Mensch-Sein

Wie du dein Leben ändern kannst, mit der Kraft der Gedanken

Gummibärchen

Wie du dein Leben ändern kannst, mit der Kraft der Gedanken (Gedankenkraft Teil 2)

Du willst etwas in deinem Leben ändern? 

Am besten möglichst einfach und dauerhaft?
Dann bist du hier genau richtig!
Ich zeige dir nämlich heute einen genialen Trick dafür.
Was du dazu brauchst?
Nichts weiter als deine Gedanken.
Wie das funktioniert?
Erfährst du hier und jetzt:

Wie können wir unser Leben ändern?

„Die größte Entdeckung meiner Generation ist die, dass der Mensch nur durch Änderung seiner Einstellung sein Leben ändern kann.“
(William James)

Im ersten Teil der Reihe, haben wir festgestellt, wie die Kraft unserer Gedanken unser Leben formt.
Unsere Gedanken geben uns eine Art Schablone vor, in die wir die Welt hineinzustopfen versuchen.
Wir tun das, weil wir harmoniesüchtig sind und Welt und Gedanken stets in Einklang bringen wollen.
Wenn uns das nicht gelingt, und das ist leider oft der Fall,  sind wir unglücklich und leiden.
Wie können wir unser Leben nun also zum besseren wenden?

Grundsätzlich liegen zwei Optionen nahe:

  1. a) Wir passen die Welt direkt an unsere Schablone an.
  2. b) Wir passen unsere Gedanken bzw. die Schablone an die Welt an.

Wahrscheinlich kannst du dir schon denken, dass Möglichkeit a) nicht immer und überall funktioniert. Aber warum geht das nicht? Es wäre doch so schön einfach…

Können wir die Welt selbst ändern?

„Die Ernte kannst du nicht ändern – wohl aber was du aussäst.“
(Jack Canfield)

Die Welt lässt sich nichts vorschreiben.

Sie gehört keinem und nichts auf der Welt gehört dir. Nicht einmal das, was du für dein Eigentum hältst.

Das bedeutet: Du hast absolut gar keine Macht über Dinge, die außerhalb von dir selbst liegen. Nur über das was in dir liegt, kannst du wirklich verfügen.
Leider ist es aber genau der entgegengesetzte Weg, auf dem wir es immer und immer wieder versuchen. Wir wollen die Welt verändern.

In gewissen Grenzen gelingt uns das meist auch noch ganz gut. Und in manchen Fällen ist es auch ratsam, zunächst einen Umstand in der Welt ändern zu wollen. Einen schlagenden Ehemann kann man zum Beispiel nicht einfach „wegdenken“. Aber auch hier ist meist erst mal ein „Umdenken“ der betroffenen Person erforderlich, um die Situation überhaupt anpacken zu können. Wie man es auch dreht und wendet, es läuft immer wieder auf eine Sache hinaus. Und das hat man sogar schon vor über 2000 Jahren erkannt:

„Am Anfang war das Wort.“
(Johannesevangelium)

Das ist ziemlich frei übersetzt. Im griechischen Original heißt das Wort nämlich „Logos“ Und dieser Begriff wird in verschiedenen Zusammenhängen unterschiedlich im Sinne von „Wort“ und „Rede“ sowie deren Gehalt („Sinn“) gebraucht, bezeichnet aber auch das geistige Vermögen und was dieses hervorbringt (z. B. „Vernunft“).

Meiner Meinung sollte es also lauten: „Am Anfang war der Gedanke!“
Doch egal, was dieser Anfangsgedanke auch ins Rollen bringen mag, irgendwann kommt immer ein Punkt, an dem wir machtlos gegenüber der Welt kapitulieren müssen.

Schauen wir uns dazu ein Beispiel an:

Sagen wir, du hast den Gedanken, dass die Menschen in deiner Umgebung immer recht freundlich sein sollten.
Kannst du die Welt so hinbiegen, dass alle deine Mitmenschen freundlich zu dir sind? Immer und überall?
Ich denke nicht.

Du kannst sie vielleicht belehren, als gutes Beispiel vorangehen oder ihnen einen Gutschein für einen Knigge-Kurs schenken. Doch am Ende wird immer mindestens ein schlecht gelaunter und unfreundlicher Stinkstiefel dabei sein. Das muss nicht einmal immer derselbe sein. Jeder hat ja mal einen schlechten Tag.

Die Welt lässt sich also niemals in 100%ige Übereinstimmung zu unseren Gedanken bringen. Nicht einmal annähernd. Es ist ein hoffnungsloses Unterfangen. Leider merken das nur die wenigsten in der täglichen Tretmühle des Alltags.

Bleibt uns also noch die zweite Option: Können wir unsere Gedanken an die Welt anpassen und damit unser Leben ändern?

Können wir unsere Gedanken in Bezug auf die Welt ändern?

„Alle denken nur darüber nach, wie man die Menschheit ändern könnte, doch niemand denkt daran, sich selbst zu ändern.“
(Leo Tolstoi)

Jetzt wird es interessant.
Leider ist auch das mit dem Ändern der Gedanken nicht ganz so einfach. Es gibt nämlich zwei große Probleme dabei.

In Teil 1 haben wir unsere Gedanken als Vögel in einem Nest (Unterbewusstsein)  betrachtet. Falls dir der Vergleich neu ist, kannst du dir das hier nochmal anschauen. Lass uns zu dieser Metapher zurückkehren und uns ansehen, warum diese Vögel sich nicht so einfach ändern lassen:

Problem Nr. 1: Reue!

„Die größte Schwierigkeit der Welt besteht nicht darin, Leute zu bewegen, neue Ideen anzunehmen, sondern alte zu vergessen.“
(John Maynard Keynes)

Wir leben Jahre und Jahrzehnte lang mit unseren Gedankenvögeln zusammen und haben uns sehr an sie gewöhnt. Oft haben wir sogar große Opfer bringen und viel Leid ertragen müssen, um sie zu erhalten oder sie „großzuziehen“.

Denke nur an unser Beispiel aus dem ersten Teil: „Wer gut leben will, muss hart arbeiten!“ Wie viel Arbeit steckt wohl schon in der Pflege eines solchen Gedankens? Und jetzt sollst du ihn einfach ändern? Du würdest es sofort bereuen.

Das ist zum Beispiel auch ein Grund dafür, warum viele Menschen freiwillig unglücklich im Job sind und es auch bleiben. Sie würden es bereuen plötzlich glücklich zu sein!

Problem Nr. 2: Sturheit!

„Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.“
(Alfred Polgar)

Schon im ersten Teil habe ich dir gezeigt, wie stur diese Vögel in deinem Kopf sind. Das ist der Grund, warum das Ändern deiner Gedanken mit puren Fakten niemals funktionieren wird.

Wirklich niemals? Nein, niemals!

Fakten werden knallhart abgewehrt. Diese Vögel suchen lieber durch die größten Spitzfindigkeiten ein Schlupfloch, als einen Fakt zu glauben, der gegen sie spricht. Oder sie ignorieren ihn einfach. Beispiel gefällig?
Denke nur an Menschen, die Angst vor dem Fliegen haben. Sie haben einen Gedanken im Kopf, der ihnen sagt „Fliegen ist gefährlich!“. Der Fakt, dass Autofahren in Wahrheit viel gefährlicher ist, interessiert sie einfach nicht.

Pro eine Milliarde Reisekilometer sind nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes im Zeitraum von 2007 bis 2011 bei Flugreisen 0,0 Fluggäste gestorben. Im Gegensatz dazu kamen auf der selben zurückgelegten Wegstrecke etwa 2,49 Autofahrer um ihr Leben.  Dennoch steigen solche Menschen jeden Tag gut gelaunt ins Auto, aber keine zehn Pferde bekommen sie in ein Flugzeug oder auch nur in dessen Nähe.

Sieht so aus, als könnten wir unsere Gedanken wohl doch nicht so einfach ändern. So langsam werden unsere Möglichkeiten knapp:

Wir können die Welt selbst nicht beliebig ändern, weil das nicht in unserer Macht liegt.
Unsere Gedanken können wir nicht einfach so ändern, weil wir es bereuen würden und wegen unserer Sturheit.

Wie soll es dann noch möglich sein, durch die Kraft unserer Gedanken unser Leben zu ändern?

Wie du dennoch durch die Kraft deiner Gedanken dein Leben ändern kannst

Es geht doch. Und zwar mit folgendem Trick:

Wir versuchen erst gar nicht unsere Gedanken in Bezug auf die Welt zu ändern, sondern wir erschaffen einfach neue!

Ganz nach dem schon erwähnten Leitsatz aus dem Johannesevangelium.

Damit umgehen wir alle die oben genannten Probleme und obendrein hat es noch den Vorteil, dass wir gar nicht von unseren „alten“ Gedanken abhängig sind. Wir müssen sie nicht zurecht biegen oder umpolen. Wir können sie ganz einfach so lassen, wie sie sind und an einer anderen Stelle einen neuen Gedanken entstehen lassen.

Ein Beispiel:

Unser Dauerbrenner: „Wer gut leben will muss hart arbeiten!“

Weiter oben haben wir ja schon beschrieben, wie wir es bereuen würden, diesen Gedanken zu ändern. Fakten würden wir ebenso in den Wind schlagen oder neu auslegen. Lassen wir ihn einfach mal so stehen und stellen ihm einen Gegenspieler gegenüber.

Dazu können wir uns zum Beispiel mal fragen, was für uns ein gutes Leben eigentlich ausmacht.

Wie wäre es mit „Ein gutes Leben bedeutet viel Freizeit und wenig Arbeit.“?

Was geschieht nun, wenn du ganz bewusst diesen Gedanken hegst und pflegst? Sagen wir du sitzt in einem Café und siehst einen hart arbeitenden und scheinbar erfolgreichen Mann. Der alte Gedanke will sofort loslegen „Aha, siehst du, ich hab’s dir doch gesagt, du musst…“ doch da wird er auch schon unterbrochen von einem anderen, der dir aus voller Kehle zuzwitschert „Schau nur, wie abgehetzt der ist. Du sitzt hier ganz gemütlich und kannst dein Leben genießen. Ist das nicht viel schöner, als so hart zu arbeiten?“

Was denkst du passiert mit der Zeit, wenn dein neuer Gedanke erst einmal groß und stark geworden ist?

Im Prinzip ist es also so, dass wir einfach nur die negativen Gedanken, die uns unser Leben oder einen Bereich davon vermiesen, mit positiven „übertönen“ müssen.

Das ist alles. Der Weg, wie du durch die Kraft deiner Gedanken dein Leben wirklich ändern kannst.
Natürlich klingt das hier im Beispiel erst mal sehr leicht. Es stellt sich die Frage, wie du das ganze in deinem Alltag und deinem Leben nun auch so umsetzen kannst?

Die ultimative Anleitung um negative Gedanken dauerhaft loszuwerden

Die gibt es im dritten Teil der Reihe.
Ich werde dir anhand einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigen, wie du diesen Trick in dein Leben einbaust und damit im Handumdrehen negative Gedanken loswirst und am Ende besser lebst!

Fazit

“Es ist ein großer Fehler sich von einem Gedanken beherrschen zu lassen, anstatt den Gedanken zu beherrschen.”
(William Atkinson)

Wir können die Welt selbst immer nur bedingt ändern, weil das einfach nicht in unserer Macht liegt.
Wo das Ändern der Welt nicht möglich ist, bleibt uns aber immer noch das Ändern unserer Gedanken.
Hier ergeben sich zwei Probleme: Wir können unsere Gedanken nicht einfach ändern, weil wir es bereuen würden und weil wir einfach stur sind.
Diese Probleme können aber mit einem so einfachen wie genialen Trick umgehen:

Wir erschaffen einfach neue Gedanken, anstatt bestehende zu ändern!

Damit dir das nun auch in deinem Leben ganz leicht gelingen kann, bekommst du im dritten Teil der Reihe von mir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung um negative Gedanken dauerhaft loszuwerden und sie durch positive abzulösen.

Dieser Trick funktioniert natürlich nur dann, wenn du weißt, wo in deinem Leben die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegt und was dich unglücklich und unzufrieden macht.
Um das schnell und einfach herauszufinden, kannst du zum Beispiel meinen kostenlosen Test benutzen.

Hier geht es zu Teil 3


 

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