Medien und Corona Berichterstattung – Newsticker und Opferlisten

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berichterstattung-medien-coronaMedien und Corona Berichterstattung – Newsticker und Opferlisten – Widersprüche täglich neu

Corona feierte vor kurzem seinen einjährigen Geburtstag. Ein guter Anlasse, um einmal in sich zu gehen und um sich das ganze Geschehen einmal „von oben“ anzuschauen. Medien und Corona Berichterstattung und seine einhergehenden Merkwürdigkeiten!

Es ist schon höchst erstaunlich, wie wir Menschen ticken, was Angst mit uns Menschen macht, wie unterschiedlich und vielfältig Menschen mit Informationen umgehen, welche Verhaltensweisen, Muster, Abwehrstrategien und Kompensationsautomatismen anspringen, zu welchen Kompromissen wir bereit sind und welchen Verzicht wir billigend in Kauf nehmen.

Nach über einem Jahr Corona, Medien und Corona Berichterstattung gibt es verschiedene sich konträr gegenüber stehende Lager mit den entsprechenden Vertretern. Es sind alles Menschen. Und alle sind von ihrer jeweiligen Meinung/Haltung fest überzeugt. Jeder ist für sich selbst felsenfest der Meinung, die anderen würden sich irren. Jeder hält seine eigene Wahrheit für die maßgebliche. Und da allein diese Offensichtlichkeit schon widersprüchlich in sich selbst ist, können wir vermuten, dass keiner der Akteure die wahre Wahrheit auch nur annähernd erfasst hat.

Gibt es überhaupt eine Wahrheit im Rahmen der Medien und Corona Berichterstattung?

Corona ist so vielfältig, schillernd, bunt, konträr, gegensätzlich und paradox wie das Leben selbst. Und paradoxerweise ist jede Wahrheit wahr – jedoch nur aus der jeweiligen Perspektive heraus. Von einem anderen Standpunkt aus betrachtet sieht die ganze Sache sofort ganz anders aus. Es ist vergleichbar mit einem Wanderschuh, der sieht einfach, je nachdem von wo aus wir ihn betrachten, vollkommen unterschiedlich aus. Von unten sehen wir nur die Sohle. Von der einen Seite sehen wir das Firmenlogo. Von der anderen Seite sehen wir die Stelle, als wir uns mit dem Schuh an einem Stein geratscht haben. Von oben erkennen wir den Einstieg und die Schnürung. Von hinten angeschaut könnten wir nicht einmal sagen, welche Farbe die Schnürbänder haben. Die Wahrheit (= „der Schuh“) ist somit die Gesamtschau aller Einzelwahrheiten/Einzelansichten.

Die gesamte aktuelle Krise stützt sich auf Annahmen, Vermutungen, prognostizierten Wahrscheinlichkeiten und optionalen Möglichkeiten. Jede Zahl, jede Meldung und jede Statistik kann in alle Richtungen genutzt, gedeutet, interpretiert und als maßgebliches Argument für anstehende Entscheidungen verwendet werden. Und so ist nicht nur Corona gestrickt, sondern so ist unser gesamtes Leben und unsere menschliche Existenz veranlagt.

Corona deckt lediglich auf, was schon immer da war, was schon immer existierte, was schon immer unsere „angebliche Realität“ war. Corona ist leidglich ein Spiegelbild unserer selbst.

Die Rolle der Medien

Die Medien spielen ihre Rolle gut. Sie decken auf, dass sie überhaupt nichts aufdecken. Sie berichten in einer Art und Weise, dass man ganz offensichtlich das Vertrauen in sie verlieren soll. Die Berichterstattung ist so widersprüchlich und mit so unendlich vielen Ungereimtheiten gespickt, dass man nur noch milde schmunzeln und sich vor Lachen den Bauch halten kann. Da wird beispielsweise bei angeblichen Impfungen der Plastikschutz der Kanüle dran gelassen. Manche ziehen auch die Spritze erst auf, wenn die Nadel bereits im Arm ist. Wieder andere haben Spritzen aus der Filmbranche verwendet und es schaut so aus, als ob die Kanüle im Oberarm stecken geblieben ist – sie fehlt einfach, wenn die Spritze wieder abgesetzt wird (dabei hat sich die Kanüle nur in das Innere der Spritze eingeschoben). Es sind viele Laiendarsteller, die einen hohen Belustigungs- und Unterhaltungswert bieten – sofern man darüber schmunzeln/lachen mag (und wenn es nicht so ernsthafte, katastrophale und existenzielle Folgen für viele Unternehme, Mittelständler, Einzelpersonen und Kinder hätte). Die Dramaturgie dieses Corona-Theaters kommt einer modern inszenierten, neu aufgelegten Erzählung der unglaublichen Abenteuer des Barons von Münchhausen gleich – oder den Streichen der Schildbürger.

Wie wir Menschen uns aktuell verhalten, ist absolut absurd. Alle Parteien, sowohl die politischen wie auch die verschiedenen Gruppierungen – von Demonstrationsteilnehmern über Gegendemonstranten bis hin zu den Wachmännern und Polizisten – verhalten sich nicht mehr als soziale, empathische Wesen, als liebende Schöpfer, die in Nächstenliebe mit dem anderen verbunden sind, sondern außer Rand und Band und im wahrsten Sinne des Wortes von allen guten Geistern verlassenen. Wir sind zu Angst gesteuerten, orientierungslosen, dauergestressten, kurzsichtigen Egos mutiert. Wer aus Angst handelt, handelt jedoch nicht im Einklang mit seinem Herzen, sondern in der Panik seines Verstandes. Und dies ist kurzsichtig und hat oftmals fatale Konsequenzen zur Folge.

Wir sind in einem Überlebenskampf angekommen

Unser Leben ist zu einem Überlebenskampf geworden. Und dies ist es tatsächlich – zwar nicht auf der Ebene von Essen und Trinken, Haus und Hof und Wohnen – wohl aber für viele Menschen im Bereich Finanzen und noch stärker in Bezug auf das Überleben unserer Vorstellungen, Erwartungen, Träume und Visionen. Ja – alles, womit wir uns bisher in unserem Leben identifiziert hatten, scheint dem Tod geweiht zu sein, scheint sterben zu müssen, scheint das Zeitliche zu segnen.

Eine der schmerzhaftesten Erfahrungen, die wir seelisch machen können, ist, wenn unsere Vorstellungen zerplatzen, enttäuscht werden und sterben. Vorstellungen gehören herbei zu den Gedankenbildern unseres Ego. Und das Zerplatzen unserer Vorstellungen nährt den Schmerzkörper unseres Ego vortrefflich. Hier gilt es, unsere unbewusste Identifikation mit unserem Ego und mit unseren Vorstellungen jetzt aufzulösen und bewusst Geist zu sein.

„Ich bin Geist“

Indem wir uns selbst als Geist erkennen, können wir das momentane Elend leichter „von oben“ anschauen mit einer gewissen inneren Distanz. Und wir können alles, was so geschieht, sehr viel leichter erlauben, ertragen und aushalten. Wir müssen nicht mehr alles so furchtbar persönlich nehmen. Als Geist können wir viel eher erkennen, anerkennen, bezeugen, würdigen, bejahen und segnen, was gerade geschieht.

Alles im Außen ist ein Spiegelbild unserer eigenen, inneren seelischen Befindlichkeit.

Wir sollen geimpft werden. – Unsere Eltern und die Gesellschaft haben uns Zeit unseres Lebens mit deren Werten, Normen, Vorstellungen, Erwartungen, Regeln und Glaubenssätzen geimpft. Die Impfung ist lediglich ein Spiegel.

Wir sollen uns testen lassen. – Das ganze Leben ist ein Test, doch meistens fallen wir durch – ganz so wie jetzt auch. Was für ein großartiges Geschäftsmodell, dass gesunde Menschen sich Tests kaufen, um vor sich selbst zu bestätigen, dass sie gesund sind. Ein wahrer Goldesel, eine echte Gelddruckmaschine. Doch Geld ist eben nicht mehr alles, und das gilt es jetzt zu erkennen. Wir leben nicht, um Geld zu verdienen, sondern das Geld ist ein praktisches Tauschmittel, damit wir das Leben genießen können. Die Bedeutung und Wertigkeit des Geldes hat jedes Maß und jede Sinnhaftigkeit verloren.

Aus einer „höheren, spirituellen Sicht“ werden die Tests angeboten, um sich nicht testen zu lassen. So paradox dies klingen mag, es ist dennoch so. Auch Süßigkeiten und Sahnetorte und andere Verlockungen/Versuchungen bietet uns das Leben an, damit wir sie stehen lassen. Das Leben tickt nun mal anders als unser Ego es glaubt. Diese Schöpfung ist total paradox und widersprüchlich gestrickt.

Es geht darum, dass wir uns bewusst über die Negativität/den Schmerz erheben. Es geht darum, dass wir die Schattenenergien bewusst erkennen und ihnen gegenüber „Nein“ sagen. Doch viele Menschen sind hierbei noch am Lernen. Je absurder und offensichtlich sinnlos das Ganze wird, desto leichter wird es auch den angepassten Menschen fallen, sich über die widersinnigen Aufgabenstellungen, Vorschriften und Anordnungen zu erheben. Es geht eben nicht darum, die Aufgaben durch braves Befolgen zu erfüllen, sondern das Gelingen liegt in dem Erkennen der Falschheit des Irrsinns verborgen. Wir müssen erkennen, dass wir nicht mehr wie die kleinen Kinder blind und hörig den gut gemeinten Ratschlägen unserer Eltern folgen. Wir sind heute (eigentlich) keine Kinder mehr, sondern erwachsen.

Die Menschheit befindet sich in der Pubertät

Die Menschheit befindet sich in ihrer spirituellen Pubertät. Die Menschheit befindet sich im Übergangsstadium vom spirituellen Kind hin zum spirituellen Erwachsenen. Erwachen und Erwachsensein ist dasselbe. Es geht darum, gegenüber unseren Eltern (der Regierung, der Obrigkeit, den Autoritätspersonen) und deren Werten, Ansichten, Meinungen und Vorstellungen innerlich, energetisch, seelisch aufzubegehren. Es geht darum zu erkennen, dass wir selbst in uns selbst unsere eigene Autoritätsperson sind. Unser Herzensfeld bzw. unser Inneres Kind ist der König/die Königin in uns, der/die uns regiert und dem/der wir folgen (sollten). Wir soll(t)en unserer eigenen Selbstliebe treu sein und ihr voll Freude dienen. Erst dann führen/erfahren wir ein wahrhaft reich erfülltes Leben.

Der Transformationsprozess – Eine Neue Ordnung

Dieser Prozess des Übergangs vom spirituellen Kind hin zum spirituellen Erwachsenen ist unsere Reise von der dritten über die vierte in die fünfte Dimension. Wir gehen über die Brücke ins Licht. Wir verpuppen uns als Ego-Runzel-Pelzwurst-Raupe in unseren Kokon, durchleben unsere innere Metamorphose und steigen dann spielend leicht auf in den Himmel. Als bunter Schmetterling flattern der Sonne entgegen. Wir erheben uns über das schwere Irdische und steigen auf in die Lüfte.

Dieser Prozess kann schmerzhaft sein. Schmerzhaft ist dabei allein das Loslassen unserer Vorstellungen sowie all unserer Identifikation mit Dingen, Formen und Gedankengebilden.

„Es ist das Ende des Lebens“, jammerte die Raupe.
„Es ist der Anfang von Freiheit“, freute sich der Schmetterling.

Sehr eindrucksvoll und wunderbar anschaulich ist dieser unser innerer Transformationsprozess in den Büchern „Eine Neue Ordnung – Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“ beschrieben mit zahlreichen Beispielen und vielen hilfreichen Übungen. Die „Neue Ordnung“ ist hierbei die Ordnung der Liebe unseres Herzensfeldes (im Unterschied zu den starren Glaubenssätzen unseres Verstandes/unseres konditionierten Ego). Band 6 erscheint im April 2021. Es lohnt sich wirklich, diese Zeit, in der wir ja ohnehin viel zuhause sind, als wertvolle Lebenszeit sinnvoll zu nutzen und sich die Bücher im Selbststudium einmal ganz in Ruhe zu Gemüte zu führen. Bereits beim Lesen erleben/erfahren wir viele kleine und große Momente der Erleuchtung/Erkenntnis.

Sich über das Außen erheben

In diesem Sinne sind auch all die vielen Verordnungen und Beschlüsse sind nicht dazu da, dass wir sie einfach unreflektiert und blind befolgen, sondern damit wir uns kritisch mit ihnen auseinandersetzen. Einfach stumpf, konditioniert und wie eine programmierte Maschine zu reagieren, das war vor-vor-gestern. Heute geht es darum, die angebotenen Optionen zu prüfen und zu reflektieren, um dann in ein achtsames, wohlbedachtes, eigenständiges, selbstbewusstes Agieren zu gelangen. Wir sollen die Impulse des Außen als Möglichkeit in unserem Herzen bewegen und uns dann über sie erheben und aus der Wahrheit unseres Herzens heraus authentisch handeln.

Selbstbewusst agieren – wenn wir unsere innere Energie erhöhen, sind Wunder möglich

Die Lager der Corona-Gegner und der Corona-Maßnahmen-Befürworter krachen immer heftiger aufeinander. Es wird so langsam richtig gefährlich, da zwischen die Fronten und unter die Räder zu geraten. Und dennoch gibt es Lichtblicke. Wir können uns einmal das Beispiel von Melanie anschauen. Sie hat ihr konditioniertes Ego, das seit ihrer Kindheit durch die Energien ihrer Eltern und der Gesellschaft mit Fremdenergien programmiert/geprägt war, einfach umprogrammiert. Sie hat es ganz bewusst neu auf die universale Liebe programmiert. Wie? Einfach indem sie es tat.

Unser Ego kann etwas lernen, jedoch nur deshalb, weil es aus sich selbst heraus nichts ist. Es ist wie ein leerer Eimer, in den wir beliebig Energien hinein füllen können. Und in unserer Kindheit haben eben unsere Eltern (und die Gesellschaft) ihre eigenen Energien in unseren Ego-Eimer hinein gefüllt. Und daher identifizieren wir uns seit unserer Kindheit mit all diesen Energien und Regeln und Normen und Werten und Vorstellungen. Dabei sind all diese Energien Fremdenergien in unserem System.

Unser konditioniertes Ego wurde durch das Außen programmiert.
Unser konditioniertes Ego hat sein Liebe-Sein vergessen.
Unser konditioniertes Ego lebt im Mangel.
Unser konditioniertes Ego fühlt Schmerz und generiert immer neuen Schmerz.
Und unser konditioniertes Ego hat Angst.

Unser konditioniertes Ego ist Mangel und Schmerz und durch Fremdenergien programmiert

Unser konditioniertes Ego hat riesengroße Angst vor der Liebe, weil die Liebe ihm fremd ist. Gegenüber der universalen, reinen, göttlichen, strahlend leuchtenden Liebe fühlt sich unser konditioniertes Ego minderwertig und klein. Dennoch hat unser konditioniertes Ego eine sehr wichtige Aufgabe/Funktion: Es ist der Schatten, der dunkle Hintergrund für unser Licht-Sein.

Wir programmieren unser konditioniertes Ego neu

In unserer Kindheit wurde nun unser konditioniertes Ego auf Schatten programmiert und diese Programmierung hat bis heute Gültigkeit. Und in Begegnungen mit dem Außen begegnen wir heute nach wie vor unseren eigenen, unbewussten Ego-Schatten-Energien. Wollen wir unser konditioniertes Ego neu programmieren, so können wir dies jetzt sehr einfach tun. Wir brauchen uns nur vorzustellen, wie wir den Eimer unseres konditionierten Ego jetzt einfach mal auskippen. Wir kippen die Energien in einen Abfluss und all die alten, gewohnten Ego-Programmierungen fließen durch die Kanalisation bis hin zur Kläranlage der Transformationsfabrik. Dort werden diese Energien gereinigt/gesäubert.

Der Eimer unseres konditionierten Ego ist nun leer. Und jetzt füllen wir selbst die Energien der universalen Liebe des Himmels in unseren Eimer hinein. Und dies stellen wir uns jetzt einfach in unserer Fantasie ganz bildlich vor. Wir befüllen den Eimer unseres konditionierten Ego jetzt ganz bewusst neu mit der Energie der universalen Liebe des Himmels. Und hiermit ist unser konditioniertes Ego nun neu programmiert. So einfach ist das. Unser konditioniertes Ego ist jetzt auf Liebe programmiert/konditioniert. Unser konditioniertes Ego dient jetzt der Liebe.

Unser konditioniertes Ego dient jetzt der Liebe – neue Erfahrungen sind möglich

Diese Übung führte bei Melanie zu höchst erstaunlichen Ergebnissen/Resultaten und sie war positiv überrascht und total begeistert. Das Tragen einer Maske war Melanie schon lange ein Gräuel. Sie fühlte sich damit nicht gut, sondern sie fühlte sich unterdrückt und als ein Opfer. Mit ihrem neu programmierten Ego konnte Melanie es sich nun leicht erlauben, keine Maske mehr zu tragen. Sie hatte ein neues Selbstwertgefühl, eine neue, innere Würde und fühlte ihre Selbstliebe, ihre Authentizität und ihre Aufrichtigkeit sich selbst gegenüber.

Ja, wenn Melanie ehrlich sich selbst gegenüber war (und das war sie), dann konnte sie jetzt überhaupt nicht mehr eine Maske tragen. Es ging einfach nicht mehr. Es war ihr vor sich selbst nicht mehr möglich. Es wäre unehrlich und unredlich gewesen, wenn sie sich selbst weiterhin hätte dazu zwingen wollen.

Mit der Neuprogrammierung ihres konditionierten Ego hatte Melanie auch alle sozialen Kontakte neu programmiert. Sie hatte keine Lust auf Krawall – ehrlich nicht. Sie selbst war Liebe und sie wollte sich und andere ausschließlich als liebevolle Liebe erleben/wahrnehmen. Menschen, denen sie begegnete, sollten Lust haben auf ihr herzliches, fröhliches, erfrischendes Lächeln. Und Menschen, die damit nichts anfangen konnten, sollten gefälligst das Weite suchen, einen Bogen um sie herum machen und ihr rechtzeitig aus dem Weg gehen.

Anstatt einer Maske trug Melanie nun souverän ihr offenes, herzliches Lächeln auf ihren Lippen. Und so ging sie jetzt auch in den Supermarkt zum Einkaufen. Dabei hatte sie kein Attest. Sie hatte einzig und allein ihre neue Energie dabei.

Vor dem Laden stellte Melanie ihr Fahrrad ab, atmete noch einmal tief ein, erhöhte bewusst ihre innere Energie und betrat mit ihrem strahlenden Lächeln das Geschäft. Es waren kaum Kunden zu sehen. Die fleißigen Verkäufer räumten die Waren in die Regale. In dem Moment, als Melanie an der Käsetheke vorbei ging, verschwand die Käsefrau gerade ins Lager. Am Wursttresen hatten zwei Mitarbeiterinnen ihre Köpfe zusammen gesteckt, schauten auf wichtige Listen und unterhielten sich angeregt. Dann, als Melanie bei den Gefriertruhen entlang ging, kam ein Mitarbeiter mit einem großen Rollwagen direkt auf sie zu. Doch zwei Gänge vor ihr bog er plötzlich ab in einen Seitengang. Schließlich hatte Melanie all ihre Einkäufe zusammen und stand an der Kasse lächelnd dem Kassierer gegenüber. Sie tauschten freundliche Blicke aus. Melanie bezahlte und verließ den Supermarkt. Es hatte alles bestens geklappt.

Melanie war ausschließlich in ihrer eigenen Liebe unterwegs gewesen. Sie hatte sich ganz bewusst auf sich selbst konzentriert und alles um sie herum lediglich in ihrem Gewahrsein (im Hintergrund) wahrgenommen. Alle Egos, die noch in der alten Energie schwangen, hatten sie „zufällig“ überhaupt nicht wahrgenommen oder „zufällig“ gerade woanders hingeschaut. Melanie war es recht gewesen, nicht wahrgenommen zu werden. Sie wollte ja keine Aufmerksamkeit. Sie war höchst zufrieden mit dieser individuellen, guten Lösung für sich selbst, für ihre Erfahrungswelt, für ihren eigenen Wahrnehmungsbereich innerhalb ihrer Aura.

Wir können uns Nischen schaffen

Ganz gleich wie die großpolitische Krisensituation ausschaut, wie selbst können für uns selbst Gutes erschaffen und ureigene Erfahrungen machen. Wir können die Informationen einfach Informationen sein lassen. Wir brauchen ihnen keinen gesteigerten Wert, keine besondere Bedeutung beizumessen. Es genügt voll und ganz, wenn wir unsere innere Stimme hören, ihr Vertrauen und uns entsprechend den Impulsen und der Wahrheit unseres Herzens verhalten. Unser Innen weiß besser was los ist als es das Außen oder die Nachrichtensprecher jemals wissen könnten.

Alle Informationen sind Illusionen

Alle Informationen sind Fake, Illusion, Täuschung, Desinformation, Lug und Trug. Dies ist nichts Neues. Dies war schon immer so. Corona bringt diese Wahrheit lediglich ans Licht.

Ist ein Vogelschwarm ein großer Vogel? – Nein, er sieht nur so aus.
Ich ein Fischschwarm ein großer Fisch? – Nein, er sieht nur so aus.
Ich ein Mensch ein Mensch? – Nein, er sieht nur so aus. Er ist Geist.

Und was ist Geist?
Geist ist das universale Bewusstsein.
Geist ist die göttliche Liebe.
Geist ist nicht „etwas“, sondern Nichts.

Ist ein Baum ein Baum? – Nein, er ist eine Manifestation von Sonnenenergie.
Ist ein Stein ein Stein? – Nein, er ist kosmische Masse, galaktisches Nichts, „gefrorene“ Liebe.
Ist ein Auto ein Auto? – Nein, es ist eine Ansammlung von Einzelteilen, Schrauben, Muttern, unterschiedlichen Materialien und Flüssigkeiten.

Nichts ist so, wie es scheint.

Ist eine Krankheit eine Krankheit? – Nein, die Krankheit ist bereits die Heilung. Krank war das System vorher. Mit der Krankheit ist das System wieder gesund bzw. wieder in einem harmonischen Gleichgewicht.

Ist der Tod der Tod? – Nein, er ist die Geburt des Formlosen.
Ist eine Geburt eine Geburt? – Nein, sie ist der Tod des Formlosen.

Ist die Liebe „etwas“? – Nein, die Liebe ist Nichts.
Ist „etwas“ wichtig? – Nein, wichtig ist nur die Liebe, die Nichts ist.
Sind Dinge und Formen von Bedeutung? – Nein, sie sind bedeutungslos. Nur das Formlose ist von Bedeutung. Nur das Formlose ist Wahrheit.

Warum gibt es dann das Leben? – Das Formlose wird sich seiner Formlosigkeit mithilfe von Form bewusst und spielt und interagiert mit sich selbst in der Welt der Illusionen (so steht es im Klappentext von Band 6 des Buches „Eine Neue Ordnung – Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“).

Alles, was ist, ist Illusion.
Die Wahrheit ist formloses Nichts.

Alles, was ist, ist Illusion, unwirklich und Täuschung. Es wirkt nur für unser Ego echt, denn unser Ego kann die formlose Liebe nicht sehen, nicht wahrnehmen, nicht erfassen und nicht erfahren.

Alles steht Kopf

In dieser Corona-Zeit krempelt sich unser Leben um. Alles stellt sich auf den Kopf. Was für unser Ego (für unseren Verstand, für unsere konditionierten Vorstellungen) real, wichtig, bedeutsam und existenziell war, ist für unser Herz bedeutungslos, unwichtig und nebensächlich. Und was für unser Herz bedeutsam, wichtig und existenziell ist, das ist für unser Ego unwichtig, nebensächlich und bedeutungslos. Doch die Wünsche, Bedürfnisse und Belange unseres Herzens drängen jetzt aus dem Hintergrund in den Vordergrund. Und sie verdrängen das Ego aus dem Vordergrund und verweisen es auf die Plätze im Hintergrund. Alles dreht sich um 180 Grad. Das Leben steht Kopf. Die alten Wahrheiten unseres Ego (unseres Verstandes) werden durch die neuen Wahrheiten der Liebe (unseres Herzens) ersetzt.

Alle Nachrichten sind Fehlinformationen. Es geht um etwas ganz anderes. Und sogar die Strippenzieher und Drazier der ganzen Chose wissen nicht, dass es um etwas ganz anderes geht, als sie selbst glauben. Das Leben, der Himmel, die Schöpfung hat die Karten gemischt und nutzt alle Menschen – auch „die Elite“, auch „die Machthaber“ – als seine Marionetten zu seinem Wohlgefallen.

Überall finden wir Spiegelbilder

Die in Gefangenschaft gehaltenen Kinder spiegeln uns, dass wir uns selbst in Gefangenschaft halten. Wir halten unser eigenes Inneres Kind mit der Kraft unseres konditionierten Ego in einem Gefängnis aus Gedanken und Vorstellungen gefangen.

Vampire und Blutsauger

Was bedeuten die Worte: „Das Blut der Kinder trinken?“ – Auch dies ist nur ein Spiegel und kein Mensch sollte „auf die bösen anderen Menschen“ zeigen, die so etwas Schreckliches tun. Denn wir alle – (fast) alle Eltern – „trinken das Blut unserer Kinder“ – natürlich nicht im wörtlichen Sinne, sondern im übertragenen Sinne. Wir ernähren uns von der Energie unserer Kinder. Wir „trinken“ die Seelen unserer Kinder. Alle Eltern, die nicht sicher ständig in Liebe mit ihrem eigenen Inneren Kind verbunden sind, „ernähren“ sich von den lichtvollen, reinen, heiligen Energien ihrer Kinder. Natürlich unbewusst . . .

Ist dies schrecklich? – Unser Verstand sagt: „Ja“. Noch dies ist lediglich eine Bewertung. Auch hier hinter verbirgt sich ein tieferer Sinn. Es ist so, wie es ist. Es ist „normal“ und es gehört irgendwie zu unserer Geschichte mit dazu. Indem wir dies jetzt erkennen/anerkennen, können wir nun erwachen und dies verändern.

Erkennen.
Anerkennen.
Würdigen.
Vergeben.
Segnen.

Wir haben gelernt, dass es wichtig sei, als Eltern unseren Kindern unsere Aufmerksamkeit zu schenken. Doch dies ist ein Fehler, ein grotesker Irrtum. Denn wenn die Kinder zu uns als Eltern hinschauen und uns beachten, dann unterbrechen unsere Kinder ihren eigenen inneren Kontakt zu ihrem eigenen Inneren Kind. Wir reißen die Kinder mutwillig aus ihrem Spiel, aus ihrer Spielblase, aus ihrer inniglichen Verbundenheit mit sich selbst heraus. Hier an diesem Punkt findet unsere Trennung von unserer Selbstliebe erstmalig und dann immer und immer wieder statt.

Sicher – als Eltern meinen wir es nur gut.
Doch wir haben uns geirrt.
Wir haben einer Lüge geglaubt.

Wenn wir unsere Kinder beachten und wenn wir von unseren Kindern beachtet werden wollen, dann entfremden wir unsere Kinder von sich selbst – und uns selbst auch. Denn wir sind mit unserer Aufmerksamkeit in dem Moment nicht bei uns selbst, sondern beim anderen (bei Kind). Und unser Kind ist in dem Moment mit seiner Aufmerksamkeit nicht bei sich selbst, sondern bei uns. Weder wir noch das Kind ist mit dem eigenen Inneren Kind, mit dem eigenen Herzensfeld, mit der eigenen Selbstliebe, mit dem Himmel in uns selbst verbunden/in Kontakt.

Genau durch dieses Fehlverhalten entstehen Verstrickungen, Verwicklungen und Abhängigkeiten. Doch dies ist kein „Fehler“. Dieser „Fehler“ ist richtig. Es sollte so sein. Er sollte so stattfinden. Wir sollten diese Erfahrung machen – um jetzt diesen „Fehler“ erkennen/anerkennen zu können. Hätten wir diesen „Fehler“ niemals gemacht, so könnten wir jetzt keine Erkenntnis haben. Und Erkenntnis ist die Freude unseres Geistes. Zugleich nutzt unser Ego dieselbe Erkenntnis als Schmerz (Schuldgefühle, ein schlechtes Gewissen). Dieser Schmerz dient dann als Futter für unseren Ego-Schmerzkörper.

„Brauchen“ ist Ego – die Liebe lässt frei

Wir glaub(t)en, dass unsere Kinder uns brauchen. Doch dies ist ein Irrtum. Unsere Kinder brauchen sich. Sie brauchen sich selbst. Sie brauchen ihre eigene Selbstliebe. Sie brauchen ihre eigene Kreativität, ihre lebendige Fantasie und ihr freies Spiel. Sie brauchen Raum und Zeit, um Zeit mit sich selbst zu verbringen. Das ist/wäre wahre seelische Gesundheit.

Wir als Eltern sind überflüssig.
Wir sind unwichtig.
Wir werden nicht gebraucht.

Doch wer könnte dies aushalten?
Wozu haben wir denn dann Kinder?

Wir wollen wichtig sein und gebraucht werden.
Wir wollen von unseren Kindern beachtet werden.
Wir wollen Aufmerksamkeit.

Und wir wollen nicht nur von unseren Kindern Aufmerksamkeit und gebraucht werden, sondern auch von unserem Partner – da geht es gleich weiter. Und auch bezüglich unserer Freunde und der vielen anderen Menschen geht es noch viel, viel weiter.

Überall „ernähren“ wir uns von den anderen.
Überall „trinken wir das Blut/die Energie“ der anderen.
Wir laben uns an den Seelen-Energien der anderen.

Wir alle – alle wie wir da sind – sind Blutsauger, Energiesauger, Vampire.

Einzig, wer mit seinem eigenen Inneren Kind in „häuslicher Gemeinschaft“ lebt, wer mit seinem eigenen Herzendfeld gut verbunden ist, wer „niemanden braucht“, wer „keine Aufmerksamkeit haben will“ – ist kein Blutsauger, kein Vampir, kein Energieräuber. Doch wer kann/könnte dies schon von sich sagen?

Corona öffnet uns die Augen, wer wir wirklich sind . . .

Und dann dürfen wir uns unsere Selbsttäuschung vergeben.

Es ist nichts falsch gelaufen.
Wir haben alles richtig gemacht.
Wir können trotz dieser Erkenntnisse beruhigt sein und bleiben.
Alles ist gut so wie es ist.

Unser Ego fühlte sich im Mangel. Um diesen Mangel zu kompensieren, wollte unser Ego die Aufmerksamkeit der anderen haben und es wollte sich gebraucht fühlen.

Wir sind jedoch mehr als nur unser Ego.
Wir sind Geist.
Und als Geist können wir erkennen.

Unsere Aufgabe als Geist ist es, zu bezeugen, zu würdigen, zu bejahen und zu segnen. In diesem Sinne bedeutet Kindererziehung, die Kinder zu sehen (mit dem Herzen zu sehen), zu bezeugen (in ihrem Sein und in ihrem Spiel), zu würdigen, zu bejahen und zu segnen. Einfach achtsam das selbstvergessene Spiel der Kinder mit einem inneren Lächeln bezeugen – das ist wahre Liebe.

Vergebung bedeutet Selbstliebe

Es genügt, unsere vermeintlichen „Fehler“ jetzt zu bezeugen, zu würdigen, zu erkennen, anzuerkennen und uns selbst zu vergeben. Dabei gibt es eigentlich gar nichts zu vergeben, weil nichts wirklich falsch gelaufen ist. Vergebung bedeutet lediglich, zu uns zu stehen und „Ja“ zu uns zu sagen. Vergebung bedeutet, auch unsere vermeintlichen „Fehler“ zu umarmen, zu lieben, anzunehmen, zu verzeihen und zu segnen.

Und dann können wir es jetzt anders machen, wenn wir wollen. Dies gelingt uns am leichtesten, wenn wir bewusst zu unserem Inneren Kind hin atmen.

Bewusst einatmen.
Bewusst ausatmen.

Wir atmen die Liebe des Himmels in uns ein und fühlen uns mit unserem Inneren Kind in Liebe verbunden. – Und mit unserem Ausatmen sagen wir innerlich „Ja“ hierzu. Dies genügt.

Es geht immer noch weiter . . .

Und wir können noch weitere Spiegelungen erkennen und daraus Erkenntnisse gewinnen.

Was spiegeln uns beispielsweise die Kreuzzüge? – Sie spiegeln uns, wie wir selbst bis heute in uns selbst im Seelischen unsere Intuition (unser Herz, unser Inneres Kind) töten, abmurksen und umbringen. Wir setzen unseren Glauben an das Geldverdienenmüssen über alles und metzeln unsere innere Stimme, unser Bauchgefühl und unsere naturgegebenen Fähigkeiten von Empathie, Telepathie, Herzensfeldintuition und mentaler Kommunikation gnadenlos nieder. Wir glauben an den Gott des Geldes und töten alles lebendige Leben, jede Herzensfeldwärme. Die Kreuzzüge finden bis heute in uns selbst statt. Wir haben dies nur nie bemerkt. Wir brauchen daher mit dem Finger nicht auf die anderen und nicht auf frühere Zeiten zu zeigen. Wir können/dürfen bei uns selbst beginnen.

Was spiegelt uns die Zeit der Kolonialisierung, der Vereinnahmung Amerikas, der Vertreibung der Indianer? – Wir selbst sind mit unseren Gedanken und Vorstellungen in das Land unserer Herzensfeldliebe eingefallen und haben die Ureinwohner (unser Inneres Kind, unsere Selbstliebe) vertrieben. Unsere Gedanken haben in uns die Macht übernommen. Unsere Gedanken und Vorstellungen regieren über unser Sein.

Es ist also dringend an der Zeit, dass wir uns in uns selbst friedvoll über unsere Gedanken und Vorstellungen erheben und in Liebe über unseren Verstand gebieten.

Es ist an der Zeit, dass wir uns in uns selbst über uns selbst erheben

Wer? Wir als Geist. Wir als Geist sind aufgerufen, in Liebe über unseren Verstand und über unser Ego zu gebieten – wohlwollend, fürsorglich, friedvoll und in Liebe.

Was spiegeln uns all die geschlossenen Geschäfte? – All die Jahre haben wir viele Dinge konsumiert. Wir haben Gedanken und Vorstellungen konsumiert. Wir haben das Außen konsumiert. Und dies ist jetzt vorbei. Die Geschäfte sind geschlossen. Es ist an der Zeit, dass wir uns nach Innen wenden. Es ist an der Zeit, die Liebe unseres eigenen Herzens „zu konsumieren“.

Die Zeit des Konsums ist vorbei. Es ist einfach aus und vorbei, dass wir weiterhin Erwartungen und Denkmuster konsumieren und blind dem Außen und der Werbung folgen. Wir brauchen diese Auszeit, um uns auf unser Innen zu besinnen. Freiwillig hätten wir dies nicht getan. Freiwillig hätten wir dies mit unserem Ego nicht tun können. Dabei ist es dringend geboten, dass wir uns uns selbst zuwenden und dass wir wieder neu beginnen, die Liebe unseres Herzens zu fühlen, zu spüren und zu genießen.

Das Leben will sich selbst fühlen – durch Gefühle

Maschinen, Roboter und Fabriken verrichten viele Arbeiten, doch sie können dabei keine Gefühle fühlen. Dies fehlt der Schöpfung. Die Schöpfung will fühlen. Unsere Seele will Gefühle fühlen. Wenn wir abgestumpft vor dem Fernseher sitzen, dann macht unsere Seele keine Erfahrungen. Dies stinkt der universalen Seele, deshalb hat sie uns das Kronen-Chakra-Virus geschickt, damit wir uns wieder anbinden an die Quelle.

Warum sind die Abstandsregeln sinnvoll? – Damit die Egos mit dem Getratsche aufhören. Tratsch und Klatsch sind wundervolles Ego-Futter. Es sind Gedanken und Vorstellungen. Es sind Hadern, Jammern und Klagen. Es ist Schmerz für den Ego-Schmerzkörper. Die Menschen sind nicht in der Lage, nicht zu tratschen. Nur wenn sie sich nicht sehen, können sich die Ego-Energien nicht länger ausbreiten/ausdehnen. Mit Corona gebietet die Liebe dem Ego Einhalt. Das ist alles.

Wir leb(t)en in Gefängnissen aus Gedanken und bekommen keine Luft mehr

Was spiegeln und die Plexiglastrennscheiben? – Wir leb(t)en in Boxen und Käfigen aus Gedanken. Unsere Gedanken und Vorstellungen begrenz(t)en uns. Wir sind begrenzt. Wir sind limitiert. Wir haben unsere Schöpferkraft eingebüßt. Wir haben unsere Kreativität und Fantasie verloren. Wir alle leben wie Vieh in unserem eigenen Stall in engen Gitterboxen aus Gedanken.

Und was spiegeln uns die Masken? – Wir bekommen keine Luft mehr. Wir ersticken unser Inneres Kind. Wir machen unsere innere Stimme mundtot. Unser Herz darf sich nicht frei artikulieren. Wir sind zu Sklaven unserer Gedanken und Vorstellungen geworden. Wir sind zu Leibeigenen der Werte unserer Eltern und des Kollektiv geworden. Wir sind unfrei. Wir sind unfrei in uns selbst. Wir sind innerlich geistig-seelisch unfrei.

Wer will die Wahrheit wissen?

All diese Informationen sind wahr, doch keine Zeitung würde so etwas schreiben. Und kaum ein Mensch würde diese Art von Informationen lesen, begreifen, nachvollziehen, fühlen und annehmen (können). Die Menschen wollen nicht verstehen. Dies ist das Typische und das ganz Charakteristische des Menschseins: Die Menschen wollen nicht verstehen. Und hieran ist nichts Falsches oder Schlechtes, denn dies zeichnet einfach unser Menschsein aus. Denn nur solange wir unwissend sind, können wir unbewusst alle möglichen Erfahrungen sammeln. Dies macht Spaß. Dies ist unsere Freude.

Es bringt also nichts, andere Menschen von diesem Wissen überzeugen zu wollen. Sie haben kein Interesse und sie werden es ablehnen – mit gutem Recht. Sie wollen es einfach nicht wissen. Und dies ist ganz natürlich! Oder würden wir selbst wissen wollen, was wir zum Geburtstag oder zu Weihnachten geschenkt bekommen? Wäre es uns eine wahre Freude, wenn auf dem Geschenkkarton in großen Buchstaben drauf geschrieben stünde, was darinnen ist? Nein, natürlich nicht. Es ist für uns viel schöner, sich überraschen zu lassen.

Weitere wertvolle Informationen und Impulse

Diese Informationen sind nur für Dich – für sonst niemanden. Wenn Du noch mehr dieser Art von Informationen zu Dir nehmen möchtest, dann kann ich Dir gerne mehr anbieten. Der Tisch ist reich gedeckt. Das Buffet ist eröffnet. Du findet viele weitere interessante, spannende, aufschlussreiche und überraschende Informationen, Anregungen, Impulse und Übungen in meinen folgenden Büchern . . .

„Eine Neue Ordnung – Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“
„Faszination menschliche Kommunikation – Liebe Dich selbst, sonst liebt dich keiner …!“
„Meditationen und Traumreisen“
„Meine innere Stimme spricht“
„Das Leben ist ein Spiegel“
„Impulse des Herzens“
„Selbstliebe“

Darüber hinaus findest Du kostenlos zum Anschauen und Durchklicken „Das große online-Handbuch der Spiritualität“ mit über 330 Antworten zu allen möglichen spirituellen Fragestellungen

Die Fragen und Antworten findest Du auch auf der Seite der Lichtschule

Natürlich können wir auch über diese Spirit-online-Seite ins Gespräch kommen. Wenn Du Lust hast oder wenn Du eine Frage hast, dann kannst Du in den Kommentaren Kontakt zur Redaktion oder zu mir als Autor aufnehmen. Es macht immer Spaß, wenn sich Menschen gegenseitig inspirieren und dadurch zu neuen Antworten und erhellenden Erkenntnissen finden.

Wir sind Geist.

Ego und Geist

Natürlich haben wir auch ein Ego. Wir haben auch unseren Körper. Und wir machen vielerlei Erfahrungen.
Als Geist sind wir Beobachter, Observer, Zeuge, universales Bewusstsein.

Als Ego identifizieren wir uns mit unserem Leben, mit unserem Körper, mit uns als Person, mit unseren Gedanken und Gefühlen. Auf diese Weise machen wir so wunderbar viele Erfahrungen. Dies ist herrlich und schön.

Es ist nicht erforderlich, dass wir uns immerzu und ständig mit allem möglichen identifizieren. Wir können uns mit etwas oder mit jemandem identifizieren, müssen dies aber nicht zwangsläufig tun. Identifikation ist freiwillig.

Mit etwas mehr innerem Abstand zu all den Ego-Belangen können wir uns innerlich entspannen, finden Ruhe und Frieden, können uns der Stille in uns selbst hingeben. Die einfachste Möglichkeit hierzu ist das bewusste Atmen.

Ich atme bewusst ein.
Ich atme bewusst aus.

Ich atme bewusst das Licht und die Liebe des Himmels in mich ein.
Ich atme bewusst Formenergien, Gedanken und Vorstellungen aus.

Ich atme ein.
Ich atme aus.

Ich entspanne mich.

Ich bin dankbar.

Danke.

Und schon sind wir Frieden.
Schon kann bei uns die Blume des Friedens wachsen und gedeihen.
Schon können wir selbst eine Keimzelle der Freude und des Friedens sein.

Und dies ist schön.
Dies tut uns selbst gut.
Und dies tut der Welt gut.

Ich atme bewusst das Licht und die Liebe des Himmels in mich ein.
Ich atme bewusst Formenergien, Gedanken und Vorstellungen aus.

Ich bin Frieden.

Mit unserem inneren Frieden in uns selbst, können wir uns nun kleine (und große) Pausenzeiten von dem Corona-Wahnsinn gönnen. Je häufiger wir bewusst atmen, desto inniglicher sind wir mit unserem Herzensfeld und mit unserem Innen Kind verbunden.

„Jemanden Brauchen“ bezieht sich nicht auf andere, sondern auf uns selbst. Unser Inneres Kind braucht uns. Unser Inneres Kind braucht uns als wachen Geist, damit wir es mit seinen Wünschen und Bedürfnissen der Liebe wahrnehmen. Dies ist Selbstliebe.

Und „Aufmerksamkeit schenken“ gehört ebenfalls zu uns selbst nach innen. Je mehr Aufmerksamkeit wir unserem eigenen Herzensfeld sowie unserem Inneren Kind schenken, desto heiler und gesünder sind wir, desto besser geht es uns, desto besser fühlen wir uns.

Frieden und Dankbarkeit fühlen

Ja – Corona gibt es.
Ja – Corona tobt da draußen und hat die Menschen ganz wuschig gemacht.

All dies können wir voll Gelassenheit und Frieden in unserem Gewahrsein außerhalb von uns – außerhalb unseres Seins – wahrnehmen.

Corona ist dort – und wir sind hier.
Corona bietet Schattenenergien an – und wir fühlen uns selbst in unserem Lichtsein.
Corona darf im Hintergrund existieren – und wir dürfen gleichzeitig im Vordergrund Liebe und Frieden sein.

Zur Erfahrung wird immer diejenige Energie, die wir mit unserem Bewusstsein im Vordergrund wahrnehmen. Alles was wir in unserem Gewahrsein im Hintergrund wahrnehmen, sind wir nicht – das ist lediglich der Hintergrund für unsere Freude im Hier und Jetzt. Nur mit diesem Hintergrund können wir uns bewusst darüber werden/sein, dass unser glückliches Sein im Vordergrund keine Selbstverständlichkeit ist, sondern voll Dankbarkeit und Demut gewürdigt werden will. Wir können Dankbarkeit für das Schöne, was ist, nur dann bewusst fühlen, wenn es eine Alternative, einen Hintergrund gibt.

In diesem Sinnen können wir Corona danken. Wir können unsere Leben mit all seinen schönen Momenten dankbar würdigen. Und wollen wir es „noch schöner“ haben, dann können wir dies sogar selbst erschaffen. Und wie dieses „Erschaffen/Schöpfen“ leicht gelingt, das gibt schon ganz bald im nächsten Beitrag „Schöpfer sein leicht gemacht – Erschaffen für jedermann“ zu lesen hier auf Spirit-online.

Bis dahin atme ich ganz bewusst ein und aus . . .

Ich atme ein.
Ich atme aus.

Ich bin dankbar.

Ja, ich sage: „Danke.“

07.04.2021
In Liebe Dein/Euer
Björn Geitmann
Buchautor des Buches „Eine Neue Ordnung – Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen
www.datgeitman.de/lichtschule

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Bjoern-GeitmannBjörn Geitmann:

„Das Leben ist leicht“ ist seine klare Haltung  –  und er lebt dies in verblüffend authentischer und mitreißender Art und Weise.
Der Name „Eine Neue Ordnung“ ist dabei Programm … – und so ist dieser Titel mehr als nur ein Motto, es ist die gelebte Lebensphilosophie von Björn Geitmann, einem spirituellen Lehrer unserer Zeit, der die Welt im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf zu stellen verspricht. Auf dem Weg über die Brücke ins Licht dreht sich das Leben um 180 Grad. Nach „der alten Ordnung“ war unser bisheriges Leben vor allem durch unsere Identifikation mit unserem Ego, mit unserem Körper sowie mit dem, was wir „unser Leben“ nennen,  bestimmt.
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Spiritualität, Eine Neue Ordnung, Empathie & Kommunikation, Erwachen Selbstliebe Herzensfeld Übungen


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Bücher von Björn Geitmann:
„Eine Neue Ordnung  –  Praxishandbücher zum spirituellen Erwachen“
und „Faszination menschliche Kommunikation  –  Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!
finden Sie >>> HIER 

Buecher-Bjoern-Geitmann

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Wie können wir unser Leben besser verstehen?

Die Bücher der Serie „Eine Neue Ordnung – Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“ (die „Neue Ordnung“ beschreibt hierbei die Ordnung der Liebe unseres Herzensfelds), die Bücher und Taschenbücher der Lichtschule (http://www.datgeitman.de/lichtschule.html) sowie die vielen interessanten und spannenden Beiträge dieses spirit-online Magazins können Dir hierbei ausgesprochen wertvolle Unterstützung, hilfreiche Impulse und inspirierende Anregungen geben, sodass Du für Dich selbst in Deinem ureigene Rhythmus Deine eigenen Schritte gehen kannst.

Über die Kommentarfunktion unterhalb dieses Beitrags ist es auch möglich, mit uns als spirit-online-Redaktion zu kommunizieren, sodass wir Dir auf diese Weise den für Dich optimal passenden Support bieten können, indem wir beispielsweise Beiträge und Artikel zu Deinen individuellen Fragen erstellen und veröffentlichen, von denen zugleich auch alle anderen Leser sehr profitieren.

In diesem Sinne freuen wir uns, dass Du hier bei uns mit dabei bist und dass wir uns gemeinsam zu einer immer größer werdenden lichtvollen Großfamilie der „sich auf dem Weg des Erwachens befindenden Menschen“ entwickeln.

Verbunden mit dem Bewusstseinsfeld der universalen Liebe senden wir Dir liebevolle Grüße von Herzensfeld zu Herzensfeld

Dein Spirit Online-Team

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1 Kommentar

  1. Herzlichen Dank für diesen wunderbaren,,Augenoeffner!Ich mag diese Massnahmen gar nicht und finde in meinem Bekanntenkreis kaum jemanden,der das alles nicht gut findet!Jetzt werde ich erst recht,noch mehr Liebe aussenden! Danke,alles gute für Sie!

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