Spiritualität und Sexualität – Roman von Susanne Hühn

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Spiritualität und Sexualität – Fremdvögeln geht gar nicht – Kann am Ende die Liebe siegen?

Rezension zu Fremdvögeln geht gar nicht Uwe Taschow  Heike Schonert

Ich (Jg. ‚57) lese einen (spirituellen) Roman, indem ich in mich horche und schaue, was die Figuren und die Handlung mit mir machen / was ich denke und fühle.
Und das war bei diesem Werk von Susanne Hühn doch sehr bemerkenswert.
So habe ich so manche innerliche Hürde schmunzelnd genommen und mir dabei meine eigenen Gedanken angeschaut und oft doch innerlich gelacht, ob der versteckten Ressentiments in meinem Kopf.
Eines der Highlights dieses Buches besteht darin, diese Vorbehalte auf so natürliche und fruchtbringende Weise aufzufangen und zu wandeln, dass ich der Autorin dafür sehr viel Anerkennung zolle!

Spiritualität und Sexualität Fremdvögeln geht gar nicht

Die Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit mit der sie ihre LeserInnen in eine Welt von Offenheit, Lebendigkeit, Bedürfnissen, Versuchungen, Spiritualität und vor allem MENSCH SEIN führt, ist einfach richtig gut!
Die Facetten dieses Mensch Seins, das auch unser Fleisch Sein beinhaltet, sind so mannigfaltig und tief dargestellt, dass die Akzeptanz unserer Vollkommenheit, wenn wir sie denn (er-)leben können, wohltuend und sehr weiterführend ist in ihrer Ehrlichkeit.
Der letzte Teil des Buches ging für mich etwas (zu) rasant zu Ende, was jedoch die Möglichkeit bietet, eigenständig den persönlichen Raum, den jede(r) LeserIn sicherlich für sich entdecken wird, mit Gefühlen, Gedanken und Handlungen zu füllen.
Wieder ein Buch ehrlich, offen, frei von Dogmen, das seine LeserInnen in Selbstverantwortung und persönliche Integrität begleitet.

Fazit:

wirklich gut mit einem Nachhall von (Vor-) Freude, dass ES möglich ist.
Ich wünsche allen LeserInnen, dass sie ihre ganz persönliche Bedeutung dieses ES herausfinden mögen.

Zum Inhalt ~ Buchrücken:

Fremdvögeln geht gar nicht – was aber, wenn es doch passiert? Vier Frauen, allesamt erfolgreiche Einzelkämpferinnen, allesamt mit einem komplizierten persönlichen Hintergrund und allesamt mit einem unerfüllten Liebesleben ausgestattet, machen aus ihrer Not eine Tugend und gründen gemeinsam einen tantrischen Club, in dem sich Menschen sexuell erfahren und ausleben können. Sie beraten die Menschen, die kommen, bieten ihnen Möglichkeiten, sich selbst und ihr erotisches Erleben zu erforschen. Doch auch die Frauen selbst verändern sich, müssen altvertraute Schranken loslassen und sich für sich selbst und füreinander öffnen. Sie kommen sich näher, schließen Freundschaften, finden durch viele Verwicklungen hindurch Halt und Unterstützung beieinander. Sie beginnen, sich zu vertrauen, und alles scheint gut – bis das Undenkbare geschieht: Eine der Frauen schläft mit dem Mann einer anderen.

Wird die Kraft der Freundschaft tragen, wird am Ende die Liebe siegen?

Heike Schonert
Uwe Taschow

3. Oktober 2014


Zur Autorin des Buches:

Susanne_Huehn_portrait_2 Ich steh für das innere Kind. Ich stehe dafür, euch Werkzeuge zu geben, mit denen ihr in Selbstverantwortung soviel wie nur irgendwie möglich von eurer Liebe, eurer Schönheit, eurer Strahlkraft und eurer Wildheit in die Tat, in die Form bringen könnt. Mein wichtigstes Werkzeug ist die Arbeit mit dem inneren Kind und damit zeige ich mich von nun an noch ausdrücklicher. Das wird mir in den letzten Tagen immer klarer.

Und nur darum geht es. Wie und ob sich das in einem Schriftzug, einem Buchcover oder einer „Susanne Hühn Farbe“ äußert, werden wir sehen. Darum geht es nur ganz am Rande. Positioniere dich. Zeig dich mit dem, was dir heilig und wesentlich ist und geh dafür. Wofür brennst du? Das ist dein Alleinstellungsmerkmal und dein Marketingkonzept. Sei, wofür du stehst und zeig dich damit.

Mehr zu und über Susanne Hühn: www.susannehuehn.de

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