auch du es kannst. Verknüpfe dich wieder mit diesem alten Wissen. Lerne zu erkennen, was Schwingung ist. Schwingung ist Energie, die sich bewegen lässt. Energie passt sich an. Schwingungen passen sich an. Ganz leicht sind sie zu bewegen, wenn man sich traut.
Es ist wie das Spielen eines Instruments, einer Gitarre. Wenn man eine Saite berührt, fängt sie an zu schwingen, doch man muss sie berühren, um den Ton zu hören. Und nicht nur ein Gitarrenmeister kann einen Ton hervorrufen, sondern jeder, der die Saite berührt, kann die Schwingung verändern. Doch traut ihr euch nicht, weil ihr glaubt, kein Meister zu sein, weil ihr keine Melodie spielen könnt. Doch seid euch bewusst, jede Zusammenfügung von Tönen ist eine Melodie. Erst euer Wertesystem macht sie zu einer schönen oder schlechten Melodie oder gar keiner Melodie. So möchten wir euch bitten, geht zurück an den Ursprung, denn auch eine Melodie besteht nur aus einzelnen Tönen.
In diesem Sinne ist auch Geld eine Energie, die zum Schwingen gebracht werden kann. Der Geldfluss ist eine Schwingung. So wie ihr ja auch gelernt habt, dass Angst eine Schwingung ist.
Aber nun genug des Ganzen. Unsere Frage an dich ist beantwortet. Wir danken dir dafür. Wir genießen den Austausch mit dir. Wir genießen den Austausch mit euch. Wir genießen den Austausch zu dieser Zeit, zu jeder Zeit. Es ist schön, die Möglichkeiten zu haben, sich so ausdrücken zu dürfen.
Frage: Darf ich noch eine Frage stellen?
Antwort: Ja, sehr gern.
Frage: Gehört es zum Spielen des Instrumentes, dass ich mich im Moment in verschiedenen Tönen übe, in dem ich mich von sehr hohen Tönen, wie edel essen gehen in tiefe Töne bewege, wenn ich dann am nächsten Tag im Flüchtlingsheim arbeite. Ich beobachte das Schwingen zwischen diesen Energien, aber es kostet mich dennoch Kraft. Ist es das Ausprobieren der verschiedenen Töne?
Antwort: Genauso ist es. Stell dir eine Gitarre vor. Wir geben dir als Beispiel eine 12-saitige Gitarre. Ganz oben sind die dünnen Saiten, sie spielen hohe Töne, engelsgleich. Ganz unten sind die dicken Saiten. Sie sind starr, schwer zu spielen. Für die ungewohnten Finger tun sie weh. Es bedarf Kraft, die starken Saiten zu spielen. Niedrige Töne, langsame Schwingungen kann man ihr nur entlocken. Und doch gehören sie alle zu einem Instrument. Der Meister kann sie alle gleich spielen und eine wunderschöne Melodie hervorrufen. Der Ungeübte kann nur an den einzelnen Saiten zupfen, hört die Töne, erkennt nur nicht die Melodie darin, legt seinen Fokus auf die Unterschiede zwischen den Tönen, nicht auf die harmonische Schwingung. Umso öfter dieses Instrument gespielt wird, umso mehr erkennt man den Gleichklang, umso besser kann man es bespielen. Alles gehört dazu. Dies heißt jedoch nicht, dass alle Saiten gespielt werden müssen. Auf so einer Gitarre können Lieder gespielt werden, die nur die fünf oberen Saiten benutzen. Es wird ein helles, hohes Lied sein. Ein wundervoller Klang für das menschliche Ohr. Aber so eine Gitarre kann auch wie eine Bassgitarre gespielt werden, die nur drei Saiten hat. Dumpfe, niedrige Töne und trotzdem wird es eine sehr schöne Melodie sein können. Aber auch alle zwölf Saiten können gespielt werden, dies bedarf einer großen Meisterschaft, doch es ist nicht unmöglich. Es liegt an dir, zu entscheiden, welche Bereiche der Gitarre du spielen möchtest. Und glaube uns, eine zwölfsaitige Gitarre ist ein schwacher Vergleich mit dem Instrument, was du eigentlich spielst. Aber vorerst sollte dir eine zwölfsaitige Gitarre als Vergleich genügen.

05.01.2018
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