Zapiti, Mary
Mary Zapiti […]
Mary Zapiti […]
Die Frage nach der eigenen Identität beschäftigt uns alle irgendwann im Leben. Wer bin ich wirklich? Eine einfache Frage, aber die Antwort darauf zu finden, kann alles andere als einfach sein. Es gibt viele Faktoren, die unsere Identität beeinflussen – von unseren Werten und Stärken bis hin zu unseren Schwächen und der Umgebung, in der wir leben. […]
Es herrscht eine rege Diskussion über die Thematik, dass unser Universum eine mögliche phantastische Simulation ist, die wir für die Realität halten. Wenn wir dieser Spur weiter folgen, dann verstehen wir in einem erweiterten Sinn, was mit parallelen Wirklichkeiten oder Multiversen gemeint sein kann. […]
Was wie ein Witz daher kommt, ist für mehr als acht Millionen Menschen in Deutschland Realität. Sie alle sind Empathen, das heißt ausgestattet mit hochsensitiven und hochsensiblen Eigenschaften, die die allermeisten von ihnen als Bürde empfinden. […]
Die stetige Zunahme von Hochsensibilität, Empathie und Narzissmus lässt einen meinen, dass es fast nur noch solche Menschen um uns herum gibt. Man geht davon aus, dass 15 bis 20 Prozent der Menschen hochsensibel veranlagt sind. Eine hochsensible Person verfügt über eine feinere Sinneswahrnehmung als die Menschen […]
Dieser Beitrag versteht Wahrnehmung nicht als objektiven Vorgang, sondern als Ausdruck des Bewusstseinszustands eines Menschen. Er verbindet spirituelle Betrachtung, Erfahrungswissen und innere Psychodynamik – jenseits von Dogmen, jenseits von Heilsversprechen. […]
Unser Gehirn mag den Unterschied zwischen imaginierten und realen Bildern nicht unterscheiden können, doch es ist nicht blöd! Die Erkenntnis, dass wir unsere Sinne mit einbeziehen, wenn wir Bilder kreieren, können wir bewusst nutzen, um unsere innere Welt bunt und stärkend zu gestalten. […]
Achtsames Handeln ist die Brücke zwischen Spiritualität und Alltag. Es bedeutet, jede Handlung bewusst, präsent und liebevoll auszuführen. Wer achtsam handelt, verwandelt den Alltag in eine spirituelle Praxis – vom Atmen bis zum Arbeiten. […]
Nach der Gabe von DMT, dessen Wirkung etwa bis zu 20 Minuten anhält, berichteten Menschen von einem vollständigen Ersatz der normalen subjektiven Erfahrung durch ein „alternatives Universum“ […]
In einer Zeit, lange bevor es Automobile und elektrische Wasserkocher gab, lebte ein alter weiser Drachen tief in seiner Höhle hinter dem Wasserfall. Es gefiel ihm, dieses Spiel aus Licht und Schatten zu beobachten und seine Seele wurde ganz still und voll Ehrfurcht vor dem Wunder des Lebens. […]
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