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Vier Ebenen der Rede: Sprache, Bewusstsein und Erleuchtung

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Wie Bewusstsein zu Gedanken und Worten wird

Die vier Ebenen der Rede – Para, Pashyanti, Madhyama und Vaikhari – beschreiben in indischen spirituellen Traditionen den Weg vom unausgesprochenen Bewusstsein zum hörbaren Wort. Aravindini Giri erläutert dieses Modell aus der Perspektive ihrer Lehrtradition und verbindet es mit Erfahrungen von Stille, Gedanken und Selbsterforschung.

Vielleicht haben einige von uns schon darüber nachgedacht, welche spirituelle Bedeutung unsere Rede hat und wie sie entsteht. Oder woher die Gedanken kommen. Viele kennen ihre eigenen inneren Dialoge und dadurch die Natur der Rede als sowohl äußerlich und ausgesprochen als auch innerlich und unausgesprochen.

Sucht man konsequent nach der Quelle unserer Gedanken, lässt sich nichts Greifbares, Konkretes finden. Früher oder später kommt man darauf, dass die Gedanken aus der Natur unseres Geistes entstehen, einer subtilen, leuchtenden Quelle der Bewusstheit. Im Advaita Vedanta sagt man, dass die Gedanken aus Brahman entstehen, in ihm verweilen und sich dann auflösen. Dieser Artikel möchte dieses Thema im Lichte des auf dem Advaita aufbauenden kashmirischen Shivaismus erläutern.

„Wisse also, dass es zwei Arten von Brahman gibt, Wort-Brahman (Shabdabrahman) und höchstes Brahman (Parabrahman). Verlasse das Wort-Brahman und wende dich dem höchsten Brahman zu.“ (Maitri-Upanishad, 6)

Wenn wir auf der Suche nach dem Ursprung unseres Bewusstseins die Lehre von Advaita Vedanta studieren, gelangen wir zu einer Erkenntnis: Brahman ist transzendentes Bewusstsein und Grundlage der manifestierten Welt. Seine Gesamtheit als Sat-Chit-Ananda (Sein, Gewahrsein und Glückseligkeit) umfasst den unmanifestierten (nirguna) ebenso wie den manifestierten (saguna) Zustand, beide nicht getrennt voneinander. Deshalb spricht das obige Zitat von zwei Arten von Brahman.

Das Konzept der „Rede“ in der vedischen Philosophie

Wenn wir über das Wort-Brahman sprechen, kommen wir zum Thema der „Rede“. Dieser Artikel zielt darauf ab, deren Ebenen und Verbindungen zu den verschiedenen Bewusstseinsebenen aufzuzeigen.

Vielen von uns sind die einzelnen Phasen der Entstehung unserer Alltagssprache und die Phasen der Bewusstseinsveränderung, die dem Aussprechen von Worten vorausgehen, kaum bewusst. Sprache besteht aus Worten, und Worte haben Bedeutung. So verstehen wir einander.

Im Yoga Vasishtha findet sich folgender Vers: „Alles existiert nur in Worten und entfaltet sich aus Worten. Die ganze Welt ist ein Gedanke des Schöpfers.“              

Das ist für viele Menschen schwer zu verstehen, denn für sie ist ein Wort eine bestimmte Abfolge von Buchstaben und Lauten, die lexikalische und grammatikalische Bedeutung tragen. Für uns Menschen ist ein Wort etwas, das mit Symbolen (Buchstaben) geschrieben und durch Laute gesprochen oder gehört werden kann. Doch die vedische Lehre betrachtet Wörter viel umfassender und tiefgründiger. Ihr zufolge ist ein Wort wie ein Eisberg oder ein Baum, jeweils mit einem sichtbaren und einem verborgenen, unsichtbaren Teil.

Am Anfang war das Wort

Sprache wird nach ihrem Schwingungsniveau klassifiziert. Der Shivaismus schreibt dem Bewusstsein (Brahman oder Shiva genannt) Eigenschaften wie Licht und Leuchtkraft (Prakasha) sowie Schwingung und Klang (Vimarsha) zu. Vimarsha ist Brahmans Fähigkeit, sein eigenes Licht zu erkennen. Diese subtilste Schwingung des Absoluten (Spanda) gilt als höchste (Para) Form von Sprache (Vak): Paravak ist die Rede Parabrahmans und wird auch als Wort-Brahman (Shabdabrahman) bezeichnet.

Von den vier Bewusstseinszuständen ist Turiya undifferenziert, ein transzendentaler Zustand. Licht und Klang, höchstes Bewusstsein (Shiva) und dessen Energie (Shakti) als Einheit. Dieser Zustand entspricht nicht der Schöpfung selbst, sondern dem Potenzial zur Manifestation davor. Diese Schwingung ist der Ursprung des Seins. Paravak, die höchste Rede, ist dieser Ursprung. Wenn man ihn sucht und findet, erfolgt eine natürliche Selbstbefreiung, nicht nur der Rede, sondern auch von Körper und Geist sowie der Sicht auf die Welt. Man betrachtet die Welt nicht länger als eigenständige Realität, sondern sieht sie, wie der Rishi Vasishtha, als eine Gedankenform oder ein transzendentales Wort des Schöpfers, das die Welt als Bestimmung und Bedeutung enthielt.

Nicht nur der vedische Dharma versteht das Wort als Ursprung allen Seins:

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Es war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort ist nichts geworden. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.“ (Johannesevangelium 1,1-4)

In unserer Tradition wird die Suche nach dem „Licht der Menschen“ Atma-Vichara genannt. Durch diese Praxis wird die Quelle der Rede entdeckt und ihre Selbstbefreiung erreicht.

Vier Ebenen der Rede

Es gibt vier Ebenen von Rede und Sprache:

  • Para – die höchste (Wort-Brahman)
  • Pashyanti – die sehende, innere (Intuition)
  • Madhyama – die mittlere (Gedankenformen)
  • Vaikhari – die manifeste (ausgesprochene Rede)

Diese Klassifizierung bedeutet keine strikte Trennung der vier Ebenen voneinander. Sie gehen vielmehr ineinander über. Eine Bestätigung dafür finden wir in den Upanishaden: „Diese Vak (Rede) sprießt in Para, bringt Blätter in Pashyanti, Knospen in Madhyama und Blüten in Vaikhari hervor.“ (Yoga Kundalini Upanishad 3.18)

Die zweite Ebene der Rede ist Pashyanti, die Schwingung bzw. das Bewusstsein des Kausalkörpers (Anandamaya-Kosha). Wir erfahren diese Bewusstseinsschwingung jeden Tag, wenn wir in traumlosen Schlaf fallen.

Der Mahabharata-Kommentator Haribrishatka schrieb darüber: „Pashyanti, die sehende Rede, ist unteilbar und völlig frei von jeglicher Abfolge einer Entfaltung. Es ist ein inneres Licht, ein subtiles Wort, und es vergeht nicht.“

Warum hat man für diese Ebene der Rede den Begriff pashyanti, also „sehend“ gewählt? Pashyanti wird mit Buddhi in Verbindung gebracht, unserem beobachtenden Gewahrsein, unserer inneren Intuition (deswegen auch die Interpretation als „innere“ Rede).

Wer die Schwingung der Rede auf der Ebene von Pashyanti erfasst, benötigt daher keine gesprochenen Worte. Er erfasst intuitiv das Wesen von allem. Dann geschieht die Befreiung von den begrifflichen Einschränkungen der Rede ganz natürlich. Denn auf der Bewusstseinsebene des Kausalkörpers gibt es keine Konzepte und kein Festhalten an Formen mehr.

Umwandlung von Bewusstsein in Gedanken

Mahasiddha Saraha schrieb: „Kanpha sagt: ‚Was ist das Juwel des Erwachten? Es ist, als ob ein Stummer mit einem Tauben spricht.‘“ (Saraha Dohahoma) 

In unserem Bewusstseinsstrom sind alle Ebenen der Rede stets präsent, auch wenn sich die Aufmerksamkeit üblicherweise auf die beiden unteren Ebenen richtet. Außerdem betreffen diese Ebenen nicht nur die Sprache selbst, also Gedanken und gesprochene Worte, sondern auch Gefühle, die nicht in Worte zu fassen sind.

Stellen Sie sich vor, Sie erleben in Gegenwart eines Menschen oder in der Natur plötzlich ein Gefühl, das Sie nicht ausdrücken können. Sie sind einfach glücklich, Ihr Geist ist ruhig, und Sie können (oder wollen) dem Gefühl keinen Namen geben. Vielleicht fühlen Sie sich sogar so leicht und schwerelos, dass Sie meinen, fliegen zu können. Oder Sie empfinden sich als eins mit der Welt um Sie herum, und sogar die Trennung zwischen Subjekt und Objekt verschwindet aus Ihrem Bewusstsein.

Derartige Erfahrungen lassen sich den ersten beiden Ebenen der Rede zuordnen. Da es jedoch unmöglich ist, lange in einem solchen Zustand zu verweilen, kehrt der Geist zurück, beginnt wieder zu denken und seine Eindrücke auszuformulieren („wunderbar“, „herrlich“, „schön“ …). Der Fokus des Bewusstseins sinkt zur dritten Ebene der Rede hinab. Die Ebene der Gedankenformen erlebt nicht mehr wirklich, sondern beschäftigt sich primär mit der Einordnung des Erlebten im Rahmen vorhandener Konzepte und Begriffe.

Wir beschreiben oft alles, was uns wirklich Freude bereitet, mit dem Wort „Liebe“. Wir sagen: Ich liebe eine bestimmte Person, eine Landschaft, ein köstliches Gericht, ein Buch und so weiter. Betrachten wir einmal, wie dieses Gefühl im Hinblick auf die Bewusstseins- und Redeebenen entsteht.

Ist man einfach nur glücklich, spricht man meist nicht. Genau darin liegt der wahre Grund für dieses Glück: Der Geist ist ruhig, und man spürt nichts, für das man Worte bräuchte, weil die Empfindung „ganz“ ist, ohne Trennung in Einzeleindrücke. Die äußeren Auslöser solcher Empfindungen können ganz unterschiedlich sein. Oder es gibt sie gar nicht; denn dieses Gefühl kann auch in tiefer Meditation entstehen. Erst wenn der Geist wieder beginnt, zwischen dem „Ich“ (dem Subjekt) und dem „Es“ (dem Objekt) zu unterscheiden, entsteht eine beschreibbare Beziehung zwischen ihnen. Die gewohnte geistige Aktivität kommt zurück, und jede echte Erfahrung jenseits begrifflicher Kategorien hört auf.

Vom „ganzen“ Empfinden zum Begriff

Die Energie unseres inneren Bewusstseins entfaltet sich in verschiedenen Stadien von der ruhigen und beglückenden, „ganzen“ Einheit bis hin zum Ausdruck unserer äußeren Auseinandersetzung mit der (scheinbaren) Dualität von Subjekt und Objekt. Das Gefühl von Liebe kann folgende Transformation durchlaufen:

  • Glück, Ruhe, ein tiefes spirituelles Gefühl;
  • ein subtiler, kaum wahrzunehmender Impuls, dieses Gefühl zu erfassen;
  • ein konkretisierter Gedanke („ich liebe etwas/jemand“);
  • verbaler, begrifflicher Ausdruck des Gedankens.

Die zweite Ebene Pashyanti ist die Schwingung der Kausalwelt und entspricht tiefer Weisheit (Prajna). Wer Pashyanti erkennt, ist ein Weiser (Jnani). Er erkennt, dass die Natur seines Geistes leer und leuchtend ist, frei von der grober Dualität von Begriffen.

Die dritte Ebene der Rede (Madhyama) besteht aus unseren Gedanken und Bildern. Sie entspricht der Astralwelt, dem Traumzustand, dem Energiekörper und der mentalen Umhüllung des Bewusstseins (Manomaya-Kosha).

Der Mensch drückt sich mit Hilfe der Rede aus, daher werden seine Gedanken in Worte gefasst. Sind die Gedanken rein und kontrolliert, so ist die Sprache in der Regel klar und bewusst – oder umgekehrt. Die gesprochene und gehörte Sprache (Vaikhari) ist als manifestierte Rede die gröbste dieser vier Schwingungsformen.

„Apada (das unmanifestierte Brahman) wird zu Pada (den vier Formen der Rede), und Pada kann wieder zu Apada werden. Wer den Unterschied zwischen Pada und Apada kennt, kennt wahrhaftig Brahman.“ (Suta-Samhita)

Wir erwähnten eingangs, dass sich Brahman durch Klang manifestiert. Seine Energie (Maya) spielt mit der Illusion, die sichtbare Welt sei real. Während Maya für Brahman ein Spiel (Lila) ist, prägt sie das individuelle Bewusstsein (Jiva). Daher formen Worte auch die meisten Menschen.

Mahasiddha Saraha sang:

„Die ganze Welt leidet darunter, von Worten gefesselt zu sein. Es gibt niemanden, der etwas tun kann, ohne sich auf Worte und Gedanken zu stützen. Aber erst wenn der Yogi von Worten befreit ist, beginnt er sie wirklich zu verstehen.“ 

Worte haben zwei Aspekte: Bedeutung und Energie. Um die Rede zu befreien, muss man daher lernen, dem Einfluss von Bedeutung und Energie zu widerstehen.

 „Durch die Kontrolle der Lebenskraft kann man den Geist beruhigen. Er beruhigt sich, wenn die Lebenskraft zur Ruhe kommt.“ (Yoga Vasishtha, 5)

Rede und Prana

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Illustration: KI unterstützt erstellt

Später im selben Kapitel geht es um die Methoden zur Kontrolle von Prana:

„Die Lebenskraft kann durch folgende Mittel kontrolliert werden: Leidenschaftslosigkeit, die Praxis des Pranayama (Atemkontrolle), die Praxis der Erforschung des Ursprungs der Bewegung der Lebenskraft, die Beendigung des Leidens mit Hilfe des Intellekts und das direkte Erkennen der höchsten Wahrheit.“

Wenn ein Mensch seinen Geist nicht kontrolliert, dann reagiert dieser undisziplinierte Verstand, sobald er sich energetisch schlecht fühlt, darauf mit negativen Gedanken und Emotionen und lässt diese oft an anderen aus.

Ein Praktizierender, der sich mit Selbsterforschung beschäftigt, nutzt seinen Geist, um die Ursache des Prana-Ungleichgewichts zu finden und beseitigt sie, sobald er sie entdeckt hat, mit Hilfe der oben beschriebenen Methoden. Er lässt niemals zu, dass das Prana den Geist beherrscht, sondern hält es im Griff.

Wer Selbsterforschung praktiziert, kann sich in kurzer Zeit von betrübenden und störenden Gedanken befreien und so deren Manifestation in Form von Worten verhindern.

Da der Verstand eng mit dem Prana und dessen Bewegungen verbunden ist, hilft die Kunst, die Pranas zu steuern, dabei, den Verstand zu verlangsamen oder gar zum Stehen zu bringen. So kann man ihn reinigen und kontrollieren. Ein erfahrener Praktizierender hat viele Möglichkeiten, sein Bewusstsein und seine karmischen Pranas (also die Tendenzen des Verstandes und der Energie, die aufgrund vorhandener karmischer Abdrücke entstehen) im Griff zu halten.

Der fortgeschrittene Yogi erkennt sich selbst als unveränderliches Brahman und die äußeren Erscheinungen als sich schnell veränderliche Illusionen, als Spiel der Energie des Absoluten. Sobald er in dieser Erkenntnis verankert ist, verwandelt sich die Prägung seiner Pranas: Karma wird von Weisheit als Träger von Realisation und Selbsterkenntnis abgelöst. Gedanken, Worte und karmische Abdrücke im Bewusstsein befreien sich dann fast automatisch, ohne dass sich der Jnani noch sehr anstrengen muss.

Verstehen und transzendieren

Das Verständnis der verschiedenen Ebenen der Rede ist für die spirituelle Praxis unerlässlich. Wenn wir wissen, wie Rede entsteht und wie sich dabei unsere Sicht auf die Welt um uns herum formt, können wir diesen Prozess steuern. So vermeiden wir, uns in Worten, Bedeutungen, Ideen und Konzepten zu verstricken. Wir werden uns der Ursachen und Folgen unserer Rede sowie der Möglichkeiten ihrer Läuterung und Verfeinerung bewusst. Wir nutzen dann unsere innere und äußere Rede sowie die Rede anderer, um unser Bewusstsein und unsere Denkprozesse zu reinigen und auf dem spirituellen Weg voranzuschreiten. Gelingt das, kann man die eine Wirklichkeit erfahren, die alle Bezeichnungen transzendiert. Vom Bewusstsein des Wort-Brahmans aus gelangen wir zu seinem Ursprung: dem Bewusstsein des höchsten Brahmans jenseits aller Worte und Phänomene und zur Erkenntnis ihrer vollkommenen Einheit.

„Obwohl die sichtbare Welt Vielfalt darstellt, ist diese Vielfalt nicht-dual. Von all den vielen einzelnen Dingen lässt sich keines voll mittels eines begrenzten Begriffes fassen. Befreit man sich von den Beschränkungen von Bewertungsversuchen („dies ist wie das oder jenes“), wird deutlich, dass alle manifestierten Bilder Facetten des Unendlichen sind, das keine Form hat. Und untrennbar davon sind sie in sich vollkommen. Begreift man, dass alles ursprünglich in sich vollkommen ist, so wird die Krankheit des Strebens nach etwas geheilt. Und wenn man einfach im natürlichen Zustand verweilt, so wie er ist, entsteht die nicht-duale Kontemplation (Präsenz) fortwährend von selbst.“ (Garab Dorje, „Sechs Vajra-Verse“)

Diese Präsenz ist gleichermaßen Parabrahman oder Paramashiva wie Paravak, die transzendentale Schwingung der Rede, die in uns pulsiert, die kausale, astrale und materielle Welt durchdringt und das Wesen unseres wahren Selbst ist.

Vertiefend beschreibt Aravindini Giri im Beitrag Mantra Yoga: Die Transformationskraft heiliger Klänge die Rolle heiliger Klänge in der spirituellen Praxis.

15.10.2026
Aravindini Giri


Portrait Aravindini Giri
© Aravindini Giri

Über die Autorin Aravindini Giri

Aravindini Giri ist eine Yoga-Nonne und Schülerin des realisierten Advaita-Meisters Swami Vishnudevananda Giri.

Sie unterrichtet die Philosophie des Advaita Vedanta, des Shivaismus, des Anuttara-Tantra sowie des Kundalini Yoga.

Sie lebt in einem Ashram in Italien. Dort ist sie für das Verlegen von Büchern ihres Meisters und für die spirituelle Ausbildung verantwortlich.

https://de.advayta.org