Manifestieren in der 5. Dimension

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manifestieren-5d-frau-kosmos-universeManifestieren in der 5. Dimension

Sie sind ein Profi im Manifestieren in 3d und haben sich in Ihrer Eigenschwingung durch Selbstarbeit weiterentwickelt. Wenn man Sie fragt, wo sie hin wollen, dann kommt umgehend die Antwort: in 5d natürlich. Sie haben davon schon einiges gehört und auch gelesen. Doch wenn Sie auf Ihren Lebensalltag blicken, dann will es irgendwie mit den gängigen Instrumenten nicht mehr so recht klappen. Es schleichen sich Unzufriedenheit und Zweifel ein. Bislang hat das doch so schön mit dem Manifestieren funktioniert. Man hatte seine To-Do-List, hat an Glaubenssätzen gewerkelt. Man hat endlich seine uralten Muster gewandelt. Alle Hindernisse beim Manifestieren sind transformiert. Und jetzt?

Es tut sich nichts so richtig in der höheren Schwingung. Manchesmal ist es einfach da und Sie wissen nicht warum. Dann tun Sie aus Ihrer Sicht alles, damit es klappt – und es kommt und kommt nicht. Der Wunsch wird zur Illusion. Zweifel nagen an einem. Wo hakt es, mögen Sie sich fragen. So und so ähnlich mag es Ihnen ergehen. Sie sind dabei in guter Gesellschaft. Viele Spirituellen stellen seit einigen Monaten fest, dass die alten Instrumente stumpf geworden sind. Das ist kein Trost. Doch es ist hilfreich, denn damit wissen Sie, dass eine größere Veränderung im Gange ist.

Warum ist das so?

Spielt der Bewusstseinswandeln mit? Was hat das mit Bewusstsein und mit Quanten zu tun? Wie passen Frequenzen in das Bild? Kann uns die Wissenschaft ein Stück weiterhelfen? Müssen wir uns grundlegend neuen Instrumenten widmen, um wahrlich schöpfen zu können? Kann und darf Manifestieren in einem höheren Bewusstseinszustand auch einfach sein? Gibt es einen Quantenprozess beim Manifestieren, der deutlich stimmiger für den erweiterten Bewusstseinszustand ist? Wie sieht er gegebenenfalls aus? Was müssen wir beim Manifestieren in 5d tatsächlich beachten?

Ich will in diesem Essay kurz und am Punkt auf einige Schlüsselfragen zum Manifestieren in der 5. Dimension (5d) eingehen. Konkret, umsetzbar, verständlich erläutert. Denn: 5d ist eine mögliche Wirklichkeit, in die Sie sich bewusst und mit ein bisschen Arbeit hineingegeben können. Sie haben die Wahl, die Wahl zwischen 3d und 5d. Es ist alles eine Frage von Bewusstsein. Gewusst wie.

Was ist Bewusstsein und was hat das mit dem Manifestieren zu tun?

Dies ist wohl eine der Schlüsselfragen, die weit über Spiritualität hinausgeht. Ohne zu tief in die Wissenschaft einzutauchen, will ich ein paar wertvolle Grunderkenntnisse zu Bewusstsein mit Ihnen teilen, denn die Frage danach ist nicht nur eine geistige Basisfrage. Sie ist auch ein wesentlicher Aspekt der immer stärker raumgreifenden Künstlichen Intelligenz.[1] Anstatt sie abzulehnen, nehmen wir sie als eine von vielen Möglichkeiten in unseren Betrachtungskreis. Zudem gilt:

Bewusstsein und Manifestieren hängen eng zusammen. Eines geht ohne das andere gar nicht.

Roger Penrose, Nobelpreisträger für Physik 2020 und einer der Weggefährten vom deutlich bekannteren Stephen Hawkings, beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage nach dem Bewusstsein. Er hat sich dazu nicht nur den bekannten neurologischen Erkenntnissen gewidmet. Vielmehr hat er die vielen Spirituellen vertrauten Quantenwissenschaften für seinen Erklärungsversuch herangezogen. Penrose mag etwas weniger spektakulär und bei LaiInnen weniger bekannt sein als Stephen Hawkings, doch ist er nicht minder erfolgreich und unglaublich breit wissenschaftlich an Grundsatzfragen unseres Menschseins interessiert und mit fundamentalen Gedanken präsent.[2] Gemeinsam mit dem Arzt Stewart Hameroff hat er eine Schlüsselthese zu Bewusstsein aufgestellt.

Beide meinen, Bewusstsein entsteht im menschlichen Gehirn nicht aufgrund elektrochemischer Prozesse zwischen Neuronen. Vielmehr entsteht Bewusstsein durch einen Quantenprozess innerhalb der Neuronen, in den sogenannten Mikrotubuli.

Dies sind sehr kleine Röhrchen aus Eiweiß in den Zellen. Zudem halten beide fest, dass sowohl die Überlagerung[3] als auch die Verschränkung[4] im Gehirn vorkommen. Sie sprechen vom einem orchestrierten Zusammenwirken der Mikrotubuli.

Dieses Zusammenwirken löst in Sekundenbruchteilen eine bewusste Erfahrung auf. Man bezeichnet diesen Zusammenhang als die Hameroff-Penrose-Theorie.[5]

Penrose, als Nobelpreisträger, hat die Autorität, diese These zu Bewusstsein in den Raum zu stellen. Die gängige Wissenschaft spricht sich gegen die Annahme aus vielerlei Gründen aus. Einer davon ist, dass man im Gehirn bislang noch nie Quanten nachweisen konnte. Bitte beachten Sie ausdrücklich: bislang. Die Erkenntnisse der gängigen Wissenschaften sind daher als vorläufig anzusehen.

Was jedoch gelang, ist der Nachweis von Quanteneffekten in der Makrowelt, auch auf lebenden Organismen.[6] Es ist ein Nachweis auf Umwegen. So stellt sich die berechtigte Frage, ob es ein sogenanntes Quantenbewusstsein gibt.[7] Hierzu denkt man noch eifrig nach. Es ist eine der mit Abstand interessantesten Fragen zu Bewusstsein.[8] Dies ist keine akademische Wolkenschieberei, sondern für uns auch im Alltag eine wesentliche Frage, die noch immer einer verbindlichen Antwort harrt.

Bewusstsein als Form von Gewahrsein dessen, was ist, ist entscheidend für das Manifestieren.

Dies ist meine – vorläufige – Definition von Bewusstsein. Sie hat nichts mit Mikrotubuli, die ich höchst interessant finde, zu tun. Es ist Erfahrungswissen. Intellektuelles Wissen ist ebenfalls Erfahrungswissen, doch in einer geordneten Versuchsabfolge. Ich rekurriere auf bald 25 Jahre spiritueller Arbeit. Wir brauchen einen Anhalt. Dieser kann morgen ein anderer sein als heute. Doch für jetzt ist er gut genug. Ganz besonders gilt dies für die 5. Dimension.

Weitet sich das Gewahrsein, so muss sich die Methode des Manifestierens zwangsläufig verändern.

Doch in welche Richtung findet die Veränderung statt? Dazu ist es hilfreich, ergänzend die Grundlagen zu Schwingung und unterschiedlichen Bewusstseinszustände zu kennen. Für manche mag diese eine Wiederholung sein. Für mich ist es eine wichtige Verständnisgrundlage. Dann hat Manifestieren in 5d eine Erfolgschance.

Der Mensch als Resonanzwesen und wie sich dies beim Manifestieren auswirkt

Wir Menschen sind ein Resonanzwesen, also Schwingungswesen.[9] So hat jeder sein Schwingungsfeld. Dieses bildet sich vom ersten Moment der Existenz an – oft unbewusst. Der Mensch ist wie ein Container, der aufnimmt, was so an ihm vorbeifliegt. Vielen ist dies gar nicht bewusst. Wir sind programmierte Energiewesen – auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sein. Es sind Programme aller Art. Sie kommen aus dem Kollektiv, also aus der Gesellschaft, aus der weiteren Familie, dem nahen Umfeld, aus dem Erziehungs- und Bildungsbereich und aus unseren Erfahrungen, seien sie bewusst oder unbewusst. Es ist also eine ziemlich „wilde“ Mischung, die vom ersten Moment unseres Seins auf uns einprasselt und uns prägt.

Bis zum 7. Lebensjahr erfolgen 95 % unserer Prägungen! Und – wir leben zu 90 % unbewusst. Was für ein Potenzial liegt hier brach?!

Vieles davon ist kollektiv gewünscht (bewusst und unbewusst), hält uns klein und anpassungsfähig. Manches ist überlebensnotwendig für das Kind, um im Familienverband zu bleiben (lies dazu noch ein Stück weiter unten). Auch durchbrechen Kinder aus Liebe oft die archaische Ordnung und übernehmen aus der Sippe. Doch als Erwachsener ist auch dies nicht mehr notwendig. Im Gegenteil – es hindert an der eigenen Entwicklung und an einem erfüllten und geglückten Sein.

Wir leben mittlerweile in einer Phase mit einer sehr hohen Frequenz in den Energien. Ob man sich dessen bewusst ist, oder auch nicht, ist nicht relevant.

Es ist so und das lässt sich, zur Befriedigung des schlauen Verstandes – auch physikalisch messen. Doch es ist auch ein Aspekt von Spiritualität.

Faktisch sind unser Innen und unser Außen nicht getrennt. Es ist eine menschliche Fiktion, doch diese ist wichtig, denn ansonsten würden wir uns gar nicht im ersten Schritt in unserem Sein zurechtfinden. Einzig unser Körper samt dem Unbewussten und Bewussten suggeriert uns die Trennung. Faktisch ist sie jedoch nicht gegeben.

Was sind Bewusstseinszustände wie 3d, 4d, 5d?

Zu Dimensionen findet man mittlerweile eine Fülle an Beiträgen. Sie waren lange Zeit ein Konstrukt, um die unterschiedlichen Existenzebenen gemäß der jeweiligen Schwingungsrate einzuteilen. Wir brauchen etwas, das uns Orientierung gibt.

Dimensionen sind eine Orientierungshilfe. Ich bezeichne sie mittlerweile als Frequenzbänder. Sie sind immer vorhanden.

Man muss daher „nirgend hingehen“. Wenn man die Frequenz durch unterschiedliche Methoden anhebt, schwingt man sich auf das Band ein.

Je nach Frequenzband gibt es ein bestimmtes Gewahrsam, d.h. ein unterschiedlich geweitetes Bewusstsein. Bewusst zu sein bedeutet daher die Wahrnehmung von Reizen innerhalb des eigenen Frequenzbandes. Aus dieser Wahrnehmung leitet sich die bewusst gestaltende Handlung ab. Ist man jedoch unbewusst, dann ist man nicht in der Lage, diese Reize zu beachten. Man handelt daher auch nicht bewusst-gestalterisch.

Lassen Sie uns einen kurzen Blick zur Orientierung auf die drei wichtigsten Frequenzbänder machen. Es gibt natürlich noch deutlich mehr davon. Doch fürs Manifestieren sind diese drei von Bedeutung. Sie kennen Sie sicherlich. Ich will sie für Sie in Beziehung setzen und zeigen, dass jeder Bewusstseinszustand seine Berechtigung hat – auch fürs Manifestieren. Man muss jedoch wissen, wo man sich befindet und wie man sich dann verhält.

3d=Die Materie

Diese Dimension ist mit der uns bekannten Materie gleichzusetzen. Es ist eine dichte Ebene. Sie ist nicht negativ, außer wir machen die Möglichkeiten, die sie uns bietet, dazu. Es ist jene Frequenz, in die wir als Menschen und als Seele ohne unser Zutun hineingeboren wurden.[10] Es ist der Zustand unseres Lebensalltags, der von Polaritäten gekennzeichnet ist.

Er ist unser Sprungbrett in geweitete Bewusstseinszustände. Es ist eine individuelle, bewusste Entscheidung, diesen Sprung zu wagen. Bewusstseinsveränderungen finden nie im Außen statt. Es sind ausschließlich innere Entscheidungen. Niemand zwingt Sie, in 3d zu verharren. Sie dürfen gerne weiterziehen – in Ihrem Bewusstsein, denn darum geht es.

Doch als kleiner Hinweis: Schätzen Sie Ihre materiellen Errungenschaften, doch kleben Sie nicht an Ihnen.

4d=Der Zwischenbahnhof

Der nächsthöhere Zustand ist 4d. Er ist eine Durchlaufstrecke und nicht zum Verweilen gedacht. Doch er ist sehr wichtig, denn wir würden im menschlichen Körper den Sprung von 3d auf 5d nicht schaffen. Es ist ein Anpassungsbereich für Geist, Körper und Seelen. Hier sammelt man Erfahrungen und Erkenntnisse, die wichtig für die nächste Station, für 5d sind. Da der gesamte Aufstiegsprozess in der Bewusstseinsanhebung gipfelt und der Körper dieses Mal mitgehen soll, braucht es einen Adaptionsbereich.

Wichtig ist, dass es auch zwischen der 4. und 5. Dimension einen Überschneidungsbereich gibt. Die Frequenzbänder überlagern sich bildlich am Ende und am Beginn.

Hier wird auch nichts mehr gewandelt und verändert. Vielmehr wird bislang Bekanntes ersetzt. Daher können auch die bekannten Instrumente zum Manifestieren nicht mehr ihre Wirkung entfalten. Sie können nicht mehr verbessert werden, sondern sie müssen durch etwas Neues ersetzt werden – vollständig.

Der Übergang in 5d, der an einem kritischen Punkt des Alt-Neu-Verhältnisses eintritt, geschieht oft wie eine Lawine und unvermutet. Viele sind überrascht und auch verunsichert, was mit ihnen geschieht. Sie nehmen diese Annäherung mit jedem Teil und jeder Zelle des Körpers deutlich wahr. Die DNA-Umstrukturierung erfolgt in Wellen.

5d=Start ins Licht und in die reine Liebe

Das mag ein wenig poetisch und malerisch klingen. 5d ist das unterste Frequenzband der höheren Bänder. 5d besteht aus Licht und bedingungsloser Liebe. Damit muss man erst einmal umgehen können, vor allem im Lebensalltag, der noch immer materiegeprägt ist. Es gibt in diesem Frequenzband keine lineare Zeit, sondern unterschiedliche Zeitlinien. Gegenwart, Zukunft, Vergangenheit … alles existiert gleichzeitig. Gleiches gilt für den Raum. Natürlich kann man in dieser Dimension physisch existieren. Doch die Zellstruktur ist deutlich reiner und vor allem leichter. Daher ist es, wie ich mehrfach bereits anführte, nur möglich, mit sauberen Schuhen, sprich innerlich gereinigt und geordnet, dieses bildliche Haus zu betreten. Das das physische Geist-Körper-Seele-Gefährt mit in diese hohe Schwingung geht, gehen auch die Aufstiegssymptome weiter, wenngleich in etwas veränderter Ausprägung. Man hat ja schon einiges gelernt und weiß sich zu helfen.

Wer in 5d lebt, ist immun gegen niedrige Schwingungen.

Man nimmt wahr, doch Kraft des freien Willens trifft man die bewusste Entscheidung, ob man re-agiert und wenn ja, in welcher Form man re-agiert. Nach der ausführlichen Umschreibung der unterschiedlichen Bewusstseinszustände ergibt sich fast natürlich, dass unterschiedliche Spielregeln vorherrschen. Daher müssen auch unterschiedliche Instrumente zur Anwendung kommen.

Was ist das Quantenfeld und wie hängt es mit dem Manifestieren zusammen?

Hier mache ich einen kleinen Kunstgriff, denn wir müssen das bisher Dargestellte auch verbinden.

Wir wissen und gehen von der Annahme aus, dass im sogenannten Großen Feld aller Möglichkeiten alles bereits vorhanden ist. Es geht um etwas, das wir ewiges Bewusstsein nennen und auch als eine Art Quantenfeld bezeichnen können. Dies ist eine Betrachtungsweise, die mittlerweile in der spirituellen Community akzeptiert ist. Damit wird auch gearbeitet. Diese Betrachtungsweise könnte man auch als eine zeitgemäße Interpretation des Resonanzprinzips und einiger anderer hermetischer Prinzipien interpretieren.

Das mag für den Verstand im Moment noch ein bisschen fremd klingen. Doch lassen Sie sich auf diese Grundannahme ein. Sie können es sich so erklären – wenn Sie einen Wunsch, eine Sehnsucht haben, dann ist sie im sogen. Großen Feld an Möglichkeiten. Gleichzeitig ist auch die Erfüllung bereits vorhanden. Sie ist jedoch noch nicht bei Ihnen. Dafür müssen Sie einiges tun.

Das lege ich im Folgenden dar.

Grundannahmen zum Großen Feld aller Möglichkeiten

Dazu gibt es ein paar weitere Grundannahmen zum Großen Feld an Möglichkeiten, mit denen Sie sich vertraut machen dürfen.

  1. Das Große Feld an Möglichkeiten ist der Container für alles was passiert, d.h. für alles, was es gibt, auch außerhalb Ihres bisherigen Wahrnehmungsfilters.
  2. Es ist die Brücke zwischen Ihrer inneren und äußeren Welt. Sie erinnern sich – die Trennung ist eine Fiktion, doch sie ist für uns Menschen zur besser Vorstellbarkeit gedacht und auch durchaus hilfreich.
  3. Es ist der Spiegel im Außen für das, was wir im Inneren von der Welt halten.

Das ist das Große Feld an Möglichkeiten, kurz Feld genannt. In diesem Feld ist alles vorhanden. Man kann es auch Akashachronik nennen. Der Begriff ist sicherlich vertraut. Hier schließt sich auch der Kreislauf mit Bewusstsein, denn das Große Feld aller Möglichkeiten ist ein Bewusstseinsfeld, ein Energiefeld.

Wir sind als Resonanzwesen SchöpferIn und EmpfängerIn dessen, was bereits vorhanden ist.

Frequenz bringt das Fleisch ans Skelett, das wir als Seele mitbringen. Die Frequenz ist die Eintrittskarte ins Jetzt und in die Zukunft. Die Zukunft ist Äther, ist Plasma. Mittels Frequenz holen wir die Zukunft aus dem Äther, aus dem Plasma, aus dem großen Feld aller Möglichkeiten. Es ist ein Abstimmungsprozess zwischen dem großen Feld aller Möglichkeiten und unserer Eigenfrequenz, die Wirklichkeit entstehen lässt.

Hier ist der Knackpunkt: Was geschieht, wenn Sie diesen Prozess bewusst durchlaufen, um Ihre Ziele umzusetzen und sie in Ihr Leben, in Ihr persönliches Feld aus dem Großen Feld der Möglichkeiten hereinzuholen? Was müssen Sie dazu tun?

Wenn man die wenigen Spielregeln und die Beschaffenheit des Bewusstseinszustandes erfasst und durchdrungen hat, kann man spielerisch beginnen, damit zu manifestieren.

Wie funktioniert Manifestieren im Quantenfeld, sprich in 5D?

Der Prozess lässt sich in Voraussetzungen, die man kennen und berücksichtigen MUSS, und in den eigentlichen Prozess der Manifestation aufteilen.

Zuerst zu den Voraussetzungen, die man kennen und berücksichtigen MUSS

A. WAHRGENOMMENE REALITÄT manifestiert sich AUFGRUND der eigenen SCHWINGUNGSRESONANZ – bewusst und unbewusst. Gleiches zieht Gleiches an. Das ist so und zwar ABSOLUT und IMMER! Man ist mit seinen Fähigkeiten HauptakteurIn im Manifestationsprozess. Der Kosmos wird aktiv, wenn man selbst aktiv ist … Gleiches zieht Gleiches an! D.h. das alte Warten (=Supermangel!), dass der Kosmos aktiv wird, ist definitiv passé. Im Gegenteil – es ist kontraproduktiv. So funktioniert der Kosmos. Diese Erkenntnis ist die Grundvoraussetzung, um überhaupt Manifestation zu verstehen, und zwar BEWUSST, denn sie passiert IMMER – bewusst und unbewusst.

Daher ist es so wichtig, klar zu sein, in dem WAS man in seiner Welt will.

B. Ausgangspunkt ist die BEOBACHTUNG. Sie bewirkt, dass das, was man will, wahrgenommene Realität wird und somit existiert. Quantenphysikalisch heißt das – Ich erschaffe, was ich sehe/wahrnehme. Was ist ansehe/wahrnehme, das entsteht. Sehen bedeutet Fokus, sich auf etwas konzentrieren, darüber nachdenken, sich damit beschäftigen, es fühlen, es riechen, es schmecken, es tasten. Doch in welcher Schwingung macht man das? Freude/Liebe/Klarheit oder Zweifel/Angst/Unklarheit? Ein/e BEOBACHTER/IN kann alles sein, was dieses Kollabieren herbeiführt. Gleich, ob das maschinell oder durch menschliche Beobachtung geschieht.

Es gibt nur einen universellen Prozess des Beobachtens und des Wellenkollaps‘ hinter allen physischen Materialisierungen. Egal worum es geht – auch das ist ABSOLUT&IMMER so.

Beobachten hat mehrerlei Bedeutung: ETWAS ZU SEHEN ODER ZU ERKENNEN. ES BEDEUTET AUCH, FOKUS, GEFÜHL ODER ENERGIE DAFÜR ZU VERWENDEN. Wenn man starke Emotionen für etwas anwendet, erfährt der Prozess eine große Kraft. Es kommt Schub rein. Bewegung. Emotion. Ich werde eins mit dem, was ich erschaffen will. Daher gibt es ausschließlich ein Jetzt – nichts Anderes. Zur Zeit unterstützt die Erde mit den hohen Frequenzen und den massiven Energien im Üben des Manifestationsprozesses. D.h. man kann durch bewusste Manifestationsarbeit stärker und rascher manifestieren.

C. Es existiert bereits im Quantenfeld aller Möglichkeiten, von allem, was ist. Alles davon ist im Kosmos bereits erschaffen. Es ist die Wellenform aller Möglichkeiten. D.h. man erschafft nicht grundsätzlich neu, sondern man ruft Kraft seiner Frequenz und dessen, was man will, aus dem Feld ab. Man wählt und gemeinsam mit der eigenen Frequenz bringt man es somit in den sogen. physischen Bereich.

Wenn man auf eine bestimmte Quantenwelle hinschaut, dann kollabiert diese. Dieses Kollabieren bewirkt, dass es in meiner Realität existiert. Der Quantenmanifestationsprozess ist ein Prozess des Beobachtens und des Kollabierens der Wellenfunktion.

10 wichtige Schritte im Manifestationsprozess

#1: ERKENNEN SIE SICH SELBST UND SEIEN EHRLICH MIT SICH

Es ist zwingend wichtig, zu wissen, WAS MAN WILL. Darüber muss man völlige Klarheit haben. Wie kann man das machen? Aufschreiben ist sehr hilfreich, denn: Was schreibt, das bleibt!
Die Schlüsselfrage lautet: “WAS WILL ICH WIRKLICH?”

#2: AUSRICHTUNG IST DER SCHLÜSSEL!

Beim sich mit dem Wunsch beschäftigen ist es wesentlich, mit diesem EINS zu sein. Wie macht man das? TIEFE MEDITATION UND KONZENTRATION! Musik, in die Natur gehen, tanzen, spielen, … putzen, aufräumen, singen … All das ist eine andere Form der Quantenbeobachtung. Es läuft mit dem geistigen Auge. Und – es ist ein totaler Fokus – das ist übrigens das Visualisieren.
Das geistige Auge kollabiert die Wellenfunktion der Quantenmöglichkeiten auf dieselbe Weise wie das physische Sehen! Und – ganz wichtig – auch hier bereits GENIESSEN des erfüllten Wunsches. Auch das ist Emotion auf der geistigen Ebene.

#3: VERWÖHNEN SIE DIE INNEREN SINNE

Richten Sie sich vollständig auf die Sache, die Sie in Ihr Leben ziehen wollen, aus. Seien Sie ganz eins im Wesen. Sättigen Sie Ihr gesamtes Sein mit Ihrem Wunsch. Tauchen Sie ins Gewünschte völlig ein, mit allen lebhaften Details, Gefühlen, Geschmäckern, Gerüchen, Geräuschen etc.

#4: EMOTION IST ENERGIE IN BEWEGUNG!

Man setzt kraftvolle, leidenschaftliche Emotionen ein und verbindet sie mit seinen inneren Sinnen. Emotion ist Energie in Bewegung. Sie ist wesentlich für den Manifestationsprozess. Wohlfühlen dabei ist wichtig und entscheidend, weil es einen in die höhere Schwingung bringt. Wer zufrieden, sortiert, geordnet, positiv, glücklich und liebevoll ist, zieht automatisch schöne Dinge in sein Leben. Die Ausrichtung ist perfekt. Es ist eine entschlossene Wahl. Manifestation bedeutet immer – Gleiches zieht Gleiches an. Wenn es wo hakt, dann steuern Sie in sich nach und es geht weiter.

#5: ZEIT UND RAUM – es gibt NUR EIN JETZT UND HIER!

Es gibt NUR das HIER&JETZT! Wer in eine Form von Zukunft schiebt, wird NIE etwas manifestieren! Das ist gar nicht möglich. Jede andere wahrgenommene Zeit/Raum ist eine Nicht-realität, die die Wellenfunktion nicht kollabieren lässt!

#6: DIMENSIONALE FAKTOREN

Wichtig ist, zu wissen, in welcher Dimension man sich befindet und wo man daher mit welchen Mitteln manifestiert. Auch hier gilt: Gleiches zieht Gleiches an. Man kann keine positiven Dinge in einer niedrigen Schwingung und Dimension manifestieren. Das verstößt gegen Gleiches zieht Gleiches an. Daher lassen sich Wünsche dann auch nicht manifestieren. Emotionen haben die stärkste Schwingung. Daher muss man sich auf die Emotionen, die man verwendet, fokussieren. Gegebenenfalls verschieben Sie den Fokus auf eine höhere Schwingung. Damit wird die Dimension gewechselt. Das ist reine Übungssache. Eine hohe Schwingungsenergie bewirkt, dass Quantenwellenfunktionen kollabieren, was einer Manifestation gleichkommt!

EIN WICHTIGER HINWEIS ZUR DIMENSIONALEN RESONANZ

Je höher die Dimension ist, in der man sich befindet, umso schneller und kraftvoller kann man manifestieren. Dessen muss man sich bewusst sein. Das ist ein Machtinstrument! Auch braucht man auf einer höheren Dimension viel weniger Energie (Beobachtung!), um zu manifestieren, d.h. die Wellenfunktion zum Kollabieren zu bringen. D.h. man muss sich auch dessen bewusst sein und die Energien fokussieren UND dosieren!

Dies liegt daran, da man in 5D in ein energetisches Nullfeld eintritt. Malochen, superkonzentrieren, hinterherrennen, viel und lange arbeiten, was man auf 3D für einen sichtbaren Erfolg braucht, das ist in 5D nicht mehr erforderlich. Im Gegenteil, man muss sehr achtsam sein und bewusst agieren. Daher wird auf 5D weniger gearbeitet als wir es hinsichtlich des Aufwands und der Intensität von 3D kennen.

#7: Lassen Sie ES zu Ihrem WESEN werden

Man spricht kraftvolle und emotional aufgeladene AFFIRMATIONEN zu seiner Manifestation – das ist eine sichere Erfolgsbank. So ist der Wunsch auch schon in seiner Realität.

#8: GLAUBEN IST WICHTIG!

Glaube ist ein wesentlicher Manifestationsbestandteil – was man glaubt, DAS IST! Glauben bedeutet eine wahrgenommene Realität. Damit kommt auch Energie in Bewegung. Glauben ist auch Teil des Beobachtens.

#9: BENUTZEN SIE AUFSTIEGSWERKZEUGE, UM DIE SCHWINGUNG ZU ERHÖHEN

Diese Werkzeuge beinhalten beispielsweise Schreiben … Yoga, Natur/Erdung, Bewegung, Meditation etc. …

#10: FOLGEN SIE DEN ZEICHEN

Der Kosmos hat sein eigenes Kommunikationssystem, um einem mitzuteilen, wie man in seinem Manifestationsprozess vorankomme. Es benutzt Emotionen – daher frage man sich immer wieder, wie man sich im Hinblick auf seine Manifestation fühlt. Wenn man sich weniger gut fühlt, dann ist man aus der Reihe getanzt. Wenn man sich gut fühlt, ist man on track und die Manifestation ist dabei, geboren zu werden. Ferner: BOTSCHAFTEN über “SYNCHRONIZITÄTEN“. Doppelzahlen, Bilder, Lieder, Gespräche … Wichtig ist, sich immer wieder darauf zu konzentrieren, WAS MAN WILL.

Der Schlüssel zum Erfolg beim Manifestieren in 5d

Der Schlüssel ist einfach benannt: Alle 10 Aspekte finden gleichzeitig statt. D.h. es gibt keine Schritte beim Manifestieren in 5d, sondern es ist ein großes Ganzes, das gleichzeitig zu Anwendung kommt.

Daher wird auch rasch klar, warum einzelnen Elemente nicht mehr funktionieren. Es ist der Verbund, die Verbundenheit von Elementen, die zum Erfolg führt. Das ist der große Unterschied beim Manifestieren in 5d – im Vergleich zu 3d.

Elemente wirken in einem fein abgestimmten Verbund in 5d. Dies mag auch als Ausdruck dessen gelesen werden, als es in 5d keine lineare Zeit gibt, wie wir sie kennen.

Was muss man beim Manifestieren im Quantenfeld noch beachten?

Da alles wesentlich sensibler im Quantenfeld und in der 5. Dimension beschaffen ist, sind deutlich weniger Aktivitäten erforderlich. Es geht vielmehr um die Kenntnis der wesentlichen Eckpunkte, der Schritte und um das Zusammenspiel derselben.

Erfahrungsgemäß ist es so, dass man auf 5d quantitativ weniger geschäftig im Außen tut, als dies auf 3d der Fall ist.

Es ist vielmehr die Klarheit am Beginn zu dem, was man schöpfen will, die entscheidend ist. Sie ist in 5d noch deutlich wichtiger als in 3d.

Machen Sie sich mit dem Quantenmanifestationsprozess vertraut. Es geht um das Zusammenspiel von Teilen, die Ihnen zum Teil sicherlich bekannt sind. Sie haben damit auch bestimmt bereits gearbeitet. Doch nicht die Einzelteile sind es, die den Erfolg bringen. Es ist das Ganze, das orchestrierte Zusammenspiel aus den verschiedenen Teilen, das Erfolg bringt. Ausprobiert und zum Nachmachen anempfohlen.


Quellen und weitere Leseempfehlungen

[1]           Vgl. https://science.orf.at/stories/3207219; https://science.orf.at/stories/3207219; https://science.orf.at/stories/3207219; https://science.orf.at/stories/3207475.
Die Beiträge stellen Aspekte der Quantenwissenschaften mit topaktuellen Experimenten in einer für interessierte LaiInnen gerechten Sprache dar. Stand Mitte 2021.

[2]           Vgl. dazu beispielhaft https://consciousness.arizona.edu/science-roger-penrose-free-live-webinar (hier finden sich im unteren Teil der Seite eine Fülle an wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema).

[3]           Superposition, auch als Überlagerungsprinzip genannt. Zwei gleiche gleicher physikalische Größen überlagern sich dabei so, dass sie sich gegenseitig nicht beeinträchtigen.

[4]           Auch spukhafte Fernwirkung genannt; dies ist ein Phänomen, bei dem zwei Teilchen, die räumlich voneinander getrennt sind, ohne Zeitverzug austauschen können; dies ist in ihren Eigenschaften begründet; sie nehmen dabei alle möglichen Zustände an; erst wenn gemessen wird, weiß man Konkretes.

[5]           Eine erstaunlich klare und eingängige Erklärung findet sich unter https://en.wikipedia.org/wiki/Orchestrated_objective_reduction

[6]           Für Roger Penrose war dies ein wesentlicher Impuls, ein neues Forschungszentrum zu gründen, das sich weiteren Forschungen zu diesem Menschheitsthema widmet.

[7]           Siehe dazu https://science.orf.at/v2/stories/2836518

[8]           Siehe dazu http://quantum-mind.co.uk; http://www.quantumconsciousness.org; https://consciousness.arizona.edu

[9]      Vgl. dazu Andrea Riemer: Reset. Neuanfang mit leichtem Gepäck, Berlin/Potsdam 2020 (print und ebook).

[10]     Vgl. dazu Andrea Riemer: Einssein gelebt! Marie und Maria Magdalena am Weg zur Meisterschaft, Berlin/Potsdam 2019. (print und ebook). Hier finden sie mehrere Kapitel zu diesem Thema.