Roland Ropers
– Religionsphilosoph, spiritueller Sprachforscher und Autor
Roland R. Ropers, geboren am 11. Juli 1945 in Stade an der Elbe, ist Religionsphilosoph, spiritueller Sprachforscher, Buchautor und Publizist. Er gilt als Begründer der Etymosophie – einer spirituellen Sprachforschung, die die ursprüngliche Bedeutung von Worten und deren geistige Dimension untersucht.
Herkunft und berufliche Laufbahn
Nach seiner Schulzeit am Jesuiten-Gymnasium St. Ansgar in Hamburg absolvierte Roland Ropers eine kaufmännische Ausbildung im internationalen Chemie-Import- und Exportgeschäft, im Bankwesen sowie in den Bereichen Schifffahrt und Spedition.
1966 und 1967 nahm er am Berufswettkampf der Deutschen Angestelltenjugend teil. Als Landessieger wurde er mit dem Senatspreis der Freien und Hansestadt Hamburg ausgezeichnet und später im Wettbewerb der Bundesbesten persönlich von Bundespräsident Heinrich Lübke geehrt.
Bis 1988 war Roland Ropers im internationalen Petro-Chemiegeschäft tätig und bereiste im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit zahlreiche Länder der Welt, insbesondere in Ostasien und den USA.
Studium der Spiritualität und Religionsphilosophie
Seit den 1980er-Jahren widmet sich Roland Ropers intensiv dem Studium christlicher Mystik, fernöstlicher Weisheitslehren sowie der vergleichenden Religionsphilosophie und Sprachwissenschaft.
Studien- und Forschungsaufenthalte führten ihn unter anderem nach Sri Lanka, Indien, Japan sowie in die USA.
Zu seinen wichtigsten spirituellen Lehrern zählen der Zen-Meister und Jesuit Hugo Makibi Enomiya-Lassalle, der Benediktinermönch Bede Griffiths sowie der Religionsphilosoph Raimon Panikkar. Über deren Werk veröffentlichte Roland Ropers zahlreiche Beiträge und Bücher.
Internationale Vorträge und interreligiöser Dialog
Als Religions- und Kulturphilosoph hält Roland Ropers weltweit Vorträge und Seminare zu Themen wie Spiritualität, Mystik, Bewusstsein und interreligiösem Dialog.
Er war unter anderem Referent bei der UNESCO-Mystik-Konferenz 2002 in Barcelona und Teilnehmer der Parlamente der Weltreligionen in Chicago (1993) und Barcelona (2004).
Engagement für Kultur und integrative Medizin
Von 1989 bis 1997 war Roland Ropers Geschäftsführer einer traditionsreichen Privatklinik für Integrative Medizin am Tegernsee und engagierte sich für innovative medizinische Konzepte.
Darüber hinaus gründete er das Kreuther Kulturforum und organisierte über viele Jahre hinweg mehr als 300 Konzertveranstaltungen mit international renommierten Künstlern. Der weltberühmte Geiger Yehudi Menuhin bedankte sich persönlich für dieses Engagement in der Künstlerförderung.
Etymosophie und spirituelle Sprachforschung
Roland Ropers gilt als Wegbereiter der von ihm begründeten Etymosophie, einer spirituellen Sprachforschung, die die ursprüngliche Bedeutung von Worten und Begriffen untersucht und deren geistige Dimension sichtbar macht.
Heute ist er als Autor, Publizist, Seminarleiter und Vortragender tätig.
Gemeinsam mit dem Jesuitenpater und Gandhi-Freund Professor Dr. Dr. Michael Windey gründete er 1998 die International Gandhi & Griffiths Society – Movement for Non-Violence & Spirituality.
Themenschwerpunkte
Spiritualität • Mystik • Religionsphilosophie • Bewusstsein • interreligiöser Dialog • Etymosophie
Zum 100. Geburtstag des Zen-Meisters H.M. Enomiya-Lassalle VIA NOVA Verlag, Petersberg 1998 – 196 Seiten
Roland Ropers lebt in einem oberbayerischen Dorf in der Nähe des Starnberger Sees.
26.06.2019
Roland Ropers
Religionsphilosoph & Publizist; ETYMOSOPHIE – Spirituelle Sprachforschung
https://www.kardiosophie-network.de



Sehr geehrter Herr Röpers,
ich habe mit großem Interesse ein Video von Ihnen gesehen.
Am besten, ich stelle mich vor mit einer Rezension:
Rezension eines Autors und Wissenschaftlers über mein Buches „Die andere Zeit oder Die unendliche Gegenwart:
Traumkunstwissenschaft
Zeigen uns Träume im Schlaf die Zukunft? Wie verstehen wir diese Träume richtig? Können wir die Zukunft noch ändern? Günter Sostaric schöpft aus dem vollen Reichtum seiner Erfahrungen auf der Traum- und Wachebene, über die er jahrzehntelang akribisch buchgeführt hat. So konnte er die Zusammenhänge zwischen teils 5 bis 15 Jahre zurückliegenden Traumerlebnissen und ihren späteren “materiellen” Verwirklichungen entdecken, die vor allem durch ihre Detailgenauigkeit verblüffen. So lösen sich die üblichen Einwände, alles sei Wunschdenken oder willkürliche Deutung in Rauch auf. Vielmehr erhält der Leser Einblick in sein eigenes Potential, die Ganzheit von Traum- und Wachwelt zu erkennen, sich diese noch mehr bewusst zu machen und praktische Vorteile aus ihr zu ziehen. Günter Sostaric ist ein Traumkunstwissenschaftler im besten Sinn des Wortes und liefert auch dem öffentlich bestallten Forscher Material, das seine Kollegen nicht einfach von der Hand weisen können.
Auch habe ich gelernt, “Zufälle” zu beeinflussen. Übrigens, spreche ich 11 Sprachen, von daher sind auch Ihre Kommentare besonders interessant für mich.
Viele Grüße vom Bodensee!
Güter Sostaric
Sehr geehrter Herr Sostaric,
für Ihren Kommentar ein herzlicher Dank.
Wir leiten es gern an Herrn Ropers weiter.
HERZliche Grüße vom Bodensee zurück,
Heike Schonert