Biophotonen: Energieanzeiger in vitalen Zellen

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Biophotonen: Energieanzeiger in vitalen Zellen

Hinter dem Begriff Biophotonen verbirgt sich ein biologisches Phänomen, welches als ultraschwache Photonenemission (UPE) bekannt ist. Ihre Anfänge nahm die Entdeckung der Biophotonen in den 1920 er Jahren durch den russischen Biologen Alexander Gurwitsch. Er führte Experimente mit keimenden Zwiebeln durch und gelangte zu der Ansicht, dass lebende Zellen eine schwache Lichtstrahlung abgeben. Er vermutete das Zentrum der Entstehung in der Mitose, weshalb er seine Entdeckung auch mitogenetische Strahlung nannte. Seine Überlegungen verliefen allerdings im Sande, weil die aufkommende Wissenschaft der Biochemie die biologische Bedeutung seines Ansatzes überstrahlte. Biochemiker identifizierten diese schwache Lumineszenz als einen Fehler im Stoffwechselprozess der Zellen. Eine Bedeutung maß man ihr damals nicht bei. Die moderne Biophotonen-Forschung ist inzwischen anderer Auffassung.

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Frische Lebensmittel sehen prall und lecker aus. Ihre Zellen weisen kurz nach der Ernte eine hohe Biophotonenaktivität auf.

Licht in unseren Zellen: Was machen Biophotonen?

Biophotonen steuern den Zellstoffwechsel, sie transportieren Informationen und verbinden Zellen miteinander. Zellen absorbieren Lichtenergie (Photonen) aus Sonnenlicht. Die Ordnung innerhalb der Zellen, die sogenannter Kohärenz, gibt Aufschluss darüber, in welchem energetischen Zustand sich eine Zelle befindet. Sind Zellen krank oder schwach, strahlen sie weniger intensive und ungeordnetes Licht aus. Im Vergleich dazu strahlen gesunde Zellen heller und klar strukturiert. Mit fortschreitendem Krankheitsverlauf oder auch mit steigendem Alter sinkt die Biophotonen-Konzentration in den Zellen und die Lichtstrahlung wird schwächer. Der deutsche Physiker Prof. Dr. Fritz Albert Popp (Jg. 1938) geht davon aus, dass Krankheiten immer mit einem Lichtmangel in den Zellen in Verbindung stehen. Insofern hängen Vitalität und Gesundheit direkt mit der Qualität der Biophotonen im Körper zusammen.

Popp (Jg. 1938) forschte über 4 Jahrzehnte an dem Phänomen der Biophotonen. Er ist Mitglied in der New York Academy of Sciences und Gründer des Vereins „International Institute of Biophysics e. V.“ mit Sitz auf der Museumsinsel der Stiftung Hombroich (bei Neuss in NRW). Prof. Popp wies biologische Strahlung durch einzelne Photonenmessungen nach, wobei er die damaligen Forschungen von Terence Quickenden (Australien) bestätigte. Im untenstehenden Video wird deutlich, warum die Biophotonik kurz vor dem Durchbruch in der Medizin steht.


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Was stört die gesunde Aktivität von Biophotonen?

Jeder Mensch ist Tag für Tag ungünstigen Einflüssen wie Elektrosmog oder Handystrahlung ausgesetzt. Das Energielevel sinkt mit steigender Emission dieser schädlichen Energien. Wer sich viel bewegt, sich gut ernährt und häufig an die frische Luft geht und sich dabei mit Sonnenlicht versorgt, kann seine Energiereserven wieder auffüllen. Allerdings lässt es der hektische Alltag nicht immer zu, sich ausreichend um sich selbst und die Regeneration zu kümmern.

Zeitmangel und Stress: Wie lassen sich Biophotonen trotzdem regenerieren?

Eine weitere Möglichkeit die Biophotonen zu regenerieren ist die Nutzung von Genesis pro life Produkten. Im Sortiment sind beispielsweise ein Biophotonen Generator für den Hausgebrauch, ein Handychip und ein Amulett. Die Anwendung ist praktisch selbsterklärend.  Der Biophotonen Generator harmonisiert das Umfeld, in dem er arbeitet, er energetisiert Wasser, optimiert die Haltbarkeit von Lebensmitteln und lässt sich auch auf Reisen nutzen, um energetische Aufwertungen von WLAN, DECT, Mobilfunk oder Erd- und Strahlungsfeldern vorzunehmen. Der Chip fürs Handy wird direkt an das Mobilgerät, an den Laptop oder das Tablet montiert, um technische Strahlen zu neutralisieren.

Biophotonen und ihre Reaktionsgeschwindigkeit

Die Aktivitäten von Biophotonen gehören zu den Naturgesetzen des Lebens. Es gibt eine grundlegende Frage, auf die es bisher noch keine abschließende Antwort gibt. Wie ist es möglich, dass Zellen leben und sich über lange Zeit lebendig halten? Als Anhaltspunkt dienen die chemischen Vorgänge, die interzellulärer ablaufen. Fakt ist, dass in jeder Zelle pro Sekunde rund 100.000 chemische Reaktionen passieren müssen, damit eine Zelle am Leben bleibt. Diese 100.000 Reaktionen müssen stets in einer genau festgelegten Reihenfolge ablaufen. Gibt es ein Fehler oder eine Verschiebung, würde die Zelle absterben. Eine Zelle könnte zum Beispiel nicht mehr ihre Form halten und letztendlich ihre Arbeit nicht mehr erledigen. Wie es dazu kommt, dass zahllose chemische Reaktionen so präzise und buchstäblich in Lichtgeschwindigkeit ablaufen, ist bislang noch nicht geklärt. Prof. Popp fand heraus, dass rein mathematisch betrachtet tatsächlich Lichtgeschwindigkeit nötig ist, um diese hohe Anzahl chemischer Reaktionen in so kurzer Zeit durchführen zu können. Unter einem Photonenmultiplyer machte er dieses Licht sichtbar.

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Absterbende Zellen verlieren an Vitalität. Ihr Licht verblasst, bis es schließlich gänzlich erloschen ist.

Biophotonen und Lebensmittel

Dipl. rer. nat. Susanne Dorner veröffentlichte auf der Webseite der Vereine für Unabhängige Gesundheitsberatung (UGB) einen Beitrag über Biophotonen, der sich mit der Qualität von Lebensmitteln beschäftigt. Dabei stellt sie fest, dass Physiker die Messung von Lichtteilchen als Qualitätsmaßstab für Lebensmittel heranziehen. Jede Pflanze hat so etwas wie einen physikalischen Fingerabdruck, der Auskunft über Frische, Qualität, Anbauweise und Herkunft eines Erzeugnisses gibt. Würde mit einer Lichtmessung ein solcher Qualitätsnachweis gelingen, könnte man Bionahrung unmissverständlich von konventionell erzeugten Produkten abgrenzen – ein unbestechliches Qualitätsmerkmal, auf das sich Verbraucher verlassen könnten.

Wie lässt sich die Lebensmittelqualität messen?

Um die Qualität von Lebensmitteln festzustellen werden Merkmale wie Vitamine und Mineralstoffe Fettgehalt und anderes mehr in umfassenden Analysen ermittelt. Aus den optischen Eigenschaften von Erzeugnissen lässt sich laut Prof. Popp ein umfassendes Bild von Lebensmitteln machen. Er behauptet mithilfe eines Schnelltests den Frischezustand von Lebensmitteln feststellen zu können. Der Test zieht dabei die Tatsache heran, dass Pflanzen Licht speichern und abgeben können. Die Lichtstrahlung liegt zwischen 260 und 800 Nanometer, was in etwa vergleichbar mit dem Schein einer Kerzenflamme auf 20.000 m Entfernung ist. Mit bloßem Auge ist sie nicht zu erkennen, aber mit einem entsprechenden Messgerät schon. Allerdings ist die Wissenschaft noch nicht so weit, dass eine praktische Anwendung möglich ist.

Es gibt einige Forschergruppen auf der ganzen Welt, die die Verbindung zwischen den Biophotoneneigenschaften und dem Alter von Nahrungsmitteln finden wollen. Inzwischen konnte demonstriert werden, dass die Lichtemission tatsächlich Rückschlüsse auf die Lebensmittelqualität ermöglicht. Am Neusser Forschungsinstitut von Professor Popp sind rund 200 Lebensmitteln in dieser Hinsicht überprüft worden. Dabei wurden gentechnisch behandelte mit herkömmlichen Lebensmitteln, bestrahlte Erzeugnisse mit unbestrahlten Erzeugnissen und alte mit frischen Lebensmitteln verglichen. Verfault eine Tomate, nimmt die Lichtspeicherfähigkeit ab. Umgekehrt gilt, je mehr Biophotonen im einem Organismus vorhanden sind, desto frischer ist es.

Viele aktive Biophotonen = hohe Vitalität

Aus all diesen theoretischen Erkenntnissen lässt sich ableiten, dass ein hoher Biophotonen-Gehalt in den körpereigenen Zellen gleichbedeutend mit einem hohen Energielevel sein müsste. Auch, wenn Biophotonen für das bloße Auge nicht sichtbar sind, können Menschen mit energetisierten Zellen eine fast greifbare Vitalität ausstrahlen.

24.11.2020
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SK auf Pixabay (CC0 Creative Commons)
Markus Trier auf Pixabay (CC0 Creative Commons)

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