Parapsychologische Fähigkeiten: Kann man sie lernen?

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Was Parapsychologie tatsächlich erforscht

Parapsychologische Fähigkeiten faszinieren viele Menschen, weil sie eine grundlegende Frage berühren: Reicht unsere Wahrnehmung möglicherweise weiter, als unsere bekannten Sinne vermuten lassen? Berichte über Telepathie, Hellsehen, Präkognition oder Remote Viewing gibt es seit langer Zeit. Doch können solche Fähigkeiten tatsächlich erlernt werden?

Die ehrliche Antwort lautet: Wissenschaftlich ist bisher nicht zuverlässig nachgewiesen, dass Menschen Telepathie, Hellsehen oder Psychokinese erlernen können. Trainieren lassen sich jedoch Aufmerksamkeit, Konzentration, Intuition, innere Bildwahrnehmung und die bewusste Beobachtung eigener Erfahrungen. Ob daraus eine außersinnliche Wahrnehmung entsteht, bleibt offen.

Gerade diese Unterscheidung ist wichtig. Denn eine intensive innere Erfahrung kann persönlich und spirituell bedeutsam sein, ohne damit bereits ein objektiver Beweis für paranormale Fähigkeiten zu sein.

Die Parapsychologie versucht, behauptete außergewöhnliche Wahrnehmungen und Wechselwirkungen mit wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen. Dazu gehören vor allem Phänomene, die unter dem Begriff „Psi“ zusammengefasst werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist dagegen häufig von übersinnlichen Fähigkeiten und erweiterten Wahrnehmungsformen die Rede.

Welche parapsychologischen Fähigkeiten werden unterschieden?

Nicht jede ungewöhnliche Empfindung ist automatisch ein parapsychologisches Phänomen. Die Forschung unterscheidet verschiedene Formen behaupteter außersinnlicher Wahrnehmung und geistiger Einflussnahme.

Telepathie

Telepathie bezeichnet die angenommene Übertragung von Gedanken, Gefühlen oder Informationen zwischen Menschen, ohne dass dabei die bekannten Sinne oder technische Kommunikationsmittel genutzt werden.

Viele Menschen kennen Situationen, in denen sie an jemanden denken und diese Person kurz darauf anruft. Solche Erlebnisse können berühren und das Gefühl tiefer Verbundenheit auslösen. Sie beweisen jedoch noch keine Telepathie. Zufall, gemeinsame Gewohnheiten, unbewusst wahrgenommene Hinweise und unsere Erinnerung an besonders auffällige Übereinstimmungen sind ebenfalls mögliche Erklärungen.

Hellsehen

Unter Hellsehen versteht man die behauptete Wahrnehmung von Personen, Orten oder Ereignissen, zu denen auf gewöhnlichem Weg keine Informationen verfügbar sind. Dabei kann es sich um innere Bilder, Symbole, Gefühle oder spontane Eindrücke handeln.

In spirituellen Traditionen werden solche Wahrnehmungen häufig als Hellsichtigkeit oder mediale Wahrnehmung gedeutet. Wie sich Hellsehen und die verschiedenen Hellsinne aus einer persönlichen spirituellen Perspektive darstellen, ist jedoch von der wissenschaftlichen Überprüfung solcher Phänomene zu unterscheiden.

Präkognition

Präkognition beschreibt die angenommene Wahrnehmung eines zukünftigen Ereignisses, bevor dieses aus bekannten Informationen abgeleitet werden kann. Träume, Ahnungen oder starke innere Warnungen werden im Nachhinein häufig als präkognitiv interpretiert.

Die Schwierigkeit liegt in der Überprüfung. Menschen haben täglich zahlreiche Gedanken, Erwartungen und Träume. Eingetroffene Ahnungen bleiben stärker im Gedächtnis als jene, die sich nicht erfüllen. Deshalb müsste eine mögliche Präkognition vor dem Ereignis eindeutig dokumentiert und anschließend nach vorher festgelegten Kriterien ausgewertet werden.

Psychokinese oder Telekinese

Psychokinese bezeichnet die behauptete Einwirkung des Geistes auf materielle Vorgänge ohne bekannte physische Kraft. Telekinese wird häufig enger als das Bewegen von Gegenständen allein durch Gedankenkraft verstanden.

Für eine solche Fähigkeit gibt es bislang keinen allgemein anerkannten und zuverlässig wiederholbaren wissenschaftlichen Nachweis. Berichte und einzelne Versuchsergebnisse reichen nicht aus, solange alternative Erklärungen, methodische Fehler oder unbewusste physische Einwirkungen nicht ausgeschlossen werden können.

Können parapsychologische Fähigkeiten erlernt werden?

Wer nach einer einfachen Anleitung sucht, wird von einer differenzierten Antwort vielleicht zunächst enttäuscht sein: Es gibt kein wissenschaftlich bestätigtes Training, mit dem sich Telepathie, Hellsehen, Präkognition oder Psychokinese zuverlässig entwickeln lassen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Beschäftigung mit der eigenen Wahrnehmung sinnlos wäre. Tatsächlich können mehrere Fähigkeiten geschult werden, die bei außergewöhnlichen Erfahrungen eine Rolle spielen:

  • Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit,
  • Wahrnehmung feiner körperlicher und emotionaler Signale,
  • innere Ruhe und Beobachtung der eigenen Gedanken,
  • Erinnerung an Träume und innere Bilder,
  • Unterscheidung zwischen Beobachtung und Interpretation,
  • kritische Überprüfung spontaner Ahnungen,
  • Einfühlungsvermögen und Sensibilität für andere Menschen.

Ein Training kann deshalb dazu führen, dass ein Mensch seine innere und äußere Wahrnehmung bewusster erlebt. Daraus lässt sich aber nicht automatisch schließen, dass er Informationen außerhalb der bekannten Sinne empfängt.

Auch eine bessere Leistung in wiederholten Tests beweist noch keine parapsychologische Fähigkeit. Übungseffekte, wachsende Vertrautheit mit der Versuchssituation, bewusst oder unbewusst erkannte Muster sowie statistische Schwankungen müssen ebenfalls berücksichtigt werden.

Intuition ist nicht dasselbe wie Hellsehen

Parapsychologische Fähigkeiten lernen
Illustration:KI unterstützt erstellt

Intuition wirkt manchmal geheimnisvoll, weil ihr Ergebnis plötzlich im Bewusstsein auftaucht, ohne dass wir den vorausgegangenen Denkprozess bemerken. Unser Gehirn verarbeitet jedoch fortwährend Informationen, Stimmungen, Körpersprache und frühere Erfahrungen. Daraus kann ein spontanes Gefühl entstehen, das erstaunlich treffsicher ist.

Eine erfahrene Ärztin, ein Therapeut, eine Mutter oder ein langjähriger Unternehmer nimmt häufig feine Veränderungen wahr, ohne jeden einzelnen Hinweis bewusst benennen zu können. Dieses Erfahrungswissen ist real – aber nicht automatisch paranormal.

Auch der Begriff des sechsten Sinns zwischen Intuition und außersinnlicher Wahrnehmung umfasst sehr unterschiedliche Phänomene. Neben umstrittenen Psi-Erfahrungen besitzt der Mensch tatsächlich mehr Wahrnehmungssysteme als die bekannten fünf Sinne. Dazu gehören etwa Gleichgewichtssinn, Körperlagewahrnehmung und die Wahrnehmung innerer körperlicher Zustände.

Spirituell betrachtet verliert Intuition dadurch keineswegs ihren Wert. Im Gegenteil: Wer versteht, wie viel Wissen unbewusst verarbeitet wird, kann die eigene innere Stimme bewusster achten – ohne sie vorschnell für unfehlbar zu halten.

Das Ganzfeld-Experiment: Hinweise oder methodische Grenzen?

Das Ganzfeld-Experiment gehört zu den bekanntesten Versuchsanordnungen der Parapsychologie. Es wurde seit den 1970er-Jahren vor allem zur Untersuchung einer möglichen telepathischen Informationsübertragung eingesetzt.

Dabei befindet sich eine empfangende Person in einer reizarmen Umgebung. Gleichmäßiges Licht und ein gleichförmiges Geräusch sollen äußere Sinneseindrücke reduzieren. An einem anderen Ort betrachtet eine sendende Person ein zufällig ausgewähltes Bild oder einen kurzen Film. Anschließend soll der Empfänger aus mehreren Motiven das vermeintlich übermittelte Ziel auswählen.

Bei vier Auswahlmöglichkeiten läge die zufällige Trefferquote bei 25 Prozent. Einige Zusammenfassungen von Ganzfeld-Studien berichten über durchschnittliche Trefferquoten oberhalb dieses Zufallswertes. Daraus folgt jedoch nicht unmittelbar der Nachweis von Telepathie.

Eine in PLOS ONE veröffentlichte Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass fragwürdige Forschungs- und Auswertungspraktiken die statistische Auffälligkeit wahrscheinlich vergrößert haben. Zugleich ließ sich das gesamte Ergebnis in der dort vorgenommenen Simulation nicht vollständig allein dadurch erklären.

Damit bleibt eine Anomalie, aber noch keine eindeutige Ursache. Eine statistische Abweichung kann auf einen unbekannten Effekt hinweisen. Sie sagt für sich genommen jedoch nicht, ob dieser Effekt paranormal, psychologisch oder methodisch bedingt ist. Genau an dieser Stelle müssen Offenheit und wissenschaftliche Vorsicht zusammenkommen.

Remote Viewing: Fernwahrnehmung im wissenschaftlichen Test

Remote Viewing bezeichnet den Versuch, Informationen über einen entfernten oder verborgenen Ort zu beschreiben, ohne ihn mit den bekannten Sinnen wahrnehmen zu können. Bekannt wurde das Verfahren vor allem durch Forschungsprogramme am Stanford Research Institute in den 1970er-Jahren und durch die spätere Beteiligung amerikanischer Geheimdienste und des Militärs.

Die Versuchspersonen sollten Orte, Gegenstände oder Situationen beschreiben, die ihnen vorher nicht bekannt waren. Einige Ergebnisse wurden von beteiligten Forschern als statistisch auffällig bewertet. Andere Wissenschaftler kritisierten unzureichende Kontrollen, mögliche Informationshinweise, subjektive Bewertungen und eine fehlende unabhängige Wiederholbarkeit.

Eine 1995 im Auftrag der CIA erstellte Auswertung des Remote-Viewing-Programms zeigte, wie unterschiedlich dieselben Ergebnisse interpretiert werden konnten. Während eine Gutachterin statistische Hinweise auf einen ungewöhnlichen Effekt sah, hielt ein anderer Gutachter die Belege nicht für ausreichend. Für verlässliche geheimdienstliche Anwendungen erwiesen sich die Angaben als zu ungenau und widersprüchlich.

Remote Viewing ist deshalb ein interessantes Kapitel der Bewusstseinsforschung – aber kein Beweis dafür, dass Fernwahrnehmung zuverlässig erlernt und praktisch eingesetzt werden kann.

Meditation und außergewöhnliche Wahrnehmungen

Meditation verändert Aufmerksamkeit, Körperwahrnehmung und Bewusstseinszustand. Manche Meditierende berichten dabei von Lichtvisionen, Einheitserfahrungen, außerkörperlichen Wahrnehmungen, inneren Stimmen oder dem Gefühl einer unmittelbaren Verbindung mit anderen Menschen.

Solche Berichte sind ernst zu nehmen, weil sie für die betroffene Person sehr wirklich und manchmal lebensverändernd sein können. Die wissenschaftliche Dokumentation einer Erfahrung beweist jedoch noch nicht, dass ihre spirituelle oder paranormale Deutung objektiv zutrifft.

Studien über paranormale Phänomene und außergewöhnliche Erfahrungen während der Meditation zeigen ein differenziertes Bild. Menschen berichten von solchen Erlebnissen, während kontrollierte Versuche bisher keine verlässliche Verbindung zwischen Meditationserfahrung und nachweisbarer Psi-Leistung ergeben haben.

Meditation kann also die Wahrnehmung verfeinern. Ob sie parapsychologische Fähigkeiten erzeugt, ist damit nicht beantwortet.

Außergewöhnliche Erfahrungen sind nicht automatisch eine Psychose

Menschen, die von ungewöhnlichen Wahrnehmungen berichten, dürfen nicht vorschnell als psychisch krank bezeichnet werden. Spirituelle Erlebnisse, intensive Meditation, Nahtoderfahrungen oder ein starkes Gefühl von Verbundenheit können auch bei psychisch stabilen Menschen auftreten.

Das Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene weist darauf hin, dass außergewöhnliche Erfahrungen und psychotische Störungen nicht gleichgesetzt werden können. Entscheidend ist nicht allein, ob eine Erfahrung ungewöhnlich erscheint.

Wichtiger sind Fragen wie:

  • Kann die Person ihren Alltag weiterhin bewältigen?
  • Kann sie verschiedene Erklärungen zulassen?
  • Erlebt sie die Wahrnehmungen als bereichernd oder als bedrohlich?
  • Verliert sie die Kontrolle über ihr Handeln?
  • Entstehen Angst, Schlaflosigkeit, sozialer Rückzug oder erheblicher Leidensdruck?

Wenn Stimmen, Visionen oder starke Ängste den Alltag bestimmen, sollte professionelle psychologische oder medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden. Spirituelle Begleitung kann unterstützend sein, ersetzt bei ernsthaften Beschwerden aber keine fachliche Abklärung.

Wie du deine Wahrnehmung verantwortungsvoll erforschen kannst

Die Beschäftigung mit außergewöhnlichen Erfahrungen muss weder in blinden Glauben noch in vorschnelle Ablehnung führen. Sie kann zu einer bewussten Form der Selbsterforschung werden.

Beobachtung und Deutung trennen

Schreibe zunächst möglichst genau auf, was du wahrgenommen hast. Erst danach notierst du, wie du die Erfahrung interpretierst. „Ich hatte plötzlich ein drückendes Gefühl in der Brust“ ist eine Beobachtung. „Ich habe die Angst eines anderen Menschen telepathisch empfangen“ ist bereits eine Deutung.

Ahnungen vor dem Ereignis dokumentieren

Wer nur eingetroffene Ahnungen erinnert, überschätzt leicht deren Trefferquote. Notiere deshalb auch jene Erwartungen und Träume, die sich später nicht bestätigen. Erst eine vollständige Dokumentation ermöglicht eine faire Einschätzung.

Alternative Erklärungen zulassen

Frage dich, ob du vorher unbewusst Informationen erhalten haben könntest. Gibt es vertraute Gewohnheiten, körperliche Warnsignale, Wahrscheinlichkeiten oder emotionale Erwartungen, die deine Wahrnehmung beeinflusst haben?

Mit verdeckten Informationen arbeiten

Wenn du eine mögliche Fernwahrnehmung oder Telepathie überprüfen möchtest, sollte niemand anwesend sein, der die richtige Antwort kennt und unbewusst Hinweise geben könnte. Ziele müssen zufällig ausgewählt und Ergebnisse vor der Auflösung dokumentiert werden.

Keine wichtigen Entscheidungen allein darauf gründen

Gesundheitliche, finanzielle oder partnerschaftliche Entscheidungen sollten nicht ausschließlich auf Visionen, Karten, medialen Botschaften oder spontanen Ahnungen beruhen. Eine innere Wahrnehmung kann ein Hinweis sein – sie ersetzt aber nicht die Prüfung der Wirklichkeit.

Das gilt auch für vermeintliche Jenseitsbotschaften und ihre möglichen Quellen. Je bedeutsamer eine Aussage für das eigene Leben wird, desto wichtiger sind Verantwortung, Unterscheidungsvermögen und eine ehrliche Überprüfung.

Die spirituelle Gefahr besonderer Fähigkeiten

Der Wunsch nach außergewöhnlichen Fähigkeiten kann aus ehrlicher Neugier entstehen. Er kann aber auch das Bedürfnis nähren, besonders, überlegen oder auserwählt zu sein. Dann wird aus spiritueller Entwicklung unbemerkt ein neues Feld für das Ego.

Eine intensive Erfahrung macht einen Menschen nicht automatisch weiser. Entscheidend ist, was daraus im Leben entsteht: mehr Mitgefühl oder mehr Überlegenheit, mehr Klarheit oder mehr Abhängigkeit, mehr Verantwortung oder eine Flucht aus der Wirklichkeit?

Spirituelle Reife zeigt sich nicht daran, dass jemand behauptet, Gedanken lesen oder die Zukunft sehen zu können. Sie zeigt sich in der Fähigkeit, die eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen, ohne sie absolut zu setzen.

Vielleicht liegt der tiefste Wert der Beschäftigung mit parapsychologischen Fähigkeiten deshalb nicht im Erwerb besonderer Kräfte. Vielleicht liegt er in der Erkenntnis, wie geheimnisvoll Wahrnehmung, Bewusstsein und menschliche Verbundenheit tatsächlich sind – und wie viel Demut dieses Geheimnis von uns verlangt.

Fazit: Was sich wirklich lernen lässt

Parapsychologische Fähigkeiten wie Telepathie, Hellsehen, Präkognition oder Psychokinese sind wissenschaftlich bisher nicht so nachgewiesen, dass ihre Existenz und Erlernbarkeit als gesichert gelten könnten. Einzelne Versuche und statistische Auffälligkeiten halten die Diskussion offen, liefern aber keine verlässliche Trainingsmethode.

Lernen können wir dennoch viel: genauer wahrzunehmen, unsere Intuition zu prüfen, innere Bilder bewusster zu beobachten und zwischen Erfahrung, Wunsch, Angst und Interpretation zu unterscheiden. Meditation und Konzentration können diese Aufmerksamkeit fördern. Sie garantieren jedoch keine paranormalen Fähigkeiten.

Eine offene Haltung muss das Unbekannte nicht leugnen. Aber Offenheit bedeutet auch, Irrtum, Zufall und Selbsttäuschung als Möglichkeiten einzubeziehen. Erst diese Verbindung aus Neugier, kritischem Denken und spiritueller Demut macht aus einer außergewöhnlichen Erfahrung eine wirkliche Gelegenheit zur inneren Reifung.

Artikel aktualisiert

30.06.2026 Heike Schonert HP für Psychotherapie und Dipl-Ök.

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Über die Autorin
Portrait Heike Schonert

Heike Schonert ist Dipl.-Ökonomin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Journalistin und Mitgründerin von Spirit Online. In ihren Beiträgen verbindet sie psychologisches Wissen mit spirituellen Fragen und einer lebensnahen Sicht auf menschliche Erfahrungen.

Sie interessiert sich besonders dafür, wie Menschen ihre Wahrnehmung vertiefen können, ohne kritisches Denken und Eigenverantwortung aufzugeben. Dabei versteht sie Spiritualität nicht als Flucht vor der Wirklichkeit, sondern als Einladung zu Bewusstheit, innerer Reifung und einem ehrlichen Umgang mit dem Unbekannten.

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