Gutes Wasser schmecken lernen: Vertraue Deinen Sinnen und Deiner Intuition
Wasser sieht gleich aus und gilt als nahezu geschmacksneutral. Wer genauer hin spürt, wird jedoch deutliche Unterschiede schmecken. Nicht nur zwischen Leitungswasser und Quellwasser, sondern auch zwischen verschiedenen Quellwässern. Mittels unserer Mund Sensorik werden diese Unterschiede bewusst wahrnehmbar, was uns hilft genau das Wasser zu finden, welches uns am besten schmeckt. Auf diese Weise trinken wir leichter genug und gleichzeitig das Wasser, welches aktuell am besten zu uns und unserem Körper passt. Mit dem sog. Sensorik-Test lernen wir unseren Sinnen zu vertrauen und damit auch unsere Intuition zu stärken.
Wasser hat mehr Geschmack, als wir denken
Wasser gehört zu den wenigen Lebensmitteln, die wir im Alltag meist nicht bewusst verkosten. Wir trinken es gegen den Durst, zum Essen oder unterwegs. Dabei nehmen wir kaum wahr, wie unterschiedlich Wasser schmecken kann. Erst im direkten Vergleich wird der Unterschied deutlich: Ein Wasser kann weich und rund wirken, ein anderes mineralisch oder trocken. Manche Wässer hinterlassen einen deutlichen Geschmack auf der Zunge, andere erscheinen besonders leicht. Auch das Gefühl beim Schlucken kann sich unterscheiden. Verantwortlich dafür sind unter anderem die Mineralstoffe und die Zusammensetzung des Wassers sowie auch die bioenergetischen Informationen und Schwingungen des Wassers. Ohne dass es uns oft bewusst ist, zeigen uns unsere Sinne, ob wir diese oder jene Stoffe oder Informationen, die im Wasser sind, gerade brauchen oder auch nicht. Wir trinken es dann entweder gerne oder eher weniger.
VIDEO: Der Sensorik-Test: So findest Du Dein bestes Wasser
„Wenn man Wasser trinkt, was nicht schmeckt, dann trinkt man nicht das richtige Wasser. Das ist ganz einfach, dann sagt Körper, das ist nicht das Richtige.“
(Robin Kaiser)
Unsere Mund Sensorik zeigt uns was passt
Für das Finden des passenden Wassers gibt es den sog. Sensorik-Test. Denn beim Wassertrinken ist insbesondere die Mundsensorik ein wichtiges Instrument. Sie ermöglicht es uns, Unterschiede wahrzunehmen, wenn wir uns darauf konzentrieren. Auf der Zunge befinden sich beim Erwachsenen rund 2.000 Geschmacksrezeptoren. Sie registrieren Geschmacksreize, Temperatur und Beschaffenheit. Geschmack ist individuell und lässt sich deshalb nicht für alle Menschen gleich beschreiben. Robin Kaiser beschreibt den Sensorik-Test als einen bewussten Umgang mit den eigenen Sinnen: „Sensorik heißt, ich benutze meine Sinne, um zu fühlen, was mir gut tut.“ Damit bekommt der Geschmack eine weitere Bedeutung. Er wird nicht nur als Kriterium für „schmeckt“ oder „schmeckt nicht“ verstanden, sondern als persönliche Wahrnehmung auf mehreren Ebenen.
Ablauf des Sensorik-Tests: Finde Dein Wasser
Beim Sensorik-Test werden stille Mineral- und Quellwässer miteinander verglichen. Die Vorgehensweise ist einfach: Die Wasserflaschen werden möglichst bei Zimmertemperatur bereitgestellt. Vor der Verkostung sollte man Kaffee, Kaugummi und stark gewürzte Speisen vermeiden, damit die Geschmacksknospen nicht unnötig gereizt werden. Dann beginnt die eigentliche Wahrnehmung. Jedes Wasser wird einzeln probiert. Ein kleiner Schluck bleibt zunächst eine Weile im Mund. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Zunge, das Mundgefühl und schließlich auf das Schlucken. Wie schmeckt das Wasser? Ist es weich oder eher trocken? Wirkt es rund und harmonisch oder eher hart und sperrig? Hat es einen Nachgeschmack? Und wie fühlt es sich beim Schlucken an? Auch der sogenannte Abgang spielt eine Rolle, also die Wahrnehmung, die nach dem Schlucken zurückbleibt. Wer die Augen dabei schließt, kann die Aufmerksamkeit noch stärker auf den Geschmackssinn lenken. Welches Wasser schmeckt besonders weich? Welches wirkt harmonisch und vollmundig? Bei welchem Wasser entsteht ein störender Bei- oder Nachgeschmack? Welches lässt sich leicht schlucken und macht Lust auf einen weiteren Schluck? Das Wasser, welches am besten schmeckt, ist das Wasser, welches man gerade braucht.
Wasser lehrt uns zu fühlen

Für Robin Kaiser geht diese Wahrnehmung über den Geschmack hinaus. „Das Wasserelement steht für das Fühlen und das Wasser lehrt uns, unser Inneres wahrzunehmen und nach innen zu gehen also zu fühlen, was uns gut tut.“ In seinem Verständnis beginnt die Wahrnehmung deshalb bereits vor dem ersten Schluck. Er empfiehlt, zunächst mit dem Wasser in Kontakt zu gehen und jede Flasche für einen Moment vor das Herz zu halten und dort zu fühlen. Das ist eine spirituelle Ebene der Wasserwahrnehmung, die über die klassische Geschmacksprüfung hinausgeht. Der anschließende Geschmackstest schafft dann die Möglichkeit, diese persönliche Wahrnehmung mit konkreten Sinneseindrücken zu verbinden. Mit zunehmender Aufmerksamkeit werden die Unterschiede meist leichter wahrnehmbar. Aus dem alltäglichen „Wasser trinken“ wird damit eine bewusste Form des Fühlens und Schmeckens für das, was uns gut tut.
Mit dem Wasser in Resonanz gehen
Beim direkten Vergleich zeigt sich schnell, wie individuell Geschmack ist. Ein Wasser, das eine Person als weich und angenehm empfindet, kann bei einer anderen ganz anders wahrgenommen werden. Diese Unterschiede lassen sich beim Sensorik-Test unmittelbar erfahren. Entscheidend ist dabei nicht, welches Wasser objektiv „das Beste“ ist. Der Test richtet die Aufmerksamkeit vielmehr auf die eigene Wahrnehmung. Genau darin liegt der besondere Ansatz des Tests: „Finde das Wasser, was du liebst. Das Wasser, was dir gut schmeckt, das Wasser, womit du in Resonanz gehst.“ Der Begriff Resonanz gehört dabei in den spirituellen Teil des Wasserverständnisses. Gemeint ist die persönliche Erfahrung, dass ein bestimmtes Wasser als besonders stimmig und angenehm wahrgenommen wird. Auch der eigene Zustand kann dabei eine Rolle spielen. Was heute besonders gut schmeckt, muss nicht dauerhaft die erste Wahl bleiben. Die Wahrnehmung verändert sich auch mal, je nachdem welches Wasser man gerade braucht.
Geschmack und Bewusstsein
Wasser ist essentiell für alle körperlichen Abläufe. Darüber hinaus gibt es aber auch die Ebene der energetischen Qualität (messbar durch Bioresonanz) wodurch die persönliche, individuelle Resonanz auf ein Wasser gut erklärbar ist. Diese Aspekte sind Teil der Wasser- und Bewusstseinsforschung, entsprechend dem spirituellen Wasserverständniss, wie wir es z.B. in der Wasserkristallfotografie von Dr. Masaru Emoto kennen. Robin Kaiser verbindet diese Perspektive mit dem Gedanken der Körper- und seelischen Intelligenz: „Deine Körperintelligenz, korrelierend auch mit deiner seelischen Intelligenz, weiß ja, was du brauchst, um im Fluss zu sein, um in deinen Prozessen zu sein.“ Der Sensorik-Test wird damit zu einer Möglichkeit, den eigenen Geschmack und das eigene Empfinden bewusster wahrzunehmen. Und auf diese Weise z.B. auch die eigene Intuition zu stärken, die wir für ein Leben im Fluss ja sowieso immer brauchen.
02.09.2026
Ursula Maria Lang
Infos über hochschwingendes Quellwasser
Ursula Maria Lang M.A.
Die freie Journalistin befasst sich seit über 30 Jahren mit den Themen ganzheitlich Leben, Umwelt, Gesundheit und Spiritualität.
Sie ist Mitinitiatorin der St. Leonhards-Akademie (Wasser und Gesundheit), der Klinik Wartenberg Akademie (Waldtherapie und Longevity) und Moderatorin des Youtube-Kanals „Ich bin die Quelle“ (Spiritualität, Wasser, Bewusstsein).
Außerdem ist die seit fast 25 Jahren bekannt als Initiatorin, Expertin, Speakerin und Ausbilderin für das Thema Berufungsberatung.
Für „Spirit Online“ schreibt sie vornehmlich Beiträge über Interviews, die sie mit bekannten Persönlichkeiten aus ihren Themengebieten führt.
Interview-Anfragen und sonstige Fragen an Frau Lang bitte per E-Mail: info@ursula-maria-lang.com | www.ursula-maria-lang.com




