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Wie sich die Umgebung auf Babys Schlaf auswirkt

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Wie sich die Umgebung auf Babys Schlaf auswirkt

Es ist ein maßgeblicher Unterschied, ob man jeden Morgen ein strahlendes Kind erblickt, welches sich regelrecht auf den Tag freut, oder aber eines, bei dem man stets den Eindruck hat, es würde gleich anfangen zu weinen.

Selbst wenn das Bewusstsein eines Babys binnen der ersten Monate noch nicht so ausgeprägt ist, Träume können ohne Weiteres ihre Laune und die Entwicklung beeinflussen. Maßgeblich hierbei ist auch ihre Schlafumgebung und das Bett, in dem sie nächtigen.

Wie man sich bettet, so liegt man

Dieser Spruch ist zwar eine dieser Altersweisheiten, doch es ist durchaus etwas Wahres dran. Selbst wir als Erwachsene bemerken, wenn die Matratze nicht mehr optimal ist, wenn das Lattenrost drückt. Alpträume sind vorprogrammiert und dementsprechend ein schlechter Tag.

Bei Babys lässt sich bereits am Schlafverhalten erkennen, wie gut sie schlafen und welche Träume sich in ihrem kleinen Köpfchen tummeln. Viele Eltern beobachten bei ihren Kleinsten bereits, wie sie im Schlaf lächeln, oder verärgert das Gesicht verziehen. Einige wimmern und wachen schließlich schreiend aus dem Schlaf auf.

Besonders während der ersten Monate ist es daher wichtig, dem Baby ein angemessenes Schlaflager zu bereiten. Sie fühlen sich hilflos, wenn sie in einem großen Bett platziert werden, ohne Möglichkeiten der Anlehnung. Dies ist mit ein Grund, warum die meisten Mütter ihre Babys während der ersten Monate in einem Tragetuch mit sich herumtragen. Für die Kleinen ist dies dem Gefühl im Mutterleib relativ ähnlich, weswegen die meisten dann auch ruhig weiterschlafen.

Eine gute Babywiege vermittelt das Gefühl eines kleinen Nests, in dem sich Babys am wohlsten fühlen. Schwingt diese auch noch sanft hin und her, wirkt sich dies maßgeblich auf ihr Schlafgefühl aus. Empfehlenswert sind während dieser Zeit übrigens auch Babyschaukeln mit elektrischem Wipp-Mechanismus. Sie vermitteln dem Baby die natürliche Bewegung im Mutterleib, weswegen sie hier besonders rasch einschlafen.

Wie der Schlaf Babys Entwicklung beeinflusst

Zu Beginn ihres Lebens schlafen Babys bekanntlich noch sehr viel. Bis zu 18 Stunden pro Tag sind ohne Weiteres drin. Dass die Kleinen gesund schlafen, ist hierbei sehr wichtig, auch für ihre weitere Entwicklung. Während des Schlafs verarbeitet das Kleine die täglichen Eindrücke, im Gehirn bildet sich unterdessen ein Netz der Synapsen, von dem das Baby später mehr oder weniger profitieren wird. Ein besonders erholsamer Schlaf, bestenfalls in einer Babywiege mit Kissen und Decken, ist daher für sie unabdingbar.

Es ist sehr leicht vorstellbar, dass Babys, die stets schöne Träume erleben, besser gelaunt sind und auch den Tag über die Dinge mit etwas Positivem verknüpfen. Sind sie stattdessen eher gestresst und kommen mit den vielen Veränderungen nicht klar, kann sich dies im Schlaf eher negativ auswirken. Wenn es dann auch noch in einem Bett liegt, das nicht angemessen bequem für es ist, ist weiterer Missmut vorprogrammiert.

Zwar können sie uns in diesem Alter noch nicht mitteilen, was genau sie geträumt haben. Wer seine Kinder jedoch genauer beobachtet, wird anhand des Schlafverhaltens sehr leicht darauf schließen können, ob es gut oder schlecht war.

03.11.2019
Spirit Online

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