Spirit Online verzichtet bewusst auf Werbung mit GOOGLE und auf DATENERHEBUNG durch Werbung

Kopf gefüllt mit Daten vor Bücherwand

Spirit Online Kopf gefüllt mit Daten vor BücherwandSpirit Online verzichtet bewusst auf Werbung mit GOOGLE und auf DATENERHEBUNG durch Werbung

Ja darf man denn das?

Manchesmal steigt man auch aus Langzeitbeziehungen aus, insbesondere wenn sie sich überlebt haben, d.h. aus der Resonanz gefallen sind. 2020, das Jahr der großen Trennungen. So und ähnliches liest man gehäuft. Was steckt dahinter? Kann man das? Ja – darf man denn das? Inwiefern betrifft es uns als spirituelles Magazin Spirit Online? Was bedeutet das für SIE als Leser?

Hier ein paar Fakten zum Einstieg. Wenn Sie heute etwas auf Ihrem Laptop, Tablett, PC oder Smartphone suchen – gleich ob es der nächste Friseur, die neuen Gummienten für ihre Kinder und Enkelkinder oder die neue Kopfhörer sind – üblicherweise gehen Sie „googeln“. Google ist heute die größte Suchmaschine weltweit. Wenn Sie etwas suchen, dann ist oft der erste Gedanke „na das google ich doch mal schnell.“ Selbst in der deutschen Sprache hat das Verb „googeln“ Einzug gehalten und sogar Aufnahme in den Duden gefunden. Dies ist wohl der häufigen Verwendung und weniger einer besonderen Qualität geschuldet.

Damit hat Google mittlerweile eine weltbeherrschende Rolle eingenommen. Es ist im Besitz sogenannten Herrschaftswissens. Sie wissen das, was Google Sie wissen lassen will, gleich ob es sich um den nächsten Friseur, die neuen Gummienten oder die Kopfhörer handelt. Ob es nun das ist, was Sie im Eigentlichen interessiert und Sie brauchen können, steht auf einem völlig anderen Blatt.

Wenn von Internetzensur durch Algorithmen, also durch die rechnergestützten Handlungsvorschriften, die dann auch als Ausrede für die Auffindbarkeit und Nichtauffindbarkeit herhalten müssen, die Rede ist, dann darf man das heute getrost als zutreffend bezeichnen. Auf den Punkt gebracht: Nur was bei Google zu finden ist, das existiert. Was für eine verkürzte und eingeschränkte Realität?! Machen Sie sich das einmal bewusst, was das bedeutet. Sie sind nicht via Google auffindbar – daher existieren Sie nicht. Kann das stimmen? … Alleine bei diesem Gedanken länger zu verweilen und diesen innerlich entfalten zu lassen, sei Ihnen von Herzen anempfohlen.

Doch lassen Sie uns auch gemeinsam weiterdenken. Google umfasst auch den Chrome-Browser, den Sie im Regelfall für Ihre Suche verwenden, für die Android-Software Ihres Smartphones, den Google Play Store für mobile Anwendungen, sowie die Adwords und Adsense Werbeplattformen. Google ist also sehr gut und fast monopolartig im Geschäft. Und nicht zu vergessen – auch YouTube wurde von Google aufgekauft und blieb als Marke bestehen. Jeder Hack für die schicke neue Aufsteckfrisur, jedes Tutorial für Ihre Melanzane alla parmigiana, viele Filme Vom Winde verwendet bis zu Tatort, Lehrvideos zur Quantengleichung, Seminare zu Yoga und Meditationen aller Art, Vorträge von Gurus und selbsternannten Speakern, Konzerte Ihrer Lieblingsband oder Ihres favorisierten Opernstars, Lesungen, die gerade in Coronazeiten so angesagt waren etc. pp. laufen über YouTube. Es gibt nur noch kein eingedeutschtes Verb dazu, vielleicht weil sich der Begriff dazu nicht so richtig eignet.

Wenn Sie interessiert sind, was weitere Kritikpunkte an Google sind, dann machen Sie doch einen Blick auf folgenden Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_der_Google_LLC

Hier haben sich einige findige Leute Gedanken zu Google gemacht. Die Liste reicht von der Steuerflucht über die Unterstützung von Klimawandelleugner über die Zusammenarbeit mit Nachrichtendiensten und die Manipulation von Suchergebnissen bis hin zur Unterstützung von kriegerischen Aktivitäten. Die Beeinflussung von Wahlen ist nicht genannt, doch auch die lässt sich nachvollziehen, zumindest indirekt.

  • Google ist also zu einem Datengiganten geworden, den wir oft gedankenlos benutzen und wir werden von ihm sehr durchdacht genutzt.
  • Wollen SIE das?
  • Wollen WIR von Spirit Online das?

Wir betreiben mit diesem Beitrag und unserer Entscheidung KEIN Google-Bashing. Doch wir sind verantwortungsbewusste Unternehmer, die ihr Schicksal in den eigenen Händen halten und bewusst gestalten. Google hin. Google her.

Tschüss Google – Werbung … Ist das möglich?

Wir von Spirit Online sind seit Jahren kritische Nutzer von Google. Daher liegt es auf der Hand, sich auch laufend über die Nutzung Gedanken zu machen. Wir fragen uns, was für das Magazin und für unsere Leser noch stimmig ist und was wir nicht weiter verfolgen wollen.

Die Frage „Was wäre die Welt ohne Google Werbung und Co?“ stellen nicht nur wir uns. Auch die Frage „Was wäre, wenn wir frei von der immer wieder zitierten und natürlich auch üppig gemachten Datenschnüffelei wären?“ ist nicht nur auf unserem „Mist“ gewachsen. Beide Fragen beschäftigen mittlerweile zahllose Menschen. Und dann legen Sie Google-ergeben die Hände in den Schoß und meinen, man könne ja eh nix machen. …

Wir geben Ihnen ein Beispiel, was abläuft: Wieso erhalten Sie, wenn Sie einmal nach einer Matratze suchen, sofort haufenweisen Matratzenwerbungen? … Einmal im Onlineshop nach einer neuen Winterjacke gesucht – und zack, bei der jeder weiteren Suchabfrage, z.B. weil Sie unser Magazin lesen, springen unzählige Angebote von Winterjacken in allen Farben und Formen vor Ihr geschätztes Leserauge. Lästig, einfach nur lästig. Irgendwann nervt es nur mehr.

  • Daher haben wir uns auch gefragt: Wie wäre es mit der Freiheit von Restriktionen für die Webseitenbetreiber?

Wir meinen, dass Sie da nicht lange nachdenken und aus der Herzenstiefe aufatmend uns zustimmen – „Besser; ein viel entspannteres Lesen; endlich kann ich mich auf den Inhalt konzentrieren“.

Das denken wir von Spirit Online auch.

Daher haben wir einen mutigen Entschluss gefasst:

Wir verzichten ab sofort auf Werbung durch Drittanbieter,
um unser Magazin langfristig für SIE noch besser zu machen.

Inhalte statt Bannerwerbung durch Dritte und keine personalisierte Datenschnüffelei! Fakten statt zwischengeschaltete und den Gedanken- und Lesefluss unterbrechenden Werbeeinschaltungen!

Wir sind uns vollkommen bewusst, dass dies am Beginn die Finanzierung nicht unbedingt zu unserem Vorteil beeinflussen wird, doch wir wollen diese Form der ungesunden Abhängigkeit nicht mehr! Und – wir sind laufend dabei, kreativ neue, alternative Finanzierungsmöglichkeiten für das Magazin zu finden! Wir sind zuversichtlich, dass uns unsere Leser auf diesem sicherlich nicht ganz einfachen Weg unterstützen!

Wir geben Ihnen noch ein paar weitere Google-Schmankerl, die unseren Beschluss bekräftigen…

Google ist ein höchst umtriebiger medialer und digitaler Großkonzern, der nicht nur alle möglichen Steuerschlupflöcher auszunutzen weiß und damit Staaten um wesentliche Steuereinnahmen bringt, sondern es erweitert laufend ihr Produktportfolio auf eine Weise, die vielen nicht bekannt ist. Wir geben Ihnen hier noch weitere Hinweise, die unseren Entschluss bekräftigen:

Dass Google eigene Plattformen für Jobs, Rezepte und vieles mehr entwickeln will, ist wohl kaum ein Gerücht. Heute bereiten Sie Ihr Schnitzel nach Googlerezept vor. Schade – Omas Kochbuch vermodert in irgendeiner Lade. Das Pfirsichchutney (passt zwar vielleicht nicht ganz dazu) folgt ebenfalls einem Googlerezept. Sie suchen einen Ferienjob für Ihr Kind (in Coronazeiten sowieso schon sehr dünn gesät, also Vorschauen schon fürs nächste Jahr!) – zack, bumm – Google schlägt Ihnen einiges vor. Und schon ist auch Ihr Kind ferienjobmäßig vergoogelt (ein neuer Begriff – der muss in den Duden rein).

Wir haben dies bewusst ein wenig humorvoll dargestellt. Es soll ja alltagsnah sein, denn Google greift eben zutiefst in Ihren Lebensalltag ein. Es ist so tief, dass man manches nur mehr mit einer Prise Humor schafft.

Dass Googles eigene Produkte auf den ersten Plätzen ranken, dürfte auch mittlerweile klar sein. Andere Anbieter sind somit chancenlos. Stellen Sie sich vor, Sie als Kleinunternehmer sind davon betroffen. Und glauben Sie uns, wir haben das recherchiert – Sie sind gegebenenfalls davon betroffen.

Dies ist eine nicht nur unserer Meinung nach höchst ungesunde Entwicklung, denn ein positiver Wettbewerb belebt nicht nur das Geschäft, sondern fordert auch auf, die eigenen Produkte und Leistungen laufend weiterzuentwickeln. Nein, nicht teuer machen. Nein, nicht noch ein Gadget der Allgemeinheit aufs Auge drücken.

  • Wir meinen, dass Produkte von einer nachhaltigen Weiterentwicklung leben, dass man Qualität und Inhalt immer weiterentwickeln kann, schlicht weil auch das Leben selbst von Entfaltung und Weiterentwicklung lebt!

Kleine Anbieter haben heute einen sehr schweren Stand bei Google. Der Konzern bestimmt schon mittlerweile das Wohl und Wehe dieser nicht nur in Nischen oft sehr wichtigen wirtschaftlichen Akteure. Auch wir von Spirit Online sind kein Mediengroßkonzern, sondern ein vergleichsweise kleines Unternehmen, das seinen Platz im Onlinemedienmarkt gefunden hat und laufend ausbaut.

Wie Google in diesem Markt vorgeht, zeigt folgendes weiteres Beispiel. Während der Coronakrise tat Google so als ob es ein Herz für kleine Unternehmen hat. Scheinbar großzügig wurden Produkte/Dienstleistungen verschenkt. Doch bereits mit dem Core Update vom 6. Mai 2020 war es vorbei mit der Großzügigkeit. Viele der kleinen Onlineshops flogen aus den Rankings von Google und verloren ihre wirtschaftliche Grundlage. Zur Erklärung: Google aktualisiert jährlich sehr oft seine Algorithmen. Das bedeutet, dass die Suchmaschine immer wieder optimiert wird. Was soft klingt, ist knallhart, denn wenn die Schlüsselparameter, also die Faktoren, nach denen gesucht werden, verändert werden, dann fällt man rasch durch den Datenrost. Mittlerweile macht Google große Updates, die als Core Update bezeichnet werden und in der Regel die organischen Rankings vieler Webseiten betreffen. Dann kann es schon mal sein, dass Ihnen bekannte Seiten, die im Alltag auf Schritt und Tritt begegnen, auf einmal einen massiven Leserschwund aufweisen und nicht wirklich wissen warum. Google hat still und heimlich die Suchkriterien verändert. So schnell kann’s gehen. Und so schnell ging es z.B. beim Mai-Core-Update. Das August Core Update war dann voll derart vieler Fehler (flaws&bugs), dass Google es schamvoll, heimlich, still und leise zurücknehmen musste.

Core Updates von Google erzeugen natürlich nicht nur ein lokales Phänomen, sondern ein weltweites Phänomen. Sie haben einen sogen. ripple effect, d.h. wenn Sie einen Stein ins Wasser werfen, erzeugte er unzählige Wellen. Genauso läuft es beim Google Core Update. Ach ja, auch die Washington Post und die New York Times, zwei wahre Mediengiganten, waren vor allem vom Mai Core Update negativ betroffen. Das ist besonders delikat, als beide Medien prononcierte Trumpgegner sind und damit zumindest indirekt der Vorwahlkampf für die US-Präsidentschaft beeinflusst wurde. An das denken viele nicht, weil es eben nicht direkt auf der Hand liegt. Doch wir wollen Ihnen auch diesen Effekt bewusst machen.

Warum schreiben wir das? Es scheint uns als langjährige Beobachter und auch Betroffener mit dem Magazin, dass Google auf der einen Seite sagt, nicht mehr zu wissen, unter welchen Gesichtspunkten der eigenen Algorithmus Webseiten bewertet; auf der anderen Seite sehr wohl dafür sorgt, dass bestimmte Seiten, Informationen auf den ersten Rängen platziert werden.

  • Dies ist für uns ein gefährlicher Widerspruch, dem wir uns nicht mehr aussetzen wollen. Er ist für uns nicht nachvollziehbar.
  • Daher haben wir von Spirit Online beschlossen, das Heft in die eigenen Hände zu nehmen, und gestalterisch voranzugehen. Wir wissen uns in dieser Entscheidung auch nicht alleine, sondern haben prominente Mitstreiter.
  • Wir lassen uns von Google nicht gängeln, sondern wir wollen, dass unsere Leser Information zur Verfügung haben und selbst entscheiden, was für sie gut und brauchbar ist.
  • Wir schätzen SIE als mündige Leser und wollen dies mit unserer Entscheidung unterstützen.
  • Wir sind sehr stolz auf unsere Unabhängigkeit als kleiner Verlag. Diese Unabhängigkeit wollen wir bewahren.
  • Deep Sponsoring, über das Google Einfluss auf Verlage gewinnt, kommt für uns nicht in Frage, denn Meinungsfreiheit ist für uns nicht nur ein leeres Wort.
  • Journalistische Unabhängigkeit (Pressefreiheit) ist ebenfalls ein wertvolles Gut für jede Gesellschaft. Google betreibt hier eine schleichende Einflussübernahme. Dem treten wir mit unserer Entscheidung entgegen.

Lassen Sie uns noch weitere Fakten darlegen, um unsere Entscheidung zu verdeutlichen

Alternative Angebote verlieren ganz generell und nicht nur im spirituellen Bereich mittlerweile weltweit mehr und mehr an guten Rankingplätzen, d.h. sie scheinen nicht auf, wenn Sie eine Suchabfrage tätigen – auch wenn sie vorhanden sind. Dies ist unserer Meinung eine unzulässige Wettbewerbsverzerrung, die wir nicht mehr weiter unterstützen. Es kann unserer Meinung, damit stehen wir nicht alleine da, nicht sein, dass Google eine weltweite Internetzensur lebt und betreibt.

  • Dh. es geht nicht an, dass Google entscheidet, was lebt und was nicht lebt – weil es eben nicht gerankt ist!

Dass Google Daten sammelt, ist vielen bekannt und erstaunlicherweise beunruhigt es scheinbar noch nicht wirklich viele. Man hat ja nichts zu verstecken und man ist ja sowieso der gläserne Mensch. Dass personalisierte Daten aus der Werbung alles, aber auch alles Erdenkliche herausschnüffelt, ist sehr wohl bedenklich. Wir wollen SIE hiermit nochmals darauf hinweisen. Und wir weisen Sie darauf hin, dass Daten heute eine der strategischen Schlüsselressourcen sind, die sich bei Unternehmen größter Beliebtheit erfreuen.

  • Daten sind das neue Gold. Gehen SIE mit IHREN DATEN verantwortungsbewusst um. Wir tun es mit unserer Entscheidung.

Alles kleine Ergänzung: Google kauft mittlerweile auch Daten aus dem Bereich Gesundheit. Neuerdings gehört Fitbit, das Fitness-Armband dazu; Sie können also ihre Kardiodaten, Ihr Gewicht, Ihre sportlichen Aktivitäten, etc. in der Google-Datensuppe als besondere Einlage finden.

  • Google ist überall, auch in IHREM Gesundheitsbereich. Wollen SIE das? Wir wollen es nicht.

Noch ein Faktum: Google bestimmt, wer bei Adsense mitmachen darf und wer nicht. Google setzt die Standards, die dann alle folgen und befolgen müssen. Wer sich nicht dranhält, fliegt und ist schlicht nicht am Netz präsent – so gut kann er nicht sein, so tolle Produkte kann er nicht anbieten.

  • Hält man sich nicht an die von Google vorgegebenen Standards, dann ist man am Netz nicht einmal tot, sondern man ist schlicht nicht existent.

Google ist also längst schon ein dunkler Schatten und überall sichtbar. Google bestimmt und formt ganze Gesellschaften, wehe wer da böses denkt. Wer das für übertrieben hält, kann diese Informationen mit ein wenig „googeln“ finden. Noch. Der Algorithmus, als KI ständig weiter aktualisiert, findet sicherlich Stichworte, die es möglich machen, bestimmte Beiträge ganz hinten zu reihen oder sogar ganz verschwinden zu lassen. Zensur ist unserer Meinung nach ein sehr schwacher Ausdruck für diese Vorgehensweise. Nein, wir sind keine Schwarzmaler. Ja, wir sind bewusst und SIE sind uns als Leser wichtig. Daher haben wir als Magazin auch eine Aufklärungsfunktion!

Spirit Online geht seinen eigenen Weg … bereit und reif für die neue Zeit

Wir von Spirit Online haben uns entschieden, unseren eigenen Weg zu gehen. Uns gelten Ethik und Moral etwas. Wir schreiben nicht nur drüber, sondern wir leben es als Unternehmen auch. Es ist nicht immer ganz einfach, aus dem Markttrubel und der scheinbaren Getriebenheit heraus zu bleiben und manchen Verlockungen zu widerstehen. Doch für uns zählen auch Nachhaltigkeit und Wahrhaftigkeit auf unserem Weg, erfolgreich zu sein. Wir halten uns nicht für besser und grüner und wir sehen uns auch nicht als Gutmenschen. Doch wir von Spirit Online haben Weitblick und ein unternehmerisches Gewissen.

  • Wir entscheiden, wo wir mitmachen und wo wir außen vor bleiben. Nach unseren Kriterien und Maßstäben!

Dabei gelten für uns andere Kriterien als bei medialen Großkonzernen, die primär auf Clicks durch die Story schauen, weil jeder Click Geld bringt. Der Rest ist dann nicht so wichtig.

Wir sehen uns als Magazin. Spirit Online ist von den umschriebenen Entwicklungen natürlich betroffen. Doch wir haben uns als kleines Qualitätsmagazin im Bereich der Spiritualität entschieden, zu diesen monopolartigen Entwicklungen und der Undurchschaubarkeit von Goolge auf Distanz zu gehen. Wir lassen uns nicht mehr vor Google Füßen vorantreiben. Das tun wir im Rahmen des Möglichen mit Konsequenz.

In Deutschland benutzen ca. 90 Prozent der Internetunser Google Chrome als Suchmaschine. Deshalb werden wir weiterhin mit Google Analytics arbeiten, auch wenn es hier Alternativen gibt. Wir können uns jedoch von der Bannerwerbung durch Drittanbieter und anderen Spielarten trennen. Datenschnüffelei wird es bei uns nicht mehr geben.

Wir setzen weiterhin auf hochqualitativen Content. Zudem ist es uns sehr wichtig, dass Sie unsere Seite rasch aufrufen können – sowohl auf Ihrem PC als auch auf Ihrem Smartphone. Besser, schneller, mit unseren Autoren für unsere Leser.

Content mit Qualität geht vor Datenschnüffelei.

Ob uns dieses Experiment gelingt?

  • Wir sind zutiefst von unserer Entscheidung überzeugt.
  • Wir nehmen diese Zeichen sehr klar wahr und fahren nicht bei Rot über die berühmte Ampel.
  • Ja – wir sind uns bewusst – es braucht Mut und Tatkraft, um sich aus ungesunden Abhängigkeiten zu befreien. Genau das haben wir von Spirit Online vor – auch weil wir aus langjähriger Erfahrung wissen, dass SIE als Leser uns dabei unterstützen. Das bestärkt uns noch zusätzlich.

 

Zum Abschluss: Wir sind mit diesem Weg nicht alleine. Die Spieleentwickler von Fortnite, einem der aktuell bekanntesten Videospiele, sind nicht mehr bereit, 30 Prozent ihres Umsatzes an Google abzugeben. Der Hintergrund dafür ist folgender. Epic Games hat sich dazu entschieden, für sein Spiel Fortnite eine zusätzliche Bezahloption in den App-Stores von Apple und Google bereitzustellen. Diese Option machte es Nutzern möglich, die In-Game-Währung für Fortnite direkt über Epic Games zu beziehen und den Kauf nicht über Apple oder Google abzuwickeln. Dafür bekamen Käufer dann Rabatte. Hintergrund ist, dass Epic Games so die verpflichtende 30-prozentige Abgabe an die Storebetreiber umgehen wollte. So kann es auch gehen…

Wir von Spirit Online sind ein spirituelles Magazin. Wir sind nicht nur kritisch, sondern handeln auch konkret. Wir freuen uns, dass SIE uns auf diesem Weg begleiten. Gemeinsam, zeitgemäß, frei von undurchschaubaren Abhängigkeiten, zukunftsorientiert.

Spirit Online
25.08.2020

Spirit PLUS – Für Spirit Online zahl ich

Standpunkt und Haltung in einer sich verändernden Welt

Spirituell relevante Informationen nachvollziehbar, kompetent, glaubwürdig und verständlich
Leben ist Veränderung – was so einfach klingt, ist eines der anspruchsvollsten Unterfangen des täglichen Menschseins. Wir stellen uns dieser Aufgabe!

Unsere Informationen auf spirit-online.de sind frei zugänglich – für alle. Jeden Tag. Das geht nur, wenn uns viele Leser*innen freiwillig unterstützen.
Schon 5,- Euro im Monat helfen uns und sichern die Zukunft von spirit-online.de
Jederzeit sofort kündbar einfach per E Mail!

Unterstützen Sie Spirit Online mit Ihrem Beitrag

Spirit PLUS – Für Spirit Online – Für Spirit Online zahl ich

2 Kommentare

  1. Hallo, ein sehr guter Artikel, werde ihn per E-Mail weiterteilen und auf Facebook.
    Doch ich selber bin auch ohne Krise schon finanziell nicht in der Lage irgendetwas
    zu zahlen. Habe mittlerweile mein Konto überzogen da meinen Minijob verloren, muß viele Vitamine usw. selber zahlen, habe einen autistischen Sohn der noch zu Hause wohnt und einen anderen der nicht zurecht kommt und schon Schulden macht. Deshalb kann ich nichts zahlen. Vielleicht gibt es ja andere Möglichkeiten zu helfen, ich tippe gerne, könnte wenn sie mir Post zusenden Briefe kuvertieren oder ähnliches, solche Jobs gab es früher mal, nannte sich Heimarbeit – vielleicht gibt es da einen Job bei ihnen, einige Artikel könnte man auch an die Leute verteilen die keinen Computer haben, da kenne ich perönlich so einige….. war nur so eine Idee, doch ich kann keinen Cent zahlen, da ich soviel noch abzuzahlen habe und auch in einer sehr schwierigen Zeit momentan lebe – Partnerverlust, Söhne erkrankt, Schimmelwohnung und nur Ärger mit allen möglichen Ämtern, da hilft die Spiritualität leider nicht – oder anders sonst würde ich es schon lange nicht mehr irgendwie doch schaffen. Liebe Grüsse

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*