Astrologie

Astrologie für die Welt 2019 und seine Potenziale

Astrologie-Jahresueberblick-2019-RiemerAstrologie 2019 und seine Potenziale – aufregend, umbrechend, einfach spannend

Besonders am Beginn eines Kalenderjahres haben astrologische Betrachtungen Hochkonjunktur.
Es ist erstaunlich, wer sich aller dafür interessiert – geheim natürlich. Die Astrologie ist sozusagen „in“, weil man sich davon Vorhersagen dessen verspricht, was kommt. Nun denn – mit diesem Mythos will ich aufräumen.

Denn:

Die Sterne zwingen nicht, aber sie machen geneigt, wie Shakespeare so klar feststellte. Doch richtig angewendet, ist sie eine Hilfe – vor allem wenn es um die großen Entwicklungschancen und das Erkennen von Zyklen geht.

In diesem Essay wende ich mich daher einer Form der Astrologie zu, die gemeinhin weniger Betrachtung findet, die ich jedoch bei verantwortungsvoller Anwendung für äußerst hilfreich halte, der Mundanastrologie.

Die Mundastrologie bezieht sich auf die astrologische Betrachtung des Weltgeschehens in seinen zyklischen Entwicklungen. Es gelten natürlich ähnliche Prinzipien wie bei Einzelbetrachtungen in der Astrologie, doch die Interpretationen haben einen weiteren und gelegentlich differenzierten Ausdruck.
2019 – es bleibt aufregend, umbrechend, einfach spannend für die Menschheit. Lassen Sie sich von einigen mundanastrologischen Gedanken inspirieren.

Wie packen wir’s an?

Da wir, wie ich mehrfach bereits schrieb, in einem sog. Brückenjahr sind, will ich mit dieser astrologischen Betrachtungsweise auf aktuelle Entwicklungen, auf Zyklen und Rhythmen im Großen hinweisen. Es geht also um die energetischen Veränderungen 2019 und 2020 und wie sich diese ausdrücken können, was man damit machen kann, wenn man will – und wie der Zusammenhang oben/unten – Gesellschaft/Mensch – als wie die Resonanz wirkt.

Zyklen deuten Entwicklungen über einen längeren Zeitraum an. Sie bieten die Möglichkeit, den besten Zeitpunkt für Aktivitäten herauszulesen. Damit ist man ‚in der Zeit‘ – weder zu früh, noch zu spät. Zyklen geben also eine gewisse Orientierung. Sie wird in Umbruchzeiten und Übergängen besonders geschätzt. Der Rhythmus sind die Entwicklungen, die Taktung im Sinne von Tempo innerhalb eines Zyklus. All das lässt sich in der Astrologie im Allgemeinen und in der Mundanastrologie im Besonderen abbilden.

Wenn ich mundanastrologische Betrachtungen anstelle, dann blicke ich vor allem auf die sog. Langsamläufer.
Das sind Energien, die mindestens 1 Jahr durch ein sog. Zeichen benötigen. Die großen Energien, die Sie auch aus Ihrem Horoskop kennen, sind fein in ihren Verläufen aufeinander abgestimmt. Die Laufzeiten ebenso wie die Beziehungen zueinander und deren Abfolge folgen einem Muster. Dies erkennt man, wenn man sich solche Konstellationen über einen längeren Zeitraum ansieht und sie dem, was geschah, gegenüberstellt. Im Folgenden stelle ich diese Energien vor, um Ihnen ein Grundgefühl zu vermitteln, das ich dann in meinen weiteren Ausführungen vertiefen werde.

Im Wesentlichen handelt es sich dabei für 2019 um:

  • Jupiter – der große Erweiterer, steht seit Anfang November 2018 in seinem eigenen Zeichen, in Schütze und verbleibt dort noch bis Ende 2019. Ausweitung und Übertreibung allover, könnte man sagen. Es geht um die großen Pläne, um Idealismus – und natürlich auch um Fanatismus jeglichen Couleur.
  • Saturn – der große Mahner und Prüfer, steht seit Herbst 2017 in seinem eigenen Zeichen, in Steinbock und verbleibt dort noch bis Dezember 2020. Struktur trifft auf Konkretes. Ausdauer, Disziplin, Beharrlichkeit und der Dienst an der Gesellschaft sind weitere Zuschreibungen.
  • Uranus – der revolutionäre Veränderer, steht seit Mai 2018 in Stier und verbleibt dort bis 2025. Der Rebell trifft auf das erdigst-satteste Zeichen, den Stier. Uraltes wird aufgebrochen. Werte aller Art und die Natur stehen im Brennpunkt dieser Energie.
  • Pluto – der große Wandler und Transformator, steht seit Anfang 2008 (!) in Steinbock und verbleibt dort noch bis 2024. Was Substanz hat bleibt. Was nicht, darf gehen.
  • Neptun – das Göttliche und gleichzeitig das Enttäuschend-Betrügerische (je nachdem wie man es lebt), das Mitgefühl schlechthin, das Fließende, das Formfreie, die Entgrenzung und Grenzenlosigkeit … steht seit 2011 in seinem eigenen Zeichen, und verbleibt dort noch bis 2026. Das letzte Zeichen im Tierkreis gilt mit der ihr zugeordneten Energie als mystischstes und spirituellstes Zeichen. Intuition, Tiefsinn und Sensibilität auf der einen Seite. Betrug, Täusch, Lüge, Verschleierung, Verschlingen auf der anderen Seite. Die Position im eigenen Zeichen vergrößert die Ausdrucksmöglichkeiten.
  • Ergänzend kann man auch die Mondknoten Sie sind für 2019 insofern besonders interessant, als sie mit Saturn und Pluto in Steinbock in einer Art Verbund stehen. Der Mondknoten als berechneter Punkt zwischen Mond und Sonne (ist also KEIN PLANET) benötigt 19 Jahre für den Durchlauf durch den Tierkreis. Er steht ganz grundsätzlich für den Seelenweg und das kann man natürlich auch kollektiv deuten – wo bewegen wir uns als Gesellschaft unter Berücksichtigung der anderen Energien hin? Von der Außenorientierung in die erzwungene Innenorientierung? Vom primär Männlichen ins Weibliche? …

 Zyklen und Rhythmen sind natürliche Bewegungen und Abläufe dessen, was wir Leben nennen. Kennt man diese Bewegungen und ihre Qualität, dann kann man mit ihnen auch im Individuellen spielen und ist im Kollektiven weniger überrascht, wenn sich etwas zeigt. 2019 haben wir einige sehr aufregende Energien im astrologischen Angebot.

Welche Orientierung darf man sich als einzelne/r erwarten?

Diese Frage erhalte ich oft. Da– wie oben, so unten, wie im Großen, so im Kleinen, gilt, kann es schon nützlich und hilfreich sein, astrologische Aussagen als Orientierungshilfe zur Erklärung aktueller gesellschaftlicher Phänomene heranzuziehen. Was hier natürlich nicht enthalten ist, sind die astrologischen Anlagen, die maßgebliche FührerInnen mit ins Geschehen bringen.

Mir geht es darum, die Grundlagen an Möglichkeiten darzulegen. Um allgemeine kollektive Entwicklungsoptionen zu erklären, sind die nachfolgenden Aussagen auch für die/den einzelnen hilfreich. Sie geben eine inhaltliche und zeitliche Orientierung. Natürlich kann man auch andere Ansätze heranziehen. Doch ich finde es auch nach 40 Jahren Astrologie immer noch spannend und interessant, mich dieses Instruments mit der gebotenen Verantwortung zu bedienen.

 Es geht um die großen inhaltlichen und zeitlichen Linien, die uns helfen, die eigene Rolle und die eigenen Möglichkeiten leichter einzuordnen.

Die großen Zyklen des Jahres 2019: Zuerst die langsam laufenden Energien in ihren Zeichen

Die Energien sind nach ihrer Laufzeit dargestellt, begonnen mit der kürzesten. Es werden die Energien je Zeichen, als je Qualität interpretiert. Hauspositionen, also spezifische Themenzuordnungen werden hier nicht angegeben, doch lassen sich mit Erfahrung sehr wohl thematische Rückschlüsse herstellen. Die will ich Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

Die Beziehungen der Energien zueinander (d.s. die Aspekte) folgen danach. Ich halte es für wesentlich, die Qualität der Energie im jeweiligen Zeichen kennenzulernen, weil damit schon grundlegende Aussagen getroffen werden können, in welche Richtung die Wirkung gehen kann.

Jupiter, die Ausweitungsenergie, ist seit Herbst 2018 in seinem eigenen Zeichen, in Schütze. D.h. hier entfaltet Jupiter, Zeus, der Göttervater, dem nichts zu groß und zu weit sein kann, seine Urenergie ganz besonders stark. Befreiung, geistige Weite, Entfaltung, Gerechtigkeit, Großzügigkeit, Ausweitung, Religion, Ideologie, Anmaßung und in den Himmel wachsende Bäume – das sind Ausdrücke von Jupiter.

Diese Ausdrücke können, entwickelt gelebt, einen großen Schub ins Neue geben. Sie können, nicht entwickelt gelebt, einen Nochmalschub für Altes geben, das sich aufplustert und sich wichtig macht, Raum einnimmt, der ihm gar nicht mehr zusteht – und das so gar nicht gehen will. Alte Gedanken, alte Weltanschauung, alte Ideologien bäumen sich nochmals auf und wollen ihre Wirkung voll entfalten. Sie tun es mit großer Wucht und es herrscht die Tendenz zur Übertreibung und Ausuferung. Gurus, Heilversprecher, größere und kleiner Jupiter … die können schon die Bühne dominieren – wir haben es als Kollektiv in der Hand, ob wir dies zulassen und uns blenden lassen.

Saturn, Chronos, die große Zeit- und Strukturenergie, steht seit Herbst 2017 im eigenen Zeichen, Steinbock. Diese Energie bleibt uns noch bis Dezember 2020 (mit einer kurzen Unterbrechung) erhalten. Daher kommt es zu einer massiven Verstärkung dieser Energie. Wir spüren die saturnische Energie besonders, weil sie zuerst als einengend, als begrenzend empfunden wird. Strukturen werden nochmals und sehr intensiv hinterfragt. Dies ist anfänglich unangenehm, denn auch im Kollektiv entwickelt Saturn im eigenen Zeichen seine Qualitäten.

Alte Strukturen werden knallhart hinterfragt, sei es in Unternehmen, sei es im staatlichen Bereich, sei es in der Gesellschaft und zwischen Gesellschaften. Hier bleibt nichts ausgespart. Saturn hat seine eigene Taschenlampe und leuchtet ziemlich unbarmherzig auf die Schwachstellen hin. Doch dies ist nicht böse gemeint. Er macht es, weil ihm an gesunden, an zeitgemäßen Strukturen gelegen ist, die wieder einige Zeit tragfähig sind.

Firlefanz und ChiChi – nix da. Alles Schwammige fällt weg. Das kann gehen. Mach es konkret – so könnte man das Motto dieser Energie umschreiben. Und das Konkrete wird vehement eingefordert. Das Wahrhafte bleibt – der Diamant. Ein eigentlich sehr schöner Ausblick – auch wenn es erst mühsam ist. Das ist entwickelt gelebter Saturn.

Besonders interessant ist Uranus, dem man die höchsten Aufbruchsenergien zuschreibt. Aus dem sehr kämpferischen Zeichen Widder ging er im Frühjahr 2018 in den deutlich behebigeren, statischer, auf Werte ausgerichteten Stier. Nach einer kurzen Atempause wandert er ab März 2019 dann endgültig für knapp 7 Jahre durch das Zeichen Stier. Es gibt kaum gegensätzlichere Energien als zwischen dem Stier und der dem Wassermann zugeordnete Uranus.

Man kann sagen: Satte Behebigkeit trifft auf die göttliche Intuition samt hoher Veränderungskraft.
Das Motto:
Hinterfrage und verändere alle Werte und Dein Verhalten zu Deiner Umwelt – mach es freiwillig.
Die Entsprechungen sind Aufbrüche im Finanzbereiche, in der Umwelt, im Wertesystem im umfassenden Sinn. Nichts wird so bleiben wie es bislang war, denn die uranische Kraft sprengt all das weg, was nicht mehr dem höchsten Wohle dient.

Und – uranische Energien haben das Plötzliche, das Überraschende in sich. Dann, wenn keiner rechnet, dann passiert es. Meistens auch noch so, dass dabei ein ziemliches Ausmaß in der Veränderung gegeben ist. Also z.B. das Platzen von Spekulationsblasen, wenn keiner damit rechnet. Es geht dabei auch an den Kern und an die Werte. Sie werden neu definiert. Altes hat dann tatsächlich keinen Platz mehr.

Auch Gaia, Mutter Erde, spielt mit Uranus im Zeichen Stier eine wesentliche Rolle. So ist mit mehr Wetterumschwüngen ebenso zu rechnen wie mit einem erhöhten Maß an Vulkanausbrüchen und Erdbeben. Alles, was den Überraschungsmoment in sich trägt – das ist Uranus. Ohne ihn kämen wir nie in die Veränderung. Er ist auch Ausdruck für Leben – denn Leben ist beständige Veränderung. Manchesmal geht es dann ruckartig, plötzlich und überraschend. Das ist Uranus.

Pluto, der große Transformator in den tiefsten Tiefen, steht seit 2008 (also nicht erst seit gestern!) im Zeichen des Steinbocks. Denken Sie an den römischen Gott Hades – Pluto ist sein griechischer Namensvetter. Beide waren für die Unterwelt, für die tiefen der Gefühle zuständig. Bei beiden geht es ans Eingemachte – nicht nur bei den Gefühlen. Kombiniert man die Qualität des Zeichens Steinbock mit Pluto, dann gilt:

alles was Substanz hat bleibt, der Rest geht.

Dies betrifft vor allem Regierungen, Substanzwerte wie Immobilien und Finanzen und Geisteshaltungen. Verdrängen … bewahren … stur weiter so, also wäre nichts geschehen – das ist nicht mehr möglich, vor allem weil der Schub durch andere Energien hinzukommt. Auch ein Anstückeln beim Alten geht nicht mehr. Auch das sich an die Macht klammern funktioniert nicht mehr. … ‚Weiter so‘ und ‚Retro‘ … das geht nicht mehr. Das tut weh, sehr weh – vor allem wenn das Ego seine Existenz am Äußeren, an der Macht festmacht.

Die plutonische Energie geht tief und muss tief gehen, da ja offenbar mit uranischen Energien die Veränderung verpasst wurde. Je mehr man sich gegen diese plutonischen Energien wehrt, umso schmerzhafter ist die Veränderung. Sie wird dann als erzwungen empfunden. Ich gehe davon aus, dass es zu einem massiv zwanghaften Wandel in den o.a. Feldern kommen wird. Viele Signale deuten ja bereits darauf hin.

Neptun in Fische, also wieder eine Energie in seinem eigenen Zeichen (bereits seit 2011 – bis 2026) ist eine äußerst schwer zu fassende Energie. Mythologisch ist die Energie im Griechischen Poseidon, dem Gott des Meeres zugeordnet, der bei den Römern Neptun heißt und der Bruder von Jupiter und Pluto ist. Diese drei Energien sind also brüderlich verwoben. Neptun ist das Meer zugeordnet. Pluto die Unterwelt und Jupiter der Olymp.

Damit sind die Energien auch klar, wenngleich man natürlich in der Charakteristik noch weitergehen könnte. Doch ich will es bei dieser räumlichen Grundausstattung für den Moment belassen. Neptun, der Grenzenlose, hat uns beispielsweise den ‚optimalen Boden‘ für die Flüchtlingskrise beschert. Die Menschen wurden wie Wasser herangeschwemmt (bildlich) und zogen wie eine Flut (bildlich) herein. Was tun bei dieser Flut? Die Tore, sprich die Grenzen wurden geöffnet, da ein Rückstau nicht kontrollierbare Konsequenzen gehabt hätte.

Praktisch-politische Erwegungen mussten innerhalb von Stunden getroffen werden, weil die Monate und Jahre davor verschlafen wurden. Ja – die Flüchtlingswelle kündigte sich natürlich durch unzählige Signale an. Doch man hatte sehr konsequent weggeschaut, dachte, man bekäme das schon irgendwie (so unkonkret und unverbindlich wie möglich – neptunisch eben) geregelt.

Nun war man mit Lage konfrontiert und musste handeln. Also Grenzen auf – und siehe da, die Bevölkerung äußerte sich anfänglich mit übergroßem Mitgefühl, mit Hilfsbereitschaft und mit Aufnahmebereitschaft für das Schwache, das Hilflose, die Opfer (auch das ist Neptun) – all das, was heute massiv kritisiert wird. Im Nachgang kann man schreiben – kein optimal gelebtes Neptunprinzip. Doch ich will hier niemanden maßregeln. Man war vernebelt in den Folgewirkungen (nochmals Neptun). Dies ist natürlich keine Rechtfertigung, doch ein Versuch einer Erklärung.

Die Neptun-Energie deutet auch einen Übergang an. Neptun läuft seit 1861 durch den Tierkreis. 2026 gibt es dafür einen monumentalen Abschluss. Wir sind also kollektiv an einer Spalte zwischen Alt und Neu. Doch zuerst muss das Alte abgeschlossen sein. Was so ein wenig schwammig klingt – ja, Sie haben natürlich Recht – das ist neptunisch. Fasse etwas in Worte, das sich nicht fassen lässt. Es klingt ein wenig nach Dilettieren. Doch – lesen Sie die Gedanken als eine Annäherung an etwas, das man eben nicht fassen kann.

Interessant ist noch ein weiterer Faktor, der kein Planet, sondern ein berechneter Punkt ist, der Mondknoten. Ich erwähne ihn deshalb, da er Pluto, Saturn in Steinbock 2019 berührt. Daher ist er zeitlich besonders relevant. Da er weniger bekannt ist, der kurze Hinweis, worum es dabei geht. Der Mondknoten ist der berechneter Punkt zwischen Mond und Sonne (KEIN PLANET). Er benötigt 19 Jahre für den Durchlauf durch den Tierkreis. Er steht ganz grundsätzlich für den Seelenweg. Das kann man natürlich auch kollektiv deuten. Wo bewegen wir uns als Gesellschaft unter Berücksichtigung der anderen Energien hin? Wenn also die Mondknoten aspektiert sind, d.h. mit anderen Energien in Beziehung stehen, dann ist es geboten, sie zu beachten. Zudem sagen sie uns auch einiges darüber aus, wo wir uns hinausbewegen dürfen.

2019 steht der absteigende Mondknoten (Vergangenheit) in Steinbock. Man nennt den absteigenden Mondknoten auch den kleinen Saturn, den kleinen Formgeber. 2019 steht der aufsteigende Mondknoten (das Ziel im Hier&Jetzt) in Krebs: Der aufsteigende Mondknoten wird auch als kleiner Jupiter, als kleiner Erweiterer, bezeichnet. Dort gehen wir hin. Sie werden gemeinsam interpretiert.

In dieser Konstellation handelt es sich um die Generationen der Erfolgsmenschen, die durch Leistung und Arbeit groß wurden. Die Karriere ging vor. Gefühle hatten eher weniger Platz. Das Ergebnis zählte. Hier kommen wir her, unsere globale und kapitalistische, neoliberale Gesellschaft. Das ist das große Thema für anderthalb Jahre – um zu erkennen: so geht es NICHT! Jedenfalls nicht das gesamte Leben.

Es braucht ergänzend noch etwas dazu. Die Sehnsucht nach Geborgenheit und Liebe (=Krebs) nimmt der Mensch erst wahr, wenn im außen alles ausgereizt und auserzählt ist, wenn die eigenen Grenzen als bedroht gefühlt werden.

  • Wo findet das Kollektiv nun die innere Heimat?
  • Wie wichtig sind Staaten?
  • Welche Rolle spielt die Nation?
  • Kommt es zu neuen Nationalismen?
  • Brauchen wir neue Grenzen? Wenn ja, welche?

Diese und ähnliche Fragen bewegen uns ja bereits und werden uns noch mit etwa Mitte 2020 bewegen.

 Insgesamt haben wir 2019 eine Fortsetzung und Akzentuierung des markanten Energiewechsels, der erstmals so richtig kollektiv und sichtbar durchschlagen wird. 2018 war ein Vorbereitungsjahr für 2019, wo sich die Folgen dieses Energiewechsels und seine konkreten Auswirkungen gesellschaftlich zeigen werden. Lass das Alte endlich gehen, schaffe Raum für Neues. Mach’s Dir nicht so schwer. Mach’s konkret, wahrhaftig und komm zum Kern. Dann lebst Du auch leicht … so könnte man die Kernbotschaft fürs Erste zusammenfassen.

Wie stehen diese langsam laufenden Energien zueinander und was kann das bedeuten?

Ich greife im Folgenden die großen Beziehungen der Energien zueinander heraus, d.h. jene, die über das Jahr 2019 laufen und gebe dazu meine Interpretationsansätze. Nicht muss so sein. Vieles kann so und in der Schattierung auch etwas anders sein. Es geht hier nicht um Vorhersagen, sondern um Potenziale. Manches wird sich wiederholen. Ich halte das für wichtig und geboten, denn es geht ja um uns und nicht um irgendwen. Da kann man etwas schon ein zweites Mal lesen. Gehen Sie davon aus – es ist wichtig.

Da haben wir z.B. das Quadrat zwischen Jupiter und Neptun. Quadrate sind 90-Grad-Winkel, in denen die Energien zueinanderstehen. Energetisch handelt es sich um Lernchancen. Ich interpretiere nie etwas als negativ. Vielmehr geht es mir darum, herauszuarbeiten, was uns diese Beziehung lehren will und welches Potenzial sie uns bietet.

Dieses Quadrat baut sich 2019 auf, d.h. es wird exakt. Nun haben wir einerseits die Jupiterenergie im eigenen Zeichen Schütze, die bereits für Ausweitung und Größe steht und dann Neptun im eigenen Zeichen Fische, das Grenzenlosigkeit, Göttlichkeit, Lug, Täusch und Betrug impliziert (gleichzeitig!). Es geht um die Auflösung von Vision (Neptun) und Mission (Jupiter), von zwei Extremen.

Zwei Energien in einer Spannung, die fruchtbar sein kann, wenn man erkennt, wie man Grenzen überschreitet, um Neues zu erfahren. Manchesmal wird es auch eine dauerhafte Grenzverschiebung geben (Jupiter). Gelegentlich geschieht das alles mit einem Überschuss an Euphorie (Jupiter). Dabei ist man jedes Mal dem Risiko ausgesetzt, einer Illusion (Neptun) aufzusitzen und in die Irre geführt zu werden (ebenfalls Neptun) – und zwar in einem ziemlich großen Ausmaß, z.B. wenn neue Gurus, ReligionsgründerInnen, GroßversprecherInnen, FührerInnen an welchem Rand auch immer, HeilversprecherInnen auftauchen, dann ist Achtsamkeit geboten. Ich empfehle dringend die Substanzprüfung der Aussagen und eventueller Versprechungen. Bleiben Sie eigenverantwortlich und eignen sie sich ein gesundes und gepflegtes Unterscheidungsvermögen an.

Dies alles ist in einer umbrechenden Zeit, wo viele bekannte Strukturen und Haltegriffe wegfallen, immer besonders herausfordernd. Wenn man also mit Ideen im Kollektiv erfolgreich sein will, dann braucht es unbedingt Ehrlichkeit und Unterscheidungsvermögen. Ansonsten sitzt man dem Rattenfänger von Hameln im 21. Jahrhundert auf und läuft in eine Richtung, die mit Sicherheit die falsche Richtung ist.

Jegliche Idealisierung und Überzeichnung wird auf Wahrhaftigkeit getestet – wenn nicht jetzt, dann eben später. Doch der Test kommt. Wie geht man damit um? Ganz einfach – genau hinsehen; bei aller Freude geerdet sein und auf Wahrhaftigkeit überprüfen. Dann kann aus einer tollen Idee mit Substanz etwas Großes werden – was immer es dann auch sein mag.

Weiters haben wir 2019 die sog. zulaufende Konjunktion (also das Aufeinanderstehen) von Pluto und Saturn im Steinbock. Diese Energie ist der ‚Gegenpol‘ zum Quadrat von Jupiter und Neptun. Substanz und Struktur bilden die zweite Waagschale zu Vision und Auflösung. Allein dies zeigt, dass in den Energien immer ein gewisser Ausgleich gegeben ist. Man muss ihn nur erkennen wollen. Zu dieser Energiekonstellation hatte ich schon geschrieben und ich interpretiere sie gemeinsam mit dem Mondknoten.

Im Steinbock trifft auch der absteigende Mondknoten auf Pluto und Saturn. Konjunktionen sind ja immer Samenlegungen, also Beginne. Wir können davon ausgehen, dass diese Konjunktion der markante Beginn für gravierende Veränderungen im Arbeits- und Berufsleben sein wird. Wie ich bereits andeutete, wird ‚Karriere‘ einen neuen Inhalt erfahren. Viele Berufe werden wegfallen (vom absteigenden Mondknoten kommen wir her – zur Orientierung – d.h. das geht weg).

Pluto und Saturn treffen einander ziemlich am Ende des Zeichens Steinbock. Der Mondknoten gibt die Initialzündung für den großen Wandel. D.h. der bereits laufende Strukturwandel wird weiter angeheizt, um Erneuerung zu ermöglichen. Saturn bringt diesen Wandel ins Sichtbare. Wir dürfen auch damit rechnen, dass dieser kollektive Wandel auch einschneidende Bedeutung für den jeweiligen Selbstwert des einzelnen in der Gesellschaft haben wird. Wie sieht es aus in einem neuen Beruf, dem noch das Prestige fehlt? Wie sehr sind Sie vom äußeren Schein noch abhängig? …

Auch der Wert der Gesellschaft an sich wird hinterfragt. So kommen wir um Gedanken zu ‚In welcher Gesellschaft wollen wir leben?‘ nicht mehr herum. Wir kommen auch nicht um Gedanken zur Frage ‚Was bedeutet Heimat?‘ herum. Ähnliches gilt für ‚Welches Volk sind wir (der aufsteigende Mondknoten ist im Krebs; diese Qualität, die dem Mond zugeordnet ist und damit auch verdoppelt wird, ist mundanastrologisch für das Volk stehend)?‘

  • ‚Was bedeutet Nation für uns?‘
  • ‚Wie sieht es mit Zusammengehörigkeit aus?‘
  • ‚Wer gehört zu uns und wer sind die anderen?‘

Alles Fragen, wo es um berühmte Eingemachte geht und wo es nicht nur eine Antwort gibt. Wie mit den unterschiedlichen Antworten umgegangen wird, wird massive Konsequenzen für unser Zusammenleben auch im größeren Verbund wie z.B. in der Europäischen Union haben.

Auch die Sehnsucht nach einfachen Erklärungen für komplexe Phänomene fällt in diese Energiekonstellation. Pluto bringt es ans Tageslicht. Saturn schnürt ein, vereinfacht, macht klar – alles nicht besonders entwickelt gelebt, weil aus der Angst heraus agiert wird. Nimmt man das o.a. Jupiter Quadrat Neptun hinzu … dann könnte man es die primitive Intoleranz nennen, die Tür und Tor für Extremes öffnet. Einfache, holzschnittartige alte Strukturen mit etwas neuem Anstrich und viel Euphorie. Nicht in allem, wo neu drauf steht, ist auch tatsächlich neu drinnen.

2020 wird diese Energie ihren Höhepunkt erreichen und die simplen Parolen und Populisten werden Hochkonjunktur haben. Danach darf man mit einem Abebben rechnen. Jeder, der über-simplifiziert und populistisch erklärt, muss damit rechnen, weggefegt zu werden. Substanz ist dann gefragt. Wenn wir die Konstellation Uranus in Zwillinge, Neptun in Widder und Pluto in Wassermann (alle drei ab Sommer 2025) haben werden, dann werden diese Vereinfachungen in sich zusammenfallen.

Umso mehr ist 2019/2020 Achtsamkeit im Umgang mit den Potenzialen gefragt. Der Gaul kann ganz leicht in eine letztlich unerwünschte Richtung galoppieren, wenn man sich mit diesem Gaul nicht ausreichend auseinander gesetzt hat. … Es ist natürlich ein Bild, das ich Ihnen hier anbiete …

Zu guter Letzt mache ich noch einen näheren Blick auf Uranus in Stier, den ich in seiner Qualität bereits angedeutet habe. Uranus ist unaspektiert, d.h. 2019 geht er keine Verbindungen mit den Langsamläufer im Kollektiv ein. Wie dies in Ihrem persönlichen Horoskop aussieht, ist eine völlig andere Frage. Wie interpretiert man nun kollektiv Uranus im Stier?

Vielleicht könnte man sagen – wir gehen in ein neues Normal. Soziale Sicherheit wird zur Unsicherheit und wir machen uns frei von alten Mustern und Bindungen. Klingt auch irgendwie erschreckend. Die einzige Sicherheit liegt im Loslassen der Sicherheit. Noch schrecklicher. Ballast abwerfen, auf das Wesentliche beschränken. Darum kann man schon eher sprechen …

Diese Energie ermöglicht uns z.B. die gezielte Reduktion im Materiellen. Was brauchen wir wirklich, um uns wohl zu fühlen, um glücklich zu sein? Welchen Reiz hat ein materiell reduziertes Leben, ein vereinfachtes Leben? Befreit uns das auch? Was stelle ich noch alles an in meinem Leben? Was verplane ich noch weiter – oder aber – wo schaffe ich Raum durch Verzicht? So kann Uranus in Stier auch zu einer Befreiung von Materiellem im positiven Sinn werden.

Es reist sich halt einfacher und rascher mit leichtem Gepäck … Die Materie äußerst sich vielfältig. In den Finanzen, im Umweltbereich, im Immobilienbereich, bei den Werten. Nutzen Sie die Energien, sich im Kollektiv zu erneuern.

 2019 ist das Jahr, in dem vieles bislang Verdecktes weiter ans Licht ins Kollektiv treten wird. Die individuellen VorläuferInnen, die man auslachte, die sind bereits durch die dunkle Nacht der Seele durchgegangen und schnuppern Morgenluft. Das Kollektiv muss nun nachziehen – ob es will oder nicht. Ja – es hat etwas Druckvolles in sich, die Energie von 2019. Es hängt jedoch davon ab, wo die/der einzelnen auf seinem Weg ist, ob er davon negativ betroffen sein wird. Es wird ein aufregendes Jahr mit ungeahnten Möglichkeiten und mit der Riesenchance, wahrhaftig zu werden und mit leichtem Gepäck zu reisen.

Ein kleiner Astrologie Ausblick auf 2020 und die Jahrhundertkonstellation

Da bereits seit einiger Zeit derart viel über die Jahrhundertkonstellation geschrieben wird und genauso viel spekuliert wird – die Sterne machen eben doch ‚nur‘ gewogen – will ich ein paar Gedanken dazu teilen und einen kleine Vorausblick wagen.

Aufregend wird Anfang 2020 die Begegnung von Saturn, Pluto und Jupiter am Ende des Zeichens Steinbock. Diese äußerst seltene Dreifachkonjunktion (d.h. die Energien stehen quasi aufeinander) markiert das Ende eines großen Zyklus und gleichzeitig des Beginn eines neuen Zyklus. Sie erinnern sich – in der Mundanastrologie geht es um die großen Zyklen und Rhythmen. Am stärksten prägt diese Dreierbegegnung Pluto mit Saturn.

Hier schließt sich ein Zyklus ab, der 1982 mit der Saturn/Pluto-Konjunktion in Waage begann. Der Höhepunkt war 2001/2002 mit der Opposition in Zwilling/Schütze. Das Ende erreicht dieser Zyklus nun Anfang 2020. Es ist dabei immer spannend, ins eigene Leben zurückzublicken und zu sehen, was in diesen Phasen geschah und wie das damalige Umfeld sich gestaltete. Mundanastrologie lädt ja auch zum Verbinden und zum Spielen zwischen Groß und Klein ein.

Das plutonisch-saturnische Schauspiel beginnt am 12.1.2020 mit der Konjunktion von Saturn und Pluto auf 23 Grad, also bereits im letzten Drittel des Zeichens. Zwischen dem 5.4. und dem 12.11.2020 gibt es drei Konjunktionen von Jupiter und Pluto auf ähnlichen Graden und schließlich dann zur Wintersonnenwende am 21.12.2020 die Jupiter-Saturn-Konjunktion bereits in Wassermann, was den grundlegenden neuen Energiegehalt einläutet.

Diese Massierung an Energien ist äußerst selten und man darf sowohl für das Kollektiv als auch für die/den einzelnen annehmen, dass sie gespürt werden und sich im jeweiligen Außen zeigen. 2020 ergibt übrigens in der Ziffernsumme die 4. Sie steht für die Materie. Man könnte es so interpretieren, dass sich 2020 konkret im Gesellschaftlichen zeigt, wohin die Reise geht und was vorher noch zu bereinigen ist. Ich höre Sie schon aufstöhnen – nochmals Reinigung.

Ganz grundsätzlich ist es vorerst so, als ob die Büchse der Pandora aufgeht. Es bricht das nun so richtig auf, was bislang noch nicht geordnet und verabschiedet wurde, weil es nicht mehr zeitgemäß ist – und das kann ziemlich laut sein und stinken. Es wird tief gegraben … muss wohl so sein. Grundreinigung mit dem astrologischen Kärcher … ansonsten droht die gesellschaftliche Sepsis, denn auch eine Gesellschaft ist ein Energie- und damit ein Lebewesen.

Wurden Gefühle und Meinungen bislang unterdrückt, dann platzen sie wie eine Eiterbeule auf, wenn sich die Sache genug zugespitzt hat. Achten Sie bereits jetzt darauf, wie medial bestimmte Fragen regelrecht zensiert werden. Die political correctness, die die feine Form von Zensur war, wird durch ein Nichtmelden, durch bewusste oberflächliche mediale Information, durch eine Programmgestaltung, die sich in zugekauften Serien ergeht und die Dokumentationen nach 08/15-Muster als die Information, die man haben muss, zeigt, bereits abgelöst.

Bewussten LeserInnen und ZuseherInnen ist dies sicherlich schon aufgefallen. Dies ist eine Form von Meinungsunterdrückung – und das wird 2020 einen Höhepunkt samt Ausbruch der wahrhaftigen Meinungen erfahren. Denn: Jupiter-Saturn-Pluto bringen Bewegung hinein. Was immer das dann konkret bedeuten mag. Unterdrückung ist nicht mehr.

Es geht nicht mehr, das unter der Decke halten, das Wegdrücken, das Ignorieren. Die Angst ist nicht mehr so stark, dass sie die Veränderung verhindern kann. Gelingt es, sich auch kollektiv aus dem Gefängnis an Angst, die sich sehr vielschichtig äußert (z.B. auch am Wunsch nach dem starken Mann und der Landesmutter – Verantwortung wird abgegeben), dann können Heldinnen und Helden geboren werden. Der Schmerz, der im Kollektiv oft unglaublich tief sitzt und generationenumspannend ist, kann sich zeigen.

Das kollektive Gedächtnis, oder wie C.G. Jung so treffend bemerkte, das kollektive Unbewusste, meldet sich sehr laut zu Wort. Es akzeptiert nicht mehr stumm und opferbereit. … Doch genau das ist wichtig. Ob es zu Unruhen kommt – Spekulation. Ob es Bürgerkriege gibt – alles noch mehr Spekulation. Es sind Energien, die zur Verfügung stehen und die man so und anders nutzen kann. Angst war noch nie ein guter Ratgeber.

Was die Energien ermöglichen:

Endlich kann Wachstum geschehen und Verdrängtes kommt ans Tageslicht.

Nur dann kann Gesundung und Ganzwerdung eintreten. Es wird vor allem die männliche Seite stark betreffen. Doch dies ist die ganz große Chance, um dort hinzugelangen, wohin es nur einige wenige bislang schafften – in die Einheit und in die Balance aus männlich und weiblich.

Diese Perspektive hat doch etwas …

Lassen Sie uns gemeinsam 2019 so gut wie möglich gestalten – als Kollektiv und als Individuum. Bleiben Sie gehimmelt&geerdet.
Machen wir das Beste aus den vorhandenen Energien und lassen Sie uns auch das Wohl des Großen Ganzen im Auge behalten. Dann hat Astrologie ihren Sinn erfüllt. … und dann kann auch 2020 und danach gerne kommen.

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folgende HOCHAKTUELLE Beiträge von Andrea Riemer:

Mit einer Bewusstseinsrevolution ins ‚Neue Normal‘? Einstieg wenn ja – wo bitte und wie? – finden Sie >>> HIER 
Erkenne Dich selbst  – finden Sie >>> HIER 
Wo leben wir eigentlich – GPS für die neue Zeit – finden Sie >>> HIER  
Bewusstseinsrevolution für den Alltag – finden Sie >>> HIER
Unbewusstsein und Bewusstsein – finden Sie >>> HIER 
Aufstiegssymptome- eingebildet oder real? – finden Sie >>> HIER 
Auf ins Leben – mit der Bewusstseinsrevolution – finden Sie >>> HIER 


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