Welchen Raum brauchen Frauen?

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Welchen Raum brauchen Frauen? – Was wünscht sich die Frau vom Mann überhaupt?

Ein Brief an den Mann, welchen Raum Frauen brauchen.

Lieber Mann, das hier geht an dich, ob an dich als Bruder, Vater, Kollege, Nachbar, Freund, Liebhaber, Partner oder Exfreund. Ich spreche aus den Herzen vieler Frauen, weil ich sehr oft auch im Umgang und in Gesprächen mit Menschen spüre und beobachte, was wir Frauen eigentlich wollen, aber nicht ausdrücken können vor lauter Unsicherheit zu wissen, was in uns vorgeht und was in uns wirkt. Es gibt Frauen, die mit mir über ihre Bedürfnisse sprechen und Männer, die mir im Umgang mit mir zeigen, wie gern sie Führung haben, sich nicht belehren lassen wollen und mir hin und wieder im Vertrauen offenlegen, was ihnen fehlt. Zudem beobachte ich auch in Social Media viele Menschen, wie sie miteinander umgehen und sehe, warum viele Männer auch abgeneigt sind, solchen Frauen zu begegnen. Ich schreibe in der Ich-Perspektive, denn meine Erfahrungswelt als Frau geht in Resonanz mit sehr vielen Frauen da draußen. Das hier geht an dich, lieber Mann, aus der Sicht einer Schwester, Partnerin, Kollegin, Freundin, Nachbarin oder Mutter – oder als wild Fremde, die versucht, ein bisschen zu vermitteln zwischen diesen doch unterschiedlichen Welten und unseren Herzen.

Es wird keine Anhörung sein, keine Schuldzuweisung, ich möchte dich nicht erniedrigen, denunzieren oder mich über dich heben. Ich sage dir nicht, was du tun sollst, um Frauen zu gefallen und ich möchte bitte, dass du alles immer für dich genau prüfst, wie es sich für dich anfühlt und ob es dich unterstützt in deiner Ausrichtung. Ja, ich habe manchmal das Gefühl, so viel sagen zu können und dann fühle ich, wie belehrend das für den Mann sein kann. Ich fühle, wie ungern ich einen Mann belehren möchte und frage mich, warum wir Frauen das immer noch tun. Ich erzähle gern meine Geschichten und freue mich auch immer um deine Ansicht dazu.

Wir Frauen mögen manchmal keck und frech wirken und merken gar nicht, dass wir es den Männern zu sehr versuchen gleich zu tun, indem wir uns benehmen wie sie. Wir machen das nicht absichtlich, wir fühlen uns manchmal aufgefordert, ein Freund zu sein oder Humor zu tolerieren und nachzuahmen, die unsere Weichheit nehmen. Wir Frauen wissen also oft auch genau wie ihr Männer nicht immer, was wir tun.

Ich will nicht, dass du…

Ich fühle, wie abstoßend es für dich als Mann sein kann, wenn ich zu dir sage „Ich will nicht, dass du…” oder „Mach das bitte.”

Hin und wieder schimpfe ich auch und ich kann ganz hart dabei klingen, überhaupt nicht anziehend, eher abstoßend für dich. Manchmal kann es anziehend für dich sein, das spüre ich auch. Du schaust mich dann leicht lächelnd an, weil du mich hinter meiner Härte siehst, verstehst, es auffängst wie ein Becken und abfließen lässt, aber es gibt dir auch manchmal das Gefühl, dass ich dich wie einen kleinen dummen Jungen betrachte, dem man ständig sagen muss, was er zu tun hat. Das tut mir leid.

Es sind nicht immer Worte des Vertrauens gewesen, die aussandten, dass ich mich zuversichtlich und sicher mit dir fühlte. Ich fühlte auch, dass, wenn du dich dann zurückgezogen hattest, dich in dich gekehrt hast, dass du dann erstmal neue Klarheit suchst und deinen Frieden. Dann spüre ich deinen Ehrgeiz und deine Wut, die dich scheinbar antreiben und motivieren, neue Lösungen zu finden.

Das wirkt schon anziehend, muss ich sagen. Oft war es auch so, dass es mich noch unsicherer gemacht hatte, wenn du dich zurückgezogen hast, weil ich nicht wusste, wonach ich mich orientieren konnte. Aus Respekt und Achtung habe ich dann oft nicht nachgefragt oder ich habe zu viel nachgefragt, um mir eine Information für mein Sicherheitsempfinden einzuholen und bemerkte dann, dass mich das im Laufe der Zeit nur noch unruhiger werden ließ, wenn keine Information kam. Ich empfand es unangenehm, je mehr ich aus mir heraus ging, um eine Antwort zu bekommen, weil ich dich in deinem Rückzugsraum gestört hatte und dementsprechend noch keine klare Antwort erhalten konnte.

Ich habe nie gewusst, wie ich mich verhalten kann, jetzt verstehe ich langsam. Oft fehlte mir die Orientierung, was ich tun soll, damit das Miteinander wieder mehr ein gemeinsames Zueinander wird. Danke, dass du mir gegenüber offen bleibst und mir erklärst, was in dir vorgeht, um dich und deine Handlungen besser nachzuvollziehen.

Ich habe mich oft so hilflos gefühlt,

weil ich oft einen Rat brauchte und zu stolz oder unsicher war, Dich danach zu fragen

Hin und wieder bin ich zu unsicher darüber, was oder wie ich etwas will und kann keine klaren Entscheidungen treffen. Ich wünsche ich mir in solchen emotionalen und verkopften Situationen deine Klarheit und deinen Rat, um strukturiert zu bleiben  –  weil ich weiß, du konzentrierst dich auf das Wesentliche und ich kann mich dann weiter auf die Details konzentrieren und bin mit meinen Empfindungen dann wieder in meinem Fluss und mein Körper ist plötzlich wieder ganz entspannt und voller Energie.

Danke, dafür, dass du mir also hin und wieder meinen Hormonhaushalt wieder in Ordnung bringst, wenn ich verhärte und im Kopf feststecke. Wenn du mich manchmal fragst, was du mir Gutes tun könntest, komm ich ins Nachdenken und fühl mich manchmal dadurch schon nicht besser, weil ich schon so verkopft bin. Ich weiß, dass du so gern für mich da sein möchtest und mich seelisch abholen willst. Wenn du dann selbst unsicher wirst und auch nicht weißt, was es braucht, werde ich dann noch unsicherer und möchte dich von mir wegstoßen und allein sein a´ la: „Ich mach das mit mir selbst aus.” Du zeigst mir immer wieder, dass du Wege findest, wie du damit umgehen kannst, um es mir zu erleichtern.

Projektionen

Oft war es auch so, dass ich die Sicherheit, die ich als Kind nie hatte, auf dich projiziert habe.

Weil Papa und meine Geschwister nicht so zur Verfügung standen und zusammen hielten und meine Mutter kein sicherer Hafen für mich war, fühle ich heute noch Unsicherheit, ob ich mich überhaupt so fühlen darf, so unsicher. Ich fühlte mich oft klein und hilflos und spürte bei dir, dass dich das unangenehm berührt.

Du möchtest das nicht. “Ich soll stark sein”, sagtest du mir. Aber ich kann nicht mehr immer nur stark sein, es macht mich gefühlskalt, wenn ich meine Gefühle unterbinde. Wenn eine Frau gefühlskalt wird, dann agiert und regiert ihr Animus, der innere männliche Anteil. Wenn mein Animus aufgefordert wird und Dinge verantworten muss, die ein Mann viel leichter abnehmen könnte, dann werde ich härter und angespannter auf dich wirken und das ist noch unangenehmer für uns beide. Ich möchte dich nicht überfordern und ich möchte meine Verantwortung auch gern behalten und nicht in eine Opferrolle fallen. Ich möchte nur, dass meine Gefühle fließen können, sie verkörpern dürfen, um mich geerdeter zu fühlen.

Ich wünsch mir, mich emotional fallen lassen zu können, ohne unangenehm zu werden. Mein Körper wird weich, wenn ich meine Empfindungen einfach ausdrücken darf, dann schenkst du mir Raum zum Reflektieren und mein Körper sinkt dabei ganz sanft in deine Arme. Mein Atem wird dann wieder tiefer und bringt mich zurück in meinen Körper und ich genieße es so sehr, ihn dabei sicher und ganz verletzlich in deinen Händen zu fühlen. Oft bin ich gewillt, mir Sicherheit durch Gott zu holen, um im Vertrauen zu bleiben, dass alles seine Richtigkeit hat. Doch dieses Gefühl, dass du mich mit deiner Klarheit und deiner Präsenz unterstützt, ist einfach sehr erdend und himmlisch zugleich.

Ich möchte dich nicht zurückweisen,

ich muss mich manchmal einfach nur um mich kümmern.

Oft weiß ich nicht, ob es richtig ist, sich zu begegnen, weil ich spüre, wie ich meinen eigenen Raum gerade halten muss, um wieder in meine Kraft zu kommen, mich um mich kümmern und schaue, wo ich Verantwortung für mich übernehmen muss. Ich kann nicht immer präsent genug sein, um deinen und meinen Bedürfnissen gleichzeitig zu dienen. Schon fast bis zur Selbstaufopferung gehe ich, weil es meine Natur ist, Fürsorge zu betreiben und Harmonie zu erzeugen für ein schönes Miteinander, das ich mir so sehr wünsche. Es macht mir solche Freude zu sehen, wie heilsam es für dich ist, wenn du zu mir nachhause kommst und ich dir damit dienen kann.

Aber ich habe mich oft leer gefühlt und hörte immer mehr auf, dir zu dienen. Ich ließ den Haushalt liegen, ich hörte dir nicht mehr richtig zu, ich kam früh nicht mehr richtig aus dem Bett. Mir fehlte die Motivation und die Freude, mir die Zeit zu nehmen, um mich frisch und schön zu machen, das Frühstück zuzubereiten. Und auch auf Arbeit spürte ich, dass ich nur noch funktionierte. Und ich fragte mich, wohin ist meine Liebe und meine Frohnatur gegangen?

Ich habe vor, dir zu begegnen, aber ich spürte, dass es mir immer mehr Kraft zog, wenn ich mich um die Kinder, den Haushalt, den Einkauf, bürokratischen Kram, den gesellschaftlichen Druck, um meine klagenden Kollegen auf Arbeit und um dich kümmere. Ich fühle, wie ein egoistischer Teil in mir dann sagt: „Wer kümmert sich um mich?” Dann frag ich mich verwirrt, ob das berechtigt ist, denn du bringst den Müll ja dennoch raus und schenkst mir Umarmungen, fragst, wie es mir geht.

Aber es scheint das alles manchmal nicht mehr zu helfen und es ist nicht das, was es gerade braucht. Ich fühle mich so verbraucht und zerrissen, als würde ich bald nicht mehr schaffen, obwohl ich das alles noch so gern möchte. Ich verliere bei all der Liebe in meinem Umfeld den Blick auf mich selbst und wundere mich dann, warum wir keine Anziehung mehr füreinander spüren. Ich wünsche mir, dass du da ein wenig Rücksicht nimmst und wir gemeinsame Lösungen finden können, was mich erleichtern könnte. Denn wenn ich mich selbst verliere, verliert sich die Verbindung zueinander. Bitte, mach mich gern aufmerksam, wenn dir auffällt, dass ich mir zu wenig Raum für mich selbst nehme.

Welchen Raum brauchen Frauen Mann Frau Schmetterlinge Erwartungen KI generiertLieber Mann, es tut mir leid,

wenn ich schimpfte, wenn ich so gemeckert und gefordert habe und ich dich mit meiner Unsicherheit bedrängt habe

Bitte verzeih mir, wenn ich dir das Gefühl gab, dass du verantwortlich für das alles bist. Leider ist es mir nicht immer möglich gewesen, auf angenehme Weise zu kommunizieren, was es braucht, damit wir uns weiter begegnen und gut tun können. Ich hab mich oft unsicher und falsch gefühlt, wusste nicht, was ich tue und was ich wirklich brauchte. Mein Körper wirkt angespannt und verschlossen und ich kann mich selbst gar nicht mehr richtig öffnen und dich und mich spüren und empfangen.

So sehr aber wünsche ich es mir zu entspannen und zu fühlen, was es braucht, um dir begegnen zu können. So sehr wünsche ich mir, dass ich mich sicher neben dir fühlen kann, auch mit allem, was grad in mir vorgeht. Ich möchte dich nicht verantwortlich und damit schuldig fühlen lassen, ich möchte keine Erziehungsmaßnahmen und Machtspiele betreiben, um etwas zu erreichen. Ich wünsch mir, dass du dich frei fühlst, mich einfach so annimmst und prüfst, ob ich die Verantwortung unberechtigt abgebe und mir hinweisend zur Seite stehst, damit ich mich selbst wieder besser reflektieren kann. Ich wünsche mir, dass du einfach nur den Raum halten kannst, während ich mich zeige, wie ich mich fühle, ohne zu deinem zu machen, was in mir vorgeht.

Bitte weise mich auf mich zurück, wenn ich dir das Gefühl gebe, mich über dich zu stellen. Zeige mir bitte gern deine Grenze, um mich spüren lassen zu können, woran ich bin und wie ich mich orientieren kann. Sag mir hin und wieder gern, wie ich mich verhalten kann, was ich tun kann, wenn ich mich verlassen oder enttäuscht fühle, falls ich dich zu sehr einenge, weil mich die Unsicherheit plagt.

Manchmal weiß ich nicht, was du denkst und was du fühlst und ich möchte die Achtung nicht verlieren, wenn du hin und wieder doch widersprüchlich handelst, um einfach deine Erfahrungen zu machen. Ich möchte verstehen und mich an dem orientieren können, wie du weiter vorgehst, weil ich mich sonst gefordert fühle, die Führung zu übernehmen und ggf. zu sehr für dich mit denke.

Bitte, nimm dir ausreichend Zeit, wenn du dich zurückziehst, ich möchte dir vertrauen und mich sicher fühlen damit, dass du mit einer klaren Ausrichtung zurück kommst. Jedes Mal, wenn du dich zurückziehst, durchströmt mich ein sicheres Gefühl und ich fühle Anziehung zu dir. Etwas in mir freut sich dann, dir neu zu begegnen und wird wieder ganz neugierig auf dich. Ich lasse dir so gern den Raum, weil du mir gezeigt hast, dass du mit einem neuem Fahrplan kamst, in dem ich dich unterstützen kann. Wenn du dich zurück ziehst, weiß ich, dass du erst wieder kommst, wenn du ganz zu deiner Kraft, zu neuer Klarheit gefunden hast. Das erzeugt eine neue Polarität und ich fühle schon beim Gehen oder spätestens innerhalb des Raumes, den du dir für dich nimmst, wie sich diese Polarität wieder neu erzeugt.

Lieber Mann, vergib mir meine Ungeduld,

mein Unverständnis zu wissen, was in dir vorgeht

Bitte weise mich darauf hin, wenn ich eine Grenze überschreite, weil ich keine Ahnung habe, wie ich dir begegnen kann. Zeige mir auf, ob du Ruhe zum Nachdenken brauchst. Und wenn ich dir Raum gebe, dann kann ich mir auch den Raum für mich nehmen, um mich um mich zu kümmern. Wenn wir uns wieder begegnen, dann räume ich uns gern einen Raum ein, in dem ich dich einlade, dich mir zu zeigen. Du darfst Führung übernehmen, du darfst Anforderungen haben, du darfst mir zeigen, was du dir wünschst.

Inspirier mich gern mit deinen Gedanken, wie du vorgehen möchtest, inspiriere mich mit deinem Ehrgeiz, deiner Motivation, dem Bild, das du dir vorstellst, welche deine Entscheidungen sind und welche Ergebnisse du erzielen möchtest. Es berührt mich zu sehen, wenn du durch deine Klarheit und Selbstzentriertheit sprichst. Es bewegt mich zu sehen, wie ehrgeizig und mit welchen Werten und mit welcher Motivation du dich in der Welt zeigst. Es gibt mir ein Gefühl von Sicherheit. Und dich darin unterstützen zu dürfen, zeigt mir, dass wir beide weiterhin gemeinsame Wege gehen können.

Ich liebe es so, dir zuzusehen, wie du unerschütterlich wirkst in deiner Ausrichtung. Immer, wenn ich dir neu begegne, freue ich mich auf deine Erzählungen, auf deine Ausrichtung, deinen Fokus, diese kraftvolle Präsenz und diese Sicherheit, die du mir dadurch mitteilst, weil ich mich daran orientieren kann. Ich höre dir dann gerne still zu und bewundere das alles an dir.

Lieber Mann, danke, dass du mir zugehört hast,

dass du dir Zeit nahmst für mich, damit ehrst du mich. Ich weiß, ich habe auch noch viel zu lernen und ich kann so viel von dir lernen, wenn du dich mir zeigst, weil ich deinen Wert dadurch immer klarer erkennen und mich selbst dadurch besser verstehen kann.

Liebe Frau,

ich sehe mich anteilig selbst in dir und fühle, wie du dich fühlst, wenn du nein sagst aber ja meinst, während du schimpfst und dich gegen die Männerwelt zu stellen scheinst, aus Angst nicht gut genug, nicht wichtig genug zu sein, denn ich weiß, wie es sich anfühlt, nun auch dafür geliebt und geachtet zu werden. Ich sehe, wie dein Männerhass dich einnimmt und du mit harten Worten von dir weisend sprichst, weil Papa für dich damals nicht zur Verfügung stand, wenn du dich emotional, physisch und psychisch unsicher gefühlt hast.

Ja, ich fühle all diesen unendlich tiefen Schmerz, der dich ohnmächtig machen kann. Wo war Papa, als du geweint hattest, weil es dunkel wurde und du keine Orientierung hattest? Wo war Papa, als du dich gegenüber anderen unsicher gefühlt hattest, um für dich und das, was du gefühlt hast einzustehen? Wo war Papa, als du zum ersten Mal verliebt warst, um ein Auge drauf zu haben, dass du nicht sinnlos verletzt wirst? Wo war Papa, als du unglücklich warst, um dich wieder aufzubauen?

Und wo war Mama als emotional sicherer Hafen, die dich bedingungslos in ihre Arme und an ihre weiche Brust nahm, wenn du deiner tiefen Gefühle überfordert warst? Wo war all die Geborgenheit, Vertrauen in deine Prozesse für dich, der Halt, der dich ummantelte? Wo war damals dieser sichere, heilige Raum, in dem du bedingungslos und ohne Reue und Scham sein durftest, wie du bist, mit all deinen Empfindungen um daran zu wachsen und dich erfahren zu lernen? Wer hat diesen Raum gehalten für dich?

Ich möchte kein Gefühl von Konkurrenz

zwischen uns Frauen mehr spüren, ich möchte diesen heiligen Raum zwischen uns Frauen. Ein Gefühl von Zuwendung im Miteinander, wo all deine Unsicherheit Platz findet und du dich reflektieren darfst. Wo keine Ratschläge versuchen, deine Unsicherheit weg zu machen oder du dich falsch oder nicht wichtig genommen fühlst. Hier wirst du wichtig genommen, hier wirst du ankommen dürfen. In einem Raum, in dem wir gemeinsam erkennen, welcher Wert hinter unserer Emotion und Unsicherheit verletzt wurde oder nie zum Ausdruck kommen konnte und endlich in die Welt geboren werden möchte. Werte, für die wir als Frauen kein Sprachrohr bekamen. Werte, die tief aus unserer inneren Weisheit und Intuition heraus in die Welt wollten, aber stets unterdrückt wurden, weil wir zu sensibel, zu nervig oder zu unangenehm waren. Werte, die in die damalige Gesellschaft nicht reinpassten, weil sie wie eine Bedrohung wirkten für die Leistungsgesellschaft voller Traumata, aber jetzt umso dringlicher benötigt werden – von dir!

Gemeinsam im Füreinander, Miteinander. Melde dich liebend gern bei mir unverbindlich, wenn dich was danach ruft und wir fangen an, wieder mehr hinter den Dingen und zwischen den Worten zu spüren. Du bist eingeladen.

In Liebe

eure
Unique Monique
03.03.2024
https://www.unique-monique.de


Monique HohlfeldUnique Monique

Durch persönliche Herausforderungen in ihrem Leben, im System und dem stetigem Wechsel von Orten, half sich Monique immer wieder selbst. Schon seit klein auf beschäftigte sich Monique mit paranormalen und mystischen Dingen. Aufgrund ihrer Hochsensibilität nahm sie Dinge frühzeitig wahr, die für andere unbeachtet blieben und kam in rational geprägten Strukturen nur sehr schwer hinterher. Ihre vielseitigen Gaben als sensitive HSPlerin mit Scannerpersönlichkeit führte sie dazu, sehr früh darüber zu schreiben.
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